MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Kollegen helfen.
Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) ist die Zentralbank der Republik Österreich. Als solche ist sie integraler Bestandteil des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB). Im öffentlichen Interesse gestaltet sie somit die volks- und finanzwirtschaftliche Entwicklung in Österreich als auch im Euro-Währungsgebiet mit.
Dabei ist die OeNB unabhängig und weisungsfrei. Ihre Leitwerte sind Stabilität und Sicherheit.
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Die Kernaufgaben der OeNB umfassen Bargeld, Geldpolitik, Finanzmarktstabilität, Statistik und Zahlungsverkehr. Zudem fördert die OeNB Wissenschaft und Forschung, engagiert sich in der Vermittlung von Wirtschafts- und Finanzwissen, fördert Kunst und Kultur und bekennt sich zur Vielfalt sowie zur Nachhaltigkeit.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 150 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Aus- und Weiterbildung:
Wir unterstützen unsere Mitarbeitenden sowohl in fachlicher als auch persönlicher Hinsicht. Ein attraktives Aus- und Weiterbildungsangebot ist für uns selbstverständlich.
Gesundheitsmanagement:
Aktive Gesundheitsförderung wird bei uns groß geschrieben. Die OeNB verfügt über eine Betriebsordination und unterstützt mit Vorsorgeuntersuchungen und arbeitspsychologischem Angebot die Gesundheit ihrer Belegschaft.
Flexible Arbeitszeiten:
Flexible Arbeitszeitmodelle wie Gleitzeit, verschiedene Teilzeitmodelle, sowie Teleworking und Sabbatical ermöglichen unseren Mitarbeitenden die optimalen Rahmenbedingungen in jeder Lebensphase.
Betriebskindergarten:
Gelebte Familienfreundlichkeit ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Neben einem Betriebskindergarten unterstützen wir die Inanspruchnahme des bezahlten Papamonats.
Attraktiver Standort:
Mit dem Standort am Otto-Wagner-Platz 3, 1090 Wien befindet sich die OeNB mitten im Herzen Wiens. Die zentrale Lage ermöglicht eine hervorragende Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz mit der U2 Schottentor und zahlreichen Straßenbahnanbindungen in unmittelbarer Nähe.
Sport- und Freizeitangebot:
Unser Erholungs- und Sportverein bietet unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein umfangreiches sportliches wie auch kulturelles Angebot.
Mitarbeitervergünstigungen:
Unsere Angestellten profitieren von Vergünstigungen bei unseren Kooperationspartnern, wie zB Versicherungen, Reisebüros, Parfümerien, Supermärkten, etc.
Wir bieten aufgrund unserer vielfältigen Aufgaben und der starken Vernetzung im Rahmen des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) und des Single Supervisory Mechanism (SSM) ein europäisches Arbeitsumfeld sowie die Möglichkeit in multikulturellen Teams tätig zu sein. Darüber hinaus bieten wir unseren Angestellten die Möglichkeiten für internationale Jobrotations und Karenzierungen in internationalen Institutionen an.
Wir suchen hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch ihre hohe fachliche Kompetenz und Leistungsbereitschaft die herausfordernden und vielseitigen Aufgaben der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) meistern.
Ergänzend zu der fachlichen Expertise erwarten wir eine hohe Teamfähigkeit sowie Selbst- und Sozialkompetenz.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Oesterreichische Nationalbank / OeNB.
Standorte Inland
In Österreich sind wir mit unserem Hauptsitz in Wien und einer Niederlassung in Innsbruck vertreten.
Die OeNB ist eine Institution, die ein exzellentes Image hat. Es funktioniert sicher nicht alles perfekt, aber auch nicht alles schlecht. Die Räume sind wunderschön, die Kolleginnen sind mit jedem per 'Du' und es herrscht ein sehr angenehmes Klima.
Wie ich schon sagte:Mittagessen,Kantine,Betriebsarzt,vergünstigte Parkplätze,Internetnutzung gut.
