244 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherheit am Arbeitsplatz
Das nur Einsparung belohnt wird
Innovation zulassen
Spannungen von Abteilung zu Abteilung
?
Flexible Arbeitszeit ohne Kernzeit, Überlastung wird vermieden
nur wenn man Bereichwechselt möglich
könnte besser sein
Klimatisierung der Büro und Kaffeeküche am Gang
jeder hilft jedem
könnte besser sein
Nimmt dich ernst wenn es ein Anliegen gibt und handelt unmittelbar
Großraum mit 60 Arbeitsplätzen
Viele oft nicht erreichbar
Ist voll gegeben
Viel Dokumentation und Verwaltung wenig Innovation
Sehr abwechslungsreich, viel Autonomie
Sein Umgang mit allen Mitarbeitern ist sehr professionell und zuverlässig.
Es gibt nichts
Nein, ich bin in dieser Firma sehr zufrieden. Weiterhin so bleiben.
Ich könnte mir keine bessere Firma vorstellen.
Es ist eine super Firma!
Ich bin noch nicht lange in der Firma, und mein Sohn wurde notoperiert. Ich habe mich so erschreckt und die ganze Nacht habe ich mir Sorgen gemacht, sodass es mir schlecht ging. Ich habe meinem Vorgesetzten nur eine Nachricht geschrieben, weil ich nicht in der Lage war, mit ihm zu sprechen, und er zeigte mir, dass es auf dieser Welt auch mitfühlende Vorgesetzte gibt. Ich bin dankbar, dass ich in so einer Firma bin, wo ich als Mensch wahrgenommen werde. Und ja, Urlaub kann man buchen, wann man ihn braucht.
Ja, es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden.
Das Gehalt ist pünktlich, und ich bin sehr zufrieden. Samstage werden extra bezahlt, und es gibt immer wieder verschiedene Sozialleistungen.
Da wir medizinische Arbeit leisten, wird sehr auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet.
Oh ja, die Kolleginnen und Kollegen halten sehr zusammen.
Ich habe in verschiedenen Unternehmen gearbeitet, aber noch nie eine derartige Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter erlebt wie in diesem Unternehmen. Mein Respekt gilt dieser Firma.
Als Mensch ist er eine direkte Person, steht hinter seinen Mitarbeitern und lobt auch, wenn alles richtig läuft.
Ja, alles auf dem neuesten Stand.
Es wird sehr viel kommuniziert, zusätzlich gibt es jeden Donnerstag eine Shopfloor-Runde.
Ja, es gibt Gleichberechtigung, da spürt man es sehr. Es wird kein Unterschied gemacht zwischen Männern und Frauen.
Es gibt verschiedene Arbeiten, da wird einem nie fad sein.
Sozial, Arbeit mit Sinn.
Potenziale mehr Proaktiv fördern! Wissensmanagement!
Arbeitsplatz und Firma sind sauber, angenehmes Arbeitsklima.
Gleitzeit
Ich mag meine Kollegen.
Leider gehen Informationen leicht unter, zwischen Abteilungen, oder vom Chef.
Kommt auf die Abteilung an.
Kollegialität. Home Office problemlos möglich.
Gehalt kann nicht selbst verhandelt werden.
Die Leitung des Wiener Standortes performt sehr gut. Die Ebne darüber performt aus Entwicklersicht eher schwach.
Hohe Kollegialität in der Forschung und Entwicklung.
Wird gepflegt.
Homeoffice möglich. Flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildung wird von der aktuellen Bereichsleitung gefördert. Karriere ist eingeschränkt möglich.
Gehalt ist OK (könnte besser sein). Es gibt auch minimale Sozialleistungen.
Vorhanden.
Es ist ein Miteinander. Ziele werden gemeinsam verfolgt und erreicht. Benötigt man Unterstützung erhält man diese immer.
Aktuell gut. Erfahrung wird geschätzt.
Direkte Vorgesetzte arbeiten hervorragend. Auch hier zieht man an einem Strang.
Arbeitsbedingungen sind gut genug.
Wird besser.
Ich habe den Eindruck, dass Geschlechter gleichberechtigt behandelt werden.
Aufgaben sind interessant und vielfältig.
In dieser Gesellschaft ist nichts Gutes.
Es genügt zu sagen, dass es niemand weiß, und guten Morgen zu wünschen.
Zu viel psychische Misshandlung durch Vorgesetzte und Angestellte.
Das schlechteste Unternehmen aller Zeiten.
Keine
War ok
Keine
Gibts nichts
Flexibilität, Freiheit in der Arbeitsgestaltung, Raum zur Entfaltung
Reduktion der Schnittstellen führte über Jahre zu Chaos und einer deutlich schlechteren Kommunikationskultur. Es macht den Anschein, als gebe es 100 kleine unabhängige Grüppchen, die kopflos hoffentlich alle das tun was sie sollen und vll zufällig auf 50 verschiedene Ziele hinarbeiten.
