49 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv sind die grundsätzlich vorhandene Flexibilität, die Möglichkeit zu Homeoffice und die regelmäßigen Infoveranstaltungen. Auch Weiterbildungen und Zertifizierungen, insbesondere im SAP-Umfeld, werden ermöglicht.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert in vielen Bereichen gut, und es gibt durchaus spannende Projekte mit fachlichem Entwicklungspotenzial. Außerdem hat das Unternehmen nach wie vor einen guten Namen am Markt.
Problematisch ist vor allem die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Realität. Viele Themen wirken nach außen moderner, transparenter und offener, als sie im Arbeitsalltag tatsächlich erlebt werden.
Kritisch sehe ich außerdem die teilweise veraltete Arbeitsumgebung, die uneinheitliche Führungskultur, Gehälter unter Branchenniveau und den unterschwelligen Druck in Richtung mehr Büropräsenz trotz offiziell angebotener Homeoffice-Möglichkeiten. Auch bei Gleichberechtigung, Umweltbewusstsein und interner Kommunikation gibt es noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Das Unternehmen sollte stärker daran arbeiten, Anspruch und gelebte Realität in Einklang zu bringen. Wenn Offenheit, Flexibilität und moderne Arbeitsweise kommuniziert werden, sollten diese Werte auch konsequent im Alltag spürbar sein.
Nach außen wird Offenheit und Transparenz vermittelt, in der Praxis kommt davon bei den Mitarbeitenden aber nicht immer genug an. Viele Themen bleiben auf Management- oder UM-Ebene hängen.
Phoron hat sich in der Vergangenheit einen guten Ruf erarbeitet und profitiert heute noch davon. Gleichzeitig sollte aktiv daran gearbeitet werden, diesen Ruf auch durch moderne Strukturen, zeitgemäße Arbeitsbedingungen und klare Führung weiter abzusichern.
Homeoffice wird angeboten und auch genutzt. Gleichzeitig hört man zwischen den Zeilen immer wieder, dass mehr Präsenz im Büro erwartet oder zumindest bevorzugt wird. Das führt zu einer gewissen Unklarheit, wie ernst die Flexibilität tatsächlich gemeint ist.
Fortbildungen und Zertifizierungen im SAP-Umfeld werden ermöglicht.
Das Gehalt liegt unter dem Branchenschnitt. Auch bei Zusatzleistungen wäre mehr Attraktivität möglich, insbesondere im Vergleich zu anderen Unternehmen im IT- und SAP-Umfeld.
Die Umstellung der Beleuchtung auf LED ist positiv. Gleichzeitig fehlen einfache und naheliegende Maßnahmen wie konsequente Mülltrennung weitgehend. Hier wäre mit wenig Aufwand deutlich mehr möglich.
Der Zusammenhalt ist stark von der jeweiligen Unit abhängig. Insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit unter Kolleginnen und Kollegen gut, auch wenn es zwischen den Bereichen deutliche Unterschiede gibt.
Ältere und erfahrene Mitarbeitende werden grundsätzlich respektiert, ihr Know-how könnte aber noch stärker aktiv genutzt werden. Gerade bei komplexen Kunden- und Projektsituationen wäre mehr Wertschätzung für Erfahrung und langfristiges Unternehmenswissen sinnvoll.
Sehr abhängig von der jeweiligen Unit. Die Bandbreite reicht von sehr kollegial und unterstützend bis hin zu distanziert oder abgehoben. Eine einheitlichere Führungskultur wäre wünschenswert.
Die Büroausstattung ist teilweise in die Jahre gekommen und entspricht nicht überall dem heutigen Standard. Es gibt nur einen begrenzten Anteil an höhenverstellbaren Tischen. Auch das Equipment in den Besprechungsräumen entspricht teilweise nicht mehr dem Stand der Technik.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen, was grundsätzlich positiv ist. Die Kommunikation wirkt aber oft eher einseitig. Strategische Entscheidungen, Prioritäten und Veränderungen könnten klarer, früher und nachvollziehbarer erklärt werden.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Hier wäre mehr Förderung und Konsequenz bei Besetzungen wünschenswert.
Die Aufgaben können spannend sein, hängen aber sehr stark vom jeweiligen Projekt und Kundenumfeld ab. In manchen Projekten gibt es gute fachliche Entwicklungsmöglichkeiten, in anderen überwiegt eher Routine.
Die "Phoron Family" erlebte in den letzten Jahren viele Tiefen und Höhepunkte. Nichtsdestotrotz schaffen es die einzelnen Teams und die Projektteams einen starken Zusammenhalt. Es wird Mitarbeitern viel Freiraum gelassen, um den Alltag selber zu gestalten.
