30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fällt mir nichts ein
hinhalten der arbeiter und angestellten bei gleitzeit, gehaltszettel und so weiter
erkennen wer für schlechte stimmung sorgt
gleitzeit einführen
manche gehen öfter durch und lästern drauf los, so das es jeder hört
Unfreundlich,hart,langweilig,kalt,nicht interessant ,Mann fühlt sich im Gefängnis
Nicht gut wie ich von anderen gehört habe
Kein zukünftiger job finde ich
Es gibt keine Chance darüber
Ganz wenig wie Hilfskraft und alle sind unzufrieden
Ich finde nicht das gut
Keine Begrüßung und zurück kein Respekt
Leider diese Thema ist nicht gut
Nicht gut,alle sind gegen Mitarbeiter
Überhaupt man findet Nichtverstehen gutes
Ausländer hat keine Chance ,viele harte Leute
Ich kann nicht darüber was sagen ,besser nicht schreiben
Nein ,neuer Mitarbeiter muss selbe alleine überlegen
Nichts
Alles
Die Familie Pamminger hat immer ein Ohr für die Mitarbeiter und hilft.
Damit man einen zweiten Rat von Ärzten bekommt, damit man die richtige Behandlung erhält.
Senior-Pammingers sind nicht mehr am letzten Führungsstand.
ich bin seit 3 Jahren dabei und es herrscht Stress, weil es zuviele Aufträge sind. Aber trotzdem wird gelacht und gescherzt.
Die negativen Beurteilungen, welche vorher gepostet wurden, versteht keiner in unserer Abteilung.
Aber wie in einer Beziehung, passt nicht jeder mit jedem zusammen.
Mit solchen Vorpostern, bei denen eh jeder froh ist, dass sie nicht mehr hier sind, wird eine klasse Firma schlecht geredet.
Aber was wir bauen, traut sich wer anderer nicht!
Die Aussagen der Ex-Kollegen bei der Kernzeit und den Abzügen sind falsch oder eben nicht verstanden worden.
Durch die vielen Aufträge ist es aber sehr stressig und Flexibilität wird gefordert, aber auch von der Familie Pamminger bei eigenen privaten Angelegenheiten gewährt.
Für doing on job ja, Aufstieg ist durch die Größe fast nicht möglich
Gehalt ist entsprechend. Es werden von der Geschäftsführung eigenständig Erhöhungen ausgesprochen. Wenn die Leistung und die Einstellung stimmt, wird man ins Chefbüro geholt und bekommt eine Erhöhung.
Die vorher geschrieben haben, konnten wahrscheinlich mit Leistung und Qualität nicht glänzen.
Sozialleistung, Wäsche wird gewaschen, sonst leider nichts
Was so ein Vorposter geschrieben hat, absoluter Schwachsinn!
Es wird ständig weiterentwickelt, damit immer weniger Folie verbraucht wird oder Kunststoff mit Biomaterial ausgetauscht werden kann.
Etliche Zeitungsberichte gibt es darüber.
Aber die Vorposter haben wahrscheinlich das nicht verstanden!
Jeder hilft jedem.
Die älteren Kollegen werden geschätzt und ich weiß keine Schlechterstellung. Bevor bei Pamminger jemand gekündigt wird, muss schon viel passieren.
Es gibt kein Problem, welches nicht mit den Führungskräften besprochen werden kann. Es wird auch immer Lösungsversuche und auch beim wenn ein Kollege LKW, Busse oder Autos ausleihen will, wird das immer ermöglicht.
Alle 2 Jahre neue EDV-Ausrüstung und in der Montage bekommt man, wenn das Lager übergangen wird, wirklich top Werkzeuge
Man erfährt fast alles, bei Betriebsveranstaltungen oder bei Nachfragen
Es gibt keine Unterschiede in der Behandlung der Personen.
Intralogistik, man kommt mit fast jeder Branche in Berührung.
Ständig wird weiterentwickelt.
Das Kündigungsschreiben.
Fast alles nur die Maschinen sind sehr interessant.
Eine neue Geschäftsführung gehört her die nicht mit der alten verwandt ist.
Ständige Kontrolle von oben oder mit mehrfachen durchgängen am Tag.
Ein polierter Haufen etwas.
Wenn es klingelt ( wie in der Schule) gehen alle nach Hause und es herrscht Totenstille.
Fehlanzeige.
Bei der Einstellung muss gescheit verhandelt werden andernfalls bekommt man die mindest erhöhung jährlich. Sozialleistungen was ist das?
Kunststoff Folie, Kunststoff Folie, Kunststoff Folie, Kunststoff Folie, Kunststoff Folie, Kunststoff Folie.
Zusammenhalt zwischen den Kollegen besteht es wird aber von der Geschäftsführung versucht diese zu unterbinden.
Schon seit vielen Jahren in der Firma ist egal hast du eh nichts zu melden.
Vorgesetzte sind sehr gestresst. Mit Nerven so reißfest wie Hackle Klopapier. Haben ständigen Druck von oben obwohl das bei manchen Projekten Gar nicht nötig ist.
