44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles was ich oben schon beschrieben habe. Plus: schönes Gebäude und Arbeiten in einem nagelneuen Gebäude und Büros, überdachte Dachterrasse mit Lounge Bereich für Pausen, schöner Aufenthaltsbereich, Nespressokapseln zum halben Preis.
nichts
Manche Kollegen hätten gerne etwas mehr Home Office.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, wir haben Spaß miteinander und die Kollegen sind sehr hilfsbereit. Ich gehe gerne in die Arbeit.
Die PCS hat bei Ihren Kunden ein sehr gutes Image.
Finde ich sehr gut. Es gibt keine Kernzeiten, man kann sich seine Arbeitszeiten also einteilen und ist sehr flexibel. 75% der Arbeitszeit soll man im Büro sein, 25% kann man Home Office machen. Für mich geht sich das sehr gut aus. Als meine Tochter einmal krank war, gab es eine Sonderlösung, das fand ich sehr nett!
Wenn man plausibel eine Weiterbildung benötigt kann man diese anstandslos machen.
normal
im grünen Bereich
Den Kollegenzusammenhalt finde ich sehr gut. Ich wüsste niemanden im Unternehmen, den ich nicht mag und der nicht hilfsbereit wäre.
Es gibt einige Mitarbeiter, die seit Gründung der Firma hier sind und noch immer hier arbeiten. Ich denke, dass das für sich spricht.
Meine direkten Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und Zeit für mich und sind auch bereit sofort Lösungen zu finden, wenn eine gebraucht wird. Ich kann mich auf sie verlassen und das fühlt sich gut an.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die EDV Ausstattung ist neu, Diensthandys ebenso, die Bürogröße schwankt von Einzelbüros bis hin zu Büros bis zu 11 Personen. Es gibt ausreichend Meetingräume und Bereiche wo man ungestört telefonieren kann. Die Büroabtrennungen sind aus Glas, was anfangs ungewohnt war aber im Nachhinein gesehen deutlich schöner als normale Wände. Viele Grünpflanzen lockern zusätzlich auf.
Die Kommunikation ist sehr gut. Ich denke, es ist immer wie das alte Sprichwort "Wie man in den Wald hineinruft, so ruft es zurück." Ich konnte immer von jedem Kollegen Unterstützung bekommen und war auch selber immer bereit zu helfen. Probleme werden sachlich besprochen und gelöst. Ich habe den Eindruck, dass wenn etwas bei einem Mitarbeiter nicht so läuft wie es sollte haben die Führungsverantwortlichen deutlich mehr Geduld als in anderen Unternehmen, die ich kenne.
Frauen und Männer sind ganz klar gleichberechtigt. Es gibt einige Frauen in Führungspositionen.
Ich arbeite in verschiedensten Projekten und bin mit Humanmilchbanken, Blutbanken, Pathologien und KIS Systemen konfrontiert. Das empfinde ich als sehr abwechslungsreich und es macht mir Spaß.
Parkplatz
- Inkompetente Führungskräfte
- Mikromanagement
- keine wertschätzende Kommunikation
- keine transparente Kommunikation
- Software ist in der Vergangenheit stecken geblieben, kein Interesse für Innovation
- Usability nicht vorhanden
- Mitarbeitende werden nicht ihren Kompetenzen entsprechend eingesetzt
- schützen von schlechten und unfähigen Mitarbeitern
- Home-Office während Grippezeit nicht erweiterbar - kein Interesse für Gesundheit am Arbeitsplatz
Führungsetage schmälern und austauschen - Führungskräfte sollten dringend Ausbildung zum richtigen führen von Erwachsenen Personen machen!!! Und Kommunikationskurse!!!
Durch Mikromanagement und inkompetente Führungskräfte katastrophal. Durch Umbau im Büro schlechte Geräuschkulisse - es darf nur Geflüstert werden, den ganzen Tag!
Fragwürdig
9 to 5
Karriere nicht existent, Weiterbildung was ist das?!?!
Das einzig gute sind die Kollegen, jedoch kaum bis kein Zusammenhalt untereinander.
Selten so unempatisch und sozial unintelligente Führungskräfte erlebt. Brüllen ist normale Kommunikation. Wertschätzung wird vergebens gesucht. Teilweise führen Führungskräfte wie Volksschullehrer - in der Zusammenarbeit mit Erwachsenen Personen klare Themenverfehlung! Entscheidungsfreudige Führungskräfte werden ebenso vergeblichen gesucht.
