90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die flexible zeitgestaltung und es ich nicht eintönig
er ist zu unflexibel und die mitarbeiter werden über gebühr beansprucht
ehrlich gesagt fällt mir dazu nichts ein
Wie eine Familie
Immer für einen da
Es gibt sogar ein kostenfreies Kursangebot
Andere Meinungen werden so semi-akzeptiert
Es wird auf die Mitarbeitenden eingegangen und Ressourcen fair aufgeteilt. Die Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr und es wird versucht auf individuelle Bedürfnisse einzugehen
In dieser Abteilung, ja. Konzernweit betrachtet, nein
Personaleinkauf (das gesamte Sortiment zu echt günstigen Konditionen)
Respektvolle Arbeitsatmosphäre, jeder Mitarbeiter wird geschätzt
es wird viel für die Mitarbeiter gemacht. Benefits wie Essenzuschuss, Geburtstagsgutscheine (nicht wenig €€), ... könnte mehr nach außen kommuniziert werden
gute Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf für mich möglich. Mein Vorgesetzter geht auf meine individuellen Bedürfnisse ein. Urlaub kann ich nach meinen Wünschen einteilen und konsumieren. Generell würde ich sagen, dass in dieser Firma viel Rücksicht auf die Familie und die privaten Angelegenheiten genommen wird. Es arbeiten sehr viele Mütter in Teilzeit.
Gibt einen Weiterbildungskatalog, aus dem man ganz interessante Kurse auswählen kann
für den Handel nicht schlecht
Es wird vorausgedacht (Photovolatik, Fernwärme, E-Autos,..)
Abteilungsübergreifend wenig Kontakt mit Kollegen, das finde ich etwas Schade, in meiner Abteilung guter Zusammenhalt und hilfsbereite Kollegen
kann mich nicht beschweren. Ziele und Aufgaben klar definiert für mich. Bei Problemen werde ich nicht im Stich gelassen. Konflikte hatte ich persönlich nicht. Habe mitbekommen, dass Konflikte zwischen Kollegen professionell behandelt und begleitet werden.
höhenverstellbare Tische und guter Schreibtischsessel sind Standard
über das neue Kommunikationstool fühle ich mich informiert und bekomme ich aus allen Unternehmensbereichen etwas mit
Man kann seine Aufgaben nach seinen Vorstellungen umsetzen.
war früher gut aber wurde dann richtig schlecht .. man darf in der Logistik keine Leute mehr aufnhemen da mann ja eh zusammenkommt, dementsprechned wird da auch gearbeitet ! ( saustall bis zum geht nicht mehr )
da in der logistik ja schon so viele leute gekündigt haben nimmt man sogar die alten wieder auf die schon 5 mal gekündigt haben ein richtiges trauerspiel !
mein Kollege z.b wurde sogar wieder eingestellt als er mit den Worten kündigte ( hier arbeiten ja sowisso nur versager und die Firma ist nichts ) nach 4 monaten war er wieder da .. wie gesagt ein trauer spiel das solche leute wieder aufgenommen werden, und solche leute werden dann vom chef noch bevorzugt :)
Lehrlingen würde ich empfehlen hier nicht anzufangen.. es kümmert sich vl nur 1 person um euch sonst keiner
wird mit sehr großen zwang gerade daran gearbeitet das es ein Image gibt .
First class betrieb ist ein Witz ...
die zugehörigkeit der mitarbeiter stimmt auch nicht ..
gibts nicht
Pv anlage gibt es aber sonst ...
weiterbildung wird unterstützt
hat nur im versand funktioniert sonst eigentlich nirgends , lässtereien, ec..
exestiert nicht , GF ist nur in deutschland , und herr F. ist in meinen augen kein Vorgesetzer
hat mit meinen Kollegen gar nicht funktioniert, da er leider im vordergrund stehen muss und sich beim Geschäftführer gerne einschleimt :) aber hat generell nicht funktioniert
Gehalt ist ein witz in dieser Firma .. nur mit betteln hat man mal mehr bekommen
kann man lassen
Tolles Team. Sehr Hilfsbereit. Gute Kommunikation.
Sehr entgegenkommend und verständnisvoll!
Gutes Arbeitsklima. Probleme werden direkt angesprochen und an Kritikfähigkeit mangelt es nicht.
Laufende Verbesserungen der Kommunikation
Spannende und abwechslungsreiche Projekte.
ZA
Gehalt könnte meiner Meinung nach mehr sein, aber das stimmt ja immer...
Keine Recyclingmöglichkeiten in vielen (den meisten) Büros.
Absolut top, netteste Kollegen die mir bisher begegnet sind!
Freundlicher Umgang und es wird einem einiges an Möglichkeiten gegeben Verantwortung zu übernehmen.
