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70 von 431 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

32 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Guter Arbeitgeber mit Potenzial nach obe

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Pensionsversicherungsanstalt in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr humane Leitung die hinter dem Personal steht - Abteilungsleiter, SAbteilungsleitet Stellvertreter sowie der Direktion

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

lange interne Wege

Arbeitsatmosphäre

Super Arbeitsklima, vorallem zwischenmenschlich

Image

Ich glaube intern hat die Abteilung in der ich bin ein gutes Image. Aussenwirkubg der PVA könnte besser sein,

Work-Life-Balance

Gleitzeit und Homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Parteizugehörigkeit bei uns kein Thema, Leute werden aufgrund ihrer Leistung bewertet. Schulungsmassnahmennwerfen gefördert, es wird erwartet das man sich weiterbildet

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt am Anfang eher unterdurchschnittlich- steigt aber mit dem Alter

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird versucht Papier zu sparen, was nicht immer gelingt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gutes Arbeitsklima, in stressigen Phasen wird zusammengehalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt keinen Unterschied aufgrund des Alters was den Umgang mit den Miarbeitern betrifft.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt 1 Abteilungsleiter und 1 Stellvertreter. Beide haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Mitarbeiter werden gefördert und entsprechend ihrer Talente eingesetzt. Auch seitens der Direktion wird unterstützt. Die Leitung steht offensichtlich für die Interessen der Miarbeiter und des Geschäftsbereiches ein.

Arbeitsbedingungen

Zuwenig Toiletten im Stock

Kommunikation

Seitens der Abteilungsleitung inkl. Stellvertreter offene Kommunikation. Wissen wird soweit wie möglich transferiert.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung und Diversität wird gelebt.

Interessante Aufgaben

Vorallem im Testmanagement immer interessante Aufgaben.

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Guter Arbeitgeber mit Verbesserungspotential

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Pensionsversicherungsanstalt in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bei langen Krankenständen, sonstigen Ausfällen, muss man keine Angst um seinen Arbeitsplatz haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Trotz Gleitzeit muss Telefon bis 16 Uhr besetzt sein, uneinheitlicher Umgang mit Homeoffice, wenig Vertrauen zu Mitarbeitern, laufende Kontrolle. Kaum Innovationen möglich, da man an das starre System gebunden ist

Verbesserungsvorschläge

MA sollte gehaltsmäßig nach Einsatz und Können eingestuft werden. Kündigung von Mitarbeitenden sollte leichter möglich sein

Work-Life-Balance

Homeoffice unterschiedlich innerhalb einer Abteilung, trotz Gleitzeit muss Telefon bis 16 Uhr besetzt sein, sehr bürokratisch

Karriere/Weiterbildung

Kaum Aufstiegschancen

Gehalt/Sozialleistungen

Die, die oben sind, können sich zurücklehnen. Für den Rest gibt es wenig Perspektiven bzw Möglichkeiten

Vorgesetztenverhalten

Starres Denken, wenig Kompromissbereitschaft, kein Einfluss auf Gehalt, da hier kein Spielraum vorhanden ist

Arbeitsbedingungen

Veraltete Software (Office 2016)

Gleichberechtigung

Kollegen mit höherer Einstufung bringen zum Teil wenig Arbeitsleistung. Hoher Arbeitseinsatz wird nicht belohnt, da es einen Dienstpostenplqn gibt und hier keine Flexibilität herrscht


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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"Bester Arbeitgeber bei dem ich je war" sagt jeder der nicht arbeiten möchte

1,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Pensionsversicherungsanstalt in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Abteilungsabhängig
Im großen und ganzen Sie Kultur mit extrem eingefahrenen Strukturen.
In so einem verstaubten Unternehmen habe ich 20 Jahren noch nicht gearbeitet.

Work-Life-Balance

Wäre eigentlich gut, da der Workload in der Regel überschaubar ist. Allerdings ist das Unternehmen derart unflexibel was Arbeiten außerhalb der Kernzeit bzw. Arbeitszeitunterbrechungen angeht, dass du eigentlich nen 9-5 machst (bzw. einen 6-2)

Karriere/Weiterbildung

Hauseigene Weiterbildungen sind zum Teil okay zum Teil ein Witz. Karriere kannst du quasi nicht machen

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist offen einsehbar in der DOA - ist jedoch in der Regel hinter dem was ein engagierter Mitarbeiter am Markt bekommt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut - da gibts nix

Vorgesetztenverhalten

Geht so - politische Besetzungen ab einer gewissen Ebene führen zu interessanten Führungspersönlichkeiten

Arbeitsbedingungen

IT Ausstattung gefühlt aus dem Jahr 2005, keine Laptops, keine höhenverstellbaren Tische, usw.

Kommunikation

Wirklich lächerlich. Mails mit Ankündigungen verweisen in der Regel zu einem Link wo dann ein Dokument hängt das geöffnet werden muss. Hallo 2025?

Gleichberechtigung

So wie es mir vorkommt dominieren politische Besetzungen die Hierarchie.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Behäbig, willkürlich, altmodisch und realitätsfremd - immerhin, die Bezahlung ist nicht schlecht

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Pensionsversicherungsanstalt in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unternehmenskultur, veraltete Hierarchien und sinnlose Regeln, behäbiges Vorgehen bei Änderungen, inkompetente und machtgeile Führungspersonen, viel viel Nepotismus und Postenschacherei, keiner ist für irgendwas zuständig, alles ist langsam und ineffizient, ...

Arbeitsatmosphäre

Es kümmert sich niemand um dich, um dir etwas beizubringen oder zu zeigen. Du bist die meiste Zeit auf dich allein gestellt. Von oben rührt sich nur mal wer, wenn du etwas falsch gemacht hast. Sonst bist gut beraten, entweder erfahrenere Kollegen zu nerven, die eh keine Zeit haben, dir etwas zu zeigen, oder du gatscht so lange weiter an deiner Aufgabe, bis entweder was dabei rauskommt oder jemand von oben auf dich einhaut (verbal).

