14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
insolvenz
man wird sogar im Urlaub angerufen
gar keine
raucht im Büro, ignoriert und denkt er ist was besseres, bevorzugt seine Söhne
wartet ewig und bekommt kein faires gehalt
null
Narzistische Führungskraft
CEO sollte in Pension gehen - das System ist vom 19. Jh.
Viele Kollegen arbeiten nicht mit- sondern gegeneinander.
Schreien, sexistische Kommentare und abwertende Behandlung von Angstellten ist die norm.
Die Idee der Firma macht Sinn und ist interessant - hätte viel Potential.
Wenn der Chef nicht direkt etwas von einem benötigt hat man es super. Es fällt nicht auf wenn man früher geht und kommt wann man will. Narrenfreiheit. Wenn man allerdings direkt für eine Planung verantwortlich ist oder der Chef mal eine Rechnung benötigt wird auch mal per sms Druck gemacht, außerhalb der Dienstzeit angerufen, versucht das Gehalt zu kürzen etc. absoluter Fall für die arbeiterkammer ! Benehmen Unterste Schublade
Absolut willkürlich
KollegInnen sind hier nur um eigene Interessen zu verfolgen oder weil diese sonst von ihrer Arbeitsweise nirgends etwas finden würden. Sei dies das Tempo, das KnowHow oder auch die soziale Komponente.
Sehr schlecht und verbal aggressiv
Absolut frech und unverschämt in der Wortwahl. Raucht im Büro, erfindet Geschichten um selbst gut dazustehen. Arbeitgeber denkt das er sich intelligent herauswindet doch leider ist er dabei sehr offensichtlich. Auch als KundIn würde ich mich hüten.
Der Chef steht über allem und wenn nicht das passiert wie er es gesagt hat, selbst wenn es sich um irreführende Aufträge handelt, kommt ein cholerischer Anfall oder bestenfalls vergisst er was er gesagt hat. Peinlich auch vor Kunden so ein Benehmen!
Gehälter werden nach Sympathie vergeben. Auch wenn der Arbeitgeber anfangs Lob aussprechen mag, bei kleinen Fehlern hat er seine eigenen Worte dann schnell wieder vergessen.
Die Planungen der Events konnten durchaus „interessant“ sein.
Die Kollegen und die Führungskraft die nicht dafür gemacht ist.
Personen mit wirklichem Interesse am Jop zu fördern.
Wenig sozialbewusstsein
Leere Versprechungen
Gut jedoch anders rum leider weniger
Nicht wie es sein sollte
Nach Vorschrift
Es kommt immer drauf an welche Person man ist
Die Projekte sind oft spannend.
Rauchen im Gebäude, das Anschreien und Beschuldigen, chaotische und verwirrte Kommunikation. Schlechtes Gerede über Mitarbeiter die nicht dünn genug sind (an Frauen gerichtet) nicht stark genug aussehen (an Männer gerichtet), nicht mehr als im Vertrag festgelegte Zeiten, 7 Tage der Woche arbeiten wollen, es fallen viele entwürdigende Kommentare.
Das Management ändern. Geht es den Mitarbeitern gut, dann nimmt ein Unternehmen die Motivation der Mitarbeiter dementsprechend auch nicht weg.
Teamarbeit ist dank Management nicht möglich.
Urlaub wird in der Change sehr selten genehmigt. Wenn schon dann arbeiten Mitarbeiter den ganzen Urlaubstag oft von Zuhause aus.
Weiterbildungschancen gibt es nicht.
Das Gehalt ist angemessen. Es gibt keine Sozialleistungen.
Die Kommunikation ist respektlos, entwürdigend.
In der Change gibt es die Erwartung, jede Woche länger als die 40 Stunden zu arbeiten. Es gibt kein Pausenraum, Mittagessen muss am Schreibtisch gegessen werden. Es gibt keine HR Abteilung. Es wird täglich im Gebäude geraucht.
Verwirrte Kommunikation, chaotisch, Konzeptänderungen Minuten vor Events..
