33 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv sind die grundsätzlich vorhandene Flexibilität, die Möglichkeit zu Homeoffice und die regelmäßigen Infoveranstaltungen. Auch Weiterbildungen und Zertifizierungen, insbesondere im SAP-Umfeld, werden ermöglicht.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert in vielen Bereichen gut, und es gibt durchaus spannende Projekte mit fachlichem Entwicklungspotenzial. Außerdem hat das Unternehmen nach wie vor einen guten Namen am Markt.
Problematisch ist vor allem die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Realität. Viele Themen wirken nach außen moderner, transparenter und offener, als sie im Arbeitsalltag tatsächlich erlebt werden.
Kritisch sehe ich außerdem die teilweise veraltete Arbeitsumgebung, die uneinheitliche Führungskultur, Gehälter unter Branchenniveau und den unterschwelligen Druck in Richtung mehr Büropräsenz trotz offiziell angebotener Homeoffice-Möglichkeiten. Auch bei Gleichberechtigung, Umweltbewusstsein und interner Kommunikation gibt es noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Das Unternehmen sollte stärker daran arbeiten, Anspruch und gelebte Realität in Einklang zu bringen. Wenn Offenheit, Flexibilität und moderne Arbeitsweise kommuniziert werden, sollten diese Werte auch konsequent im Alltag spürbar sein.
Nach außen wird Offenheit und Transparenz vermittelt, in der Praxis kommt davon bei den Mitarbeitenden aber nicht immer genug an. Viele Themen bleiben auf Management- oder UM-Ebene hängen.
Phoron hat sich in der Vergangenheit einen guten Ruf erarbeitet und profitiert heute noch davon. Gleichzeitig sollte aktiv daran gearbeitet werden, diesen Ruf auch durch moderne Strukturen, zeitgemäße Arbeitsbedingungen und klare Führung weiter abzusichern.
Homeoffice wird angeboten und auch genutzt. Gleichzeitig hört man zwischen den Zeilen immer wieder, dass mehr Präsenz im Büro erwartet oder zumindest bevorzugt wird. Das führt zu einer gewissen Unklarheit, wie ernst die Flexibilität tatsächlich gemeint ist.
Fortbildungen und Zertifizierungen im SAP-Umfeld werden ermöglicht.
Das Gehalt liegt unter dem Branchenschnitt. Auch bei Zusatzleistungen wäre mehr Attraktivität möglich, insbesondere im Vergleich zu anderen Unternehmen im IT- und SAP-Umfeld.
Die Umstellung der Beleuchtung auf LED ist positiv. Gleichzeitig fehlen einfache und naheliegende Maßnahmen wie konsequente Mülltrennung weitgehend. Hier wäre mit wenig Aufwand deutlich mehr möglich.
Der Zusammenhalt ist stark von der jeweiligen Unit abhängig. Insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit unter Kolleginnen und Kollegen gut, auch wenn es zwischen den Bereichen deutliche Unterschiede gibt.
Ältere und erfahrene Mitarbeitende werden grundsätzlich respektiert, ihr Know-how könnte aber noch stärker aktiv genutzt werden. Gerade bei komplexen Kunden- und Projektsituationen wäre mehr Wertschätzung für Erfahrung und langfristiges Unternehmenswissen sinnvoll.
Sehr abhängig von der jeweiligen Unit. Die Bandbreite reicht von sehr kollegial und unterstützend bis hin zu distanziert oder abgehoben. Eine einheitlichere Führungskultur wäre wünschenswert.
Die Büroausstattung ist teilweise in die Jahre gekommen und entspricht nicht überall dem heutigen Standard. Es gibt nur einen begrenzten Anteil an höhenverstellbaren Tischen. Auch das Equipment in den Besprechungsräumen entspricht teilweise nicht mehr dem Stand der Technik.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen, was grundsätzlich positiv ist. Die Kommunikation wirkt aber oft eher einseitig. Strategische Entscheidungen, Prioritäten und Veränderungen könnten klarer, früher und nachvollziehbarer erklärt werden.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Hier wäre mehr Förderung und Konsequenz bei Besetzungen wünschenswert.
Die Aufgaben können spannend sein, hängen aber sehr stark vom jeweiligen Projekt und Kundenumfeld ab. In manchen Projekten gibt es gute fachliche Entwicklungsmöglichkeiten, in anderen überwiegt eher Routine.
