93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das fehlende Betriebsrat.
Die Mitarbeiter auf einen Stockwerk und einen Trakt zu bringen würde den Zusammenhalt und die Abstimmung unter den Mitarbeitern stark fördern.
Früher besser, heute eher mau.
Projekte erfordern leider oft einen starken Einsatz, aber solange die Projekte erfolgreich laufen und die Kunden zufrieden sind, wird einem viel Freihand gelassen.
Wenn man neu einsteigt, kann man viel verhandeln, allerdings wird bei bestehenden Mitarbeitern das Gehalt niedrig gehalten (also unter dem Marktwert), um es später anzuheben, wenn man sich beschwert.
2024 wurde eine große Marketing-Aktion gesetzt, aber seitdem ist der Fokus auf das Thema "Nachhaltigkeit" ein weing abgedriftet. Obwohl viele alte Handys bei der IT vorliegen, werden neue Geräte für neue Trainees angeschafft, anstatt die alten, funktionsfähigen Geräte einzusetzen.
Unter den einzelnen Mitarbeitern ist der Zusammenhalt schon sehr stark, allerdings gibt es inzwischen eine große Distanz zw. Mitarbeitern und Führingskräften.
Leider hat sich das Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Führungskräften stark verschlechtert. Früher hat man Abkommen miteinander vereinbart und es wurde sich daran gehalten. Inzwischen werden Mitarbeitergespräche mehrfach zum Kündigungsgespräch umgewandelt.
Viele Hausaufgaben aus der Vergangenheit werden endlich erledigt, aber es gibt noch Verbesserungsbedarf und auch die FKs müssen immer darauf achten, dass sie möglichst transparent agieren.
Wenn man Public Cloud mag, dann ist man hier gut aufgehoben, aber mehr nicht.
Ständiger Leistungsdruck, Ziele werden so gesetzt, dass sie nicht erreicht werden können
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten allerdings sollte Weiterbildung ausschließlich in der Freizeit erfolgen
Je nach Abteilung gut
Im Team sehr gut
Positiv sind die grundsätzlich vorhandene Flexibilität, die Möglichkeit zu Homeoffice und die regelmäßigen Infoveranstaltungen. Auch Weiterbildungen und Zertifizierungen, insbesondere im SAP-Umfeld, werden ermöglicht.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert in vielen Bereichen gut, und es gibt durchaus spannende Projekte mit fachlichem Entwicklungspotenzial. Außerdem hat das Unternehmen nach wie vor einen guten Namen am Markt.
Problematisch ist vor allem die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Realität. Viele Themen wirken nach außen moderner, transparenter und offener, als sie im Arbeitsalltag tatsächlich erlebt werden.
Kritisch sehe ich außerdem die teilweise veraltete Arbeitsumgebung, die uneinheitliche Führungskultur, Gehälter unter Branchenniveau und den unterschwelligen Druck in Richtung mehr Büropräsenz trotz offiziell angebotener Homeoffice-Möglichkeiten. Auch bei Gleichberechtigung, Umweltbewusstsein und interner Kommunikation gibt es noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Das Unternehmen sollte stärker daran arbeiten, Anspruch und gelebte Realität in Einklang zu bringen. Wenn Offenheit, Flexibilität und moderne Arbeitsweise kommuniziert werden, sollten diese Werte auch konsequent im Alltag spürbar sein.
Nach außen wird Offenheit und Transparenz vermittelt, in der Praxis kommt davon bei den Mitarbeitenden aber nicht immer genug an. Viele Themen bleiben auf Management- oder UM-Ebene hängen.
Phoron hat sich in der Vergangenheit einen guten Ruf erarbeitet und profitiert heute noch davon. Gleichzeitig sollte aktiv daran gearbeitet werden, diesen Ruf auch durch moderne Strukturen, zeitgemäße Arbeitsbedingungen und klare Führung weiter abzusichern.
Homeoffice wird angeboten und auch genutzt. Gleichzeitig hört man zwischen den Zeilen immer wieder, dass mehr Präsenz im Büro erwartet oder zumindest bevorzugt wird. Das führt zu einer gewissen Unklarheit, wie ernst die Flexibilität tatsächlich gemeint ist.
Fortbildungen und Zertifizierungen im SAP-Umfeld werden ermöglicht.
Das Gehalt liegt unter dem Branchenschnitt. Auch bei Zusatzleistungen wäre mehr Attraktivität möglich, insbesondere im Vergleich zu anderen Unternehmen im IT- und SAP-Umfeld.
Die Umstellung der Beleuchtung auf LED ist positiv. Gleichzeitig fehlen einfache und naheliegende Maßnahmen wie konsequente Mülltrennung weitgehend. Hier wäre mit wenig Aufwand deutlich mehr möglich.
