74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Benefits, Essenszulage, Company Shop, attraktiver Kollektivvertrag und Manager-Bonus. Fachlich interessante Aufgaben und viele Entwicklungsmöglichkeiten. Besonders positiv habe ich außerdem viele Kolleginnen und Kollegen erlebt: Trotz meiner sehr negativen Erfahrungen mit Teilen des Managements war der persönliche Zusammenhalt im Team häufig gut.
Am negativsten habe ich die Führungskultur innerhalb der Quality-Organisation erlebt. Über lange Zeit gab es kaum regelmäßige 1:1-Gespräche oder konkretes, konstruktives Feedback. Selbst auf meine direkte Nachfrage, ob alles passe, wurden keine gravierenden Probleme angesprochen. Umso befremdlicher war es für mich, dass bei meiner Kündigung plötzlich eine umfangreiche Liste angeblicher Verfehlungen präsentiert wurde, von denen ich teilweise zuvor noch nie gehört hatte. Eine faire Möglichkeit, Kritik nachzuvollziehen, Stellung zu nehmen oder mich entsprechend zu verbessern, hatte ich dadurch aus meiner Sicht nicht.
Besonders problematisch empfand ich den Umgang mit kritischen Stimmen. Ich habe nicht nur bei mir selbst, sondern auch bei mehreren anderen Personen beobachtet, dass Mitarbeiter, die offen Kritik äußerten, Entscheidungen hinterfragten oder auf Probleme aufmerksam machten, teilweise sehr plötzlich nicht mehr im Unternehmen waren – für die übrigen Kollegen gefühlt „wie vom Erdboden verschluckt“. Dadurch entsteht aus meiner Sicht eine Atmosphäre, in der man sich sehr genau überlegt, ob man Probleme überhaupt offen anspricht.
Gerade in einer Quality-Organisation halte ich eine solche Wahrnehmung für besonders problematisch. Mitarbeiter sollten Quality-, GMP- und Compliance-Themen ohne Angst vor persönlichen Konsequenzen ansprechen können. Eine offene Fehler- und Speak-up-Kultur muss von der Führung tatsächlich gelebt und nicht nur auf dem Papier kommuniziert werden.
Zusätzlich empfinde ich die unterschiedlichen Maßstäbe innerhalb der Hierarchie als schwierig: Von Mitarbeitern werden Flexibilität und regelmäßige Job-Rotationen erwartet, während Teile des obersten Managements über viele Jahre in denselben Positionen bleiben. Gleichzeitig habe ich Führungskräfte häufig im Homeoffice und bei wichtigen Themen teilweise als schwer erreichbar erlebt.
Insgesamt hatte ich zuletzt den Eindruck, dass persönliche Sympathien, interne Politik und die Bereitschaft, sich anzupassen, teilweise mehr Gewicht haben können als Leistung, fachliche Argumente und das offene Ansprechen von Problemen. Das steht für mich im starken Widerspruch zu dem Anspruch, den ein internationaler Konzern insbesondere im Bereich Quality und Compliance an seine Führungskultur stellen sollte.
Führungskultur innerhalb der Quality-Organisation kritisch und unabhängig überprüfen. Regelmäßiges, konkretes und dokumentiertes Feedback sollte selbstverständlich sein. Niemand sollte erst bei einer Kündigung erfahren, welche angeblich gravierenden Probleme über Monate bestanden haben sollen. Mitarbeiter, die Qualitäts-, GMP- oder Compliance-Themen kritisch ansprechen, sollten geschützt und ernst genommen werden. Außerdem sollten Regeln zu Rotation, Präsenz und Verantwortungsübernahme für alle Hierarchieebenen vergleichbar gelten.
In meinem direkten Arbeitsumfeld innerhalb der Quality-Organisation zuletzt extrem belastend. Kritik wurde aus meiner Sicht nicht offen angesprochen, sondern teilweise erst Monate später gesammelt gegen mich verwendet. Ich hatte zunehmend das Gefühl, dass persönliche Sympathien wichtiger waren als Leistung und sachliche Zusammenarbeit.
Das externe Image eines internationalen Qualitätsunternehmens und meine persönliche Erfahrung innerhalb der Quality-Organisation lagen für mich weit auseinander. Gerade in einem regulierten Umfeld sollten GMP, Compliance und eine offene Fehlerkultur im täglichen Handeln oberste Priorität haben und nicht erst dann Aufmerksamkeit bekommen, wenn etwas Ernstes passiert.
