56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das wenn ich was von ihm brauche er sich auch verlässlich drum kümmert aber eben von selber interessiert es ihn nicht wie was läuft
ee gibt mir nicht das gefühl dazu zu gehören ich arbeite als 19 jähriger als einzigste frau in einem büro mit männern alle über 45 und er stellt es so dar als wär ich das problem wenn ich kein anschluss finde aber die wollten nie irgendwas von mir wissen und ich hab mich damit abgefunden
mehr um seine lehrlinge kümmern
Nach Außen wird ein gutes Image gezeigt.
Überstunden können genommen werden.
Außer der internen IGO Academy gibt es nichts.
Gehalt ist schlecht, es wird auch nicht wirklich offengelegt in welche Kategorie man eingeordnet wird. Sozialleistungen gibt es keine.
Nicht wirklich vorhanden
Im Richtigen Team is es gut sonst eher schlecht.
Die Kommunikation und die Informationsweitergabe gestaltete sich oft schwierig.
Die Arbeitszeiten sind okay. Es gibt eine Gleitzeit Möglichkeit. Mit der muss man aber wöchentlich mehr arbeiten.
Homeoffice gibt es eigentlich nicht…
Sehr schlecht oft oft erfährt man erst spät von wichtigen Themen.
Einige Projekte waren spannend.
Interessante Projekte
Informationen von Mitarbeitern und Ex-Mitarbeiter werden innerhalb der Firmengruppe ohne Zubilligung der Angestellten weitergeleitet. (Lebensläufe, Testergebnisse, Zeugnisse)
Leider werden einige Mitarbeiter ohne ihr Wissen als Zeitarbeiter angestellt.
Arbeitsverträge für ein zunächst für ein Jahr abschließen.
Ohne Freunderlwirtschaft gibt es fast kein Weiterkommen.
Das Image ist nach Außen ist sehr gut.
Der Dienstgeber hat keine Gleitzeit. Falls man eine Minute zu spät in die Arbeit kommt, muss man eine Viertelstunde länger arbeiten.
Laut Arbeitergeber deshalb, weil die Zeiterfassung das nicht anders kann.
Fortbildung meist nur intern, das sind meist leider nur einfache Vorträge.
Durchschnittlich, falls man richtig eingestuft wird.
Der Unternehmer übernimmt keine Soziale Verantwortung. Die Fluktuation der Mitarbeiter ist sehr hoch.
Keine Mülltrennung in den Büros.
Wenn man in der richtigen Gruppe ist, passt alles.
Das passt, das Alter spielt keine Rolle.
Sehr schlecht. Es gibt einige wenige Gruppenleiter, die nicht schreien müssen.
Alte Büromöbel und Sessel, keine gute Beleuchtung.
Die Wände haben Ohren.
Leider wird man als Meister/HTL Abgänger oft kollektivvertraglich nicht richtig eingestuft.
Man muss mindestens Verwendungsgruppe III eingestuft werden, oft wird man aber als Technischer Zeichner Verwendungsgruppe II eingestuft.
Der Pluspunkt: Interessante Bauvorhaben, wo man wirklich viel lernen kann.
Sehr gute Hard- und Software und IT Support.
Die Hard- und Software ist sehr gut. Die IT Mitarbeiter unterstützen einen sehr gut. Interessante Aufgaben, fachlich kompetent und zukunftsorientiert.
Leider werden einige Mitarbeiter ohne ihr Wissen als Zeitarbeiter angestellt.
Es werden Datenschutzverletzungen begangen.
Informationen von Mitarbeitern und Ex-Mitarbeiter werden innerhalb der Firmengruppe ohne Zubilligung der Angestellten weitergeleitet. (Lebensläufe, Testergebnisse, Zeugnisse)
Die Kollektivverträge einhalten und Betriebsräte wählen.
Arbeitsverträge auf Zeit abschließen.
Das Betriebsklima ist durchschnittlich.