Der Zusammenhalt ist stark von der jeweiligen Unit abhängig. Insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit unter Kolleginnen und Kollegen gut, auch wenn es zwischen den Bereichen deutliche Unterschiede gibt.
Ältere und erfahrene Mitarbeitende werden grundsätzlich respektiert, ihr Know-how könnte aber noch stärker aktiv genutzt werden. Gerade bei komplexen Kunden- und Projektsituationen wäre mehr Wertschätzung für Erfahrung und langfristiges Unternehmenswissen sinnvoll.
Sehr abhängig von der jeweiligen Unit. Die Bandbreite reicht von sehr kollegial und unterstützend bis hin zu distanziert oder abgehoben. Eine einheitlichere Führungskultur wäre wünschenswert.
Die Büroausstattung ist teilweise in die Jahre gekommen und entspricht nicht überall dem heutigen Standard. Es gibt nur einen begrenzten Anteil an höhenverstellbaren Tischen. Auch das Equipment in den Besprechungsräumen entspricht teilweise nicht mehr dem Stand der Technik.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen, was grundsätzlich positiv ist. Die Kommunikation wirkt aber oft eher einseitig. Strategische Entscheidungen, Prioritäten und Veränderungen könnten klarer, früher und nachvollziehbarer erklärt werden.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Hier wäre mehr Förderung und Konsequenz bei Besetzungen wünschenswert.
Die Aufgaben können spannend sein, hängen aber sehr stark vom jeweiligen Projekt und Kundenumfeld ab. In manchen Projekten gibt es gute fachliche Entwicklungsmöglichkeiten, in anderen überwiegt eher Routine.
Veränderung von einer Familie zu einer Nummer. Anstatt sich um die Mitarbeiter zu kümmern, wird auf Social Media nur Werbung für eine Kinder-Fußballakademie gemacht. Was sie genau mit Phoron zu tun hat, weiß wohl niemand.
Vor ein paar Jahren hat man sich gehört gefühlt, mittlerweile nicht mehr. Gute, langjährige Mitarbeiter kündigen bzw werden gekündigt und man versucht nichts um sie zu halten.
Es wurden dieses Jahr ein Projekt gestartet bezüglich Zukunft und Werte. Man will ganz hart den Eindruck verschaffen, dass alle Stimmen gehört werden, in Wirklichkeit wurde aber alles von oben diktiert und es wird nicht gelebt.
Zurück zur netten Firma, wir sind kein Konzern.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren komplett verändert. Von der "Phoron Familie" von damals merkt man heute nichts mehr. Die Phoron wird mittlerweile wie ein Konzern geleitet, man ist nur noch eine Nummer.
Wie in einem Consulting Unternehmen üblich. Wertschätzung dafür gibt es aber mittlerweile nicht mehr.
Intern kann man sich auf Manager Positionen bewerben.
Für LinkedIn wurden einmal Bäume gepflanzt.
Kollegen untereinander halten super zusammen.
Altersteilzeit wird angeboten. Mehr kann ich dazu aber nicht sagen.
Beim direkten Vorgesetzten kommt es auf die Abteilung an. Bei der Geschäftsführung merkt man, dass alles Top-Down ist und Kritik wird nicht angenommen.
Mittlerweile haben Mitarbeiter Angst vor Mitarbeitergesprächen, denn da wurden viele Mitarbeiter in letzter Zeit gekündigt. Auch sonst gibt es viel Verunsicherung und man spürt es immer mehr. Es ist eher eine Aufbruchstimmung als das Wachstum, das von oben gewünscht ist.
Zugänge werden immer mehrmals kommuniziert, Abgänge gefühlt in einem Nebensatz. So will man wohl einen guten Eindruck vermitteln, es gibt aber eher das Gefühl, dass man etwas verschleiern will.
Bis auf eine Frau sind Eigentümer/Geschäftsführer/Unit Manager ausschließlich männlichen.
Kommt immer auf die Projekte an.
sehr angespannte Lage durch zahlreiche Abgänge, kaum Kollegen im Office - sehr schade
durch "künstlich" wirkende Mitarbeiterevents wird versucht, nach Außen hin den Anschein es guten Images zu machen. Hauptsächlich kommt einem so vor, als ob Events nur für das eigene LinkedIN gemacht werden.
ab und zu gibt es Peaks, bei welchen man auch länger bleiben muss. Für Ausgleich muss man selber sorgen. Projektbezogen auch an Feiertagen und Wochenenden Arbeit, die nicht wirklich kompensiert wird.
Juniors werden oftmals am Anfang ihrer Karriere im Stich gelassen, zum Kunden werden diese nur mitgenommen wenn es ins Budget passt.
keine externen Kurse, um Junioren vorzubereiten. Hauptsächlich Learning on the Job, falls es mal ein Projekt gibt wo man eingesetzt werden kann.
Am Anfang keine Basisausbildung (außer in der Programmierung) und auch keine externen Kurse um den Junior vorzubereiten.
