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Bewertungen

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Viel verschenktes Potenzial

3,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Loyalität gegenüber Leistungsträgern

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das viel Potenzial liegen gelassen wird und den Mitarbeitern kein Vertrauen entgegengebracht wird.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen in die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Wird zunehmend schlechter, da verschiedene Dienstrechte gegeneinander ausgespielt werden

Work-Life-Balance

Abhängig von der Abteilung

Gehalt/Benefits

Nach wie vor sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die soziale Verantwortung des Arbeitgebers ist herausragend!!

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilung sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Ist über die Jahre hinweg deutlich schlechter geworden.

Vorgesetztenverhalten

Trotz einer Vielzahl von Hearings und Auswahlprozessen kommen nach wie vor ungeeignete Kandidaten zum Zug. Daher leider sehr schlecht

Arbeitsbedingungen

alles was benötigt ist, ist da

Kommunikation

Hat in den letzten Jahren massiv gelitten. Zum Teil erfährt man Neuigkeiten, welche einen betreffen von den Kollegen anstelle der Führungskraft

Gleichberechtigung

Also ein Mann sollte man nicht sein.

Interessante Aufgaben

Der Punkt hält viele meiner Kollegen in der Firma


Image

Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

OeNB, HR-Team
OeNBHR-Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass Sie Ihre Eindrücke mit uns teilen. Es freut uns, dass Sie Aspekte wie Kollegialität, Aufgabenvielfalt und soziale Verantwortung positiv hervorheben.
Sehr gerne würden wir aber auch mehr über jene Punkte erfahren, über die Sie sich kritisch geäußert haben. Um Ihre Perspektive besser zu verstehen und mögliche Verbesserungsansätze zu besprechen, laden wir Sie gerne zu einem persönlichen Austausch ein. Bitte wenden Sie sich dafür an Ihre Business Partnerin oder eine andere Vertrauensperson in der Abteilung People and Culture.

Herzliche Grüße
Ihr OeNB-Personalentwicklungsteam

Spannende Aufgaben, aber das Arbeiten hier wird einem zunehmend vermiest; Umverteilung von unten nach oben

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Aufgaben, gutes Gehalt, hervorragende Kantine, liebe KollegInnen, Bankärztin Sicherer Job, wenn man unauffällig bleibt.

Karrieregarantie mit Vitamin B (für die, die sowas gut finden)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es traut sich kaum noch jemand seine Meinung zu sagen. Kritik ist absolut unerwünscht, auch wenn sie noch so sehr im Sinne des Unternehmens und des gesetzlichen Auftrags der OeNB wäre. Wer offen seine Meinung sagt, gefährdet mittlerweile seinen Job.

Das Direktorium beschäftigt sich in erster Linie damit, wie sie den MitarbeiterInnen was wegnehmen können, anstatt sich um die Aufgaben der OeNB zu kümmern oder gar an einer gesunden Unternehmenskultur zu arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Wem etwas an der OeNB liegt, sollte weniger auf die Einflüsterer aus dem mittleren Management hören, sondern mehr auf jene, die sich nicht ausschließlich ihren eigenen Karrieren verschrieben haben, sondern ehrlich ihren bestmöglichen Beitrag zur Erfüllung der Aufgaben des ESZB leisten wollen.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man es gut erwischt hat und in einem gesunden Team arbeitet, kann die unmittelbare Arbeitsatmosphäre sehr gut sein. Insgesamt ist die Stimmung im Haus aber so schlecht wie noch nie. Den Mitarbeitern wird seitens Direktorium und Personalführung mit Misstrauen und Abschätzigkeit begegnet. Allen geht es viel zu gut, und wem was nicht passt, also wenn es z.B. jemand wagt, Kritik an Missständen zu üben, dann soll er/sie halt gehen.

Wenn man besonderes "Glück" hat, bekommt man in so einem Fall auch einen (nicht besonders angenehmen) Überraschungsbesuch eines bestimmten Direktoriummitglieds.

Image

Schwer zu sagen. Wer beruflich mit der OeNB zu tun hat, schätzt glaube ich die hohe Expertise ihrer MitarbeiterInnen. Ansonsten muss man sich als OeNBler aber schon auch immer wieder die diversen Vorurteile anhören. Faul, unnötig, Privilegien usw. Ob die Social Media Auftritte der OeNB Zentralbank-würdig und Image-fördernd sind, möchte ich nicht beurteilen.

