4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Alles!!!
Das Unternehmen verkaufen oder es jemanden überlassen, der wirklich eine Firma führen kann.
Selten erlebt man so etwas. Hätte ich bloß die Bewertungen auf Kununu ernst genommen. Das ist wohl die schrägste Firma, die ich erlebt habe. Es ist so schrecklich, dass man es gar nicht in Worte fassen kann. Die Fluktuation in der Firma ist dermassen hoch, dass man schon beim Einstieg als Nummer ?? bezeichnet wird. Man fühlt sich so richtig betrogen vom Headhunter und der Firma, da so ziemlich gar nix stimmt, was sie erzählt haben.
schlechter geht es nicht
Gar kein Home Office, obwohl vertraglich vereinbart. Mitarbeitern absichtlich Notebooks weggenommen, damit sie kein Home office beantragen können. In der Firma hat man das Modell Gleitzeit irgend wie falsch verstanden, da nur 1,5 Stunden zum gleiten sind. Man wird kontrolliert und schikaniert.
Weiterbildung gibt es nicht. An Karriere denkt dort keiner, da jeder der kann das Unternehmen so schnell wie möglich verlässt.
Gehalt ist gut....so wird man hingelockt. Sozialleistungen gibt es gar keine!
Drucken....drucken... drucken. Alles muß gedruckt werden. Papierindustrie freut sich.
Kollegen sind sehr nett und alle sehr kompetent und hilfsbereit. Es halten alle zusammen. Die meisten sind leider dort gefangen und können nicht weg. Einheimische gibt es dort nicht. Fast alle aus Ausland gelockt und müssen es wegen Arbeitsgenehmigung und Visum ertragen. Man hat permanent nur Mitleid mit denen.
existieren nicht... werden als unnötig und zu teuer abgestempelt und entsorgt.
OMG.......da kann man sich den Hals verrenken vom Kopf schütteln. Allwissende, die Null Ahnung haben. Erklären einem die Welt jeden Tag und führen langsam den Laden in den Ruin. Jeder der sich traut zu widersprechen wird gehasst und entsorgt. In jedem Meeting werden alle als unfähige Idioten abgestempelt, weil Arbeiten nicht fertig sind, obwohl die Arbeit vom Vorgesetzten gebremst wird.
IT Equipment ist komplett überaltert, Büros dienen als Lager und sind komplett überfüllt mit irgend einem Zeug, gerade so bekommt man dort einen Kaffee gratis.
Alles was heute kommuniziert wird, ist morgen nicht mehr gültig. Es hat keine Struktur und die Arbeiten, die angeordnet werden sind komplett sinnlos. Man behauptet, es gäbe Prozesse und Richtlinien, aber nichts davon wird wirklich angewendet.
???
Wenn man wüsste, was die Aufgaben tatsächlich sind. Headhunter und Pharmaselect erzählen einem nur Märchen. Es stimmt Null überein......
Gute Lage (U-Bahnnähe)
Die fehlende Wertschätzung und die gänzlich fehlende Empathie des Eigentümers. Und auch, dass man das Kununu-Feedback intern nicht ernst nimmt, und stattdessen selbst positive Bewertungen schreibt.
Anstatt von den eigenen Fehlern abzulenken indem fähige Mitarbeiter künstlich unter Druck gesetzt werden, sollte der Eigentümer endlich Veränderung zulassen. Dringend ausstehende Entscheidungen sollten zügig entschieden werden, um die drohende Insolvenz zu vermeiden.
Unerträglich wenn der Eigentümer anwesend ist. Sobald er das Gebäude verlassen hat, kommt Leben in die einzelnen Abteilungen und man hört Lachen aus den einzelnen Abteilungen. Man hält sich mit Galgenhumor am Leben. Es regiert das Chaos, da es eine systematische Unterbesetzung gibt. Regelmässig sind ganze Abteilungen unbesetzt.