Katastrophe
Keine Sonderleistungen für hervorragende Leistungen oder keine Gehaltserhöhung für Universitätsabschluss.
Unangemessenes und grenzüberschreitendes Verhalten männlicher Kollegen gegenüber weiblichen Mitarbeitenden.
Eigentlich spannendes Aufgabengebiet.
Micro Management, schlechter Umgangston, Verhalten des Managements, zahlen Orientierung anstatt Produktorientierung, ständiges Suchen von Ausreden um sich selbst besser darzustellen, der Satz „ wir sind trotz der Mutterfirma erfolgreich und nicht wegen“ fällt immer wieder und ist unerträglich.
Umdenken der Führungsetage. Micro Management auflösen. Team und Abteilungsleiter sollten die entsprechende Kompetenz aufweisen. Weiterbildungen ermöglichen. Auf Mitarbeiter hören. Grundsätzlicher Umgangston der Führungsriege gegenüber den Mitarbeitern drastisch ändern.
Der gläserne Mensch im Büro. Keinerlei Möglichkeit in Ruhe zu arbeiten. Wände habe Ohren und die Besprechungsräume sind so platziert, dass jeder hineinschauen kann. Betriebsklima ist wahnsinnig schlecht. Vorgesetzte sind wie Adlige die Mitarbeiter sind der unbedeutend.
In der Verkaufsphäre wird viel versprochen, folgend in den Projekten nicht eingehalten weil unmögliche Dinge zugesagt wurden. Das Image der Firma ist im Allgemeinen nicht gut
Nicht vorhanden.
Um Weiterbildungen muss man betteln. Man wird eher vorgeführt weil man nach einer Ausbildung fragt.
Strikte Bezahlung nach Kollektivvertrag. Zielvereinbarungen werden unrealistisch gesetzt oder gar nicht erst zur Verfügung gestellt. Auch wenn im Arbeitsvertrag eine vorgesehen ist. Benefits wie JobRad sind nicht möglich da die Bezahlung ansonsten unter kollektiv rutschen würde.
Nicht vorhanden. Das nutzen von grünen Verkehrsmitteln (Zug, öffentliche Verkehrsmittel, etc.) ist fast schon verboten.
Viele Teams halten nur noch deshalb zusammen weil die Kollegen sich gut verstehen. Von der Firmenleitung sind persönliche Beziehungen eher nicht erwünscht.
Die älteren Mitarbeiter sind nur noch bei der Firma weil die Verträge noch die alte Abfertigungsstruktur aufweisen. Es gibt sonst keine Gründe lange bei der Firma zu bleiben.
Kann man auch 0 Sterne geben?
Micromanagement, Beleidigungen, Ignoranz, Fokus ausschließlich auf Zahlen, etc. Hier gibt es nichts positives zu berichten.
Die Räume wurden schon erwähnt. Die zur Verfügung gestellte Hardware ist sehr oft veraltet und wenn es sich um neue Geräte handelt, sind diese oft nicht für den Zweck geeignet. Hardware wird prinzipiell beim selben Hersteller bestellt auch wenn es günstigere und bessere Alternativen gäbe.
Kommunikation muss vom Mitarbeiter erzwungen werden. Ansonsten wird so lange in den Tag gelebt bis die Moral komplett im Keller ist.
Alle Mitarbeiter werden gleich schlecht behandelt. Auch der erwähnte Adel wird vor deren Mitarbeitern dauerhaft lächerlich gemacht.
Die Mutterfirma ist chaotisch, bereitet allerdings ein breites Portfolio an verschiedenen Arbeitsbereichen. Gleichzeitig sind die Firmenstrukturen in den 90er Jahren hängengeblieben und dadurch ist kein Weiterentwickeln möglich.
Gleitzeit, HomeOffice, modernes Bürogebäude
Kollektivvertrag ohne Bereitschaft zur Überbezahlung.
Wenig Wertschätzung für geleistete Arbeit/Engagement.
Keine klaren Karriereperspektiven.
Überbezahlung bei gutem Engagement.
mehr Wertschätzung für besonderes Engagement.
