340 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
340 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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340 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlicher u verständnisvoller mit mitarbeitern umgehen. Regelmässige pausen. Weniger lange dienste
Flexibilität und das Team damals.
Dass nicht genug Rücksicht auf eventuelle Belästigung am Arbeitsplatz genommen wurde. Egal ob von Kunden, Gästen oder interne Mitarbeiter.
Respektvollen Umgang mit Kunden und Mitarbeitern lernen
Damals tolle Kollegen
Arbeitszeit wird frei gewählt
damals super
Die Geschäftsführer sind toxisch und manipulativ
klare Kommunikation aber Teilwiese toxische Arbeitsatmosphäre
Frauen werden nicht vor sexuellen übergriffen geschützt. Von Frauen wird in ihrem Auftreten teilweise mehr erwartet. Frauen kommen bei gleicher Qualifikation schlechter in Führungsposition.
Man bekommt oft erst richtig spät etwas zum essen oder zum trinken
es gibt öfters sehr coole events
Sehr flexibel, pünktliche Zahlung
Sehr unterschiedliche Menge an Diensten je nach Monat
Dienstvergabe: man bekommt selten seine Wunschdienste
Er ist korrekt und fair und kompetent. Behandelt alle gleich. Ich mag meinen Arbeitsgebwr sehr gerne.
Mein Arbeitsgeber ist gut und korrekt ich mag sein Disziplin und voran gehens weiße und das er allen das gibt was sie brauchen korrekte Einteilung.
Ich kann ich sehr empfehlen.
Mehr auf die Arbeiter eingehen und deren Wünsche erfüllen und natürlich auch auf die Weiterbildung der Firma achten. Natürlich auch die Umwelt beachten und wenig wegschmeißen
Das Arbeiten macht grundsätzlich Spaß,
echt gute Zusammenarbeit
Denke soweit in Ordnung, wenn man die namhaften Kunden der Branche betrachtet
Flexible Einteilung je nach Wunsch
Bin selber einer, sehr ordentlich
Wenig direkte Kommunikation, aber wenn gibts immer eine Rückmeldung die meistens paßt
Typisch gastro !!
Passt für mich
Wie vereinbart korrekt
Ja sehr
Viele verschiedene Locations… die Arbeit ist meistens ähnlich
Er kümmert sich um seine Firma.... aber indem der seine Macht zeigen will
Man merkt ihm an das er selber keine Lust mehr an seiner Arbeit hat, besonders seit dem die tollsten internen Mitarbeiter gekündigjt haben.
Der Chef tobt sich gerne aus Ihre Mitarbeiter:innen zu einem Feedbackgespräch einzuladen um Sie einfach anzuscheisen wegen jeder Kleinigkeit die VOR der Arbeit passieren aber lobt nicht die geleisteten Arbeiten. Um einfach auszudrücken in was für eine Hierarchie man ist wenn man nicht 1zu1 das tut was der Chef sagt
Arbeit selbst Vorort ist Top, Kollegen immer nett
Manchmal darf man nicht Dienste tauschen oder absagen, sie tun einen irgendwo hinschicken obwohl du angemerkt hast das du genau das nicht wolltest.
Im Catering sowieso unterste Schiene was mit dem Essen danach gemacht wird.
Alle Lieb VORORT
VORORT bei der Arbeit Top.
Im Office versuchen Sie immer einen zu manipulieren und zu überreden
Sehr schlecht man weiß nie wann man Dienste kriegt. Vorort bei der Arbeit selbst Top
Vielseitige Aufgaben.
Aber einmal musste ich Blätter kehren...
zurzeit nichts
Respektlose Organisation, Ausbeutung von Studenten, geringer Stundenlohn
durch Erhöhung des Stundenlohns kann man viel kompensieren
Einzig anzumerken wäre, dass schwere Gegenstände immer von Männern getragen werden müssen. Finde ich persönlich aber fair.
- Flexible Einteilungsmöglichkeiten der Arbeitszeiten
- Sicherer Lohn bzw. sicheres Gehalt, abhängig vom jeweiligen Beschäftigungsverhältnis ausgezahlt
- Selten fehlerhafte Lohn- oder Gehaltsabrechnungen, die bei Hinweis jedoch stets überprüft und korrekt nachbezahlt werden
- Geringe Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern auf verschiedenen Ebenen
- Unklare oder falsche Kommunikation, die häufig zu Missverständnissen führt
- Nicht eingehaltene Zusagen oder Versprechen, beispielsweise bei angekündigten Veranstaltungen oder internen Abläufen
- Gelegentlich fehlerhafte Lohn- oder Gehaltsabrechnungen, die jedoch nach Hinweis überprüft und korrigiert werden
- Kündigungen im Krankheitsfall: Bei längeren Krankheitsausfällen kommt es vor, dass Mitarbeiter entlassen werden, um Gehaltsfortzahlungen im Krankenstand zu vermeiden
- Einsatz emotionaler Erpressung in der Kommunikation, um Mitarbeitende zu bestimmten Handlungen oder Diensten zu bewegen
- Schwankende Arbeitszeiten und Gehälter: Je nach Quartal und Auftragslage werden die Stundenkontingente angepasst oder reduziert, wodurch ein konstant gleiches Gehalt kaum möglich ist
Der Arbeitgeber sollte eine deutlich bessere Kommunikation pflegen und nicht nur das sagen, was die Mitarbeiter hören wollen, sondern offen und ehrlich die Fakten benennen – auch wenn diese negativ sind. Dies betrifft insbesondere die Herren im Büro in gleichem Maße.
Darüber hinaus mangelt es auf vielen Ebenen erheblich an Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Ein Beispiel dafür ist das Fehlen von gemeinsamen Veranstaltungen wie einer Weihnachtsfeier oder einem Sommerfest, obwohl diese immer wieder angekündigt und sogar als Bestandteil der Unternehmenskultur beworben werden.
Im Jahr 2025 wurde aus dem ursprünglich geplanten Neujahrsfest nacheinander ein Frühlings-, Sommer-, Herbst- und schließlich ein Weihnachtsfest – bislang ist jedoch keines davon tatsächlich umgesetzt worden. Es wäre besser, solche Versprechungen gar nicht erst zu machen, um Enttäuschungen und Frustration bei den Mitarbeitern zu vermeiden.
Die Kommunikation erscheint zudem häufig nur dann positiv und wertschätzend, wenn sie im Interesse des Unternehmens liegt – etwa, um Mitarbeiter zur Übernahme zusätzlicher Dienste zu motivieren. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass der einzelne Mensch weniger zählt und echtes Interesse an den Mitarbeitern kaum vorhanden ist.
So verdient kununu Geld.