31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das das Gehalt pünktlich bezahlt wird.
Gesamten Rest.
Zuhören und nicht sofort mit Kündigungen drohen.
Einen Kommunikationskurs besuchen. Wie man mit Mitarbeitern umgeht zb.
Schulerhalter als auch Hortleitung sind herablassend und haben klar zum Ausdruck gebracht das jeder "kündbar" ist der auch nur eine Kleinigkeit anmerkt.
Das Image hat schon sehr gelitten, aber es ist noch viel schlimmer als hier beschrieben wird.
Arbeitszeit ist in Ordnung, aber das ist es nicht wert.
Fortbildungen sind immer dieselben.
Gehalt ist ganz in Ordnung/Branchenähnlich.
Das Wort "Sozial" kennt die Leitung offensichtlich nur aus dem Slogan der Website um damit zu werben. Gelebt wird davon nichts.
Ältere Kollegen ignorieren/mobben neue Kollegen.
Schwierig bis unmöglich. Gefestigte "Freundschaften" lassen keine neuen Kollegen zu und sämtliche Beiträge von neuen werden abgeschmettert.
Letztklassig. Leitungspersonen streuen Gerüchte bei Eltern um für Missverständnisse zu sorgen.
Katastrophe. Keine Struktur.
Existiert faktisch nicht.
Männer werden grundsätzlicher lieber in Pädagogischen Positionen gesehen, da sowohl der Schulerhalter als auch die Hortleitung hochgradig Mysogyn sind.
Interessant bleibt es, aber nicht wegen Vielfältigkeit sondern wegen dutzender plötzlicher Änderungen des Tagesablaufes die schlecht oder gar nicht kommuniziert werden.
Bessere Kommunikation! Vorher nachdenken, welche Konsequenzen manches Verhalten hat
Im Team super, alles darüber ist eine Katastrophe
Image ist sehr schlecht geworden. Ofter wechsel von Personal, was nicht förderlich ist
An sich total super Job, aber Vorgesetzte machen einem das Leben schwer
Angebotene Fortbildungen nicht abwechslungsreich
Für einen sozialen Beruf ok
unprofessionell und nicht wertschätzend
sehr veraltet und nicht offen für neue Ideen
Es wirs nicht transprent kommuniziert
Die Arbeit in der Gruppe ist super
Dass der Arbeitgeber neue Ideen einbringt und umsetzt
Austausch und Kommunikation
Gemeinsam mit den Leiterinnen ein Kommunikationskonzept erarbeiten
Kann im sozialen Bereich immer höher sein
Kommunikation sollte auf jeden Fall verbessert werden
Von Seiten des Teams sehr gut, von Seiten der Leitung mangelhaft
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen durch die Unternehmensführung
Die gesetzlichverpflichtenden Vorgaben werden eingehalten, Karrieremöglichkeiten gibt es nicht
Branchenüblich
Durch die unprofessionelle Führung der Unternehmensleitung
ist ein Zusammenhalt nicht vorhanden bzw. ist auch gar nicht erwünscht.
Der Umgang mit Mitarbeitern und vor allem den Mitarbeiterinnen ist unbeschreiblich. Wichtige Entscheidungen durch die Führungskräfte werden nicht auf Sachebene getroffen, sondern auf Basis von Emotionen. Sachliche Anmerkungen oder Kritik werden von der Unternehmensführung als persönliche Kränkung erlebt und können zu aggressivem verbalen Verhalten gegenüber Mitarbeitenden führen.
Erfolgt von oben herab und die Meinung des Pädagogenteams wird nicht ernstgenommen.
Siehe oben!
Ich glaube, dass eine Arbeitsatmosphäre, die von Respekt, Vertrauen und Unterstützung geprägt ist, nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördert, sondern auch zu einer besseren Teamdynamik und höheren Produktivität führt. Ich würde mir wünschen, dass in dieser Hinsicht Veränderungen vorgenommen werden, um eine offene und förderliche Arbeitsumgebung zu schaffen.
Das Unternehmen hat leider ein eher negatives Image, was meiner Meinung nach vor allem an den Arbeitsbedingungen und der mangelnden Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden liegt. Es gibt wenig Unterstützung durch das Management, und die Arbeitsbelastung ist oft hoch, ohne dass die Mitarbeitenden für ihre Initiative und zusätzlichen Einsatz anerkannt werden.
