42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...nichts
... einfach alles, denn warum verlassen alle fähigen Mitarbeiter nach kurzer Zeit das Unternehmen? Jeder Dienstnehmer mit Grips ist nach kurzer Zeit weg, darum besser erst gar nicht anfangen.
Der Fisch fängt beim Kopf zum Stinken an, der Eigentümer sollte freiwillig abgeben
Schriftlich bekommt man gar nichts, was man sich ausmacht
Welches Image?
Am besten rund um die Uhr in der Firma sein
Jeder schaut nur auf sich
Schreiereien sind an der Tagesordnung
Wer Schreiereien liebt sollte unbedingt beginnen
Es wird primär "gemauschelt"
Das wäre das Highlight aber der Fisch fängt wie immer beim Kopf zum Stinken an
über die Landesgrenzen hinaus bekannt
unvorstellbar unterirdisch
Dass er sich gut um die Mitarbeiter kümmert und immer nachfragt ob alles passt.
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Sehr schlecht
Stimmt nicht
1000 mal muss man reden
Normal
Ich finde es gut das sich um einen gekümmert wird wenn man Anliegen oder Beschwerden hat. Man wird nicht einfach abgespeist und um das Problem wird sich gekümmert. Auch neue Ideen oder Verbesserungsvorschläge werden von einigen begrüßt!
Auch hier kommst es vor das Überstunden erarbeiten werden. Diese kann man aber meist gut wieder ausgleichen
Berufliche Weiterbildungen werden immer gerne gesehen - vorausgesetzt man will es für sich selbst
Meiner Meinung nach, ist der Kollegezusammenhalt gut gegeben
Im großen und ganzen funktioniert die Kommunikation
Es gibt in jeder Sparte oft neue Aufgaben und Herausforderungen
Jeden Tag, Gebäck zur freien Entnahme
Eigendlich alles
Am besten die Führung austauschen
Schlimmer gehts immer
Jeden Tag zwischen 10-15 Stunden arbeiten!!!
Maximal das es Mitarbeiterparkplätze gibt
Boah, soviel Zeit will ich nicht verschwenden. Einfach mal alle Bewertungen lesen....
Führung tauschen, und gute Leute versuchen zu halten, und nicht zu verheizen.
Stress und Familienunfreundlich
Der Ruf eilt ihm voraus
Work - Work Balance
Bloß nicht
Höchst unterbezahlt. Und bei Bewerbung belogen worden bezüglich Einstiegsgehalt.
Könntet ihr mit meinen Augen sehen.........
Bedingt, wenn dann nur in der Abteilung
Wie älter, wer bleibt dort freiwillig
Das letzte, vor allem bei den Inhabern.
Geld verdirbt ja bekanntlich den Charakter
Das letzte, nur Stress
Keine, außer Unfreundlichkeiten
Glaub ich nicht
Ja, Ungeziefer und tote Tiere beseitigen
Parkplatz, gratis Gebäck, gelegentlich 10kg. Mehl
Image, Kultur
Investition in Führungskompetenz.
Enorme Fluktuation welche auf mangelnde Führungsqualität zurückzuführen ist. Synonyme wie lästern (über jemanden herziehen), hinter dem Rücken reden, klatschen und munkeln, findet man nicht nur im Kollegenkreis, sondern auch bei Vorgesetzten.
Trotz aller Regionalität bleibt die massive Fluktuation nicht im Verborgenen und das Image, im besonderen das Vorgesetztenverhalten sind weithin bekannt.
Überstunden werden gefordert und/oder für selbstverständlich erachtet. Da es jedoch keine strukturierten Mitarbeitergespräche gibt, wird über das Thema nicht gesprochen.
Viel mehr wie ein Excelkurs liegt nicht drin.
In den einzelnen Abteilungen zum Teil ganz in Ordnung. Aufgrund der enormen Fluktuation und der damit verbundenen Einarbeitung neuer Kollegen/Innen, welche meist in den ersten Tagen der Probezeit das Unternehmen wieder verlassen, jedoch schwierig.
Es mangelt nicht nur am Verhalten, es sind auch keine strukturierten Prozess- und Methodenkenntnisse vorhanden. Weder eine Planung beim "onboarding", noch ein Probezeitgespräch und natürlich auch kein Gespräch nach der Befristung. Dem gegenüber stehen "eigenartige" Geschenke welche nicht auf ein professionelles Vorgesetztenherhalten schließen lassen.
Office Ausstattung soweit in Ordnung. Konzentriertes Arbeiten aufgrund der "Schreikultur" nicht möglich.
Mangels Vorgesetztenverhalten ist keine aktive Kommunikation vorhanden. Oftmals erfährt man über "nach oben vernetzte" Kolleginnen mehr als auf dem Dienstweg.
Produkt / Markt ist interessant.
Eigentlich nichts
Eigentlich alles
die obrigkeit ist nicht täglich da
wie oben beschrieben, so ziemlich alles
Respektvoller Umgang mit Arbeitern wäre ein erster Schritt, Modernisierung der EDV, längst überfälliger Ausbau der Lagerfläche
furchtbar, als arbeiter ist man dort das letzte
nach aussen hin vielleicht gut
Überstunden und Sonderschichten am Wochenende sind die Regel
arbeiten bis zum umfallen, weiterbildungen wenn überhaupt nur für leitende angestellte
kollektiv halt, alle 2 monate 10kg weizenmehl und fast täglich gebäck aus der QS wenn man schnell genug ist
dass ich nicht lache...
man ist sich zumindest einig dass es solche arbeitsumstände nirgendwo anders gibt
gibts fast keine weil ständig gekündigt wird
das letzte, die Eigentümer sind wenn sie sich blicken lassen nur am schreien und zt. beschimpfen, regelmässige kontrollen ob man beim rauchen wirklich austempelt sind ganz normal und selbst wenn man das tut wird man im vorbeigehen kritisiert
Schmutz, Lärm, undichtes Dach, tote mäuse in einigen ecken, ständiger ausfall der EDV Geräte
so gut wie nicht existent, ausser es geht ums herziehen über andere abteilungen/personen
als Arbeiter wird man als komplett unwichtig und jederzeit ersetzbar eingestuft
0815 arbeit
So verdient kununu Geld.