Entwürdigende Kommentare fallen oft. Frauenfeindliche Kommentare wurden schon paar mal gehört... die Förderung von Frauen eine Scheinwelt für das eigene Benefit.
Die Projekte sind spannend. Gut ist es, wenn eigene Ideen auch umsetzbar sind. Das passiert eher durch die Zusammenarbeit mit den anderen Tochterunternehmen.
Möglichkeit div. Pharmafirmen kennenzulernen.
Umgang mit den Angestellten.
Firma auflösen.
Sehr Sozial
Aus sehr viel würde ein Geheimnis gemacht
Besserer Umgang mit Angestellten
NICHTS
ALLES
... dazu fällt mir nichts ein
... das Desinteresse der Vorgesetzten, interessieren sich null wichtige für die Arbeit relevante Informationen zu kommunizieren und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Zurück zum Start und überlegen, was will die PERI Group, wohin.... kein Plan, Konzept o. ä.
Zentrale Lage, Gratis-Taxifahrten.
Raucher sind herzlichst willkommen und dürfen am Arbeitsplatz rauchen.
siehe oben.
Möglichweise einen Strategieworkshop und ein Seminar, wie gehe ich mit Mitarbeitern im 21. Jahrhundert um. Kritische Selbstreflektion sollte kein Fremdwort sein, sondern helfen das Unternehmen für die Zukunft fit zu machen. ALTERNATIVE: Zusperren (Personal ist ohenhin nicht mehr viel vorhanden.)
Jeder Tag eine neue Herausforderung, keine Stetigkeit
Ständig ändernde Ansichten der GF, keine Planbarkeit
Erster Eindruck zumeist gut und teilweise beeindruckend, nach ein paar Tagen stellt sich jedoch die Realität ein. In der Branche ist das Image längst nicht mehr so gut, wie von GF geglaubt.
Wer braucht so etwas? Gab es früher nicht daher gibt so etwas heute auch nicht. Arbeitszeitmodelle sind ebenso wie Feedback neuzeitliche Fremdwörter.
Warum? Es genügt wohl der Leitung zuarbeiten zu dürfen. Anerkennungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten - Fehlanzeige (!)
Wird überbewertet. Man darf sich wirklich glücklich schätzen Teil dieses Unternehmen zu sein und profitiert von der Erfahrung der Leitung.
ACHTUNG: *ironie*
Umwelt, was?
Durchwachsen, leider nehmen sich zu viele Mitarbeiter ein Vorbild an der Geschäftsführung und werden zu Einzelkämpfern.
Die Vorgesetzten lassen den älteren Kollegen spüren, dass der Arbeitsmarkt derzeit für sie nicht rosig aussieht. Diese Aussichten lassen die älterern Mitarbeiter vermeintlich loyal erscheinen. (Hinweis: Grobe Fehleinschätzung)
Entscheidungen werden ad hoc getroffen, wer eine Strategie sucht ist hier falsch.Vorgesetzte sind intern herablassend, nach außer wird dem Kunden die heile Welt (mit Mitarbeiterwertschätzung) vorgegaukelt.
Nichtraucherzonen Fehlanzeige. Raucherschutz at it's best. Selten so etwas erlebt.
Nur das Nötigste wird kommunziert und dies oft nur mit Artikulation und nicht mit Worten. Konstruktives Feedback oder Nachbesprechungen sind neuzeitliche Fremdwörter.
Abhängig von der Tagesverfassung der Führung.
Gibt es dennoch sehr viele. Oft sind diese das Einzige motivierende für Mitarbeiter, da ansonsten wenig positives bei diesem Arbeitsgeber vorhanden ist. Bei vielen besteht die Hoffnung in Zukunft in der Branche unterzukommen, daher wird dieser unmögliche Alltag in Kauf genommen. Leider bleibt es vielmals bei einer Hoffnung, da der Ruf des Unternehmens im Laufe der Jahre zunehmenden schlechter geworden ist.
So verdient kununu Geld.