Zudem wirkt das Unternehmen wenig modern, sowohl in Bezug auf die Arbeitsumgebung als auch bei der Kommunikation und den Arbeitsprozessen. Viele Mitarbeiter fühlen sich aufgrund des schlechten Arbeitsklimas nicht wirklich motiviert, was sich auch auf das Gesamtbild des Unternehmens auswirkt.
Das Unternehmen sollte dringend an einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Unternehmenskultur arbeiten, um das Image zu verbessern und die Mitarbeitermotivation zu steigern.
nicht gegeben
Wenn die KollegInnen nicht so gut und loyal wären, wären dort keine Angestellten mehr!
Leider empfinde ich das Verhalten meines Vorgesetzten als problematisch. Es kommt oft vor, dass er von oben herab spricht und wenig Raum für konstruktive Gespräche oder Kompromisse lässt. Seine Sturheit und mangelnde Bereitschaft, alternative Perspektiven zu berücksichtigen, machen die Zusammenarbeit schwierig.
Ich denke, dass eine offenere Kommunikation und mehr Flexibilität von Seiten des Managements das Arbeitsklima erheblich verbessern würden. Es wäre wünschenswert, dass Führungskräfte mehr auf die Anliegen ihrer Mitarbeiter eingehen und eine respektvollere Atmosphäre schaffen.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen sind leider nicht optimal. Es gibt kaum Vorbereitungszeit für die Aufgaben, was zu Stress und Überforderung führen kann. Oft muss man auf eigene Initiative hin arbeiten, was zwar für manche Mitarbeiter eine Herausforderung darstellt, jedoch werden diese Bemühungen kaum gewürdigt oder geschätzt. Das führt zu einem Gefühl der Frustration und Entmutigung.
Zusätzlich sind die Räumlichkeiten in einem sehr alten Zustand und entsprechen nicht den modernen Anforderungen an einen angenehmen Arbeitsplatz. Die Infrastruktur ist veraltet, was die Arbeitsqualität beeinträchtigt und das Wohlbefinden der Mitarbeiter negativ beeinflusst.
Ich hoffe, dass das Unternehmen in Zukunft mehr in die Verbesserung der Arbeitsbedingungen investiert, um ein angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Kommunikation und Transparenz innerhalb des Unternehmens lässt stark zu wünschen übrig. Entscheidungen, die die gesamte Belegschaft betreffen, werden oft ohne ausreichende Information oder rechtzeitige Bekanntgabe getroffen, was zu Unsicherheit und Missverständnissen führt. Besonders irritierend ist, dass wichtige Informationen häufig erst spät oder gar nicht kommuniziert werden, was nicht nur den Arbeitsalltag erschwert, sondern auch das Vertrauen in die Unternehmensführung beeinträchtigt. Eine offene und regelmäßige Kommunikation könnte hier viel dazu beitragen, das Team zu motivieren und die Zusammenarbeit zu verbessern.
Ich bin der Meinung, dass ein offenerer Austausch und eine transparentere Kommunikation nicht nur das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken, sondern auch die Effizienz und das Arbeitsklima im Allgemeinen verbessern würden.
Lokalität
Intransparenz und das verbreiten von Angst!
Sie sollten mit ihren Arbeitnehmern wertvoller umgehen und auf die Gefühle von Menschen achten! Es kann nicht immer Geld an erster Stelle stehen. Nirgends in den 10 Geboten steht ich achte nur auf mich und niemanden sonst!
Ständige Angst und wenig Unterstützung
Durch die GF wird das Image immer schlechter!
Keine Möglichkeiten
Besonders schlecht - auch wenn es ein sozialer Beruf!
Nicht reflektiert und nicht nachvollziehbar!
Wenn man in einem Arbeitsumfeld arbeitet, wo man ständig Angst haben muss gekündigt zu werden kann man sich nicht wohl fühlen!
Von der GF ist keine gute Kommunikation zu erwarten! Probleme werden nicht gesehen sondern ignoriert, oder Personen, die diese Ansprechen und für faire Arbeitsbedingungen einstehen werden gekündigt!
Wertschätzung, Respektvoller Umgang (fehlt oft bei den Angestellten), 2mal Ordensessen, Jahreskarte, gratis Kaffee
Nichts schlecht, aber manches kann man verbessern.
