65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn
Alles andere
Auch auf die Mitarbeiter schauen die die richtige Arbeit machen. Außerdem sollte wenigsten eine Weihnachtsfeier drin sein und dann muss man halt mal bei den ganzen Luxus Events für die Führungskräfte einsparen.
Ist halt ein Tabak erzeugnis
Manchmal 4 Tages Woche 9-19:30Uhr aber sobald die Oberen nicht mit den Neukundenzahlen zufrieden sind wird einen das gestrichen und die Arbeitszeiten sind noch schlimmer auf 5 Tage verteilt. Freizeit kann man als Iqos Coach vergessen…
Du kannst Storemanager werden aber alles darüber musst du halt nach Wien gehen. Würde den Posten aber nicht empfehlen da wirst du auch nur fertig gemacht.
Gehalt ist gut und man bekommt Essenszuschuss sowie 2 Stangen Heets pro Monat. Also vorausgesetzt sie kommen mal pünktlich kannst auch mal 4-5 Monate warten drauf wenn du Pech hast
Ja passt halt
Bestand nicht. Jeder lästert über jeden und für höhere Positionen wird man sowieso nur ausgespielt.
Gibts nicht
Ganz schlimm. Du bist nichts für die Vorgesetzten nicht mal eine Zahl. Mitarbeiter events gibts sowieso nur für Vorgesetzte und die sehen nur die Verkaufsahlen aber dich als Mensch nicht. Bodenlos wie oft wir Krank arbeiten kommen mussten weil ja jemand auf der Fläche sein muss. Echt ein Witz dort.
Schlecht
Kommunikation besteht nicht. Mein IPad ging über ein halbes Jahr nicht und egal wen man es sagte, keiner wollte helfen. Abgesehen davon wurden Aktionen nur kurzfristig kommuniziert und auch sehr unklar.
Gibt genau so Frauen in höheren Positionen
Ist halt eintönig. Deinen Satz über die Geräte 10 mal am Tag sagen und Iqos putzen.
Die Benefits, die Schulungen, die netten Kollegen und Store Manager.
Das bisher niemandem aufgefallen ist, wie Area Leads ihre Store Manager behandeln.
Genau schauen was und wie ihre Area Leads arbeiten.
Area Leads sorgen bei Store Manager durch Druck und leere Versprechungen, für Demotivation und schlechte Laune
mehrere Urlaubssperren über das Jahr.
Area Leads zwingen Store Manager ihre Mitarbeiter nach einem längeren Krankenstand zu kündigen.
Keine Umkleide, keine Spinte um Wertsachen aufzubewahren, kein Platz um ungestört sein Mittagessen zu essen.
Finde es gut wie es ist wir gehen andere Wege und das soll so bleiben und hat Wirkung
Sachen brauchen manchmal länger
Find ich sehr gut
Starke Zukunft
Ist gut
Gutes Netzwerk für Schulungen modern
Sehr gut
Wird viel dran gearbeitet
Kommt auf die Abteilung an
Sehr gut und Wertschätzung
Kommt auf die Abteilung an aber bis jetzt sehr gut
Sehr gut
Eigentlich sehr gut
Ist wichtig für die Firma
Jeden Tag neue Herausforderungen
Die Bezahlung war gut, der Arbeitsaufwand gut verteilt, fair und behutsam.
Sabotage gegenüber loyalen, ausgezeichneten Mitarbeitern.
Erfahrene Mitarbeiter werden oft entlassen, mit lächerlicher Begründung, um neue Mitarbeiter einzustellen, damit der Gehalt Schritt für Schritt niedriger gesetzt werden kann.
Schaut ganz genau, wen ihr als Führungskraft/Manager einstellt. Ihr habt da teilweise echt boshafte Kreaturen, die jeder kennt und auch jeder sich den Mund über diese zerreißen, aber überraschender weiße akzeptiert werden.
Dies hängt vom jeweiligen Standort ab.
Obwohl der Vertrag eine All-Inclusive-Regelung vorsieht, liegt die tatsächliche wöchentliche Arbeitszeit in der Regel unter 38,5 Stunden.
Einer der einfachsten Jobs mit der großartigsten Bezahlung. Daher verlässt sich die Firma darauf, stets schnell neue Mitarbeiter zu finden. Aber Geld ist nicht alles, und das merken sie alle recht schnell. Daher ist der Beruf auf durchschnittlich zwei Jahre begrenzt in der Tätigkeitsdauer.
Dies hängt auch vom jeweiligen Standort ab.
Ich bin durchaus sehr inkompetenten Leuten begegnet, die ihren Job wirklich miserabel erledigen, und nicht einmal Berufsinhaltlich so gut informiert sind wie die Angestellten.
Wirklich sehr gut, bis es plötzlich durch einen Managementwechsel nicht mehr ist.
Die Kommunikation wird tatsächlich außergewöhnlich gut durchgeführt.
Immer die gleiche Arbeit.
Junge Teams, viele Benefits die laufend erweitert werden, gute Entwicklungsmöglichkeiten
Hohe Fluktuation, viele Personen die in einem Thema "mitmischen", dadurch manchmal Kommunikationsschwierigkeiten
Die Aufgaben nicht auf zu viele Personen verteilen
Es wäre nicht fair, das Unternehmen pauschal als schlechten Arbeitgeber darzustellen. Die Zeit dort hat mir auch viel mitgegeben – fachlich wie persönlich, und der Arbeitsalltag brachte durchaus auch Spaß und gute Momente mit sich. Die wahre Qualität eines Arbeitgebers zeigt sich vor allem dann, wenn Probleme auftreten. Statt Schwierigkeiten gemeinsam anzugehen und Lösungen im Team zu entwickeln, entsteht jedoch der Eindruck, dass Probleme eher „eingepackt und ersetzt“ werden – etwa durch das Austauschen ganzer Teams – anstatt Ursachen ehrlich zu analysieren und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig wird der entstandene Druck häufig nach unten weitergegeben, statt ihn dort zu lösen, wo er entsteht.