Work-Life-Balance

Es gibt "Gleitzeit" aber mit Sternchen (Kernzeit ab 9:00 - bei Kommen um 9:05 gleich Kündigungsdrohung), Urlaube müssen vor dem Beantragen umständlich mit tausend Menschen besprochen werden und auch gefühlt zehn Jahre im Voraus bekanntgegeben werden (dabei werden natürlich die Cronies bevorzugt), in der Abwesenheit macht natürlich keine(r) deine Arbeit, die dann einfach liegen bleibt und mehr und mehr wird. Ob sich da ein Urlaub überhaupt auszahlt, wenn man nachher erst wieder Stress hat? Private Termine in einer Dienstunterbrechung ("auf eigene Zeit" genannt) zu machen ist nur manchen erlaubt - anderen nicht. Völlig willkürlich und sehr unterschiedlich zwischen den Abteilungen. Home Office ist, obwohl es beworben wird, eine ausdrückliche Ausnahme und kein Teil des "Dienstordnung" genannten Kollektivvertrages. Und wird auch nur als solches nach langwieriger Antragstellung und Argumentation genehmigt. Und auch nur befristet. Man erhält auch nur einen einzigen Tag, den man sich weder aussuchen kann, noch flexibel verschieben kann, wenn notwendig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ein paar unterdimensionierte Sammel-Container für Wertstoffe, wie Glas und Metall. Das war es auch wieder. Immer noch extrem viel Papier- und Zettelwirtschaft. Dinge werden unnötig ausgedruckt, damit irgendwer ein Kraxl draufmalen kann und dann wieder eingescannt. Und dann wieder ausgedruckt, weil irgendein anderer seinen Stempel noch draufgeben muss. Und dann wieder eingescannt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt theoretisch von allen Sozialversicherungsträgern eine gemeinsame Fortbildungsplattform. Man darf sich dort aber nicht selbstständig anmelden und ist darauf angewiesen, dass die Obrigkeit das genehmigt. Generell werden diese Dienstprüfungen vorgeschrieben, die zwar inhaltlich ganz interessant sind, einen aber überhaupt nicht weiterbringt. An Karriere brauchst du in dem Haus gar nicht erst denken, außer du stellst dich mit irgendeinem wichtigen Menschen gut, bist Fußballer oder sonst ein Cronie. Auf Weiterbildung wird keinen Wert gelegt und wenn man privat eine Bildungs-Teilzeit haben möchte, wird einem das so schwer gemacht, wie es nur geht.

Kollegenzusammenhalt

Das gelebte Vibe hier ist "wir sitzen alle im gleichen Boot, das am untergehen ist" - man schaut schon, dass man zusammenhält. Aber es ist leider ein "wir gegen die". Und dann gibt es da die Cronies, die Lieblinge, der Obrigkeiten. Das sind zumeist Fußballer oder Fußball-affine Menschen. Die dürfen alles und müssen nichts.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich werden ältere Menschen eingestellt. Scheinbar sogar bevorzugt. Junge Menschen werden von vornhinein bereits als faul betrachtet und oft wird auch unter der Hand gesagt, dass junge Frauen eh in Karenz gehen. Als ob alle Frauen Kinder wollen würden... ältere Kollegen, obwohl die meisten lieb, können sich oft alles erlauben und reden sich auf den Kündigungsschutz aus, den sie haben. Wissenstransfer ist in dieser Firma fremd.

Vorgesetztenverhalten

Willkür, Machtgeilheit, Ahnungslosigkeit von Führung, Ahnungslosigkeit von den Mitarbeitern, zu viele Ebenen, meistens nach Seniorität oder nach Parteizugehörigkeit besetzt, oder man ist Fußballer. Tatsächliches Können - irrelevant.

Arbeitsbedingungen

Es gibt keine höhenverstellbaren Tische (bzw. wenn man sie höhenverstellen muss, muss man unter dem Tisch hineinkriechen und dort mit einer Kurbel herumkurbeln). Um einen höhenverstellbaren Tisch zu bekommen, muss man bereits Rückenprobleme haben und ein ärztliches Attest bringen. Dann ist es aber schon zu spät! Durch Desk Sharing brauchst du dir deinen Arbeitsplatz auch gar nicht erst ergonomisch einrichten, der ist sowieso beim nächsten Mal wieder komplett verstellt, weil sich dort wer anderes hingesetzt hat, bevor du da bist. Die "Ausweichquartiere" in Wien sind ein schlechter Witz. Bruchbuden, düster, extrem verdreckt (das Putzpersonal ist nicht Schuld dran - die sind wirklich immer sehr bemüht!), zu wenig Toiletten, im Winter eiskalt und im Sommer extrem heiß und die paar Ventilatoren, die man hier aufgestellt hat, sind wenig effizient. Chefetage agiert zumeist als eine Art Monarch und spricht nicht mit dem gemeinen Volk. Der Lärm ist auch beträchtlich - Kopfhörer tragen verboten (und auf Dauer eh unangenehm).

Kommunikation

Kommunikationsstil wie aus dem vorigen Jahrhundert. Nur Führungskräfte werden informiert, die dann ihre Cronies informieren - der Rest muss sich auf den Flurfunk verlassen oder weiß einfach nix. Rundschreiben sind, wenn es sie gibt, in Behördendeutsch geschrieben und umständlich als PDF in einer gesonderten Plattform abgelegt. Warum nicht gleich ins Mail schreiben, das man bekommt? Mit anderen Abteilungen zu Kommunizieren ist nicht erlaubt - "Dienstweg einhalten!" und dadurch dauert einfach alles ewig lang.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist nicht allzu schlecht. Das ist der einzige Grund, warum ich überhaupt noch da bin. Was Sozialleistungen betrifft gibt es eine Betriebspensionskasse, in die man einzahlen muss. Nein, nicht darf, muss. Sonst gibt es in Wien einen monatlichen Zuschuss für das Essen im Haus. Das zahlen sich die Mitarbeiter aber ohnehin über die Betriebratsumlage selbst. Ansonsten... gibt es im Gegensatz zu anderen Firmen nicht mal gratis Kaffee oder Obst, und auch sonst keine anderen Benefits. Gehälter kommen in der Regel pünktlich aber in der Hälfte der Zeit ist irgendwas nicht ganz, weshalb sehr oft auf der Abrechnung irgendeine Korrektur für den Vormonat oder Vor-Vormonat enthalten ist.