Durch den ständigen Stress der meist unnötig ist oder durch Material Mangel herbeigeführt ist,ist es schlecht bis abartig.
Kommunikation gibt es nicht weder zwischen Werkstatt und Projektleitern. Und Verbesserungsvorschläge werden direkt ignoriert.
Etwa so wie 1960. Gibt es nicht.
Man sieht viel Pfusch da es an Material fehlt.
Den ersten Tag den ich nicht mehr dort bin!
ALLES, vor allem die Führung(sfamilie)
Big brother is watching you.
Mitarbeiter sind größtenteils unzufrieden.
Geht so.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Für Karriere ist das Unternehmen zu klein.
Das war das Positivste bei Pamminger. Tolle Kollegen. Hat sich die Firma eigentlich gar nicht verdient.
Ob jung oder alt spielt keine Rolle.
Kollegen mit Führungsverantwortung sind absolut in Ordnung. Die Geschäftsführung lebt in den 90iger Jahren.
Veraltetes Equipment
Es gibt keinerlei sinnvolle Kommunikation innerhalb der Familie Pamminger. Das wirkt sich natürlich sehr negativ auf die Mitarbeiter aus.
Gehalt ist marktkonform. Sozialleistungen gibt es nicht.
Frauen werden sehr schlecht behandelt. Vor allem von der weiblichen Geschäftsführung.
Fortschrittliches Denken ist nicht erwünscht. Was vor 30 Jahren funktioniert hat, muss auch heute noch so funktionieren.
Oder doch nicht?
die Kollegen
viele Parkplätze
so ziemlich alles. Vor allem die herablassenden Vorgesetzten
mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
keine Strukturen, null Organisation.
keine Abstimmung innerhalb Geschäftsführung
Firma ist weitläufig unbekannt
fixe Arbeitszeiten. 15 Min Rundungsmodell beim Stempeln.
Es gubt Druck, Druck und noch mehr Druck.
d.h. nach der Arbeit zuhause kaputt aufs Sofa fallen
keine Aufstiegsmöglichkeiten.
keine Kurse zur Weiterbildung
geringer Lohn. auch für langjährige Arbeiter.
Sozialleistung: gratis Druck
verbesserungswürdig
bis auf die Führungsetage sehr nette Kollegen.
ohne die ungeschätzte Arbeiterschaft würde es Pamminger nicht mehr geben
fasr kein Unterschied zu Jüngeren
80iger Jahre Style.
Die Arbeitskraft wird permanent unterdrückt Damit man ja nicht etwas verlangen könnte.
alt, älter, Pamminger
definitiv nicht vorhanden. weder verbal noch digital
Frauen werden sehr schlecht behandelt.
Interessante Kunden. Aber durch die zu geringe Anzahl an Arbeitern....Druck
Ein Loch stopfen und gleichzeitig 3 andere Löcher aufmachen
Mitarbeiter werden nicht als wertvolle Ressource, sondern als Kostenstelle mit Einsparungspotential betrachtet
Vorgesetzte sollten sich der Tragweite leichtfertig getroffener Entscheidungen mehr bewusst sein.
Die Arbeitsatmosphäre und Stimmung im Unternehmen sind äußerst schlecht. Das Dienstliche ist das einzige Gesprächsthema. In jedem Büro sitzen Chefitäten, was beinahe den Eindruck erweckt, dass man überwacht wird. In Bereichen des Unternehmens, in welchem keine Chefitäten sitzen (Bsp. Fertigung) finden täglich mehrmals Rundgänge statt um nach dem Rechten zu sehen, da kein Vertrauen in die Mitarbeiter und deren vorgesetzten existiert – dies zieht sich durch das gesamte Unternehmen.
Mitarbeiter welche Missstände aufzeigen, werden behandelt als ob sie diese verursacht und zu verantworten hätten.
Man hört selten Gutes über das Unternehmen. Die Fluktuation ist sehr hoch, es wird allerdings kaum etwas bzw. garnichts dagegen unternommen
Die Zeiterfassung erfolgt im Viertelstunden-Takt gerundet zur Kernzeit. Die Wobei das Wort „Kernzeit“ voraussetzen würde, dass es Gleitzeit gibt, was nicht der Fall ist. Diese Kernzeit ist von 07:00 – 16:15 Stempelt man also um 07:01 ein, so beginnt die Arbeitszeit erst um 07:15. Ähnlich ist es bei Dienstende, wenn man um 16:14 ausstempelt, zählt die Arbeitszeit nur bis 16:00.
Wer pünktlich stempelt muss sich rechtfertigen. Man sollte also immer 5min früher da sein und 5min später gehen. Dies sorgt für Unmut in der Belegschaft.
Bildungskarenz wird nicht genehmigt, obwohl dies beim Bewerbungsgespräch so vereinbart wurde.
Gehalt ist der Mindestgehalt des KV Metallgewerbe. Überbezahlung gibt es kaum.