Work-Life-Balance

Gleitzeit ermöglicht grundsätzlich eine faire Zeiteinteilung ohne versteckte/unbezahlte Überstunden. Kommt aber auch hier ein bisschen darauf an, wo man hinkommt. Es gibt auch KollegInnen, die mit Workload überlastet werden, was den Hierarchien darüber aber oft egal ist. High-Performer mit All-In Vertrag müssen aufpassen, dass sie sich nicht übernehmen.

Karriere/Weiterbildung

Mit Ellenbogen, Unterwürfigkeit und/oder Vitamin B besteht eine realistische Chance Karriere zu machen. Eine Minderheit schafft es auch durch gute und harte Arbeit. Das Angebot an Weiterbildung ist gut. Sowohl hausintern, als auch z.B. externe Seminare.

Gehalt/Benefits

Die OeNB zahlt immer noch gut, wobei es beim Marktvergleich aber auch drauf ankommt, in welchem Bereich man tätig ist. Die Sozialleistungen werden seit vielen Jahren laufend heruntergefahren. Das kann man in manchen Bereichen durchaus nachvollziehen. Leider ist es aber so, dass man auch immer mehr in bestehende Vereinbarungen eingreifen will, was dann auch das Vertrauen in den Arbeitgeber teilweise zerstört. Von Gehalt und Benefits her ist die OeNB nach wie vor attraktiv, Tendenz aber klar fallend.

Einem jungen würde ich heute sagen: schau es dir für ein paar Jahre an, ist gut für den Lebenslauf. Aber auf Dauer zahlt sich der Deal nicht aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einen Umweltcontroller mit Team, die das sehr ernst nehmen, und die OeNB lässt sich auch regelmäßig für ihre Umweltfreundlichkeit zertifizieren. Es gibt auch immer wieder Spendenaktionen und im Sport- und Kulturverein eine Sektion für Entwicklungshilfe. Über manche Reisetätigkeit (Langstreckenflüge) könnte man freilich diskutieren.

Kollegenzusammenhalt

Obwohl alte und junge Mitarbeiter immer wieder als Gegenpole inszeniert werden (im ersten Schreiben des neuen Direktoriums werden in erster Linie die "jungen High Potentials" vor den Vorhang geholt), ist der Zusammenhalt unter KollegInnen grundsätzlich bemerkenswert gut. Je nach Persönlichkeit und Teamkultur wird unabhängig von den Hierarchiestufen aber auch gerne mal gemobbt und gelästert.

Umgang mit älteren Kollegen

Das erste Schreiben des aktuellen Direktoriums an die Mitarbeiter war ein auffälliger Lobgesang auf die "jungen High Potentials", was bei den vielen langjährigen MitarbeiterInnen nicht gut ankam. Tendenziell sind die "Alten" beim Management nicht gut angeschrieben, weil "alt" bedeutet auch "älteres Dienstrecht" und somit bessere Verträge, in die es zu einzugreifen gilt (der Grundsatz pacta sunt servanda gilt in der OeNB schon lange nicht mehr). Sei es durch den Appell auf den freiwilligen Verzicht auf Zulagen, oder durch das Werben um gesetzliche Eingriffe bei den politischen Freunden in der Regierung.

Bei jüngeren KollegInnen wird aber gleich direkt in die Zulagenhöhe (mit der sie vor kurzem noch angelockt wurden) eingegriffen, weil es bei den neuen Dienstrechten rechtlich möglich ist. Insofern werden hier die Jungen schlechter behandelt.

In Bezug auf Karriere gilt, dass jene, die nicht in den ersten Jahren die ersten Karriereschritte machen, sich für die Zukunft nur in den seltensten Fällen etwas erhoffen können, ungeachtet von Qualifikation und Erfahrung.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Vorgesetzte, die wirklich gute Führungskräfte sind. Zu viele sitzen aber in Führungspositionen, nicht weil sie fachlich so gut sind, oder so großartige Führungspersönlichkeiten, sondern weil sie sich entweder rücksichtslos (Ellenbogen!) hochschleimten, oder einfach die nötigen Beziehungen hatten. Etwa einen Papa mit klingendem Namen und viel Einfluss, oder einen Buddy in der Führungsriege jener politischen Parteien, die gerade das Direktorium besetzen.

Arbeitsbedingungen

Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel sind top. Mittlerweile haben wohl die meisten höhenverstellbare Schreibtische. Wer es braucht kann sich Headsets, Webcams usw. bestellen, die das Arbeiten angenehmer machen. Für Raucher gibt es Rauchkabinen.