Gleichberechtigung

Es gibt ein Mentoring-Programm. Aber nur für Frauen. Wenn du als Mann weiterkommen willst, musst du Fußballer sein. Allerdings gut: alle verdienen nach Gehaltsschema. Schlecht: Wer in welcher Klasse im Schema eingereiht wird und wer hochrückt ist völlig intransparent. Interne "Ausschreibungen" werden auch nur gemacht, weil sie verpflichtend sind. Bewerben brauchst nicht gar nicht - die haben sowieso schon ihren Wunschkandidaten. Sparst dir die Mühe, die Enttäuschung und Lebensenergie.

Interessante Aufgaben

Das Potenzial wäre da - die Themen und Gebiete sind ja schon speziell und nicht überall zu finden. Wenn sie jemand einem auch beibringen würden...

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Arbeitgeber-Kommentar

Pensionsversicherung HR-Team, Mitarbeiterin HR-Team
Pensionsversicherung HR-TeamMitarbeiterin HR-Team

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback.
Wir bedauern, dass Sie Teile der PV wie beschrieben wahrgenommen haben.

Wir nehmen Ihr Feedback sehr ernst und möchten gerne mehr über die Hintergründe erfahren, da wir einige Punkte wie z.B. Ihre Ausführungen zu unseren Benefits nicht nachvollziehen können. Die PV bietet eine Vielzahl an Benefits an: https://www.pv.at/web/ueber-uns-und-karriere/jobs-und-karriere/benefits-pensionsversicherung. Wir laden Sie daher zu einem persönlichen Gespräch ein. Wenden Sie sich hierfür gerne an Herrn Denis Marinitsch (denis.marinitsch@pv.at – Abteilungsleiter Personalgewinnung) unter +43 (0)5 03 03-24 300.

Wir sehen einer Kontaktaufnahme freudig entgegen!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr PV-HR-Team

Mehrfachbewertung

Familienfreundlicher und zukunftsicherer Arbeitsgeber.

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Pensionsversicherungsanstalt - PVA in Linz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Tolles Teamspirit. Man kann sich aufeinander verlassen und Erfolge werden zusammen gefeiert.

Image

Das hat leider unter die letzten Jahre eher gelitten.

Work-Life-Balance

Man hat von 6-9 Uhr Gleitzeit und um 13 Uhr kann man bereits gehen. Die Kernzeit sowie die minimalen Arbeitsstunden von 5 Stunden am Tag müssen aber dabei berücksichtigt werden.

Karriere/Weiterbildung

Castseminare kann man belegen, sind aber überschaubar und gewisse Seminare dürfen nur gewisse Berufsgruppen machen

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr.

Kommunikation

Regelmäßige Teambesprechungen wären ideal um kurz gebrieft zu werden. Bisher hat nur eine Besprechung stattgefunden.

Interessante Aufgaben

Mal mehr, mal weniger


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Pensionsversicherung HR-Team, Mitarbeiterin HR-Team
Pensionsversicherung HR-TeamMitarbeiterin HR-Team

Liebe*r Kolleg*in,

vielen lieben Dank für Ihr offenes Feedback!
Wir legen großen Wert darauf, dass sich unsere Mitarbeiter*innen in unserem Unternehmen wohlfühlen, umso mehr freuen wir uns über Ihre positive Beurteilung und den Fakt, dass Sie die Freundlichkeit der Organisation und Kolleg*innen im Team besonders hervorgehoben haben.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute auf Ihrem Karriereweg!

Liebe Grüße,
Ihr PV-HR-Team

Schlechtester Arbeitgeber aller Zeiten

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich Administration / Verwaltung bei Pensionsversicherungsanstalt - PVA in Salzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kündigung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sich so irren können an einem Arbeitgeber...

Verbesserungsvorschläge

Einfach Alles...

Arbeitsatmosphäre

unterkühlt, unfair, keine Wertschätzung

Image

Schlecht....machen nichts dagegen

Karriere/Weiterbildung

sinnlose Kurse

Gehalt/Sozialleistungen

Lachnummer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialversicherungsträger der nicht einmal sozial zu seinen Mitarbeitern ist...abgrundtief zum schämen

Kollegenzusammenhalt

Kommt drauf an mit wem...alte Mitarbeiter sind meist faul...und dürfen faul in Pension gehen...sich alles erlauben

Umgang mit älteren Kollegen

dürfen sich alles erlauben, sind die Mopper...motiviert neue Mitarbeiter müssen es sich gefallen lassen oder gehen wieder. Jeder weiss es niemand unternimmt etwas. Vitamin B

Vorgesetztenverhalten

komisch, kolärisch, sinnlos, kein Vorbild

Arbeitsbedingungen

Jeder gegen Jeden...viele Krankenstände, überleben als Tagesziel

Kommunikation

Entweder erfährt man etwas, allerdings immer über Umwege

Gleichberechtigung

Männer nur Männer

Interessante Aufgaben

sinnbefreit, alles höchst umständlich, nicht mehr zeitgemäß


Work-Life-Balance

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Arbeitgeber-Kommentar

Pensionsversicherung HR-Team, Mitarbeiterin HR-Team
Pensionsversicherung HR-TeamMitarbeiterin HR-Team

Sehr geehrte*r Ex-Kollegin/Ex-Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern, dass Sie die Pensionsversicherung als Arbeitgeber bis zu Ihrem Austritt im Jahr 2017 nicht überzeugen konnte. Da Ihr Ausscheiden bereits vor 8 Jahren erfolgt ist, fällt es uns schwer, darauf näher einzugehen.