Einige Projektleiter haben Narrenfreiheit, damit sie ihre Arbeit abschießen können. Diese dürfen Mitarbeiter traktieren.
Es gibt nur wenige Gruppenleiter, die ohne Schreien auskommen.
Die Geschäftsführung sieht weg.
Die Firma hat nach Außen ein gutes Image.
Zu meiner Zeit hat es keine Gleitzeit gegeben. Falls man eine Minute zu spät gekommen ist, hat man eine Viertelstunde länger arbeiten müssen, da die Zeiterfassung nur im Viertelstundentakt gemessen wurde.
Die Begründung war, dass das System eben so ist, wie es ist.
Es werden kleine Kurse finanziert.
Teilweise gibt es interne Schulungen, die aber nicht besonders gut sind.
Ein Weiterkommen ist ohne firmeninterne Freunde nicht leicht möglich.
Das Gehalt ist, falls man richtig kollektivvertraglich eingestuft wird, durchschnittlich.
Sozialleistungen gibt es fast keine.
Der Minuspunkt.
Für größere Projekte werden Zeitarbeiter eingestellt. Das wissen aber die Neuankömmlinge nicht und werden nach Beendigung der Projekte wieder gekündigt.
Es gibt keine Mülltrennung.
Das ist einer der wenigen Punkte, wo man sagen muss, dass dieser okay ist.
Wenn man Mitglied der Freunderlwirtschaft ist, dann hat man es um einiges leichter.
Wirkliche Teams gibt es nicht. Man lässt die fachlich kompetentesten Menschen führen und nicht die sozial kompetentesten Menschen. Das sind führungstechnische Kapitalfehler.
Das Alter der Mitarbeiter spielt keine Rolle.
Der eine besser, der eine weniger gut. Man hat eine Kleinhaltepolitik aufgezogen, damit die Mitarbeiter leichter zu bändigen sind und das Unternehmen nicht so viel zahlen muss.
Teilweise gibt es keine Bürostühle, sondern nur Küchenstühle. Die Arbeitsplätze sind teilweise wie in 70er Jahren ausgestattet. (Büromöbel, Stühle, Beleuchtung)
Eine einseitige Angelegenheit. Man darf zwar seine Meinung kundtun, aber trotzdem ist es immer so, als würde man gegen eine Wand reden.
Leider werden die Kollektivverträge nicht gerne eingehalten.
Mitarbeiter mit Meisterprüfung und/oder HTL Abschluss werden mit jahrelanger Berufserfahrung als Technischer Zeichner eingestuft.
Dies ist nur möglich, da es bei keinem einzigen Unternehmen, bei dem die Firma Ortner beteiligt ist, ein Betriebsrat gibt und das bei über 23000 Mitarbeitern!!!!
Der Pluspunkt schlechthin! Die Projekte sind sehr interessant, man wird nicht leicht vergleichbare Aufgaben bei anderen Firmen finden.
Technisch sehr gut.
Hauptsächlich gehalt
Monotone arbeit, keine relevanten benefits und wenig Anerkennung für die arbeit
Richtige Benefits und mehr abwechslung im Arbeitsalltag
Keine guten Benefits und abteilungsleiter kaum zu sehen
Urlaub und Gleitzeit sind relativ flexibel
Man kann nebenbei studieren ist jedoch sehr beschränkt durch gebundene Arbeitsverträge und weniger gehalt was bedeutet dass man neben dem studium mehr arbeiten muss als man eig müsste/möchte.
Gehalt ist relativ gut aber keine relevanten benefits
Bei mir nicht wirklich der fall aber ich sehe oft andere kollegen zusammen essen usw.
Abteilungsleiter kaum zu sehen. Projektleiter schon aber kaum zusammenarbeit.
Regelmäßige Team meetings
Interessant aber sehr monoton als planer
Flexibilität, familienfreundlich
Teilweise noch altes Denken, große Zettelwirtschaft.