Weniger toll ist in diesem Zusammenhang aber eines: dass sich das Rauchverbot innerhalb von Büroräumlichkeiten und bei Besprechungen bei manchen Führungskräften noch nicht herumgesprochen hat. Aufgrund des Machtgefälles wagen es Betroffene nicht, das anzusprechen, auch wenn sie selbst betroffen sind. Das ist ein No-Go für ein Unternehmen, das sich modern, familienfreundlich und gesundheitsfördernd gibt. Daher nur 2 Sterne.

Kommunikation

Vordergründig wird getan, als seien wir MitarbeiterInnen der große Stolz des Managements (weil so tolle ExpertInnen, die so viel tolles leisten) und als seien wir alle eine große Familie (Stichwort #teamoenb). Sogar das "Du-Wort" wurde allen im Haus kollektiv verordnet, insbesondere auch dem Management gegenüber. In der Realität bzw. hinter vorgehaltener Hand herrscht allerdings ein ganz anderer Ton und werden Handlungen und Maßnahmen gesetzt, die mit Wertschätzung oder Teamgedanken nichts zu tun haben. Insofern ist die Kommunikation seitens des Managements jedenfalls nicht besonders aufrichtig. Bei Live-Events kann es auch mal vorkommen, dass sich ein Direktoriumsmitglied so sehr im Ton vergreift, dass man es entgegen dem Hausbrauch anschließend nicht wagt, das Event auch ins Intranet zu stellen, weil man den Vorfall offenbar vergessen machen möchte. Positiv hervorzuheben ist aber, dass Informationsveranstaltungen technisch immer sehr gut organisiert, moderiert und umgesetzt werden und meistens auch via Teams mitverfolgt werden können.

Gleichberechtigung

Am Papier ja. Und immerhin verdienen Frauen und Männer grundsätzlich dasselbe. Der Frauenanteil in den Fach- und Führungskarrieren hinkt aber immer noch hinterher. Karriereschritte gehen sehr sehr häufig an jene, die politisch gewollt sind. Qualifikation, Arbeitseinsatz und Erfahrung sind da faktisch irrelevant. Immer häufiger werden Führungspositionen auch von außen besetzt, was die Zukunftsperspektiven von MitarbeiterInnen, die schon länger da sind, extrem schmälert. Viele werden dadurch demotiviert.

Interessante Aufgaben

Durchaus, das ist wohl auch eines der größten Features in der OeNB. Wer sich aber nicht als Liebkind etabliert, kann sich auch schnell mal in weniger spannenden Aufgaben wiederfinden oder in Bereichen, die eigentlich nicht der Job Description entsprechen.

2Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

OeNB, HR-Team
OeNBHR-Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Rückmeldungen wie Ihre sind für uns sehr wertvoll, da sie uns helfen, die Arbeitsumgebung und Zusammenarbeit in der OeNB kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Es freut uns, dass Sie einige positive Punkte wie beispielsweise spannende Aufgaben, den Kolleg:innenzusammenhalt, die hohe fachliche Expertise sowie das Weiterbildungsangebot hervorheben. Gleichzeitig möchten wir Ihre Kritikpunkte besser verstehen, um gezielt daran arbeiten zu können. Wir laden Sie herzlich ein, diese in einem persönlichen Gespräch zu vertiefen. Wenden Sie sich dafür gerne an Ihre Business Partnerin oder eine andere Vertrauensperson im Bereich People and Culture.

Herzliche Grüße
Ihr OeNB-Personalentwicklungsteam

Tolle Arbeitszeiten mit pünklichem Gehalt.

4,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

n.a.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

n.a.

Verbesserungsvorschläge

n.a.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

OeNB, HR-Team
OeNBHR-Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen und die OeNB als Arbeitgeberin bewertet haben! Über Ihr positives Feedback freuen wir uns sehr!

Sollten Sie weiteren Input oder Ideen haben, freuen wir uns auf ein persönliches Gespräch. Wenden Sie sich dazu gerne an Ihre zuständige HR-Business Partnerin oder an eine andere Vertrauensperson in der Abteilung People and Culture.

Herzliche Grüße
Ihr OeNB-Personalentwicklungsteam

Angehnem, durch tolle Dienstzeiten und pünkliche Lohnzahlung.

3,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

n.a.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

n.a.

Verbesserungsvorschläge

n.a.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

OeNB, HR-Team
OeNBHR-Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung!

Sollten Sie in Zukunft Ideen oder Anregungen haben, freuen wir uns jederzeit über ein persönliches Gespräch – gemeinsam können wir immer noch besser werden!

Herzliche Grüße,
Ihr Personalentwicklungsteam

Ich nehme für mich Leistungsbewußtsein in Anspruch-daher rasch in die Privatwirtschaft gewechselt!Leider nicht empfohlen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie ich schon sagte:Mittagessen,Kantine,Betriebsarzt,vergünstigte Parkplätze,Internetnutzung gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe meine Ausführungen!Für Beamte ein Biotop-für Leistungsbewußte nichts wie weg!