Um unserem Anspruch gerecht zu werden, für unsere bestehenden und zukünftigen Mitarbeiter*innen der Partner erster Wahl zu sein, möchten wir gern genauer verstehen, welche Gründe zu Ihrer Unzufriedenheit geführt haben.
Hierfür steht Ihnen Herr Marinitsch (Abteilungsleiter Personalgewinnung) jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie erreichen ihn unter denis.marinitsch@pv.at oder telefonisch unter +43 (0)5 03 03-24 300.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr PV-HR-Team

Aufstiegschancen bestehen nur auf dem Papier

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Administration / Verwaltung bei Pensionsversicherungsanstalt in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung, nachvollziehbares Gehaltsschema, Gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten, Cliquenbildung, lange, mühsame Entscheidungswege, schlecht nachvollziehbare Anrechnung von Vordienstzeiten.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt innerhalb Abteilungen Gruppenbildungen. Innerhalb dieser Gruppen ist der Zusammenhalt vorhanden, nach außen gibt es wenig Kooperation und wenn, dann nur im allernötigsten Ausmaß. Die alten Mitarbeiter haben ihre Gruppen und die jungen ihre. Genauso merkt man stark, wer von der PV der Arbeiter und wer von den Angestellten abstammt. Häufig will die eine Fraktion nichts mit der anderen zu tun haben.

Image

Dabei muss man zwischen Sicht von außen und von innen unterscheiden. Von außen betrachtet wirkt das Unternehmen modern, von innen hingegen nimmt man festgefahrene Strukturen und starre Hierarchien wahr. Ein Ausbrechen ist nicht erwünscht und führt zwangsläufig zu einer Tadelung.

Work-Life-Balance

Aufgrund von Gleitzeit grundsätzlich möglich. Allerdings gibt es Vorgesetzte, die ohne Not eine Lagerung der Arbeitszeit vorschreiben und somit einen Arbeitsbeginn um 6 Uhr, der für manche aufgrund von Stau auf der Tangente hilfreich ist, vereiteln.

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich in der Dienstordnung SV Karriere abgebildet. Dort sind Dienstprüfungen vorgesehen. Diese führen aber nicht zur gewünschten Beförderung. Dafür sind andere Aspekte, wie Kammer- und/oder Parteizugehörigkeit wichtiger.

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr stares System durch Dienstordnung, jedoch Biennalsprünge vorgesehen. Anrechnung von Vordienstzeiten intransparent. Wenn man jemanden kennt, geht auf jeden Fall mehr als wenn man niemanden kennt (Anrechnung im dienstlichen Interesse). Kaum ein Weiterkommen, außer durch Vitamin B. Engagement spiegelt sich nicht in einem höheren Gehalt wieder, sondern nur in noch mehr Arbeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mails werden ausgedruckt, Mülltrennung funktioniert mehr schlecht als recht.

Kollegenzusammenhalt

Siehe Punkt Arbeitsatmosphäre.

Umgang mit älteren Kollegen

Die werden häufig nur geduldet, aber nicht mehr mit aufregenden Projekten betraut. Die können sich auch alles erlauben, da diese noch echt unkündbar sind.

Vorgesetztenverhalten

Kommt darauf an - in manchen Abteilungen sehr amikal, in anderen sehr autoritär. Leider keine einheitliche Führungsphilosophie erkennbar.

Kommunikation

Der Flurfunk ist das verlässlichste Kommunikationsmittel. Wer sich nicht selbst proaktiv über diverse Quellen informiert, ist verloren.

Gleichberechtigung

Es gibt viel weibliches Führungspersonal.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich ja, allerdings leidet die Arbeitsmotivation an den bereits genannten Punkten.


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Pensionsversicherung HR-Team, Mitarbeiterin HR-Team
Pensionsversicherung HR-TeamMitarbeiterin HR-Team

Sehr geehrte*r Ex-Kolleg*in,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit für ein ausführliches Feedback genommen haben. Es tut uns leid, dass Sie von manchen Bereichen einen negativen Eindruck gewonnen haben. Allerdings weisen wir darauf hin, dass unsere Anrechnung von Vordienstzeiten die vorgelegten Schul- sowie Studiennachweise und Arbeitsbestätigungen widerspiegeln und wir kontinuierlich Maßnahmen zur Verbesserung von internen Prozessen setzen.

Jedoch freuen wir uns, dass Sie die Gleichberechtigung, Work-Life-Balance und unser Image als positiv sehen und uns das auch mitgeteilt haben.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre berufliche Zukunft.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr PV-HR-Team

SVS soll um einiges besser sein!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Pensionsversicherungsanstalt in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Essen ist ok.
2 Tage Home Office in der Woche.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsaufteilung, Aufstiegsmöglichkeiten gibt’s so gut wie nicht.

Verbesserungsvorschläge

Home Office Equipment für jeden zur Verfügung stellen. Im Sommer ist das Ausweichquartier ein Horror, da es bis zu 40 grad im Büro kriegt. Da hilft ein Ventilator für 4 Personen nicht viel. Nicht nur Fußballer sollten Aufstiegsmöglichkeiten haben.

Karriere/Weiterbildung

Wenn du aufsteigen möchtest, musst du ein Fußballer sein!

Gehalt/Sozialleistungen

Für die Leistung die erbracht werden muss, verdient man ganz ok.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Manuel Feistritzer, HR-Team
Manuel FeistritzerHR-Team

Sehr geehrte*r Kolleg*in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir freuen uns, dass Sie einige Aspekte, wie das Essensangebot, das angebotene Gehalt und die Möglichkeit von Homeoffice, positiv bewertet haben. Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie in einigen Bereichen – insbesondere bei der Arbeitsaufteilung und den Aufstiegsmöglichkeiten – Verbesserungsbedarf sehen.

Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass unsere Beförderungs- und Karrierewege allen Mitarbeiter*innen offenstehen und auf Basis von Leistung, Engagement und fachlicher Qualifikation erfolgen. Es besteht keinerlei Bevorzugung, sei es für Fußballer*innen oder andere Gruppen. Wir bieten zudem eine breite Palette an modernen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an.

