341 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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341 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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341 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann individuelle Verfügbarkeiten für jede Woche abgeben.
Besonders gut finde ich die offene und transparente Kommunikation im Unternehmen. Man wird immer auf Augenhöhe behandelt, egal in welcher Position, und es herrschen flache Hierarchien. Das Arbeitsumfeld ist sehr freundlich, die Kollegen sind kompetent und hilfsbereit, und man fühlt sich von Anfang an willkommen!
Alle Dienste werden elektronisch erfasst.
Mir wurde damals eine gelbe Karte gegeben, obwohl die Serviceleiter mehrfach nicht darauf geachtet hatten, dass ich nicht auf Pause geschickt wurde. Das Problem wurde zwar mit dem Geschäftsführer besprochen, trotzdem blieb die gelbe Karte bestehen – mit der Begründung, dass so etwas bei großen Events ‚passieren kann‘. Diese Vorgehensweise empfinde ich als unfair, da die Verantwortung nicht bei mir lag.
Außerdem wurde während eines Dienstes ein Hemd durch eine scharfe Kante beschädigt. Die Rückerstattung der Kaution wurde vom Arbeitgeber abgelehnt, obwohl der Schaden vom Kunden verursacht wurde. Ich halte es für angemessen, dass in solchen Fällen die Firma für den Schaden aufkommt, um Mitarbeitende nicht ungerecht zu belasten.
Das Unternehmen sollte mehr Wert auf regelmäßige Feedbackgespräche mit den Mitarbeitenden legen. Auch wenn keine weiteren Benefits angeboten werden, könnten zumindest Schulungen zur Förderung der Weiterentwicklung des Teams angeboten werden. Zudem wäre es sinnvoll, eine finanzielle Unterstützung für die Reinigung der Uniformen bereitzustellen, da man diese oft mehrmals pro Woche selbst waschen oder reinigen lassen muss.
Die Arbeitsatmosphäre hing stark vom jeweiligen Auftraggeber ab – mit einigen Kund*innen war die Zusammenarbeit sehr angenehm, während sie mit anderen eher herausfordernd war. Die Dienstplanung war oft kurzfristig, was zu häufigen Anfragen führte, spontan zusätzliche Dienste zu übernehmen – das empfand ich auf Dauer als belastend. Zudem hätte ich mir während meiner zweijährigen Beschäftigung nach der Probezeit regelmäßige Feedbackgespräche gewünscht, um meine Entwicklung besser reflektieren und gestalten zu können.
Die Zusammenarbeit im Team war stark von der jeweiligen Personaleinteilung abhängig, da häufig neue Kolleg*innen im Einsatz waren – teils mit viel Erfahrung, teils mit weniger. Das erforderte eine gewisse Flexibilität und Anpassungsfähigkeit im Arbeitsalltag.
Weiterbildungen wurden beim Onboarding versprochen, tatsächlich wurden uns aber nur die Grundschulungen aktiv angeboten.
Der Lohn war damals okay, aber als Servicemitarbeiter erhält man so gut wie kein Trinkgeld. Firmenbenefits und -feiern gab es zu dieser Zeit gar nicht.
Bei den Caterings wurde oft viel Essen weggeworfen, wobei uns am Ende des Dienstes häufig angeboten wurde, etwas davon zu essen oder mitzunehmen.
Man arbeitet oft mit ganz vielen neuen Mitarbeiter*innen. Manche bringen mehr Erfahrung mit, andere weniger, es hängt also stark von der Einteilung ab.
Ältere Kolleg*innen waren überwiegend im administrativen Bereich tätig und seltener im operativen Einsatz. Der Umgang im Team war durchwegs freundlich und respektvoll.
Da die meisten Vorgesetzten nicht direkt bei Prostaff angestellt waren, bestand nur begrenzter Einfluss auf deren Führungsverhalten. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn Prostaff regelmäßig und transparent hinterfragt, ob das Verhalten der Führungskräfte seiner Geschäftspartner den eigenen Standards entspricht – und gegebenenfalls Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen einleitet. Auch ein internes Weiterbildungsangebot, etwa in Form eines Managementkurses für Team- oder Serviceleiter*innen, könnte dazu beitragen, professionelles Führungsverhalten zu fördern – insbesondere, da es in Einzelfällen zu problematischen Situationen gekommen ist.
Es gab häufig keine Garderoben im Einsatzort, was den Arbeitskomfort einschränkte. Manchmal wurden wir gar nicht auf Pause geschickt und gewisse Kundinnen haben ihre Einteilungszeiten häufig unter- oder überschritten.
Nahezu täglich wurde ich kontaktiert, um kurzfristig zusätzliche Dienste zu übernehmen – auf Dauer empfand ich diese ständige Verfügbarkeit als belastend. Während meiner zweijährigen Beschäftigung gab es nach der Probezeit zudem kein einziges Feedbackgespräch, was ich aus Sicht der Mitarbeiterentwicklung als unzureichend erachte.
Auch wenn ich persönlich nie direkt diskriminiert wurde, gab es Beobachtungen und Erfahrungswerte, die nahelegen, dass Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen teilweise in Zusammenhang mit der Herkunft von Mitarbeitenden standen.
Gelegentlich wurde ich aufgrund meiner Qualifikationen als Barkeeper oder Barista eingesetzt, was meinem Profil gut entsprach. Häufiger war ich jedoch im Service tätig – eine Aufgabe, die zwar solide Kenntnisse erfordert, für mich persönlich aber auf Dauer weniger herausfordernd und abwechslungsreich war.