Verbesserungsvorschläge

s.o.

Arbeitsatmosphäre

Dies ist als eher gespannt zu bezeichnen-jedenfalls-milde ausgedrückt-nicht positiv

Image

Siehe die Zeitungskommentar 10,15 Jahre zurück-katastrophal!

Work-Life-Balance

Ja, diese ist gegeben(ALLERDINGS:Z.b.auf Kosten derer, welche leistungsbezogen arbeiten(wollen)

Karriere/Weiterbildung

Ohne entsprechende Vorgesetztenempfehlung null.

Gehalt/Benefits

Für leistungsbezogene negativ.Für Beamte und relativ wenig Stress in Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt ein Umweltreferat-engagierter Beauftragter!Ergebnisse - na ja.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der Arbeitsatmosphäre(s.o.)wird auseinanderdividiert

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit von mir beurteilter ja, gegeben.

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedliche kompetente Führungskräfte(fast immer politisch ernannt),schade.

Arbeitsbedingungen

Ist jemand leistungsbezogen-nichts wie weg in die Privatwirtschaft!Natürlich nicht jede(r).Für diese Dienstnehmer gilt: Benefits in Anspruch. nehmen(z.Mittage,Kantine;Arzt,Parkplatz)

Kommunikation

Ja,gegeben,leider sehr viel heiße Luft!Vorgesetzte bemühen sich krampfhaft,z.b.Einsparungen u.a.Massnahmen des Top-Managementes zu rechtfertigen bzw. zu begründen.

Gleichberechtigung

Soweit von mir beurteilter ja, gegeben.

Interessante Aufgaben

Das kommt ganz auf die Abteilung an!Z.b.in der IT durchaus interessant.Teilweise auch in der Volkswirtschaft bzw der Rechtsabteilung!

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Arbeitgeber-Kommentar

OeNB, HR-Team
OeNBHR-Team

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine Bewertung zu verfassen.

Einige der von Ihnen angesprochenen Punkte sind für uns ohne weitere Angaben leider schwer nachvollziehbar bzw. lassen wichtige Informationen offen. Um Ihre Rückmeldung richtig einordnen und mögliche Missverständnisse klären zu können, würden wir sehr gerne in einem persönlichen Gespräch mehr darüber erfahren. Wenden Sie sich bitte an eine Vertrauensperson im Bereich „People and Culture“.

Herzliche Grüße
Ihr OeNB-Personalentwicklungsteam

Direktes Arbeitsumfeld aber obere Führungsebene

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Möglichkeiten und Raum sich in seinem Tätigkeitsfeld zu verwirklichen

Verbesserungsvorschläge

Weniger Kürzungen bei essenziellen Positionen, deren Aufgaben bei Wegfall auf bereits reduzierte Personalressourcen abgewälzt werden

Arbeitsatmosphäre

In direktem Umfeld top (Kollegen + dir. Führungskraft). Top down gesehen deutlich verbesserungswürdig

Karriere/Weiterbildung

Zwei Wege: Fachkarriere (momentan on-hold bei sehr fragwürdiger Verteilung über die verschiedenen Abteilungen hinweg) oder Führungsposition (ebenfalls starker Abbau somit Chancen gering)

Gehalt/Benefits

Sehr gutes Gehalt bei entsprechender Einstufung im Schema. Leider für die aktuellen Dienstbestimmungen-5 andauernd Einsparungsmaßnahmen mit widersprüchlichen / fragwürdigen Begründungen

Vorgesetztenverhalten

Je nach Vorgesetztem von Top bis Flop alles dabei

Arbeitsbedingungen

BYOD in der IT wäre ein Traum... ansonsten alles gut!

Kommunikation

Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg tlw. sehr schwierig


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

OeNB, HR-Team
OeNBHR-Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir schätzen Ihr Feedback sehr.

Es freut uns, dass Sie viele Aspekte positiv wahrnehmen. Gleichzeitig möchten wir Ihre Kritikpunkte besser verstehen, um gezielt daran arbeiten zu können. Wir laden Sie herzlich ein, diese in einem persönlichen Gespräch zu vertiefen. Wenden Sie sich dafür gerne an Ihre Business Partnerin oder eine andere Vertrauensperson im Bereich People and Culture.

Herzliche Grüße
Ihr OeNB-Personalentwicklungsteam

Mehrfachbewertung

Quo Vadis OeNB? Das neue Direktorium versucht sich auf Kosten der Mitarbeiter zu etablieren.