Manchmal erfährt man Dinge erst am spätest möglichen Zeitpunkt...
Frauen oder Menschen mit Migrationshintergrund in Führungspositionen sind Mangelware.
kantine aber sonst nichts mehr
corona politik war ein wahnsinn . kurz arbeit wurde angemeldet .. und man musst teilweise td normal arbeiten das ist ein witz aber natürlich nur für 80 oder 70 prozent des lohns !
die führungskräfte auswechseln !!!
ist sehr schlecht .. kein zusammenhalt . es wird eha gegeneinander gearbeitet
gibts keines . wird zwar jetzt zwanghaft versucht aufzubauen aber eha schlecht . auserdem wird bei den stellenausschreibungen gelogen !! die alteingesessenen sind 12 jahr da ja das stimmt aber jeder neue ist nach 3-4 jahren weg oder paar monaten . braucht man sich nicht wundern warum das so ist
arbeitszeiten sind ein witz ! kurz und lange arbeitszeit gehört weg
ist möglich das man sich hocharbeitet
das gehalt ist wirklich ein witz ! aus ausrede kommt immer das man zu jung ist das man gleich so viel verdient teilweise muss man darum betteln . und dann wundert sich die firma das so viele kündigen
keine mühltrennung auser bei den kartons !
unter den teamleitern sicher keine ! macht sowisso jeder was er will . gibt so gar wenn der sich den ganzen tag im keller versteckt !!!!
in der logistik ok aber in der it nicht . nach dem großen Umbruch wurden viele entlassen
sehr schwach !
in der firma ist wirklich alles noch aus den 90igern ! hier wird auch z.b auf der seite von büro handel wieder gelogen da mann behauptet die modernste logistik zu haben . das stimmt alles nicht die Technik ist uralt es wird auch nichts dagegen gemacht !
fast keine
Kantine
All-In Verträge sind nicht mehr zeitgemäß: Es wurde meines Wissens kürzlich vom Finanz-Vorstand erhoben, dass eh niemand wegen des All-In Vertrags zu viel gearbeitet hätte. Daran sieht man, dass das Problem nicht verstanden wird.
Es geht nicht darum, dass Mitarbeiter Angst hätten durch den All-In zu kurz zu kommen. Die Mitarbeiter werden durch den All-In eher ausgebremst. Wenn man weiß, dass man nie Zeitausgleich für geleistete Mehrstunden nehmen kann, sieht man auch keine Motivation, diese zu leisten. Es geht nicht ums Geld. Es geht um Flexibilität. Aber bei Logitek glaubt man immer, dass die Leute nur vom Gehalt gesteuert sind.
Die so gern erwähnte "hemdsärmelige Arbeitsweise" ist nicht anderes als eine schönere Formulierung für unstrukturierte, chaotische Zustände.
In den Job-Ausschreibungen wird geschummelt. die Betriebszugehörigkeit beträgt in der Logitek in der IT beiweitem nicht so viele Jahre. Das ist unredlich.
Schaut doch bitte einmal nur kurz über den Tellerrand!!!
Man ist hier immer zu spät dran. Anstatt sich aktiv und rechtzeitig mit Neuerungen in der IT-Branche zu beschäftigen, hinkt man immer hinterher. So betreibt die Firma Systeme, die vom Hersteller schon aus dem Support genommen wurden (und führt solche sogar in dem kommenden Jahren noch in weiteren Unternehmen der Holding ein)
Weiters lockt man mit veralteten Systemen keinen Hund hinterm Ofen hervor. Und dann wundert man sich, dass die Personalsuche so schwierig ist.
Außerdem jammern jetzt alles, dass man in die Cloud gezwungen wird (2023!!!)
Hört ein bisschen mehr auf eure Mitarbeiter. Nicht jede Idee vom Vordstand ist die besten und nicht jede Idee aus der Basis ist automatisch schlecht. Es sollte miteinander geredet werden. Derzeit wir alles von oben diktiert und niemand kann sich ein bringen. Zumindest nicht, wenn das Einbringen mit Kosten verbunden wäre.
Hat sich stark zum Negative gewandelt. Im "großen Umbruch" bis ca. 2020 war die Stimmung sehr gut. Als dann klar wurde, dass danach vieles falsch läuft, kippte die Atmosphäre in vielen Bereichen
Ich selbst kannte die Firma vorher nicht und auch alle neuen Kollegen kannten sie nicht. Ein Image in dem Sinn hat die Logitek demnach gar nicht. Nur bei den Ehemaligen, und da ist es eher durchwachsen.
Manche Bereiche sind zu schwach besetzt. Das führt oft dazu, dass man seine Freizeit / Familienzeit für die Arbeit opfern muss. Die minimalistische Home Office Regelung mit 4 zu 1, die man eh eher widerwillig eingeführt hat, hilft da gar nicht.