Wir möchten darauf hinweisen, dass viele Ihrer Wahrnehmungen, wie beispielsweise zur Arbeitsatmosphäre, stark auf individuellen Eindrücken beruhen und sich nicht auf das gesamte Unternehmen übertragen lassen. Die Bereiche Gleichberechtigung und der Kollegenzusammenhalt werden von zahlreichen Mitarbeitenden in Bewertungen als wertschätzend empfunden, und wir setzen kontinuierlich auf eine offene sowie vertrauensvolle Arbeitsumgebung. Die Work-Life-Balance und die Arbeitsbedingungen werden von den meisten Bewertenden als flexibel und ausgewogen bewertet, und wir fördern diese Balance gezielt durch flexible Arbeitsmodelle.

Dass Sie die Arbeitsbedingungen in unserem Ausweichquartier als nicht optimal empfinden, bedauern wir sehr. Aufgrund der gerade laufenden Generalsanierung ist ein vorübergehendes Ausweichen in andere Büros leider zwingend notwendig. Dank der umfassenden Generalsanierung werden wir unseren Mitarbeiter*innen künftig einen hochmodernen Workplace anbieten können und eben durch diese Erneuerung tragen wir dafür Sorge, dass unsere Kolleg*innen langfristig optimale Arbeitsbedingungen vorfinden werden.

Mit freundlichen Grüßen
Manuel Feistritzer
HR-Team

Viel versprochen, wenig gehalten: Enttäuschung auf ganzer Linie!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Pensionsversicherungsanstalt in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein besonders großes Problem ist die Führungskultur, die durch sogenanntes “Bossing” geprägt ist. Anstatt ihre Positionen dafür zu nutzen, Mitarbeitende zu unterstützen und eine produktive Arbeitsumgebung zu schaffen, setzen viele Führungskräfte bewusst Druck auf, um Mitarbeitende einzuschüchtern oder zu kontrollieren. Dies führt zu einer ständigen Atmosphäre der Unsicherheit und Angst. Zudem scheinen Beschwerden und Hilferufe beim Betriebsrat wenig Wirkung zu zeigen. Trotz wiederholter Rückmeldungen von Mitarbeitenden über die problematische Führungskultur gab es keine erkennbaren Verbesserungen. Mitarbeitende, die sich über das unzumutbare Verhalten der Vorgesetzten beschweren, werden oft ignoriert oder fühlen sich nicht ernst genommen. Dadurch bleibt der Betriebsrat seiner Rolle, ein vertrauenswürdiger Ansprechpartner für die Belange der Beschäftigten zu sein, in vielen Fällen leider nicht gerecht. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass eine Kultur des Wegschauens herrscht, in der problematische Führungsstile nicht nur toleriert, sondern zum Teil sogar gefördert werden! Dies ist aus meiner Sicht eines der größten Hindernisse für ein gesundes Arbeitsklima und eine faire Behandlung der Mitarbeitenden!

Verbesserungsvorschläge

1. Kollegenzusammenhalt stärken und transparente Kommunikation fördern: Ein gutes Betriebsklima beginnt bei einem respektvollen und unterstützenden Umgang. Es wäre hilfreich, Maßnahmen zu ergreifen, um den Teamzusammenhalt zu fördern, anstatt Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen oder Misstrauen zu schüren. Regelmäßige Team-Building-Events, klare und transparente Kommunikationskanäle und eine Führung, die Wert auf Zusammenarbeit legt, könnten das Arbeitsklima erheblich verbessern.

2. Führungskultur überdenken und Schulungen einführen: Die aktuelle Führungskultur wirkt demotivierend und baut auf Angst statt auf Vertrauen. Führungskräfte sollten darin geschult werden, eine offene, transparente und wertschätzende Haltung zu fördern. Regelmäßige Trainings in Mitarbeiterführung und Kommunikation könnten das Management befähigen, konstruktiver und respektvoller zu handeln. Anstelle von Misstrauen und Kontrolle sollten Werte wie Empathie, Förderung von Eigenverantwortung und konstruktives Feedback im Vordergrund stehen.

3. Umgang mit Großraumbüros überdenken: Die aktuelle Arbeitsplatzgestaltung in Großraumbüros trägt zur erhöhten Belastung und Konzentrationsschwierigkeiten bei. Eine Verbesserung der Arbeitsumgebung – z. B. durch Ruhebereiche, flexible Arbeitsplätze oder Schallschutzmaßnahmen – könnte den Mitarbeitenden helfen, sich besser zu konzentrieren und ihre Aufgaben effizienter zu erledigen. Zudem könnte das Angebot von Remote-Work-Optionen oder alternativen Arbeitszeitmodellen die Belastung weiter senken und eine gesunde Work-Life-Balance fördern.

4. Klare Strategie für Weiterbildung und Karriereentwicklung: Die derzeitigen Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung sind unzureichend und wenig strukturiert. Ein klares, langfristiges Konzept für berufliche Entwicklung sowie ein festes Budget für Weiterbildungen könnten Mitarbeitende motivieren und langfristig an das Unternehmen binden. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sollten klar kommuniziert und Leistung wertgeschätzt werden, um Mitarbeiter nicht nur zu halten, sondern auch zu fördern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war durchgehend von Misstrauen und Anspannung geprägt. Konstruktives Feedback wurde selten gegeben, dafür waren Kritik und negative Rückmeldungen an der Tagesordnung. Ein gesundes Teamgefühl war kaum vorhanden, da jeder auf sich allein gestellt war und Zusammenarbeit nur minimal gefördert wurde. Entscheidungen wurden häufig hinter verschlossenen Türen getroffen, was zu Unklarheiten und Gerüchten führte und das allgemeine Misstrauen verstärkte. Mitarbeiter wurden oft unter Druck gesetzt, Mehrarbeit zu leisten, ohne dass dies anerkannt oder geschätzt wurde. Dadurch herrschte eine Stimmung, in der sich viele Kollegen eher ausgebrannt als motiviert fühlten. Die Kommunikation zwischen den Führungskräften & den Teams war meist einseitig und ließ wenig Raum für konstruktiven Austausch. Ideen oder Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter wurden kaum beachtet, was bei vielen zu Frustration & Demotivation führte. Zudem war die Arbeitsatmosphäre von einem hohen Maß an Kontrolle geprägt, was wenig Raum für Eigeninitiative ließ. Insgesamt fehlte es im Unternehmen an einem wertschätzenden & vertrauensvollen Umgang, was sich deutlich auf die Stimmung & Arbeitsmoral auswirkte!

