6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab nur wenige Situationen oder Elemente, die ich persönlich als angenehm oder unterstützend empfand.
Ich empfand es als belastend, dass es schwierig war, arbeitsrechtliche Themen anzusprechen. Die Arbeit nahm sehr viel Raum ein, wodurch eine ausgewogene Balance kaum möglich war. Ich nahm wahr, dass über Mitarbeiter*innen teilweise sehr negativ gesprochen wurde, was ich persönlich als unangenehm empfand.
Meiner Meinung nach sollte stärker auf die Einhaltung der Arbeitsrechte geachtet werden. Ein neutraler Umgang mit Mitarbeiter*innen und ernsthafte Berücksichtigung von Anliegen, insbesondere zum Schutz am Arbeitsplatz, wäre wünschenswert.
Das Team empfand ich insgesamt als angenehm, die Zusammenarbeit untereinander oft positiv. Gleichzeitig nahm ich die Stimmung in stressigen Phasen als belastend wahr, und oft fehlte mir in herausfordernden Momenten Unterstützung.
Ich empfand es als belastend, dass ich kaum richtig abschalten konnte und oft erreichbar sein sollte. Es wurde aus meiner Sicht wenig Rücksicht genommen, wenn man an freien Tagen nicht einspringen konnte und ich hatte oft das Gefühl, dass eigene Grenzen oder arbeitsrechtliche Vorgaben nicht wirklich auf Verständnis stießen.
Das Verhalten einzelner Vorgesetzter wirkte auf mich wenig professionell, da manches für mich unangemessen persönlich erschien. Ich nahm wahr, dass manche Kolleginnen bevorzugt behandelt wurden, während über andere negativ gesprochen wurde, was für mich unangenehm war.
Ich hatte den Eindruck, dass an Arbeitsmaterialien gespart wurde, Pausen kaum möglich waren und Wünsche oder Anliegen oft nur zögerlich oder garnicht berücksichtigt wurden. Insgesamt wirkte vieles in der Organisation locker gehandhabt, was ich als belastend empfand.
Ich hatte das Gefühl, dass Absprachen teilweise unklar wirkten, und Änderungen nicht immer ausreichend kommuniziert wurden.
Aus meiner Sicht waren die Arbeitszeiten nicht immer klar geregelt. Ich hatte den Eindruck, dass von mir erwartet wurde, mich selbst darum zu kümmern, wann ich eingesetzt werde, und dafür auch in meiner Freizeit die Auslastung einzuschätzen und Absprachen mit Kolleginnen zu treffen. Für mich entstand der Eindruck, dass Absprachen eigenständig getroffen werden sollten, trotzdem hatte ich persönlich das Gefühl, dass diese im Nachhinein nicht immer als passend empfunden wurden, was für mich wenig Orientierung bot.
In meiner Wahrnehmung wurden manche Kolleg*innen bevorzugt, während über andere negativ gesprochen wurde. was für mich ein ungutes Gefühl erzeugte.
Die Arbeit war teilweise interessant, aber wenig abwechslungsreich. Ich empfand viele Aufgaben als körperlich anstrengend, z. B. das Heben schwerer Ofenplatten, Keramik oder Kisten.
Das mein Arbeitgeber auch menschen die möglichkeit geben, die nicjt viel berufserfahrungen haben.
Leider vieles, was mir aber erst nach einiger zeit klar wurde. Arbeitszeiten. Überstunden. Kündigungen im krankenstand. Nicht ernst genommen. Und Mobbing
Professioneller werden. Nicht eingeschnappt sein wenn es mal nicht so läuft. Sich schlau machen über die Rechte ihrer Mitarbeiter
Hier wurde vieles immer als gut hingestellt. Aber die Realität war anders
Arbeit stand immer an erster Stelle. Arbeitszeiten waren grundsätzlich okay. Aber viele dinge wurden nach der Arbeitszeit besprochen, und nicht gutgeschrieben.
Bin mit all meinen Kolleginnen super klar gekommen. Alle lieb und haben einem unterstützt
Da gab es keinen unterschied
sobald man ein Problem angesprochen hat, wurde unprofessionell gehandelt. Nicht ernst genommen und man wurde auch vor den kunden "beleidigt"
Spricht man ein Problem an, muss man mit negativen Konsequenzen rechnen, oder man wird vom Arbeitgeber ignoriert. Hier fehlt aufjedenfall Professionalität von den Chefs. Ist man mal krank, wird man ständig angerufen wann man wieder kommt. Verlangt man hilfe, bekommt man nur ein "stell dich nicht so an, du schaffst es schon" oder ein "ich hab jetzt keine zeit" Kündigungen im krankenstand. Man wird nicht ernst genommen. Man bekommt nur Versprechungen. Arbeit MUSS immer an erster Stelle stehen. Egal ob man psychisch nicht stabil ist, man krank ist oder gerade frei hat. Bin froh nicht mehr teil dieses "Teams" zu sein. Auch wenn es für viele wirkt, dass der arbeitsgeber hinter seinem Team steht, so ist es aber nicht, da man nie ernst genommen wurde
Gehalt wurde pünktlich ausgezahlt.
Wenn man Hilfe gebraucht hat, weil viel los war, musste man selbst klar kommen mit den Worten "Stell dich nicht so an"
Die arbeit selbst war aber spannend und hat mkr spass gemacht.
Den Mitarbeiterrabatt, dass Haustiere erlaubt sind und man auch außerhalb der Arbeitszeiten sich gerne mit Kolleginnen trifft.
Keine Work Life Balance, der Job muss die Nummer 1 Prioriät sein. Man wird ständig angerufen, egal ob im Urlaub oder im Krankenstand. Die professionelle Distanz fehlt und das Management ist persönlich sauer und passiv aggressiv, wenn man mal nicht einspringen kann. 2 Kolleginnen wurdem im Krankenstand gekündigt.
Die Kolleginnen waren alle sehr nett, das einzige Problem war das Management.
Bei einer Teilzeitanstellung soll ein Burnout wohl vollkommen normal sein und damit muss man rechnen. Dann wird man im Krankenstand gekündigt.
Alter hat keine Rolle gespielt.
Ständig wurde irgendetwas umgestellt und nicht kommuniziert.
Es gibt auf jeden Fall Favoriten.
Die Aufgaben sind ganz in Ordnung. Viel Putzen, einschlichten, Kunden einschulen. Aber auch Keramik glasieren und den Brennofen einräumen. Von den Arbeitsaufgaben würde ich es wieder machen.
Das sie immer hinter ihren Mitarbeitern steht, uns lobt und motiviert
Wüsste nicht was
Noch nie was böses gehört
Tolle Zeiten, es wird immer geschaut, dass alle Mitarbeiter frei bekommen
Funktioniert wunderbar
Steht zu 100% hinter uns
Keiner wird vernachlässigt
Immer spannend