Relativ wenig - alle Kritiken sind meiner Meinung nach ein Jammern auf hohem Niveau. Es wird zwar oft viel gefordert, aber es wird auch sehr viel gegeben und geleistet.
Die Mitarbeiter auf einen Stockwerk und einen Trakt zu bringen würde den Zusammenhalt und die Abstimmung unter den Mitarbeitern stark fördern.
Es wird konstant darauf geschaut, dass die Mitarbeiter und FKs eine angenehme Atmosphäre erleben.
Projekte erfordern leider oft einen starken Einsatz, aber solange die Projekte erfolgreich laufen und die Kunden zufriede sind, wird einem viel Freihand gelassen.
Sehr großzügige und faire Bezahlung und Benefits.
2024 wurde eine große Marketing-Aktion gesetzt, aber seitdem ist der Fokus auf das Thema "Nachhaltigkeit" ein weing abgedriftet. Wo aber Mitarbeiter sich engagieren wollen, unterstützt die Firma gerne wo möglich.
Schulterschluss in allen Abteilungen gegeben, es herrscht nirgends eine Elbogentaktik.
Es kann nur besser werden, wenn die Leute sich gegenseitig Feedback geben. Niemand ist gerne im Blindflug und Defizite können nur dann beseitigt werden, wenn man sich gegenseitig auf sie aufmerksam macht. "Durchs Reden kommen die Leit zam!"
Viele Hausaufgaben aus der Vergangenheit werden endlich erledigt, aber es gibt noch Verbesserungsbedarf und auch die FKs müssen immer darauf achten, dass sie möglichst transparent agieren.
offene, freundliche, faire Atmosphäre
(auch wenn's in den Projekten schwierig wird)
starke interne Gruppenbildung
mittlers Mgmt. (Gruppenleitung) ist überlastet
mittlers Mgmt. (Gruppenleitung) mehr Zeit/Resourcen geben
>> mehr Zeit für Mgmt.by.walking around
>> weniger Projektaufgaben für diese Ebene!
offen, supportiv (innerhalb der Gruppe)
offen für Altersteilzeit
prinzipiell offen, supportiv,
aber mein 'Anschluß' in die neuen Technologie (Cloud/AI) ist schwierig
formal korrekt/freundlich, doch 'persönliche Chemie' spielt eine Rolle
formal offen & fair, aber es gibt aufgrund Produktionsdruck starke interne Gruppenbildung
immer wieder Neues/Herausforderungen, sehr stark projektbezogen
Man spürt den Drive im Unternehmen, die positive Grundstimmung, die Expertise und auch das Bekenntnis einer gewissen Diversität. Es gibt kein „von oben herab“.
flexibles Arbeiten und Home-office Möglichkeiten, guter Teamzusammenhalt
Mitarbeiter:innen werden oft wenig eingebunden - Top-down Kommunikation ist wenig transparent, lange Entscheidungswege (von einem KMU würde man sich anderes erwarten, viel Micromanagement statt echter Vertrauenskultur, wenig attraktive und innovative Benefits - man setzt eher auf das Unternehmensimage - welches von einzelnen kompetenten Personen getragen wird, Standort beim Gasometer ist eher außerhalb (hängt natürlich vom Wohnort ab)
Kommunikation wesentlich klarer und transparenter machen - MA mit in wichtige Themen einbinden, Umwelt-, und Sozialbewusstsein ist bei Phoron quasi nicht angekommen (auch wenn minimale Bestrebungen angestellt wurden), endlich richtige Prioritäten für die Zukunft setzen und eigene Strategie / Werte / Unternehmenskultur finden und gestalten
Mitarbeiter-Events
Mitarbeiter halten, indem man ihnen reinen Wein einschenkt und sie auch mit einbindet in alle Themen, die die Firma betreffen. Öfter mal die Wahrheit sagen, anstatt sie zu verschleiern.
Wenn man nicht bald viele neue Projekte und Kunden an Land zieht, wird es eng für die Firma.
zu weitläufige Großraum-Büros
Viele gute und treue Mitarbeiter sind über die Jahre gegangen - ziemlich hohe Fluktation. Liegt auch darin begründet, dass man über einen langen Zeitraum nicht gewusst hat, wie man mit der Firma weitermachen möchte und keinen wirklichen Plan hatte. Wenn man ein Fan von Überraschungen ist, dann sollte man sein Glück probieren...