Veränderung von einer Familie zu einer Nummer. Anstatt sich um die Mitarbeiter zu kümmern, wird auf Social Media nur Werbung für eine Kinder-Fußballakademie gemacht. Was sie genau mit Phoron zu tun hat, weiß wohl niemand.
Vor ein paar Jahren hat man sich gehört gefühlt, mittlerweile nicht mehr. Gute, langjährige Mitarbeiter kündigen bzw werden gekündigt und man versucht nichts um sie zu halten.
Es wurden dieses Jahr ein Projekt gestartet bezüglich Zukunft und Werte. Man will ganz hart den Eindruck verschaffen, dass alle Stimmen gehört werden, in Wirklichkeit wurde aber alles von oben diktiert und es wird nicht gelebt.
Zurück zur netten Firma, wir sind kein Konzern.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren komplett verändert. Von der "Phoron Familie" von damals merkt man heute nichts mehr. Die Phoron wird mittlerweile wie ein Konzern geleitet, man ist nur noch eine Nummer.
Wie in einem Consulting Unternehmen üblich. Wertschätzung dafür gibt es aber mittlerweile nicht mehr.
Intern kann man sich auf Manager Positionen bewerben.
Für LinkedIn wurden einmal Bäume gepflanzt.
Kollegen untereinander halten super zusammen.
Altersteilzeit wird angeboten. Mehr kann ich dazu aber nicht sagen.
Beim direkten Vorgesetzten kommt es auf die Abteilung an. Bei der Geschäftsführung merkt man, dass alles Top-Down ist und Kritik wird nicht angenommen.
Mittlerweile haben Mitarbeiter Angst vor Mitarbeitergesprächen, denn da wurden viele Mitarbeiter in letzter Zeit gekündigt. Auch sonst gibt es viel Verunsicherung und man spürt es immer mehr. Es ist eher eine Aufbruchstimmung als das Wachstum, das von oben gewünscht ist.
Zugänge werden immer mehrmals kommuniziert, Abgänge gefühlt in einem Nebensatz. So will man wohl einen guten Eindruck vermitteln, es gibt aber eher das Gefühl, dass man etwas verschleiern will.
Bis auf eine Frau sind Eigentümer/Geschäftsführer/Unit Manager ausschließlich männlichen.
Kommt immer auf die Projekte an.
Die "Phoron Family" erlebte in den letzten Jahren viele Tiefen und Höhepunkte. Nichtsdestotrotz schaffen es die einzelnen Teams und die Projektteams einen starken Zusammenhalt. Es wird Mitarbeitern viel Freiraum gelassen, um den Alltag selber zu gestalten.
Relativ wenig - alle Kritiken sind meiner Meinung nach ein Jammern auf hohem Niveau. Es wird zwar oft viel gefordert, aber es wird auch sehr viel gegeben und geleistet.
Die Mitarbeiter auf einen Stockwerk und einen Trakt zu bringen würde den Zusammenhalt und die Abstimmung unter den Mitarbeitern stark fördern.
Es wird konstant darauf geschaut, dass die Mitarbeiter und FKs eine angenehme Atmosphäre erleben.
Projekte erfordern leider oft einen starken Einsatz, aber solange die Projekte erfolgreich laufen und die Kunden zufriede sind, wird einem viel Freihand gelassen.
Sehr großzügige und faire Bezahlung und Benefits.
2024 wurde eine große Marketing-Aktion gesetzt, aber seitdem ist der Fokus auf das Thema "Nachhaltigkeit" ein weing abgedriftet. Wo aber Mitarbeiter sich engagieren wollen, unterstützt die Firma gerne wo möglich.
Schulterschluss in allen Abteilungen gegeben, es herrscht nirgends eine Elbogentaktik.
Es kann nur besser werden, wenn die Leute sich gegenseitig Feedback geben. Niemand ist gerne im Blindflug und Defizite können nur dann beseitigt werden, wenn man sich gegenseitig auf sie aufmerksam macht. "Durchs Reden kommen die Leit zam!"