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen Zusammenhalt, Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Derzeit alles andere, weil es tatsächlich schlimmer wird.

Verbesserungsvorschläge

Rückbesinnung aufs Humankapital. Hinterfragen der vielen Entscheidungen in den letzten Monaten. Konsequenzen ziehen!

Arbeitsatmosphäre

Im Büro mit den direkten Kollegen geht es noch. Aber Bankweit eine Katastrophe.

Image

Leidet mega stark. Vor 3-4 Jahren noch beliebt. Zuletzt nicht einmal mehr Top10 im Sektor.

Work-Life-Balance

Obliegt jedem selbst, ob man seine Lebenszeit der Bank opfert. Die Möglichkeiten für eine halbwegs gesunde Work-Life Balance sind derzeit noch gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Mit ein bisschen Vitamin B und etwas Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, geht noch was. Eigenes Engagement ist zwar die Grundvoraussetzung, reicht aber nicht.

Gehalt/Benefits

War mal super. Ältere Dienstrechte waren besser. Mittlerweile an vielen Ecken Eingriffe durch die Bank oder mitteos Gesetz.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel reden, wenig zählbares im Verhältnis

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Abteilung bzw. auf das Team an. Immer mehr Ich-Bezogen und Ellbogentechnik. Starke Beeinflussung durch die aktuellen Management Entscheidungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Je älter ich werde, desto kritischer sehe ich die Lage

Vorgesetztenverhalten

abteilungsabhängig

Arbeitsbedingungen

Noch ok.

Kommunikation

Sehr schwankend

Gleichberechtigung

Man hat das Gefühl, es gibt (fast) nur noch dieses Thema in der Bank

Interessante Aufgaben

die eigene auf jeden Fall, was ich in meiner Bank-Bubble so mitbekomme, scheint dies auf viele Kollegen zuzutreffen.

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Arbeitgeber-Kommentar

OeNB, HR-Team
OeNBHR-Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Einschätzung mit uns zu teilen. Wir wissen es sehr zu schätzen, wenn Mitarbeitende ihre Perspektiven einbringen.

Aus Ihrer Bewertung geht hervor, dass Sie einige Verbesserungsvorschläge haben. Gerne würden wir im Rahmen eines persönlichen Gesprächs mehr darüber erfahren. Wenden Sie sich gerne an Ihre Business Partnerin oder eine andere Vertrauensperson aus dem Bereich People and Culture, um einen Termin zu vereinbaren.

Gemeinsam können wir immer noch besser werden - wir freuen uns über jeden Impuls, der uns dabei unterstützt.

Herzliche Grüße
Ihr OeNB-Personalentwicklungsteam

Immer noch ein guter Arbeitgeber, aber man bewegt sich mittlerweile auf dünnem Eis.

3,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jobsicherheit, außergewöhnlich interessante Aufgaben, kompetitives Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Immer wieder Einschnitte, ich weiß nicht ob ich zu aktuellen Bedingungen auch wieder hierher wechseln würde - v.a. da man keine Sicherheit hat, dass nicht in ein, zwei Jahren das nächste Sparpaket kommt

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz bei Beförderungen, Bonus und dgl.; Ende von Sparpaket nach Sparpaket nach Sparpaket


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

OeNB, HR-Team
OeNBHR-Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihr Feedback mit uns zu teilen. Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie die Jobsicherheit, Ihr Aufgabengebiet sowie die Entlohnung so positiv hervorheben.Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie die OeNB als Arbeitgeberin dennoch nicht weiterempfehlen.

Sie sprechen mehrere Punkte an, die Ihnen wichtig sind, und geben konkrete Verbesserungsvorschläge – wir würden uns freuen, in einem persönlichen Gespräch mehr über Ihre Erfahrungen und die angesprochenen Kritikpunkte zu erfahren. Wenden Sie sich dafür jederzeit gerne an Ihre Business Partnerin oder an eine andere Vertrauensperson in der Abteilung People and Culture, um einen persönlichen Termin zu vereinbaren.