Homeoffice, Zeiterfassung erfolgt direkt beim Betreten des Gebäudes
Viele Möglichkeiten und Raum sich in seinem Tätigkeitsfeld zu verwirklichen
Jobsicherheit, außergewöhnlich interessante Aufgaben, kompetitives Gehalt
Die OeNB ruht sich auf den Lorbeeren der Vergangenheit aus. Es werden viele sinnlose aber zumindest gut gemeinte Aktionen bei den Mitarbeiter:innen gestartet, damit man sagen kann, dass man etwas getan hat. Wirklichen Wandel oder Verbesserungen gibt es nicht.
Beispiel: So gab es im Vorjahr ein Projekt zu unnötigen Meetings. Hierfür wurden in den Meeting-Räumen Leitfäden zur besseren Gestaltung ausgelegt. Damit ändert man aber keine Meeting-Kultur und nach einem halben Jahr waren auch die Leitfäden spurlos verschwunden, genauso wie kein ...
Es traut sich kaum noch jemand seine Meinung zu sagen. Kritik ist absolut unerwünscht, auch wenn sie noch so sehr im Sinne des Unternehmens und des gesetzlichen Auftrags der OeNB wäre. Wer offen seine Meinung sagt, gefährdet mittlerweile seinen Job.
Das Direktorium beschäftigt sich in erster Linie damit, wie sie den MitarbeiterInnen was wegnehmen können, anstatt sich um die Aufgaben der OeNB zu kümmern oder gar an einer gesunden Unternehmenskultur zu arbeiten.
Immer wieder Einschnitte, ich weiß nicht ob ich zu aktuellen Bedingungen auch wieder hierher wechseln würde - v.a. da man keine Sicherheit hat, dass nicht in ein, zwei Jahren das nächste Sparpaket kommt
Bei jedem neuen politisch besetzten Direktorium völlige Umorientierung, obwohl es kaum noch Sozialleistungen gibt wird alles weiter beschnitten. Am Markt grosteil schon wesentlich bessere Bedingungen
Die OeNB hat viele ihrer Probleme erkannt, jedoch sind die Maßnahmen dagegen reine Kosmetik. Beispiel Burn-Out-Prävention. Es gab vor einigen Jahren einen Schwerpunkt auf Burn-Out-Prävention. Hierfür gab es eine Reihe von Vorträgen in der Bank, wie man Burn-Out erkennen kann. Es wurde aber nichts an den Strukturen in der Bank geändert, die zu Burn-Out führen. Im Gegenteil, die Verantwortung dafür ist auf die Mitarbeiter:innen abgewälzt worden. Da es die Veranstaltungen auch nur einmal gab, haben vermutlich die Mitarbeitenden, die Burn-Out-Prävention ...
Weniger Kürzungen bei essenziellen Positionen, deren Aufgaben bei Wegfall auf bereits reduzierte Personalressourcen abgewälzt werden
Rückbesinnung aufs Humankapital. Hinterfragen der vielen Entscheidungen in den letzten Monaten. Konsequenzen ziehen!
Mehr Vertrauen in die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter.
Wem etwas an der OeNB liegt, sollte weniger auf die Einflüsterer aus dem mittleren Management hören, sondern mehr auf jene, die sich nicht ausschließlich ihren eigenen Karrieren verschrieben haben, sondern ehrlich ihren bestmöglichen Beitrag zur Erfüllung der Aufgaben des ESZB leisten wollen.
Der am besten bewertete Faktor von Oesterreichische Nationalbank / OeNB ist Work-Life-Balance mit 4,1 Punkten (basierend auf 41 Bewertungen).
Zeitenweise kommt es zu einem Stundenüberhang, alles wird aber abgegolten.
Gleitzeit ermöglicht grundsätzlich eine faire Zeiteinteilung ohne versteckte/unbezahlte Überstunden. Kommt aber auch hier ein bisschen darauf an, wo man hinkommt. Es gibt auch KollegInnen, die mit Workload überlastet werden, was den Hierarchien darüber aber oft egal ist. High-Performer mit All-In Vertrag müssen aufpassen, dass sie sich nicht übernehmen.