Viele Hausaufgaben aus der Vergangenheit werden endlich erledigt, aber es gibt noch Verbesserungsbedarf und auch die FKs müssen immer darauf achten, dass sie möglichst transparent agieren.
offene, freundliche, faire Atmosphäre
(auch wenn's in den Projekten schwierig wird)
starke interne Gruppenbildung
mittlers Mgmt. (Gruppenleitung) ist überlastet
mittlers Mgmt. (Gruppenleitung) mehr Zeit/Resourcen geben
>> mehr Zeit für Mgmt.by.walking around
>> weniger Projektaufgaben für diese Ebene!
offen, supportiv (innerhalb der Gruppe)
offen für Altersteilzeit
prinzipiell offen, supportiv,
aber mein 'Anschluß' in die neuen Technologie (Cloud/AI) ist schwierig
formal korrekt/freundlich, doch 'persönliche Chemie' spielt eine Rolle
formal offen & fair, aber es gibt aufgrund Produktionsdruck starke interne Gruppenbildung
immer wieder Neues/Herausforderungen, sehr stark projektbezogen
flexibles Arbeiten und Home-office Möglichkeiten, guter Teamzusammenhalt
Mitarbeiter:innen werden oft wenig eingebunden - Top-down Kommunikation ist wenig transparent, lange Entscheidungswege (von einem KMU würde man sich anderes erwarten, viel Micromanagement statt echter Vertrauenskultur, wenig attraktive und innovative Benefits - man setzt eher auf das Unternehmensimage - welches von einzelnen kompetenten Personen getragen wird, Standort beim Gasometer ist eher außerhalb (hängt natürlich vom Wohnort ab)
Kommunikation wesentlich klarer und transparenter machen - MA mit in wichtige Themen einbinden, Umwelt-, und Sozialbewusstsein ist bei Phoron quasi nicht angekommen (auch wenn minimale Bestrebungen angestellt wurden), endlich richtige Prioritäten für die Zukunft setzen und eigene Strategie / Werte / Unternehmenskultur finden und gestalten
das Bemühen und die Professionalität auf allen Ebenen
Bekenntnisse zu Offenheit & Kooperation ... sind im Alltag nicht immer Realität
Reale Grenzen (Budget) offener Kommunizieren (die Realität ist dem Menschen zumutbar)
innere 'Reibungen' in der Führung (auch 2.Ebene) offener Angehen (wird es in Gruppen / Organisationen immer geben)
guter, offener toleranter Umgang miteinander
Sehr gut in der speziellen Kundengruppe (SAP / Produktion), sonst wenig bekannt
gute Orientierung auch im Mgmt., doch der Ergebnisdruck konterkariert dies natürlich teils
Weiterbildung wird sehr gefördert, es wurde ein sehr guter Karriereplan entwickelt
Gehälter nicht Top in der Branche, aber sonst OK (+ freiwilliger Teuerungsbonus)
sehr gut, in manchen Punkt noch ausbaufähig (Mülltrennung)
das Bemühen ist von allen Seiten da, wenn es auch die Diversität (Generationen, Herkunftserfahrung, ...) oft nicht einfach macht
werden (noch) ernst genommen :-)
prinzipiell gut, bemüht, innere Koordination noch verbesserungswürdig
super Office, HomeOffice, flexible Arbeitszeit, alles voll OK
offen, konstruktiv, wenn auch in manchen Bereichen noch optimierbar
alle Gruppen werden integriert (Ältere, Junge, fremde Herkunft, Diverse) ... super!
es gibt viele interessante Themen, Produktion/Projekt-Erfordernisse begrenzen dies im Alltag
Unterstützung beim Papierkram, Zuverlässigkeit, pünktliche Zahlung
nicht das höchste Gehalt der Branche
Gehaltserhöhung, schnelleres Karrierewachstum
Eigentlich gibt es nicht viele Vorteile. Man kommt hier um Gehalt zu bekommen.men das wars
Zu viel zum aufschreiben.
Alles neu gestalten ehrlich gesagt
Größtenteils kann man auch vernünftig arbeiten, ohne dass man durch nicht zu bewältigende Aufgaben seitens der Vorgesetzten blockiert wird.
Es gibt Arbeitsanweisungen die nicht bewältigt werden können. Bestätigen auch sämtliche Mitarbeiter die in diesem Job tätig sind oder waren
Selbst einmal unseren Job im Zug für ein Monat erledigen
Gutes Teamklima, auch Abteilungsübergreifend.
Ziemliche wenige Benefits, viel Arbeit und zu wenig Zeit + Personal
Wertschätzung, klare Strukturen und bessere Entscheidungssicherheit
So verdient kununu Geld.