Die Zahlungsmoral ist sehr schlecht. Viele Lieferanten müssen monatelang auf Ihre Rechnungen warten. Das hat zur Folge, dass manche externe Agenturen zunächst auf die Bezahlung ausständiger Rechnungen pochen, bevor sie neue Leistungen erbringen. Durch die schlechten Lieferantenbeziehungen ist das Vorankommen schwierig. Die Firmenkreditkarte und/oder die Bankomatkarte ist immer wieder längere Zeit „nicht auffindbar“ sodass selbst die einfachsten Anschaffungen schwierig sind.
Generell werden Anforderungen gestellt, als ob man der Top-Dienstgeber wäre, bei dem die Bewerber sich anstellen. Das Gegenteil ist der Fall, und man kann froh sein, wenn sich überhaupt noch Bewerber finden. Auch Lieferanten zucken zusammen, sobald sie den Namen Pharmaselect hören.
Nicht so schlecht, da quasi alle aufgrund der fehlenden Wertschätzung „Dienst nach Vorschrift“ machen.
Das kennt man hier einfach nicht. Es gibt ja häufig nicht mal Geld für die Milch in der Kaffeküche.
Grundsätzlich am unteren Ende angesiedelt. Jedoch muss man sollte man sich doch mit dem Gedanken spielen, hier zu arbeiten, unbedingt beharrlich Nachverhandeln. Denn später lässt sich so gut wie nichts ändern. Bei Lohnerhöhungen geht man grundsätzlich nur von der kollektivertraglichen Lohnerhöhung aus. Bonus wird bereits jahrelang nicht ausbezahlt, da die Ziele bewusst so gesetzt werden, dass sie nicht erreicht werden.
Das ist das geringste Problem des Unternehmenes
Sehr nettes und fähiges Team. Es regiert der Galgenhumor. Grundsätzlich versucht der Eigentümer die einzelnen Mitarbeiter gegenseitig auszuspielen – und schlecht zu machen – um von seinen eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken.
Grundsätzlich werden aber alle gleich SCHLECHT behandelt.
Unterirdisch. Die paar wenigen, die länger im Unternehmen sind, sind wie Fahnen im Wind und machen dem Eigentümer alles recht. Auch wenn es noch so sinnlos und widersprüchlich ist.
Sehr old school. Management by Excel Sheet. Kein W-Lan sodass man in Meeting mit seinem Datenstick kommen muss. Am ersten Arbeitestag muss man sich auf die Suche machen: mit etwas Glück findet man noch einen funktionierenden Bürosessel.
Interne Kommunikation ist nicht vorhanden. Der Eigentümer findet es nicht mal notwendig, neue Mitarbeiter intern anzukündigen bzw vorzustellen. Änderungen, Kündigungen, etc. erfährt man nur durch Zufall.
Entsprechen Bewerber nicht den Klischevorstellungen des Eigentümers kommen ganz direkte politisch inkorrekte Meldungen.
Die Produkte und die Möglichkeiten wären sehr interessant- wenn man nur was machen, voranbringen, ändern könnte. Es scheitert jedoch an fehlenden Entscheidungen und vor allem fehlenden Geld.
Nettes Team
Nicht flexibel was work Life Balance betrifft. Home Office musste erkämpft werden
Personal aufstocken! Es ist absolut notwendig für manche Positionen auch eine ernsthafte Vertretung zu haben. Der Chef vertraut seinen Mitarbeitern nicht. Er sollte delegieren und dann da sein wenn er wirklich gebraucht wird. Keine unnützen zusatzaufgaben und wichtige Dinge anpacken! Keine IT! In der Branche eine Katastrophe! Hat sich hoffentlich bereits verbessert!!
Pünktliche Gehälter und aufgrund der extremen Fluktuation viele nette Exkolleginnen
Kein Vertrauen, keine Wertschätzung, kein Respekt, unerträgliches, unerklärliches und unvorhersehbares Verhalten von Entscheidern,……..
Mitarbeiterinnen vertrauen und deren Erfahrungen wertschätzen
Kein Stern ist leider nicht möglich