All das tolle Geld mit dem vierteljährlich lautstark geprahlt wird, das angeblich erwirtschaftet wurde scheint stets in einem schwarzen Loch mit teueren Schals zu verschwinden. Stattdessen dürfte es gerne Mal wieder in die Infrastruktur und die MA gesteckt werden. Was sind schon ein paar tausend Euro Ausgaben gegen mehrere Millionen!!! Gewinn?!
In der Abteilung selbst ist die Arbeitsatmosphäre wunderbar, bis auf vereinzelte Kaffeekränzchen, die meist angenehm und sehr unterhaltsam sind, jedoch auch gerne Mal von der Arbeit abhalten.
Braucht man spontan Mal frei, sei es für spaßige Dinge oder auch Mal für Notfälle, gab es seit jeher keine Hindernisse. Auch die Arbeit und Freiheit lässt es zu, sich die Arbeit bequem zwischen Firma und HO nach Belieben aufzuteilen. Damit ist auch eine freie Gestaltung der Freizeit relativ angenehm möglich.
Es werden mindestens jährlich und gern auch öfter Weiterbildungen angeboten und unterstützt.
Der kollegiale Zusammenhalt ist beispiellos und sucht seinesgleichen. Es wird mit Respekt miteinander umgegangen.
Vereinzelt großartig, vermehrt leider zunehmend schlechter. Führungsaufgaben werden nicht mehr so gelebt wie früher. Wichtige Informationen werden nicht kommuniziert, Quantität steht vor Qualität, Prestige und Image werden wichtiger als wahre Integrität.
Unbedeutende Teeküchen werden lieber akustisch optimiert als Großraumbüros, wo zig Kolleginnen aus verschiedenen Abteilungen sitzen und teilweise lautstarke private Kaffeekränzchen abhalten.
Auch hier funktioniert die Kommunikation innerhalb der Abteilung wunderbar, jedoch darüber hinaus teilweise katastrophal und höchst unzuverlässig. Angestellte mit dedizierten Kommunikations- und Koordinationsaufgaben erfüllen ihre Aufgaben nicht.
Vieles dabei von Programmiersprachen, Mechanik, Elektrotechnik über Prozessmanagement und verantwortungsvolle Verwaltungsaufgaben
gute öffentliche Erreichbarkeit, Home-Office Möglichkeiten, Gleitzeit, gute Work-Life-Balance, Arbeitsumfeld, gutes Mitarbeiter-Vorgesetzten-Verhältnis, Betriebsarzt, Kantine,
Die Message die das Unternehmen vertritt, vertreten auch die Mitarbeiter. Ich habe noch nie jemanden schlecht über das Unternehmen reden gehört. Ich glaube auch, dass viele dankbar sind, hier arbeiten zu können.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und Home-Office, was ermöglicht auch nebenbei das Studium abzuschließen.
Ich mag dem Zusammenhalt unter den Kollegen, da man total ehrlich und nett miteinander umgeht.
Ich finde es toll, dass man in Konfliktsituationen immer zur Führungskraft gehen kann.
Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel sind angenehm. Besonders toll finde ich die höhenverstellbaren Tische. Je nachdem wie es einem lieber ist, kann man stehen oder auch sitzen.
Ich finde die wöchentlichen Meetings super toll, da dadurch jeder auf den neuesten Stand kommt. Vieles bekommt man ja im Alltag nicht mit, weil jeder seinen Aufgabenbereich hat.
Das ist von Bereich zu Bereich abhängig. Ich bin schon der Meinung, dass auch Gleichberechtigung geachtet wird. Dennoch gibt es einfach Bereich die primär Männer-dominiert sind. Das gibt es aber überall und in jedem Unternehmen.
Ich habe mehrere Jahre dort gearbeitet und mich sehr wohlgefühlt. Ein tolles Team mit großartigen Menschen!
Aus meiner Wahrnehmung werden die individuellen Fähigkeiten und Potenziale der Mitarbeitenden nicht immer optimal erkannt und genutzt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen eine größere Rolle spielen als objektive Leistungsbewertung, was dazu führen kann, dass Engagement und Entwicklungsmöglichkeiten nicht ausreichend gefördert werden.
Aus meiner Erfahrung kann ich insbesondere die Bereiche System Engineering und Embedded Systems empfehlen, hier herrscht oft eine moderne, dynamische Arbeitsatmosphäre mit einem engagierten Team (abhängig vom jeweiligen Projekt).
Weniger empfehlenswert erscheinen aus meiner Sicht einige mechanisch geprägte Bereiche TPD sowie Teile des Mechanical Engineering. Hier besteht aus meiner Wahrnehmung Verbesserungspotenzial in Bezug auf Dynamik und Führung.
Teilweise nicht passende KV-Einstufungen, deren Überprüfung sich über längere Zeit hinzieht.
Flexible Arbeitszeiten, klare Ziele
Immer auf Kosten schauen, Maßnahmen falls Gewinn sinkt
Weg von kapitalistische Politik und von Investoren die Höhe Dividende erwarten
So verdient kununu Geld.