Image

Das Image des Unternehmens weicht deutlich von der internen Realität ab. Nach außen wird das Unternehmen als modern, wertschätzend und zukunftsorientiert dargestellt, doch diese Werte spiegeln sich im Arbeitsalltag kaum wider. Marketing und Außenauftritt scheinen gezielt auf ein positives Bild abzuzielen, das in der Praxis jedoch nicht eingehalten wird. Viele Mitarbeiter empfanden die Diskrepanz zwischen Image und tatsächlichen Arbeitsbedingungen als enttäuschend und irreführend. Besonders auffällig ist, dass das Unternehmen wenig Interesse zeigt, kritisches Feedback von Mitarbeitern ernsthaft aufzugreifen oder langfristige Verbesserungen umzusetzen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das äußere Erscheinungsbild wichtiger ist als die tatsächliche Zufriedenheit und das Wohl der Belegschaft. Dies führt nicht nur zu Frustration im Team, sondern schadet auch der Glaubwürdigkeit des Unternehmens auf Dauer. Insgesamt wäre es wünschenswert, wenn das Unternehmen seine internen Strukturen und die Unternehmenskultur stärker an die kommunizierten Werte anpassen würde, um ein authentisches und vertrauenswürdiges Image zu schaffen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist nahezu inexistent& wird durch die Unternehmenskultur stark beeinträchtigt. Statt auf ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben zu achten, herrscht eine regelrechte Kultur der Angst und Unsicherheit, die von der Führungsebene gezielt geschürt wird.
Diese Atmosphäre des ständigen Drucks führt dazu, dass viele Mitarbeitende nicht abschalten können, selbst wenn sie nicht im Büro sind. Freizeit und Erholung bleiben dadurch auf der Strecke, und es gibt wenig Verständnis seitens der Führung für die Notwendigkeit einer gesunden Balance. Fehlende Unterstützung bei der Bewältigung von Stress und unrealistische Erwartungen hinsichtlich der Arbeitszeit verstärken diese Problematik noch. Wer auf eine Arbeitsstelle mit echter Work-Life-Balance Wert legt, wird in diesem Unternehmen schnell enttäuscht. Durch die ständige Verunsicherung und das Gefühl, nicht genug leisten zu können, gibt es kaum Möglichkeiten für eine ausgewogene Lebensgestaltung! Die psychische Belastung ist dadurch enorm hoch, und das Unternehmen scheint keinerlei Anstrengungen zu unternehmen, diese Situation zu verbessern!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit scheint hier bestenfalls als Marketing-Schlagwort genutzt zu werden, aber tatsächlich fehlen echte Maßnahmen und Initiativen in diese Richtung. Obwohl es zahlreiche Gelegenheiten gäbe, umweltfreundlichere Praktiken einzuführen, wie z.B. Recycling-Systeme oder den sparsamen Umgang mit Ressourcen, habe ich festgestellt, dass diese einfach ignoriert werden. Papier, Unmengen an Papier & Plastikmüll werden oft gedankenlos verschwendet, und es gibt keinerlei Richtlinien oder Bemühungen, den ökologischen Fußabdruck zu verringern. Anstatt Mitarbeiter zu ermutigen, nachhaltige Entscheidungen zu treffen, scheint das Unternehmen wenig bis kein Interesse daran zu haben, seine internen Prozesse zu hinterfragen oder zu verbessern. Das Sozialbewusstsein ist ebenso enttäuschend. Mitarbeiter werden kaum ermutigt, sich für gemeinnützige Projekte zu engagieren, und wer dies außerhalb der Arbeitszeit eigenständig macht, erhält dafür keinerlei Unterstützung oder Wertschätzung.

Karriere/Weiterbildung

Dieser Punkt lässt leider stark zu wünschen übrig! Während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass das Thema Weiterbildung eher eine Pflichtaufgabe ist, die das Unternehmen ungern angeht, anstatt aktiv gefördert zu werden. Es gibt zwar vereinzelt interne Schulungen, aber diese sind oft oberflächlich und kaum auf die individuellen Bedürfnisse oder die aktuellen Herausforderungen der Mitarbeiter abgestimmt. Es fehlte ein klares Konzept oder eine langfristige Strategie für die Entwicklung der Mitarbeiter. Externe Weiterbildungsmaßnahmen werden, wenn überhaupt, nur sehr zögerlich genehmigt & auch nur auserwählten Mitarbeitern sowie nur in geringem Umfang finanziell unterstützt. In Gesprächen mit Kollegen hörte ich oft Frust über fehlende Aufstiegsmöglichkeiten und die damit einhergehende geringe Wertschätzung der individuellen Karriereziele. In dieser Hinsicht fehlt es eindeutig an einer motivierenden und auf Mitarbeiterentwicklung ausgerichteten Unternehmenskultur. Wer an echter, nachhaltiger Karriereentwicklung interessiert ist, dürfte in diesem Unternehmen schnell an Grenzen stoßen! Die Förderung des beruflichen Wachstums scheint hier leider keine Priorität zu sein!