Mehr Teamevents
Flexible Arbeitszeiten, abwechslungsreiche Arbeiten, selbständige Arbeiten
Oftmals "altes Denken", nach dem Motto "Wenn es früher schon funktioniert hat, warum sollte man was ändern?"
Durch den Zuwachs neuer Mitarbeiter und der neuen Abteilungsleiter geht der Weg aber schon in die richtige Richtung!
Für noch besseren Zusammenhalt würde ich mir mehr Teamevents wünschen.
Speziell Büro und Baustelle zusammen.
Einführung der Gleitzeit und Zeitausgleich
Wenn man gewillt ist kann man auch ohne einer höheren schulischen Ausbildung oder Lehre in dieser Firma Karriere machen.
Gehalt wird extrem zuverlässig überwiesen.
Durch die finanzielle Lage des Unternehmens ist das Gehalt und der Job sehr sicher.
Sehr hilfsbereite Truppe
Vorgesetzter jederzeit erreichbar!
Anliegen werden verstanden und umgesetzt.
Projektintern sehr gut, Abteilungsübergreifend Verbesserungspotenzial
Im Büro ja, auf der Baustelle gibt es aktuell keine Frauen
Interessante Projekte, eine eigene online Academy
Arbeitsbedingungen (Fenster, höhenverstellbare Tische), Es gibt keinen Betriebsrat
Für alle Mitarbeiter Fenster am Arbeitsplatz nach der Arbeitsschutzrichtlinie. Es zählen nicht Lichtkuppeln an der Decke als Sichtverbindung nach draußen.
Mehr Mitarbeitern Tablets zur Verfügung stellen um effizienter arbeiten zu können.
Alle Abteilungen sind sehr voneinander getrennt, obwohl manche Mitarbeiter über Jahre für das gleiche Projekt arbeiten. Hier wäre es vorteilhaft, wenn man in Projektteams zusammen sitzen würde.
Eine Möglichkeit Verbesserungsvorschläge in der Firma einzubringen.
In den jeweiligen Abteilungen herrscht eine angenehme Atmosphäre, teilweise wird es etwas laut.
Es muss viel ausgedruckt werden, da es wenige Tablets für die Baustelle und Handnotizen gibt. Es gibt in der Firma keinen Betriebsrat, was bei der Größe der Firma etwas merkwürdig erscheint.
Es wird nicht kommuniziert, wie man die nächste Karrierestufe erreicht.
Die Mitarbeiter werden in Entscheidungen eher selten eingebunden.
Empfinde ich eher schlecht, da es in manchen Büros keine Fenster gibt. Auch an der Ausstattung wird nicht auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen. Zum Beispiel ist es nicht einfach einen höhenverstellbaren Tisch zu bekommen.
Die Kommunikation läuft oft schlecht, da vieles mündlich besprochen wird ohne es schriftlich allen mitzuteilen.
Normal
Die Arbeitsbelastung ist in Ordnung. Man hat aber keinen Einfluss für welches Gewerk (Lüftung/Sanitär/Heizung) man arbeiten will. Dies wird vorher von der Geschäftsführung entschieden. Es scheint, dass ein Wechsel zu einer anderen Abteilung eher unerwünscht ist.
Zu viele lizing mitarbeiter
Man merkt an manchen Tagen die schlechte Stimmung in den Büros
Nach Außen gut
Es gibt ein Gleitzeitmodell man muss dann aber auch 40 statt 38,5 Stunden in der Woche machen. Man kann sich auch nicht aussuchen ob man Zeitausgleich oder Urlaub nimmt, zuerst wird immer das Zeitausgleichkonto verbraucht. Jeder der regelmäßig Überstunden macht bleibt auf seinem Urlaub mehr oder weniger sitzen.
Man lernt viel durch die Mitarbeit an großen Projekten.
Sozialleistungen bis auf Obstkorb keine.
Gehalt eher unterdurchschnittlich für die Branche
Mit den Meisten gut
Gibt modernere Büros
Man merkt einfach das gespart wird
So verdient kununu Geld.