Herzliche Grüße
das OeNB-Personalentwicklungsteam

Durchwachsene Bilanz: Noch gut aber Ausblick schlecht

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bürokratismus
Mangelndes Vertrauen in Mitarbeiter:innen (aber auch in das Management)
Vorausgehorsam der jeweiligen Regierung
Politische Postenbesetzungen
Scheinlösungen für echte Probleme
Arbeitsklima, dass Egoismus fördert

Verbesserungsvorschläge

Die OeNB hat viele ihrer Probleme erkannt, jedoch sind die Maßnahmen dagegen reine Kosmetik. Beispiel Burn-Out-Prävention. Es gab vor einigen Jahren einen Schwerpunkt auf Burn-Out-Prävention. Hierfür gab es eine Reihe von Vorträgen in der Bank, wie man Burn-Out erkennen kann. Es wurde aber nichts an den Strukturen in der Bank geändert, die zu Burn-Out führen. Im Gegenteil, die Verantwortung dafür ist auf die Mitarbeiter:innen abgewälzt worden. Da es die Veranstaltungen auch nur einmal gab, haben vermutlich die Mitarbeitenden, die Burn-Out-Prävention am nötigsten brauche, die Vorträge auch nicht besuchen können.

Arbeitsatmosphäre

Durch Einführung von Stacked Ranking haben das neue Management und die Personalabteilung die Arbeitsatmosphäre vergiftet. Das Direktorium hat nämlich eine Quote festgelegt, wie viele Prozent der Mitarbeitenden einen Bonus erhalten dürfen, wer nicht (harte Grenze!) und gleichzeitig keine transparenten, öffentlich zugänglich und verbindlichen Richtlinien mitzugeben.

Image

Besser als die Bank es verdient.

Work-Life-Balance

Generell sehr gut mit Spitzen je nach Arbeitsbereich (zB Buchhaltung bei der Bilanzerstellung). Belastung aber vor allem bei der Vor-Ort-Prüfung bei der Bankenaufsicht.

Karriere/Weiterbildung

Man steht immer in Konkurrenz mit den Leuten, die entsprechendes Vitamin B haben.

Kollegenzusammenhalt

Das neue Bonussystem fördert toxisches Verhalten: Mitarbeitende haben Incentives, andere zu sabotieren, Wissen für sich zu behalten, Hilfe für andere abzulehnen, da Team- und Zusammenarbeit nicht durch die Handlungen des Direktorium honoriert werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen mit ihrer Expertise werden nicht wertgeschätzt. Die vorhergehenden Direktorien blieben untätig bei Einschnitten in die Pensionen der entsprechenden Personen.

Das aktuelle Direktorium setzt seinen Fokus auf junge Leistungsträger:innen. Diesen werden diverse Veranstaltungen und Vernetzungen angeboten - jedoch keine unbefristeten Arbeitsplätze, weil Personal eingespart werden muss.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt kein offensichtliches und gravierendes Missverhalten. Jedoch ist man Vorgesetzten hilflos ausgeliefert und der Betriebsrat in der OeNB ist schwach aufgestellt.

Arbeitsbedingungen

Vor 15 Jahren war die Bank noch top, seitdem gab es mit jedem neuen Direktorium Einsparungen und Verschlechterungen, obwohl man immer wieder betont hat, dass man jetzt "marktgerecht" sei.

Insbesondere wird immer wieder nach innen betont, dass wir alle Expert:innen sind, nach draußen wird das Bild jedoch nicht getragen.

Kommunikation

Mitarbeitende erfahren vieles meistens über Flurfunk und Standard (Zeitung). Das aktuelle Direktorium bemüht sich zumindest jetzt, direkt mit den Mitarbeitenden zu kommunizieren - nachdem sie die Entscheidungen getroffen haben.

Sprachlich werden ältere Mitarbeitende durch das Direktorium benachteiligt zB in dem Mitarbeitendenbrief diesen Sommer, in dem nur mehr von jungen Leistungsträger:innen gesprochen wurde und der Förderung der Jungen.

Gehalt/Benefits

Noch gut, aber nicht das Schlaraffenland, dass gerne in den Medien dargestellt wird. Vor allem darf man sich nur auf die fixen Gehaltszahlungen verlassen, weil alles andere jederzeit durch das Direktorium gestrichen werden kann bzw. nur einem exklusiven Kreis zur Verfügung gestellt wird.

Gleichberechtigung

Formal wird auf Gleichstellung zwischen Frauen und Männern geachtet. Aufgrund der Bevorzugung von Frauen bei Beförderungen bzw. Programmen und Ausbildungen, die lediglich Frauen zur Verfügung stehen, gibt es eine strukturelle Benachteiligung von Männern, die keinen "Sponsor" in der Bank haben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

OeNB, HR-Team
OeNBHR-Team

Liebe:r Kolleg:In,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diese Bewertung zu verfassen - kritische Rückmeldungen helfen uns, Prozesse zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Gleichzeitig möchten wir Sie bitten, die Teile Ihrer Bewertung nochmals zu überdenken, in denen Sie schwerwiegende Vorwürfe wie Diskriminierung oder die Benachteiligung männlicher Mitarbeitender äußern. Hierbei handelt es sich um ernsthafte Anschuldigungen, die wir nicht hinnehmen können und entschieden zurückweisen. Unsere Unternehmenskultur basiert auf Wertschätzung, Gleichbehandlung und Diversität – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft. Ein respektvoller und diskriminierungsfreier Umgang hat für uns oberste Priorität.