Karriere in einem kleinen Beratungsunternehmen ist nicht gegeben, aber das sollte man wissen wenn man sich bewirbt.
Kollegen haben kaum Zeit, nehmen sich dennoch die Zeit um behilflich zu sein. Von Kollegen wird man nicht in Stich gelassen
einige ältere Kollegen die mit ihrer Erfahrung punkten, werden auch von allen geschätzt
eher untere Schublade, Vorgesetzter versucht eher seine persönlichen Interessen durchzusetzen
Großraumbüro, Equipment fehlt oft an Arbeitsplätzen
1mal im Monat ein Frühstück, bei welchem von Führungsebene aus der aktuelle Stand kommuniziert wird, ansonsten Flurfunk. Kommunikation von einigen Abgängen werden eher bis zum letzten Moment verschwiegen
etwa 10-15% unter dem Marktgehalt, Prämienregelung nicht transparent bzw. Ergebnisse aus den Performancegesprächen entsprechen nicht wirklich der Realität - es hat den Anschein dass versucht wird den Bonus so gering wie möglich zu halten.
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Gleichberechtigungen zwischen den Geschlechtern kein Thema, dennoch gibt es Kollegen die gleicher sind als andere
Aufgaben die mit dem eigenen Bereich nicht viel zutun haben und man diese annehmen muss, ansonsten ganz okay
Die Bewertungen sind besser als es wirklich ist.
Nicht vorhanden, Überstunden und unrealistische Deadlines
Respektlos und unterste Schublade
Man fühlt sich sehr unwohl
Gehalt sehr mau, Sozialleistungen wurden stark zurückgefahren
offene, freundliche, faire Atmosphäre
(auch wenn's in den Projekten schwierig wird)
starke interne Gruppenbildung
mittlers Mgmt. (Gruppenleitung) ist überlastet
mittlers Mgmt. (Gruppenleitung) mehr Zeit/Resourcen geben
>> mehr Zeit für Mgmt.by.walking around
>> weniger Projektaufgaben für diese Ebene!
offen, supportiv (innerhalb der Gruppe)
offen für Altersteilzeit
prinzipiell offen, supportiv,
aber mein 'Anschluß' in die neuen Technologie (Cloud/AI) ist schwierig
formal korrekt/freundlich, doch 'persönliche Chemie' spielt eine Rolle
formal offen & fair, aber es gibt aufgrund Produktionsdruck starke interne Gruppenbildung
immer wieder Neues/Herausforderungen, sehr stark projektbezogen
Toxisch und top-down herablassend
Der Schein trügt, beim Bewerbungsgespräch wird schön dick ausgetragen. Nach einer Zeit werden einem dann die Augen geöffnet und der Ton wird strenger.
Leistungsdruck und eine große Anzahl an Überstunden durch All-In Vertrag, Home-Office ist ein Dorn im Auge
Mülltrennung nicht vorhanden
Ein Karrierepfad ist zwar vorhanden, der Aufstieg wird allerdings gerne in die Länge gezogen oder gekonnt ignoriert
Mit geringen Ausnahmen kaum vorhanden, insbesondere geschuldet durch die verständlich vielen Abgängen
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, man fühlt sich als austauschbare Ressource
Großraumbüro, wer's mag
War früher besser allerdings wird Vieles schön geredet und man hört dann die Wahrheit im Flurfunk von Kollegen
Gehälter liegen unter dem marktüblichen Durchschnitt, Gehaltserhöhung sehr gering oder werden trotz Erfüllung der vereinbarten Jahresziele ohne Diskussion verweigert
Es gibt ein paar Lieblinge, die sich alles erlauben dürfen und persönliche Grenzen überschreiten
Die Kollegen sind häufig gestresst und leben gefühlt nur für die Firma – das sorgt für ein unangenehmes Klima. Teamevents wirken oft gezwungen und dienen vor allem dazu, auf LinkedIn den Anschein einer großartigen Firmenkultur zu erwecken.
Schwankt stark – mal gibt es Phasen ohne Arbeit, dann wieder extreme Überstunden. Keine klare Regelung oder Planbarkeit.
Sehr schwach – viele Führungskräfte sind eigentlich nur Fachpersonen ohne Leadership-Skills. Es fehlt an Strategie, Vision und oft auch an Respekt
Kaum vorhanden – einzelne Personen werden systematisch bevorzugt, andere völlig ignoriert. Leistung zählt hier leider nicht für alle gleich
Anfangs abwechslungsreich, aber mit der Zeit wird die Arbeit monoton und wenig herausfordernd. Entwicklungspotenzial wird nicht genutzt
Man spürt den Drive im Unternehmen, die positive Grundstimmung, die Expertise und auch das Bekenntnis einer gewissen Diversität. Es gibt kein „von oben herab“.
So verdient kununu Geld.