Generell sehr gut mit Spitzen je nach Arbeitsbereich (zB Buchhaltung bei der Bilanzerstellung). Belastung aber vor allem bei der Vor-Ort-Prüfung bei der Bankenaufsicht.
Obliegt jedem selbst, ob man seine Lebenszeit der Bank opfert. Die Möglichkeiten für eine halbwegs gesunde Work-Life Balance sind derzeit noch gegeben.
Ja, diese ist gegeben(ALLERDINGS:Z.b.auf Kosten derer, welche leistungsbezogen arbeiten(wollen)
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Oesterreichische Nationalbank / OeNB ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 42 Bewertungen).
Vordergründig wird getan, als seien wir MitarbeiterInnen der große Stolz des Managements (weil so tolle ExpertInnen, die so viel tolles leisten) und als seien wir alle eine große Familie (Stichwort #teamoenb). Sogar das "Du-Wort" wurde allen im Haus kollektiv verordnet, insbesondere auch dem Management gegenüber. In der Realität bzw. hinter vorgehaltener Hand herrscht allerdings ein ganz anderer Ton und werden Handlungen und Maßnahmen gesetzt, die mit Wertschätzung oder Teamgedanken nichts zu tun haben. Insofern ist die Kommunikation seitens des Managements ...
Mitarbeitende erfahren vieles meistens über Flurfunk und Standard (Zeitung). Das aktuelle Direktorium bemüht sich zumindest jetzt, direkt mit den Mitarbeitenden zu kommunizieren - nachdem sie die Entscheidungen getroffen haben.
Sprachlich werden ältere Mitarbeitende durch das Direktorium benachteiligt zB in dem Mitarbeitendenbrief diesen Sommer, in dem nur mehr von jungen Leistungsträger:innen gesprochen wurde und der Förderung der Jungen.
Ja,gegeben,leider sehr viel heiße Luft!Vorgesetzte bemühen sich krampfhaft,z.b.Einsparungen u.a.Massnahmen des Top-Managementes zu rechtfertigen bzw. zu begründen.
Hat in den letzten Jahren massiv gelitten. Zum Teil erfährt man Neuigkeiten, welche einen betreffen von den Kollegen anstelle der Führungskraft
Das neue Direktorium bemüht sich offen zu kommunizieren - nachdem die Entscheidungen im dunklen Kämmerlein getroffen worden sind.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 42 Bewertungen).
Es kann vorkommen, dass das Direktorium die Karriere für alle Mitarbeiter:innen für ein Jahr streicht, um Kosten zu sparen. (Dass das davor amtierende Direktorium vor dem Abgang noch überdurchschnittlich viele Leute befördert hat, um Parteifreund:innen zu fördern, kehrt man unter den Tisch.)
Die persönliche Karriere ist abhängig davon, ob man gegen einen Günstling innerhalb der Abteilung antreten muss und/oder ob die Abteilungsleitung einem mag. Frauenquote spielt bei manchen Stellen auch eine Rolle.
Zwei Wege: Fachkarriere (momentan on-hold bei sehr fragwürdiger Verteilung über die verschiedenen Abteilungen hinweg) oder Führungsposition (ebenfalls starker Abbau somit Chancen gering)
Mit ein bisschen Vitamin B und etwas Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, geht noch was. Eigenes Engagement ist zwar die Grundvoraussetzung, reicht aber nicht.
Mit Ellenbogen, Unterwürfigkeit und/oder Vitamin B besteht eine realistische Chance Karriere zu machen. Eine Minderheit schafft es auch durch gute und harte Arbeit. Das Angebot an Weiterbildung ist gut. Sowohl hausintern, als auch z.B. externe Seminare.
Innerhalb der OeNB kann man eine Fachkarriere einschlagen, wo man sich Expertenwissen aufbaut. Auch gibt es die Möglichkeit Abteilungen zu rotieren und mitunter im Ausland zu arbeiten für einige Monate.