Das größte Problem ist nicht die Arbeit, sondern die Art, wie das Unternehmen geführt wird: zu viel Politik, zu wenig Professionalität.
Statt Druck nach unten weiterzureichen, wäre es sinnvoll, dass die Führungsebene stärker reflektiert, welchen Einfluss sie selbst auf das Arbeitsklima hat. Eine professionellere, konsequentere und vorbildlichere Führung würde vielen Problemen an der Basis den Nährboden entziehen.
Oberflächlich aber Oke.
Das Gehalt ist gut, doch selbst ein gutes Gehalt ersetzt kein gesundes Arbeitsumfeld.
TOP
In meiner Zeit im Unternehmen hatte ich zunehmend den Eindruck, dass individuelle Leistung zwar erwartet, aber nur begrenzt wertgeschätzt wird. Stattdessen scheint der persönliche Draht zur Führungsebene für den eigenen Erfolg oft wichtiger zu sein als die tatsächliche Arbeitsleistung.
Mitarbeitende werden weniger als Persönlichkeiten wahrgenommen, sondern eher als austauschbare Ressourcen – am Ende ist man vor allem eine Nummer im System.
Besonders irritierend war für mich der Eindruck mangelnder Professionalität auf höheren Führungsebenen. Interne Informationen und sensible Themen gelangten regelmäßig in den allgemeinen Flurfunk, was Unsicherheit und Misstrauen im Team verstärkte. Gerüchte über Austauschbarkeit oder den Abbau von Mitarbeitenden wurden so zum dauerhaften Begleiter des Arbeitsalltags.
Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, das eher von Unsicherheit und Beziehungspflege als von Leistung, Stabilität und klarer Führung geprägt ist.
Auch die Arbeitsbedingungen wirkten häufig wenig durchdacht. Mal war es deutlich zu heiß, mal zu kalt, und insgesamt entstand der Eindruck, dass gerade im Verkaufsbereich solche Dinge als selbstverständlich hinzunehmen gelten. Wer direkt an der Front arbeitet, scheint eher als belastbar vorausgesetzt zu werden, während auf höhere Positionen spürbar mehr Rücksicht genommen wird.
Je weiter unten man in der internen Hierarchie steht, desto weniger Beachtung finden scheinbar grundlegende Bedürfnisse – während diejenigen „weiter oben“ deutlich bessere Rahmenbedingungen genießen. Dieses Ungleichgewicht prägt den Arbeitsalltag spürbar.
Auch das Thema Gleichberechtigung wirkte in der Praxis eher wie ein theoretisches Ideal als wie ein gelebter Unternehmenswert. Formell wird sie zwar betont, im Alltag jedoch entsteht der Eindruck, dass gleiche Chancen stark davon abhängen, mit wem man sich gut versteht und wie gut man vernetzt ist. Objektive Kriterien treten dabei häufig in den Hintergrund.
Es gibt gute Ansätze und klare internationale guidelines.
Intrigen und zu viele Schlangen die dir ins Gesicht lächeln aber eiskalt über deine Leiche gehen!
Nicht nur Wasser predigen und Wein trinken sondern sich umsehen wer wirklich Leistung bringt.
Viel bling bling und wer arbeitet wird ausgenutzt
Nach außen hin ja, jedoch viele Neider
Gibt es nicht
Wenn es zum Vorteil des Vorgesetzten ist nett ansonsten alles sehr egoistisch und jeder achtet nur auf sein eigenes Weiterkommen und würde über Leichen gehen.
Offizielle Kommunikation gut; jedoch sollte man nicht hinter die Kulissen blicken
aktuell nichts, bin sehr happy!
Top! Viele junge Leute, und alle sind super drauf und hilfsbereit.
Ich kann mir meine Zeit sehr gut einteilen.
Man kann sich intern sowie auch im Ausland weiterentwickeln und es gibt auch Weiterbildungsmöglichkeiten, die ich schon in Anspruch nehmen konnte.
Man hat sich in letzter Zeit sehr bemüht, um neue Benefits einzuführen, und das ist sehr gelungen. Vom Wiener Linien Ticket über Essensunterstützung bis hin zur Unterstützung bei Fitness und Gesundheit ist alles dabei.
Ich kann mich glücklich schätzen, in so einem tollen Team zu arbeiten, wo wir uns immer unterstützen. Ich weiß genau zu wem ich gehen muss, wenn ich ein Problem habe.
Meine Führungskraft fördert mich, gibt mir regelmäßig Feedback, lässt mir Freiraum und hat immer ein offenes Ohr. Was wünscht man sich mehr?
Flurfunk und Getratsche gibt's natürlich überall, aber man bemüht sich, alle auf dem aktuellen Stand zu halten.
Das man Gratis Heets bekommt
Lange Arbeitszeiten
Mehr Kommunikation
Das Gesamtpaket stimmt allemal
Geniale Startup Mentalität
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten sind der Hammer
Gehalt könnte ein wenig mehr sein in der heutigen Zeit, aber das wäre jetzt jammern auf hohem Niveau
Ich sag nur soviel; Man wird gehört
Interne Kommunikation ist top
Aufgabenbereich könnte noch ein Stück vielfältiger sein
So verdient kununu Geld.