Karriere kann man hier nur im Einstellungsgespräch machen. Und selbst das ist keine Garantie. Einen Aufstieg hat hier noch fast niemand geschafft. Wenn man eine bestimmte Position haben will, muss man sie von Beginn an haben.
Weiterbildung wird grundsätzlich schon unterstützt. Wenn man eine Schulung machen möchte, wird die sicher niemand ablehnen. Man muss sich halt selbst drum kümmern. Ich habe auch noch nie vom einer Rückzahlungs-Vereinbarung gehört.
Gehalt muss man sich gut verhandeln, das ist aber möglich.
Mit Sozialleistungen schaut es nicht so gut aus. Die üblichen Weihnachtsgeschenke (Interspar-Gutscheine) kommen irgendwann nach Weihnachten und selbst das ist nicht fix. Dieses Jahr gab es zumindest keine.
Mit Ausnahme von Kartonagen ist mir keine getrennte Entsorgung von Müll aufgefallen. Es landet hier alles im selben Kübel. Am sehr großen Flachdach würde sich eine PV-Anlage aufdrängen. Ich weiß nicht, ob man darüber nachdenkt. Aber im Großen und Ganzen sind Umwelt-Themen hier nicht so im Vordergrund.
Es wäre auch gut, die Mitarbeiter zu Radfahren zu motivieren (wie das Klinikum Wels z.B.) Dafür bräuchte es halt zumindest sichere Fahrrad-Abstellplätze und Waschräume. Das gibt es alles nicht. Der Yoga-Kurs als einziges sportliches Angebot, spricht halt auch nur eine kleine Gruppe an.
Innerhalb der Teams und auch mit den Vertriebs-Kollegen (die ja im Prinzip die Kunden sind) passt es sehr gut. Das sind sozusagen Leidensgenossen
ich glaube aus der Personalnot heraus, die aktuell herrscht, kann es sich keine Firma leisten, ältere Mitarbeiter schlechter zu stellen. Das wäre mir hier auch nie aufgefallen. Andere Rezensionen beschreiben das sehr viel schlechter. Das hat aber mMn nicht viel mit dem Alter, sondern mit der jeweiligen Qualifikation, der Motivation und den veränderten Aufgaben zu tun gehabt, wenn langjährige oder ältere Mitarbeiter entlassen wurden. Wären die jünger gewesen, hätte man sich nicht mehr um sie bemüht, um sie im Unternehmen so unterzubringen, dass ihr Fähigkeiten zu den gestellten Anforderungen passen. Aber ich gebe den anderen Rezensenten schon in einem Punkt Recht. Es wurde zu wenig dafür getan, manche Mitarbeiter richtig einzusetzen. Manche gingen deshalb von selbst. Manche wurden sehr unelegant gefeuert.
Das kommt immer auf den Individuellen Fall an. Es gibt manche sehr gute und leider auch die anderen. Damit sind nicht nur GFs und Vorstände gemeint. Auch in den unteren Führungsebenen gibt es mangelnde Führungskompetenz. Die schlechte Bewertung gilt aber in diesem Fall hauptsächlich den oberen Führungsebenen.
Die Arbeitsplätze und die Ausstattung sind sehr gut.
eines der größten Probleme dieser Firma. "Oben" wird entscheiden, ohne "Unten" einzubeziehen und dann wird sich gewundert, dass vieles nicht so läuft, wie man dachte.
Wenn man die ständig gleichen Altherren-Witze ausblendet, kann man sich als Frau schon gleichberechtigt behandelt fühlen. (z.B.: "Ein Mann, ein Wort - eine Frau, ein Wörthersee")
Die Aufgaben wären schon halbwegs interessant (es ist halt (Büro-)Handel, das muss man schon berücksichtigen. Besonders fancy ist diese Branche ja nicht) Das Problem ist, dass man sich nicht fokussieren kann, weil man hier von jedem Mitarbeiter alles erwartet. Wenn man die aktuellen Job-Ausschreibungen liest, sieht man, dass ein Consultant 1st Level Support machen soll. Das ist doch ein riesen Blödsinn. Wie soll man konzentriert Projekte abwickeln, wenn man ständig vom Support aus der Konzentration gerissen wird.
Das hier sehr lange ein perfektes Arbeitsklima vorhanden war bis zum Wandel.
Das hier zugelassen wurde das eine Person seine eigenartige Persönlichkeit ausleben darf
Bei solchen Vorgesetzen ist eine Depression programmiert
War vor der Einstellung des neuen Manager perfekt. Dann nicht mehr
Nach langer Dienstzeit sind verdiente Kollegen entsorgt worden auch einer nach 30 Jahren.
Keine Wertschätzung und abwertentes verhalten
So verdient kununu Geld.