Es gibt keine Sozialleistungen oder Prämien für Mitarbeiter.
Was zählt ist das Geschäft. Alles andere ist zweitrangig.
Die meisten Kollegen, solange diese hierarchisch gleichgestellt sind, sind absolut in Ordnung. Vereinzelte Kollegen, welche schon lange im Unternehmen sind schmeißen dafür mit unbegründeten Anschuldigungen und teilweise auch Beleidigungen um sich - ohne Konsequenzen.
Es wird oft versucht den Zusammenhalt der Kollegen zu schwächen, in dem diese gegeneinander ausgespielt werden, indem sie von Vorgesetzten unterschiedliche Informationen bekommen. Oft werden Mitarbeiter bezüglich der Deadline ihrer Aufgabe angelogen, damit diese unter Stress ihre Arbeit schneller fertig machen.
Informationen aus Besprechungen dürfen nicht mit anderen Mitarbeitern geteilt werden, welche nicht in der Besprechung waren, auch wenn diese Informationen oft wichtig sind.
Ältere erfahrene Kollegen werden mit Arbeit überhäuft, und sollen zusätzlich noch weitere Aufgaben übernehmen. Bezahlt werden diese natürlich nicht gemessen an deren Verantwortung.
Mitarbeiter werden häufig
angeschrien. Auch für Dinge die diese nicht selbst verschuldet haben. Teile der Geschäftsleitung delegieren deren Aufgaben einfach an Mitarbeiter, welche nichtmal in diesem Gebiet beschäftigt sind. Es gibt kein Vertrauen in die Mitarbeiter – alles wird kontrolliert und überwacht.
Mehrere Vorgesetzte delegieren verschiedene Aufgaben ohne Abstimmung. Ausbaden dürfen das die Mitarbeiter da diese dann selbst eine Priorisierung finden müssen.
Auf Nachfragen bekommt man oft zu verstehen, dass diese nicht gewünscht sind.
Generell kann man eigentlich nichts richtig machen, denn was an einem Tag als korrekte Vorgehensweise betrachtet wird, ist am nächsten Tag wieder falsch.
meist Großraumbüros – kann man mögen oder auch nicht.
Die Arbeitsplätze sind in Ordnung. Große Bildschirme. PCs verfügen für die jeweiligen Anwendungen meist über ausreichend Leistung. Angestellte im Büro haben kaum die Möglichkeit eine Bildschirmpause einzulegen.
Es gibt keine Kantine oder ähnliches. Es kommt zweimal täglich ein Bäcker, welcher dementsprechend teuer ist.
Die Kommunikation ist sehr schlecht.
Änderungen bei Aufträgen müssen oft selbst herausgefunden werden. Eine Eindeutige Kommunikation findet selten statt. Wohr man als Mitarbeiter seine Informationen bezieht variiert andauernd – hier gibt es keinen roten Faden. Einmal ist es Dokument A, dann Dokument B (oder eine Mischung aus Beidem) und beim nächsten Mal ist es eine E-Mail, welche irgendwo am Laufwerk liegt.
Private Unterhaltungen gibt es auch in der Pause kaum, da man ständig das Gefühl hat überwacht zu werden.
Oftmals wird dem Kunden die Eierlegende Wollmilchsau versprochen, ohne davor intern über die Machbarkeit des Versprochenen zu diskutieren. Ausbaden dürfen das die Techniker.
Sexistische Witze und dergleichen sind an der Tagesordnung, wobei diese sich nicht in Handlungen oder dergleichen wiederfinden.
Das Themengebiet ist sehr spannend und auch Abwechslungsreich. Man bekommt allerdings oft auch Aufgaben, welche mit dem eigentlichen Tätigkeitsbereich wenig gemein haben.
Sehr bedrückend, kaum Gespräche , schlechte Kommunikation , man versucht die Mitarbeiter einzuschüchtern
Keine Gleitzeit
Es wird im 15 min Takt gestempelt. Wehe man kommt 1 min. zu spät, so muss man 15 min. reinarbeiten. Beim heimgehen werden ebenso nur volle 15 min als überstunden gerechnet. Termine am besten ausserhalb der Arbeitszeit erledigen - was aber nicht immer möglich ist !
Der Gehalt ist vollkommen in Ordnung. Es gibt keine Sonderzahlungen oder ein Benefit für Mitarbeiter
Die Kollegen halten zusammen , so gut sie können und man es zulässt
Ausgenutzung bis zum geht nicht mehr
Sehr streng , teilweise sehr Diktatorisch , wenig Verständnis , es wird Schuld gesucht anstatt Lösungen zu finden , keine Modernisierung , es wird noch wie Anno-dazumals gearbeitet , zu viel Papier ! Bloß keine Ideen einbringen - wird sowieso nicht angenommen.
Wenig bis kaum & man darf sich nur über die Arbeit unterhalten. Den Rest am besten in Pause/Freizeit
Stärken werden nicht gefördert
So verdient kununu Geld.