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt wurde leider massiv durch das Verhalten der Führungskräfte beeinträchtigt. Anstatt eine unterstützende, kollegiale Arbeitsatmosphäre zu fördern, hatte ich das Gefühl, dass das Management gezielt Spannungen & Misstrauen innerhalb der Teams schürte. Offene Kommunikation oder gegenseitige Unterstützung unter Kollegen wurde eher als Problem wahrgenommen & – oft subtil – aktiv behindert. Es kam immer wieder vor, dass Führungskräfte gezielt Gerüchte verbreiteten oder Mitarbeiter gegeneinander ausspielten, was das Betriebsklima nachhaltig negativ beeinflusste. Anstatt die Teams zu stärken, wurden durch Intrigen & unterschwellige Manipulationen Konflikte geschaffen, die das Arbeitsumfeld unnötig belasten. Die Teamarbeit leidet massiv darunter, da viele Mitarbeiter dadurch verunsichert wurden & sich zurückgezogen haben.
Insgesamt herrscht dadurch eine Atmosphäre des Konkurrenzdenkens & Misstrauens, die nicht nur den Kollegenzusammenhalt schwächt, sondern auch die Arbeitsmoral negativ beeinflusst. Dieser Umgang mit Mitarbeitern ist meiner Meinung nach alles andere als förderlich für eine konstruktive und leistungsfähige Unternehmenskultur!

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war durch einen Mangel an Wertschätzung & Unterstützung geprägt. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache mit den betroffenen Teams getroffen, was dazu führte, dass viele Maßnahmen nicht nachvollziehbar waren &Mitarbeiter sich übergangen fühlten. Anstatt ein kooperatives & motivierendes Umfeld zu schaffen, agierten die Führungskräfte oft distanziert & setzten falsche Prioritäten. Feedback von Mitarbeitern wurde ignoriert oder sogar als störend empfunden. Wertvolle Ideen oder Verbesserungsvorschläge wurden nicht ernst genommen & konstruktive Kritik war offenbar nicht erwünscht. Es schien wenig Interesse daran zu bestehen, das Arbeitsumfeld aktiv zu verbessern oder auf die Bedürfnisse der Belegschaft einzugehen. Auch das Verhalten im Umgang mit Fehlern war wenig förderlich. Fehler wurden selten als Lernchance genutzt,sondern häufig den betroffenen Mitarbeitern angelastet, was eine Kultur der Schuldzuweisung & Angst schuf. Dies führte dazu,dass viele Mitarbeiter lieber versuchten, Probleme zu verbergen, anstatt offen damit umzugehen. Insgesamt war das Verhalten der Vorgesetzten für die Arbeitsmoral hinderlich & trug maßgeblich zur negativen Stimmung bei!

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen waren in vielerlei Hinsicht verbesserungswürdig. Die Ausstattung der Arbeitsplätze war oft veraltet oder unzureichend, was die Produktivität und Effizienz deutlich beeinträchtigte. Technische Probleme traten regelmäßig auf, wurden jedoch nur langsam oder halbherzig behoben, was bei den Mitarbeitern zu Frustration und zusätzlichem Zeitaufwand führte. Die Büros waren häufig überfüllt & es gab keine Möglichkeit, sich für konzentriertes Arbeiten zurückzuziehen. Hinzu kam, dass die Lärmbelastung durch fehlende Schallschutzmaßnahmen hoch war, was es schwierig machte, sich auf anspruchsvolle Aufgaben zu konzentrieren. Ergonomische Arbeitsplätze oder gesundheitsfördernde Maßnahmen wurden kaum angeboten & höhenverstellbare Tische gab es nur mit Nachweis eines Arztes! Die Arbeitszeiten waren flexibel nur auf dem Papier, da ein hoher Druck herrschte, Überstunden zu leisten, die selten anerkannt oder ausgeglichen wurden. Auch im Hinblick auf Pausenregelungen wurde wenig Wert darauf gelegt, dass diese tatsächlich genutzt werden konnten, was das Wohlbefinden zusätzlich beeinträchtigte.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen war unstrukturiert & größtenteils ineffektiv. Wichtige Infos wurden oft nur verzögert oder gar nicht weitergegeben, was regelmäßig zu Verwirrung und Missverständnissen im Team führte. Entscheidungen der Abteilungsleitung wurden häufig nicht transparent gemacht, sodass viele Mitarbeiter sich nicht ausreichend informiert fühlten & die Hintergründe für bestimmte Maßnahmen oft unklar blieben. Regelmäßige Meetings fanden selten statt, und wenn sie durchgeführt wurden, dienten sie in erster Linie der Verbreitung von Anweisungen, anstatt einen echten Dialog zu ermöglichen. Fragen oder Anregungen wurden nur ungern gehört & nicht ernst genommen. Die Führungsebene schien wenig daran interessiert, auf die Anliegen der Mitarbeiter einzugehen. Rückfragen wurden oft als Kritik oder Störung interpretiert und mit Abweisung beantwortet, was zu einer Atmosphäre führte, in der viele sich nicht trauten, Probleme offen anzusprechen. Auch zwischen den Abteilungen fehlte eine klare und abgestimmte Kommunikation, was die Zusammenarbeit erschwerte und den Informationsfluss weiter hemmte!

Gehalt/Sozialleistungen

Im Großen und Ganzen okay

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung schien im Unternehmen wenig priorisiert zu werden. Karrierechancen und Entscheidungsprozesse waren oft intransparent, wodurch sich einige Mitarbeiter bevorzugt behandelt fühlten, während andere trotz gleicher Qualifikation und Leistung kaum gefördert wurden. Es gab wenig Bemühungen, ein Umfeld zu schaffen, in dem jeder die gleichen Chancen auf berufliche Entwicklung hat, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Zugehörigkeit zu bestimmten Teams.