Kommunikation optimieren,
Naja als Pädagogin kann man nicht viel weitere Karriere machen
Gehalt könnte höher sein wie überall im sozialen Bereich
es gibt immer irgendwas aber im großen und ganzen sehr gut
Die Vorgesetzen sieht man nicht sehr häufig, sind aber immer respektvoll. Kommunikation könnte man verbessern, aber das gilt für alle Seiten
Gehalt könnte höher sein wie überall im sozialen Bereich
könnte manchmal besser sein
Im Team selbst gut, da alle zusammenhalten, in Bezug auf die Geschäftsführung kann man das nicht behaupten. Sie scheint unnahbar und schaut von oben herab.
Der Ruf wird immer schlechter aufgrund des Verhaltens und der Handlungen der Geschäftsführung. Altes Schulgebäude, alte Ausstattung.
viel zu wenig Vorbereitungszeit, vieles muss man in der Freizeit vorbereiten. Frage nach mehr Vorbereitungszeit wurde von der Geschäftsführung mit folgenden Worten abgeschmettert: Wer weniger arbeitet (in dem Sinne weniger für die Kinder vorbereitet), hat automatisch einen höheren Lohn.
Es gibt Fortbildungsmöglichkeiten, es fehlt jedoch an Vielfältigkeit. Es sind oft immer dieselben Inhalte, die angeboten werden.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist unmöglich! Willkürliche fristlose Kündigungen, Probleme und Anmerkungen der Mitarbeitenden werden nicht ernst genommen, es herrscht eine strenge Hierarchie. Für die Geschäftsführung sind alle Mitarbeitenden austauschbar und ihre Arbeitszeit nichts wert.
zu wenig Vorbereitungszeit, geringes Gehalt, keine Anrechnung von höheren Ausbildungen.
Veränderungen werden viel zu spät mitgeteilt, sehr unprofessionell
Abgesehen davon, dass man alle vier Jahre eine neue Gruppe an Kindern hat, ändert sich am Arbeitsalltag nichts. Es ist immer derselbe Ablauf.
An der Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern hapert es gerade ein bisschen, es kommt zu nicht nachvollziehbaren Entscheidungen, hier wäre es besser mit dem Team rücksprache zu halten
die Freiheit in der eigenen Gruppenführung
… siehe Verbesserungsvorschläge
Keine Unterschiede unter Frauen und Männer, keine abfälligen Äußerungen, keine fristlosen und unbegründeten Kündigungen von top Kolleg*innen, mehr Arbeitsstunden, besserer Gehalt,…
Grundsätzlich arbeitet man in der eigenen Gruppe, hat viel Freiraum und das Team ist super. Sehr schwierig empfand ich die Geschäftsführung, diese bringt immer wieder Entscheidugen ein, die nicht nachvollziehbar sind und weder gut für das Team noch für die Kinder sind. Nur wegen dem Team und wegen den Kindern bleibt man eine Zeit.
Das Image früher war super, ich habe einen großen Wandel bemerkt! Die ganze Schule verliert an gutem Ruf!
Solange man die Arbeit gerne macht geht es einem super. Allerdings bekommt man nicht für alles bezahlt (Reflexionen, Einkäufe, Vorbereitung,…). Das macht man nur solange gerne, wie man sich mit den Bedingungen arrangiert.
Es gibt einen Fortbildungskatalog in dem man auswählen kann. Es sind sehr interessante Inhalte dabei, eine selbstständige Suche war nicht möglich.
Unter dem Team gibt es einen super guten Zusammenhalt! Zum Team zählt auch die Leitung.
Die direkt vorgesetzte Leitung war super! Die Geschäftsführung unmöglich (wie bereits mehrfach geschildert).
Viel Freiraum ABER man hat 2,5h Vorbereitungszeit in der Woche. Die Tatsache das man täglich schon 5 Minuten früher die Kinder hat (11:55 aber Arbeitszeit beginnt um 12:00) sowie Vorbereitungen treffen muss braucht diese 2,5h schon auf. Daher muss man Reflexionen und Einkäufe in der Freizeit erledigen. Ein Gespräch über diese Tatsache war nie erfolgreich - „das ist hinzunehmen“.
Auch hier: Die Kommunikation mit Leitung, Team und Eltern war super.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung ist sehr schwer. Er ist nicht zu finden, ohne Termin geht nichts. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, teilweise wurden auch große Unterschiede in der Kommunikation mit Frauen im Vergleich zu Männdern wahrgenommen sowie fristlose Kündigungen ohne Angaben von Gründen aber unter Einhaltung der Kündigungsfrist. Als Angestellte*r bist du für die Geschäftsführung nichts wert.
Von der Geschäftsführung leider nicht…
Organisation und Planung des Tages und des Schuljahres, Begleitung der Kinder,…
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