In verantwortungsvollen Quality-Funktionen teilweise sehr hohe Belastung. Ich habe bei Bedarf bis spät abends gearbeitet, um notwendige Aufgaben und Chargenfreigaben abzuschließen. Gleichzeitig war das obere Management aus meiner Wahrnehmung häufig im Homeoffice und bei dringenden Themen nicht immer ausreichend erreichbar.
Viele Möglichkeiten, unterschiedliche Rollen kennenzulernen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Die starke Rotation kann Entwicklung fördern. Gleichzeitig finde ich es widersprüchlich, wenn diese Rotation von vielen Mitarbeitern erwartet wird, während sie auf den höchsten Managementebenen deutlich weniger sichtbar ist.
Sehr gute Benefits: Essenszulage, P&G Company Shop, attraktiver Kollektivvertrag der chemischen Industrie und – je nach Position – Manager-Bonus. Finanziell und bei den Zusatzleistungen definitiv eine Stärke des Arbeitgebers.
Nach außen bestehen hohe Standards und klare Unternehmenswerte. Entscheidend ist für mich aber, wie diese im Arbeitsalltag gelebt werden. Gerade bei Quality-, Compliance- und GMP-Themen sollte eine Organisation kritische Stimmen fördern und nicht als störend empfinden.
Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen war trotz der schwierigen Führungssituation gut. Ich habe von Kollegen und auch externen Partnern viel positives Feedback und Unterstützung erfahren. Das war für mich einer der besten Aspekte des Unternehmens.
Kann ich persönlich nur eingeschränkt beurteilen. Generell hatte ich jedoch den Eindruck, dass Mitarbeiter schnell austauschbar werden können, wenn sie nicht mehr in die Vorstellungen bestimmter Führungskräfte passen. Man hat des öfteren gesehen, dass ältere Kollegen mit Paketen abgefertigt werden.
Für mich mit Abstand der größte Schwachpunkt. Kaum konstruktives oder zeitnahes Feedback, dafür im Nachhinein massive Kritik. Trotz zuvor guter bis sehr guter Leistungsbeurteilungen hatte ich nach meinem Rollenwechsel zunehmend das Gefühl, gezielt negativ bewertet zu werden. Besonders problematisch finde ich eine Führungskultur, in der Mitarbeiter, die Entscheidungen sowie Qualitäts- oder Compliance-Themen kritisch hinterfragen, befürchten müssen, selbst zum Problem erklärt zu werden.
Grundsätzlich gute Rahmenbedingungen eines großen internationalen Konzerns. Problematisch finde ich allerdings, dass von Mitarbeitern regelmäßige Job-Rotationen und hohe Flexibilität erwartet werden, während sich Teile des oberen Managements über sehr lange Zeit in ihren Positionen halten. Aus meiner Sicht werden hier unterschiedliche Maßstäbe angelegt.
Einer meiner größten Kritikpunkte. In rund einem Jahr hatte ich trotz mehrfacher Nachfrage nur wenige 1:1-Gespräche mit meiner direkten Führungskraft und mit der nächsthöheren Führungskraft kein einziges. Auf Nachfrage wurde mir vermittelt, dass alles passe. Bei meiner Kündigung existierte dann plötzlich eine lange Liste angeblicher Probleme, von denen ich teilweise vorher noch nie gehört hatte. So sieht für mich keine faire Feedbackkultur aus.
Grundsätzlich habe ich hinsichtlich der klassischen Gleichberechtigung keine größeren negativen Erfahrungen gemacht. Meine Kritik richtet sich vielmehr gegen Führungsverhalten, Feedbackkultur und den Umgang mit kritischen Mitarbeitern.
Fachlich sehr interessante und verantwortungsvolle Aufgaben, insbesondere im Quality-Bereich und als Qualified Person. Man kann viel lernen und übernimmt früh Verantwortung. Umso bedauerlicher, dass meine Erfahrung mit der Führungskultur die eigentlich spannende Tätigkeit stark überschattet hat.
Die sozialen Leistungen und Möglichkeiten deine Gesundheit an erster Stelle zu halten
Hin und wieder diesen Zeitdruck, natürlich ist die Privatwirtschaft ein hartes Pflaster, allerdings stinkt der Fisch vom Kopf.