Wir verstehen, dass Veränderungen im Rahmen des neuen Direktoriums zu Verunsicherung führen können. Solche Übergangsphasen bringen naturgemäß viele Fragen und neue Prozesse mit sich. Auch Einsparungsmaßnahmen sind herausfordernd und verständlicherweise nicht erfreulich – sie sind jedoch Teil einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Weiterentwicklung der Organisation.

Da Sie offenbar schon lange Teil unseres Teams sind, würden wir uns über einen persönlichen Austausch sehr freuen. Bitte wenden Sie sich dazu vertrauensvoll an Ihre zuständige HR-Business Partnerin oder eine andere Ansprechperson in der Abteilung „People and Culture“. Der direkte Dialog ist uns wichtig – gerade bei kritischen Themen.

Herzliche Grüße
das OeNB-Personalentwicklungsteam

Hände falten, G... halten - dann läuft es sehr gut.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Krisensicherheit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die OeNB ruht sich auf den Lorbeeren der Vergangenheit aus. Es werden viele sinnlose aber zumindest gut gemeinte Aktionen bei den Mitarbeiter:innen gestartet, damit man sagen kann, dass man etwas getan hat. Wirklichen Wandel oder Verbesserungen gibt es nicht.

Beispiel: So gab es im Vorjahr ein Projekt zu unnötigen Meetings. Hierfür wurden in den Meeting-Räumen Leitfäden zur besseren Gestaltung ausgelegt. Damit ändert man aber keine Meeting-Kultur und nach einem halben Jahr waren auch die Leitfäden spurlos verschwunden, genauso wie kein einziges unnötiges Meeting weniger wurde.

Daneben ist die Bank auch immer ein Spielball politischer Intrigen. Kein Wunder, bestimmt die jeweilige amtierende Regierung, wer Mitglied des höchsten Leitungsgremiums ist. Diese Leute suchen dann natürlich Leute aus, die zu ihrer Weltanschauung passen oder verfolgen irgendwelche vorübergehenden politischen Trends.

Die OeNB steht auch nicht für wissenschaftliche Freiheit oder Forschung. Für sämtliche Mitarbeiter:innen besteht eine Genehmigungspflicht für private Publikationen zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Dadurch kann man Meinungen, die dem des Direktoriums nicht entsprechen, unterdrücken. Für die Forschung im Haus bedarf es dieser Maßnahme nicht, da Dinge, die unerwünscht sind auch nicht angeschaut werden.

Daneben ist die OeNB auch immer der Prügelknabe der jeweiligen Opposition im Parlament. Da werden schon einmal vorausschauend Sparpakete und Einsparungen beschlossen, damit die Opposition ja kein politisches Kleingeld machen kann.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter:innen und ihr Feedback ernst nehmen. Nicht mehr Praktikant:innen dazu "ermutigen" positive Feedbacks zu schreiben.

Arbeitsatmosphäre

Das neue Direktorium beginnt die Amtszeit mit Einsparungen, verteilt diese aber nicht gleichmäßig auf die Schultern aller. Da Boni nur mehr per Quote verteilt werden bei gleichzeitiger absoluter Intransparenz ist die Stimmung mies.

Image

Leider aber: Außen hui, innen pfui.

Work-Life-Balance

Die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes wird rigoros exekutiert.

Karriere/Weiterbildung

Es kann vorkommen, dass das Direktorium die Karriere für alle Mitarbeiter:innen für ein Jahr streicht, um Kosten zu sparen. (Dass das davor amtierende Direktorium vor dem Abgang noch überdurchschnittlich viele Leute befördert hat, um Parteifreund:innen zu fördern, kehrt man unter den Tisch.)

Die persönliche Karriere ist abhängig davon, ob man gegen einen Günstling innerhalb der Abteilung antreten muss und/oder ob die Abteilungsleitung einem mag. Frauenquote spielt bei manchen Stellen auch eine Rolle.

Gehalt/Benefits

Mehrere Einsparpakete vor allem zu Lasten der jüngeren Dienstverträge bzw. Eingriff bei Privatverträgen durch die Regierung bei den Altverträgen. Ungleiche Verteilung der Einsparungen und Intransparenz.