Im Großen und Ganzen sehr gut, jedoch muss man seine Grenzen selbst immer wieder abstecken. Es gibt die ein oder anderen Personen, die hier diverse Tasks/Arbeiten von heute auf morgen verlangen. Auch wenn wir in einer schnelllebigen Welt leben, sind manche Dinge einfach ein Stück zuviel...
Weiterbildung "ja" - Karriere "jein".
sehr starke "Grüppchenbildung" je nach Team- bzw. Bereichs-Zugehörigkeit. Manche Kollegen wissen gar nicht was andere Teams/Bereiche so machen. Es gibt zwar viel Austausch, aber eher immer mit den gleichen befreundeten Leuten und wird über Team-Grenzen hinaus nicht gelebt.
"himmelhoch-jauchzend" und "zu tode betrübt" trifft es hier gut. Es gibt Vorgesetzte die versuchen den Mitarbeitern komplett alles und meiner Meinung nach schon zuviel zu bieten. (Das geht oft schon in die Freundes-Ebene und hier sollte man schon einen Strich ziehen. Man ist immer noch in einer Firma und nicht in einer privaten Umgebung) Und dann gibt es Führungskräfte, die nur Vorgesetzte auf dem Papier sind und die einfach ihr Ding durchziehen ohne die Mitarbeiter viel miteinzubinden.
Großraumbüros halt - Sind nicht jedermanns Sache und muss man mögen. Laptops ganz OK. Auf den Arbeitsplätzen sieht es seitens Technik eher chaotisch aus: Mitarbeiter nehmen oft USB-Adapter für Tastaturen, Mäuse, Ladekabel, auf andere Plätze oder nach Hause mit und retournieren sie nicht mehr. Wenn man dann in die Firma kommt muss man erst mal alles richten und verkabeln, bevor man überhaupt an die Arbeit gehen kann... Sehr mühsam...Arbeitsplätze sind teilweise auch dreckig...
ehrliche und wahre Kommunikation gibt es faktisch nicht bis zur Mitarbeiter-Ebene
Würde ich nicht sagen. Es gibt ab und zu coole Tätigkeiten, aber gesamt als Consulting-Firma hat die Phoron über die Jahre schon sehr abgebaut und es wurden viele Projekte/Deals nicht gewonnen. Eher nur kleinere Projekttasks, die man macht.
das Bemühen und die Professionalität auf allen Ebenen
Bekenntnisse zu Offenheit & Kooperation ... sind im Alltag nicht immer Realität
Reale Grenzen (Budget) offener Kommunizieren (die Realität ist dem Menschen zumutbar)
innere 'Reibungen' in der Führung (auch 2.Ebene) offener Angehen (wird es in Gruppen / Organisationen immer geben)
guter, offener toleranter Umgang miteinander
Sehr gut in der speziellen Kundengruppe (SAP / Produktion), sonst wenig bekannt
gute Orientierung auch im Mgmt., doch der Ergebnisdruck konterkariert dies natürlich teils
Weiterbildung wird sehr gefördert, es wurde ein sehr guter Karriereplan entwickelt
Gehälter nicht Top in der Branche, aber sonst OK (+ freiwilliger Teuerungsbonus)
sehr gut, in manchen Punkt noch ausbaufähig (Mülltrennung)
das Bemühen ist von allen Seiten da, wenn es auch die Diversität (Generationen, Herkunftserfahrung, ...) oft nicht einfach macht
werden (noch) ernst genommen :-)
prinzipiell gut, bemüht, innere Koordination noch verbesserungswürdig
super Office, HomeOffice, flexible Arbeitszeit, alles voll OK
offen, konstruktiv, wenn auch in manchen Bereichen noch optimierbar
alle Gruppen werden integriert (Ältere, Junge, fremde Herkunft, Diverse) ... super!
es gibt viele interessante Themen, Produktion/Projekt-Erfordernisse begrenzen dies im Alltag
Unterstützung beim Papierkram, Zuverlässigkeit, pünktliche Zahlung
nicht das höchste Gehalt der Branche
Gehaltserhöhung, schnelleres Karrierewachstum
Eigentlich gibt es nicht viele Vorteile. Man kommt hier um Gehalt zu bekommen.men das wars
Zu viel zum aufschreiben.
Alles neu gestalten ehrlich gesagt
Größtenteils kann man auch vernünftig arbeiten, ohne dass man durch nicht zu bewältigende Aufgaben seitens der Vorgesetzten blockiert wird.
Es gibt Arbeitsanweisungen die nicht bewältigt werden können. Bestätigen auch sämtliche Mitarbeiter die in diesem Job tätig sind oder waren
Selbst einmal unseren Job im Zug für ein Monat erledigen
So verdient kununu Geld.