Es gibt in jeder Firma potenzielle Querulanten, die sich auf ihrem Pfad nicht abbringen lassen und die anderen Mitarbeiter und Kollegen ins Verderben stürzen können. Nichtsdestotrotz sollte man diese langsam, aber sicher aussieben. Sonst entsteht ein nicht zu reparierender Schaden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr auf amerikanische Verhältnisse ausgerichtet.
Viele Menschen, viele verschiedene Meinungen, andererseits von P&G hat der Durchschnitt der Menschen von Österreich mit Sicherheit etwas im Haushalt. Ich denke das sagt alles aus. Wir produzieren hochwertige und nachhaltige Qualität in allen Bereichen.
Mit dem neuen Schichtmodell wird es wesentlich besser werden, vor allem für junge Familien.
Wenn man sich etwas in den Kopf setzt, kann man es auch schaffen zu erreichen, die Firma hilft Dir so gut es geht dabei dein volles Potenzial auszuschöpfen und dich in verschiedenen Bereichen deiner Weiterbildung zu unterstützen.
Die Sozialen Leistungen sind mit Abstand die besten Voraussetzungen, warum man sich zu dieser Firma bekennen sollte, von diversen Impfungen und möglichen Untersuchungen, die die Firma bezahlt, das Gehalt ist überdurchschnittlich hoch im Kärntner Raum.
Für so eine recht große Firma versucht man mehr und mehr auf die hier herrschenden Umweltbedingungen einzugehen.
Mittlerweile fast schon familiäre Zustände, natürlich gibt es auch schwarze Schafe, aber das ist in jeder Firma normal.
Ein Thema das schwierig zu definieren ist, die Alten Kollegen halten an Dinge fest, die in der heutigen Zeit schwer umzusetzen sind. Die Firma versucht es mit Kompromissen.
Auch hier natürlich, schwarze Schafe, aber der Hauptanteil neigt und lebt das Fairplay.
Die Sicherheit wird hier sehr groß geschrieben, es ist sehr auf amerikanische Verhältnisse aufgebaut, alles wird doppelt und dreifach gesichert, dadurch entstehen oftmals doch etwas komplexere Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation hinkt etwas, das positive wird in den Vordergrund gestellt.
Wir haben sogar mehr weibliche Führungskräfte als männliche, allerdings ist im technischen Bereich noch Nachholbedarf
Mit den Jahren wird es immer interessanter, aber natürlich muss man sich als Neuling erstmal profilieren.
Sehr viele benefits und Sozialleistungen
Ab märz gar nichts mehr,da von 3schicht auf 2schicht umgestellt wird,und statt 8 std 9std zum arbeiten ist
Ständig neue regelungen und umstrukturierungen. Am besten mann verkauft die Firma da es immer schlimmer wird statt besser
Sollte alles beim alten lassen. Durch die ständig neuen änderungen geht es immer mehr berg ab.
Kann mann lassen
Geht in den keller,am besten verkaufen
Mann wird zu Schulungen gezwungen
Ist ein muss sonst ist mann unten durch
Wird herabgesetzt durch neues Schichtmodel
Kein Kommentar
Nur unter kollegen in der gleichen schicht
Kein Kommentar
Wenn mann sich mit dem Chef versteht
Sehr sehr schlecht
Kann besser sein
Nur unter guten freunden
Gibt es keine
weiterverkaufen
nichts in diesem Unternehmen ist positiv und das ist nicht einmal übertrieben
das gesamte Management entlassen
Arbeitsdruck, den niemand schätzt
Wenn Sie an psychischen Störungen leiden, kommen Sie und arbeiten Sie hier
Keine realistische Ziele
kein Budget für nichts. Sie erwarten von uns, dass wir alles ohne oder mit minimaler Ausrüstung machen
egoistische Führungskräfte
Essenbeitrag, Firmenaktien
das an vielen Stellen die falschen Manager sitzen und die von P&G gepriesene Job-Rotation (Wechsel mind. nach 5 Jahren) nicht kennen bzw. ausgenommen sind während andere sich an die Regeln halten
Mitarbeiter ernst nehmen und rasch handeln anstatt es in Arbeitsgruppen langsam zu analysieren
Die Lohnverrechnung ist immer pünktlich !!!
Viele viele Kleinigkeiten !
Meiner Meinung nach könnte und sollte der Verdienst höher sein.
Rechtzeitige Gehaltsauszahlung,
Super Team.
So verdient kununu Geld.