Auch in der täglichen Zusammenarbeit war spürbar, dass bestimmte Meinungen und Beiträge weniger geschätzt wurden, was bei vielen Mitarbeitern zu Frustration führte. Insgesamt wäre mehr Transparenz und ein klarer Fokus auf Chancengleichheit notwendig, um ein gerechteres und inklusiveres Arbeitsumfeld zu schaffen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Unternehmen waren leider häufig wenig abwechslungsreich & boten kaum Raum für kreative oder eigenständige Lösungsansätze. Oft wurden Aufgaben vergeben, die weder durchdacht noch sinnvoll schienen und bereits am nächsten Tag wieder verworfen wurden. Dieses ständige Arbeiten „für die Tonne“ führte bei vielen Mitarbeitern zu Frustration, da viel Zeit und Energie in Projekte investiert wurde, die letztlich keinen Mehrwert hatten. Durch die mangelnde Struktur &fehlende klare Ziele wirkten viele Tätigkeiten wie reine Abarbeitung, ohne die Chance, wirklich etwas zu gestalten oder das eigene Potenzial einzubringen. Die Aufgabenverteilung & Verantwortlichkeiten waren häufig unklar, was nicht nur zu Verwirrung führte, sondern auch oft doppelte Arbeit verursachte. Möglichkeiten, an herausfordernden Projekten oder Weiterentwicklungen mitzuwirken, gab es kaum, sodass viele Mitarbeiter sich in einer festgefahrenen Routine wiederfanden.
Insgesamt fehlten sinnvoll strukturierte, interessante Aufgaben, die Motivation &Weiterentwicklung fördern könnten. Diese Arbeitsweise führte langfristig zu einer Entwertung der Arbeit und zu einer deutlichen Einschränkung der Arbeitszufriedenheit.

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Arbeitgeber-Kommentar

Manuel Feistritzer, HR-Team
Manuel FeistritzerHR-Team

Sehr geehrte*r Ex-Kolleg*in,

vielen Dank für Ihre ausführliche und kritische Rückmeldung. Es tut uns leid zu hören, dass Sie Ihre Erfahrungen bei der Pensionsversicherung so enttäuschend empfanden und Sie die Arbeitskultur und Führung als belastend wahrgenommen haben.

Wir möchten jedoch betonen, dass viele Ihrer Wahrnehmungen, wie beispielsweise zur Arbeitsatmosphäre, stark auf individuellen Eindrücken beruhen und sich nicht auf das gesamte Unternehmen übertragen lassen. Die Führungskultur und der Kollegenzusammenhalt werden von zahlreichen Mitarbeitenden in Bewertungen als wertschätzend empfunden, und wir setzen kontinuierlich auf eine offene sowie vertrauensvolle Arbeitsumgebung. Die Work-Life-Balance und die Arbeitsbedingungen werden von den meisten Bewertenden als flexibel und ausgewogen bewertet, und wir fördern diese Balance gezielt durch flexible Arbeitsmodelle. Ihre Hinweise hierzu nehmen wir ernst, sind uns aber bewusst, dass solche Aspekte oft stark von persönlichen Erfahrungen abhängen. Wir bieten zudem eine breite Palette an modernen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an und engagieren uns unter anderem bei Blutspende-Aktionen, zu denen wir unsere Mitarbeiter*innen motivieren und ermutigen.

Abschließend möchten wir noch betonen, dass wir großen Wert auf einen wertschätzenden Umgang sowohl zwischen den Kolleg*innen als auch zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden legen. Dass Sie das anders wahrgenommen haben, tut uns sehr leid. Für eine vertiefte Diskussion oder zusätzliche Hinweise, wie wir konkret Veränderungen anstoßen können, würden wir uns über eine persönliche Kontaktaufnahme freuen. Gerne steht Ihnen hierfür Herr Denis Marinitsch (Denis.Marinitsch@pv.at – Geschäftsstelle Personal) unter 05/0303-24300 zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute und hoffen, dass Sie bald ein Arbeitsumfeld finden, das Ihren Erwartungen entspricht.

Mit freundlichen Grüßen
Manuel Feistritzer
HR-Team

Ein TOP Arbeitgeber!!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Pensionsversicherungsanstalt - PVA in Salzburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre!!

Image

Ich finde das Image müsste viel besser sein, als es in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

Work-Life-Balance

Gleitzeitmodel! Einfach TOP!! Auch sehr familienfreundlich!!

Karriere/Weiterbildung

Es stehen einem sehr viele verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten offen. Es liegt an einem selbst, was daraus zu machen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man Fragen hat, gibt es immer jemanden der einem Hilft!

Arbeitsbedingungen

Lassen nichts zu wünschen übrig!

Kommunikation

Die Kommunikation intern funktioniert sehr gut! Der Informationsfluss durch die verschiedenen Abteilungen funktioniert ohne große Probleme!

Gehalt/Sozialleistungen

Der Verdienst ist wirklich gut!

Gleichberechtigung

Es gibt beim Gehalt und bei den Postenbesetzungen keine unterschiede zwischen den Geschlechtern!!!

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr Abwechslungsreich! Man darf nie vergessen, dass es hier um echte Menschen und Schicksale geht!

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Arbeitgeber-Kommentar

Manuel Feistritzer, HR-Team
Manuel FeistritzerHR-Team

Liebe*r Kollegin*Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit für eine positive Bewertung genommen haben. Es freut uns, dass Sie uns als Arbeitgeber schätzen und sich unsere Bemühungen bezahlt machen! Ihre hohe Zufriedenheit motiviert uns, die Pensionsversicherung als attraktiven und sicheren Arbeitgeber weiter zu etablieren und viele weitere Mitarbeiter*innen für uns zu gewinnen.

Es freut uns ungemein, dass Sie so viele Aspekte Ihres täglichen Arbeitslebens positiv hervorgehoben und unsere vielseitigen Angebote in den Bereichen familienfreundliche Gleitzeit, Weiterbildung, Gehalt und Arbeitsbedingungen erwähnt haben.

Gegenseitige Wertschätzung, gutes Arbeitsklima und Offenheit sind Kernwerte unserer Organisation und wir sind immer wieder begeistert, wenn diese Aspekte von Kolleg*innen wie Ihnen so gelebt und geschätzt werden. Ihr Feedback zur öffentlichen Wahrnehmung unseres Images nehmen wir gerne an – das zeigt uns, wie wichtig es ist, die wertvolle Arbeit, die hier für Menschen und ihre Schicksale geleistet wird, noch stärker in den Fokus zu rücken.

Liebe Grüße
Manuel Feistritzer
HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

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