Die Atmosphäre ist stets angenehm und der gegenseutige Umgang der MitarbeiterInnen ist ebenso nett und auf respektvoller Ebene
Mit meiner Fallsweisen Dienstbeschäftigung kann ich mit meinem Doppelstudium perfekt die Arbeitszeiten balancieren.
Man hat die Möglichkeiten nach längerem Arbeitsverhältnis Ausbildungen/Schulungen (für Barkeeper, Barista etc.) Zu machen.
Bei meinen bisherigen Diensten konnten wir im Team immer sehr gut ausarbeiten wer welche Arbeit macht und auch am Kompetentesten für welche Bereiche ist. Hier werden Stärken des Personals passend zu einander eingesetzt!
Es fällt positiv auf, dass längere/ältere MitarbeiterInnen einen äußerst freundlichen Umgang genießen. (Das heißt nicht, dass sie bevorzugt oder favorisiert werden, ihr Fähigkeiten werden fair bewertet.)
Es wird einem auf höflicher und respektvollen Ebene alles erklärt und auch nach unklaren Stellen nachgefragt.
Man hat stets einen guten Überblick über die Aufgaben und auch wenn es mal stressiger ist, wird versucht durch alles mit Leichtigkeit zu kommen.
Die Arbeitsgebenden bieten sich immer als Anlaufstelle für Feedback, Beschwerden, Wünsche uvm an. Man hat das Gefühl, dass man ernst genommen wird und über alles mögliche - Arbeitsbezogene natürlich - reden darf.
Man wird wie jede andere Person nett und mit Respekt behandelt, gleich welchen Hintergrund etc. man hat.
Bisher hatte ich zwar noch nicht die Möglichkeit, viele Dienste zu arbeiten (aufgrund meines Studiums), aber ich durfte meine Fähigkeiten bereits an verschiedensten Aufgaben in Probe stellen.
Mit einem flexiblen anstellungsverhältnis kann ich jeden mittwoch meine Verfügbarkeiten abgeben und werde entsprechend eingeteilt. Das ist vor allem praktisch wenn man so wie ich neben dem Studium dazu verdienen will, und insgesamt Wert auf Flexibilität legt.
Prostaff kann man nich vorhalten Lebensmittel wegzuwerfen oder ähnliches. Es stellt lediglich Servicekräfte für Cateringunternehmen, die Organisation des Caterings wird nicht von Prostaff bestimmt
An sich guter Stundenlohn für einen Nebenjob. Man beachte das Fahrtzeiten innerhalb Wien und Schulungen nicht bezahlt werden, sowie die obligatorischen 15 min vor der Zeit Pünktlichkeit. Längere Dienste zahlen sich dadurch mehr aus.
Gleichberechtigung über Geschlechter hinweg. In einzelnen Fällen soll es Kunden vorbehalten sein, Anforderungen wie keine sichtbaren Tatoos / Piercings / … zu stellen, das kann ich praktisch bislang nicht selbst bestätigen.
Eine professionelle Etiquette Einschulung "The Prince Charming Club".
Ein Nähekurs bei der guten Fee, um eigene Kleidung für den Service/ die Küche herstellen zu können.
Anfangs nett, aber sobald es ein Problem gibt oder man einen Fehler macht, behandelt der Big Boss seine Angestellten so, wie Cruella es mit Anita getan hätte.
Zuviel Kommunikation
Dass man jede Woche neue und auch unterschiedliche Verfügbarkeiten abgeben kann und somit eigentlich recht flexibel ist.
Dass die Mitarbeiter richtig ausgenutzt werden. Mal ist viel los und man macht zb 20 Überstunden.
Aber dann ist einmal weniger los, wird gleich der Vertrag runtergestuft oder man wird dazu gezwungen seinen Urlaub zu benutzen.
Nicht die Mitarbeiter fragen ob sie außerhalb der angegeben Verfügbarkeiten noch Dienste machen können.
Coole Locations
Paar Monate sehr viel los, dann wieder kaum Dienste
Bei mir haben sich während ich im Krankenstand war Minusstunden gebildet, obwohl ich ein Teilzeit Dienstverhältnis mit fixen Wochenstunden hatte.
Die Kollegen waren das einzug gute dort.
Mir gegenüber sehr unfair.
über WhatsApp was ich nicht so in Ordnung fand - wäre sinnvoller über die App oder Email
Coole Events und Abwechslung.
Das man sich gut einteilen kann.
Ständiges anrufen vom Büro, während du grad arbeitest oder auch mal Frei hast. 24/7 terror
Sollte endlich mal die langjährigen MA anständig behalten und nicht wenn weniger zu tun ist, sie raus zu schmeißen und nach 2 Monate wieder rufen das es genug Arbeit gibt.
Die coolen Locations
Man musste 15 Minuten vor Dienst Beginn da sein, sonst galt man als zu spät, unbezahlt.
Offene Kommunikation und Transparenz über den Vertrag.
Man wird von den Auftraggebern in der Küche angeschrien.
Es wurden Weiterbildungen versprochen aber es wurden nicht Mal die Hygieneschulung durchgeführt.
Ohne Kollegen hätte ich niemals solange dort gearbeitet.
Abmahnungen, wenn man sich morgens vor der schicht krank meldet.
Vertrag wird ständig rückwirkend geändert, um mehr Stunden auszuzahlen
Sehr detailliert, transparent und übersichtlich wenn es zum Informieren der Arbeitnehmer über Organisation, Einsätze und Weiterbildungsmöglichkeiten kommt.
So verdient kununu Geld.