Klare Karriereperspektiven.
neues Gebäude hebt Image
Gleitzeit und HomeOffice
PV am Dach
Weiterbildungsangebot sehr spärlich
laut Kollektivvertrag
Gleitzeit
Homeoffice
- schiefes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Management:
zu viel Mikromanagement und Kontrolle, kein Vertrauen in die Mitarbeiter, keine Weiterbildung ("PCS-Akademie" ist für das Gros der MA ein leeres Schlagwort)
- Management hat keinerlei Bezug zu Mitarbeitern und kein Händchen für gute Führung
- Großraumbüros mit Lärm (Telefonate, Gespräche, etc) sind wie geschaffen für geistig anspruchslose Arbeit
die Mitarbeiter (und nicht das Management) als das Wichtigste in der Firma behandeln:
den Mitarbeitern vertrauen, diese fördern, weiterbilden, motivieren und ihnen Perspektiven geben
Gleitzeit und Homeoffice
keine
Mikromanagement, keinerlei Beteiligung an Entscheidungen
Informationsweitergabe sehr schleppend (Flurfunk ist weit voraus)
Veraltete Hardware, Gebäude wird aber mit Großraumbüros renoviert.
Home Office und Gleitzeit (wenn möglich)
In der Vergangenheit sehr gut, zunehmend schlechter.
Micromanagement und die Thesis der Open Door Policy.
Informationen werden spärlich weitergegeben.
Gleitzeit (wenn konsumierbar), spannende Tätigkeit
Führungsebene schaut gefühlt nur darauf dass sein Bonus am Ende passt. Es gibt eine klare Zuständigkeitsabgrenzung im
Management und trotzdem redet jeder überall mit auch wenn man noch nie etwas damit zu tun hatte, Micromanagement und wenig Vertrauen in die Mitarbeiter.
Auflösen der alten Strukturen, die Arbeitsweise endlich aus 1985 wegbekommen. Unnötige Produkte endlich verwerfen (10-15 Jahre Entwicklung und noch nichts verkauft). Mitarbeiter fördern ansonsten laufen sie davon (ist schon zu genüge passiert)
Micromanagement, wenig Vertrauen, wer etwas kann wird mit Arbeit überschüttet andere gehen nach 8h, alles muss Verrechenbar sein.
Jeder schimpft über die Firma und das leider großteils zu Recht.
In manchen Abteilungen tatsächlich gut. In den meisten allerdings nicht.
Man erarbeitet sich im Prinzip alles selbst. Neuen Mitarbeitern kann und darf man teilweise nichts zeigen weil diese Stunden nicht verrechenbar sind
Kollektiv und keinen Cent mehr. Es gibt keine Überbezahlung
Keine Mülltrennung
Die Teams funktionieren untereinander gut
Personalflucht aufgrund mangelnder Führungskompetenz,
Micro Management, jeder der Manager redet überall mit auch wenn er/sie sich nicht auskennt.
Alte eingefahrene Denkweise die sich nie wieder ändert. Alles muss dem Kunden verrechnet werden aber andererseits wird seit vielen Jahren an einem zum Scheitern verurteilten Produkt entwickelt.
Sehr veraltete Arbeitsgeräte, In den Besprechungsräumen kann man sich nicht anmelden weil Lizenzen fehlen. Die gesamte IT wird von einer externen Person durchgeführt.
Es gibt am Anfang des Jahres nahezu 0€ Budget für die Arbeitsgeräte.
Das selbst programmierte Zeiterfassungsprogramm ist auf Basis Commodore 64 und treibt einen in den Wahnsinn.
Schwammige Kommunikation die immer darauf ausgelegt ist alles toll darzustellen.
Das Berufsfeld bietet viele Interessante Dinge
- Arbeitszeitmodell Gleitzeit
- HomeOffice
- schlechte bzw. nicht neutrale Informationsweitergabe an Mitarbeiter
- nur kollektivvertraglicher Mindestlohn
- Mindestanforderungen an Hardware sehr niedrig
- neue Großraumbüros - nicht mehr zeitgemäß
- Managementstrategie der Führung nicht langfristig ausgelegt, sondern dominiert von kurzfristigen Überlegungen (Gewinn und Effizienz, kein Fokus auf Arbeitsklima und Bedürfnisse der Mitarbeiter)
- mehr Information über Strategie
- mehr auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
- Gehalt ÜBER kollektivvertraglichem Mindestlohn
Führungsverhalten
geringe Wertschätzung
für die einen top, für die anderen flop
null
so wenig wie möglich
verschlechtert sich
"Neue" kaum Entwicklungsmöglichkeiten
unprofessionell
geplante Großraumbüros > nicht zeitgemäß
Informationhiding
täglich grüßt das Murmeltier
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mindest IT Kollektiv.
So verdient kununu Geld.