Kollegenzusammenhalt

Das neue Direktorium setzt alles daran, um die Mitarbeiter:innen auseinander zu dividieren, indem sie abwechselnd unterschiedliche Mitarbeiter:innen-Gruppen benachteiligen.

Umgang mit älteren Kollegen

Aktuell diskriminiert das Direktorium ältere Mitarbeiter:innen durch den Fokus aufgrund ausschließlich jüngere Mitarbeiter:innen. (Für die gibt es aber aufgrund der geplanten Personaleinsparungen keine unbefristeten Verträge.)

Vorgesetztenverhalten

Reines Lotteriespiel. Wenn man Glück hat, bekommt man jemanden, der großartig ist, wenn man Pech hat jemand unterdurchschnittlich guten aber politisch umso besser unterstützten Chef.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen vor 20 Jahren waren top, vor 10 Jahren gut, heute nur mehr durchschnittlich mit einer Tendenz zur kontinuierlichen Verschlechterung. Mehrere Einsparpakete vor allem zu Lasten der jüngeren Dienstverträge bzw. Eingriff bei Privatverträgen durch die Regierung bei den Altverträgen.

Kommunikation

Das neue Direktorium bemüht sich offen zu kommunizieren - nachdem die Entscheidungen im dunklen Kämmerlein getroffen worden sind.

Gleichberechtigung

Prinzipiell eine starke Bevorzugung von Frauen bei der Karriere. Aufgrund des relativen Anteils bei den Alterskohorten der "älteren" Semester sind Frauen in den höheren Positionen weniger vertreten.

Interessante Aufgaben

Die prestigeträchtigen Aufgaben werden nach Sympathie verteilt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

OeNB, HR-Team
OeNBHR-Team

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, dieses ausführliche Feedback zu verfassen und Ihre Eindrücke mit uns zu teilen. Rückmeldungen wie Ihre helfen uns dabei, unsere Arbeitskultur und Prozesse kontinuierlich zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Gleichzeitig möchten wir Sie bitten, die Teile Ihrer Bewertung nochmals zu überdenken, in denen Sie schwerwiegende Vorwürfe wie Diskriminierung, die Bevorzugung von „Parteifreund:innen“ sowie die Unterdrückung von Meinungen durch das Direktorium äußern. Hierbei handelt es sich um ernsthafte Anschuldigungen, die wir nicht hinnehmen können. Ein respektvoller und diskriminierungsfreier Umgang hat für uns oberste Priorität.

Auf einige Ihrer Punkte möchten wir direkt eingehen:

* Feedback von Praktikant:innen:
Sie sprechen an, dass Praktikant:innen zu positivem Feedback „ermutigt“ würden. Dazu möchten wir klarstellen: Wir führen mit allen Hochschulpraktikant:innen zum Ende ihrer Praktikumszeit strukturierte Abschlussgespräche. Diese dienen sowohl der persönlichen Rückmeldung als auch der Weiterentwicklung der Prozesse im Bereich der Hochschulpraktika. Die Rückmeldungen, die wir erhalten, sind überwiegend sehr positiv – insbesondere hinsichtlich der Kollegialität, der Führungskultur und der Arbeitsatmosphäre. Wir freuen uns über diese Resonanz und nehmen auch kritische Hinweise sehr ernst. Ausnahmslos jedes Abschlussgespräch - unabhängig vom dort geäußerten Feedback - endet mit unserem Angebot, in Kontakt zu bleiben, und der Bitte, das geäußerte Feedback auch auf kununu zu teilen, um an Praktika interessierten Personen authentische Einblicke zu ermöglichen.

* Direktoriumswechsel und Veränderungen:
Die Phase rund um den Wechsel des Direktoriums ist – wie bei jeder größeren organisatorischen Veränderung – von vielen Abstimmungen und Anpassungen geprägt. Wir verstehen, dass solche Prozesse Unsicherheit mit sich bringen können. Auch notwendige Einsparungsmaßnahmen sind herausfordernd und nicht immer erfreulich, aber sie sind Teil einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Unternehmensführung.

Dass Sie auch auf die Arbeitsbedingungen vor 20 Jahren eingehen, lässt vermuten, dass Sie bereits seit vielen Jahren Teil der OeNB sind. Das freut uns sehr – und wir würden uns ebenso freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge in einem persönlichen Gespräch mit uns teilen. Ihre Perspektive ist wertvoll, und wir sind offen für konstruktiven Austausch.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Kontakt zu Ihrer HR-Business Partnerin oder einer anderen Vertrauensperson in People and Culture aufnehmen und wir einen Termin für ein persönliches Gespräch vereinbaren könnten.

Herzliche Grüße
das OeNB-Personalentwicklungsteam

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