Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigener Raum
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Überanstrengung.
Work Life Balance.
Kommunikation.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter sind das wichtigste, nicht Geld. Schauen, dass auch die Mitarbeiter langfristig gesund bleiben und nach 2h durchgehenden Massage mindestens eine Pause bekommen. Diese langen Arbeitstage gehen extrem auf die Gelenke und Muskeln. Therapieansatz muss auch bei den Mitarbeitern gelten.
Arbeitsatmosphäre
Eigener offener Raum (es sei denn man landet im 4.Stock). Selbstständigkeit. Jedoch fühlt es sich nach Fabrik an, kaum Pausen, sehr anstrengend, auf Dauer kaum packbar. Geachtet wird aufs Geld und viele Kunden ohne Pausen durchzubekommen. Therapeutischer Ansatz für Patient und Arbeiter nicht vorhanden.
Image
Image extrem schlecht von außen von Ex Mitarbeiter und zumeist auch Patienten. Im Bewerbungsgespräch wurde schon vom Leiter erklärt, dass viele kündigen/frühzeitig abbrechen/Krankenstände sind. Auch externe Stiftungen berichteten von überanstrengenden Arbeitsbedingungen, die auf Dauer kaum zu tragen sind.
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten täglich ca 9-19:30/18. Freitag bis 13. Minusstunden führen zu mehreren zehn Stunden Tagen hintereinander.
Karriere/Weiterbildung
Zuschauen als Praktikant zu Beginn passiert hier nicht, selbst auf Wunsch Wochen vor Antritt. Erster Tag=erste Kunden. "Es wird darauf geachtet nicht ins kalte Wasser geworfen zu werden" - leider nur Luft. Mein erstes Zuschauen war in Woche 2 oder 3 einmal.
Dafür gibt es immer mal wieder interne Fortbildungen.
Gezahlt werden zu Teilen auch externe mit Verpflichtung von 1 Jahr.
Kollegenzusammenhalt
Nett sinds schon, man sieht sich als Masseur nur im Fango/Elektro Bereich kurz. Vielleicht mehr grüßen und ein nettes Lächeln am Gang von manchen wäre angebracht.
Vorgesetztenverhalten
Wirkt eher von oben herab, leere Worte, viel Versprechen. Emotionale Gespräche mit Vorgesetztem, die nicht mehr professionell gehandhabt wurden.
Arbeitsbedingungen
Equipment eher auf der Sparseite (keine weichen Kissen etc). Dafür eigener offener Raum, was sehr gut ist. Wöchentliche meist mehrere Krankenstände führen zu noch mehr Kunden, die man übernimmt.
Kommunikation
Kaum vorhanden. Man kriegt kaum was mit. Ob ZA freigegeben wurde oder nicht wurde nicht mitgeteilt.
Gleichberechtigung
Keine Unterschiede erkennbar
Interessante Aufgaben
Kommt mit ca. 19-27 Patienten am Tag zusammen, wodurch man viel lernt.