50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausbeutung der Mitarbeiter:innen und ja ich habe bereits Berufserfahrung!
Die Geschäftsführung sollte einen Respekt vor der Arbeit der Therapeut:innen haben und auf deren Bedürfnisse eingehen. Nicht nur der Profit sollte im Vordergrund stehen!
Schrecklich, man wird mit Patienten zugepflastert, jeden Tag. Man hat wenig Kontakt zu Kolleg:innen, da der Terminkalender voll ist, fällt ein Patient bzw. Patientin aus, bekommt man häufig einen spontanen Einschub z.B. durch 15 Minuten Massagen.
Durch die hohe Fluktuation der Therapeut:innen nicht gut.
Die Freien Tage braucht man definitiv zur Erholung. Es gibt sehr viele Krankenstände, hier spielt bestimmt die Überlastung der Mitarbeiter:innen eine große Rolle.
Bei diesem Workload definitiv zu gering.
Eigentlich nicht vorhanden, da man sich nur in der Pause kurz sieht und jeder froh ist, in dieser Kurzen Zeit sich zu erholen.
Nicht auf Augenhöhe, es geht nur um Profit auf Kosten der Patient:innen und Angestellten.
Dunkle Räume und das Inventar in die Jahre gekommen.
Sehr schlecht, man hat keine Möglichkeit etwas mitzubestimmen. Auf Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen wird nicht eingegangen.
Es wird jeder mit Patienten zugepflastert, bezüglich Gehalt kann ich keine Aussage treffen.
Prinzipiell liebe ich meinen Job, es liegt definitiv am Arbeitgeber
Viele Benefits und vor allem viel Zeit für die qualitativ super Betreuung der Patienten
vor allem meinen jungen Kollegin näher bringen, dass es ihnen hier sehr gut geht. Nachdem sie noch nie einer anderen Arbeit nachgegangen sind und keinen anderen Arbeitgeber in dieser Branche kennen, wissen sie es oft nicht zu schätzen, was hier alles für den Mitarbeiter getan wird. Das ärgert mich
Immer ein offenes Ohr und ich habe genug Zeit mich mit meinen Kollegen und der Verwaltung und der Geschäftsführung auszutauschen. Sehr angenehmen und ich nutze es auch. Genau um das geht es
Besser als bei allen anderen Stellen wo ich war. Mehr geht immer aber es ist sehr fair. Vor allem weil es immer wieder Pausen gibt, die ich für mich nutze und die Therapieeinheiten hier sehr lange sind, das finde ich am angenehmsten und ich habe immer den gleichen Patienten die ganze Behandlung lang
sehr freundlich und ich kann immer kommen wenn ich etwas brauche
Bekomme alles was ich für die Durchführung der Therapie benötige
Sehr gut, weil ich auch kommuniziere. Nachdem ich den Kollegen und den Vorgesetzten sehr respektvoll begegne, wird mir auch respektvoll begegnet. Ich komme wenn ich was brauche und es wird mir geholfen
viele unterschiedliche Patienten und Privatkunden, somit für mich sehr interessant. Ich kann mich entfalten und weiter entwickeln, das gefällt mir sehr gut
Mind. 30min Dokumentationszeit pro Tag
40h Arbeitswoche statt 39,75
15min Vorbereitungszeit am Morgen (Raum vorbereiten, Desinfektionsmittel auffüllen, Therapiematerialen besorgen, ...)
Kühle Arbeitsatmosphäre mit wenig gelebter Wertschätzung und Anerkennung im Unternehmen.
Das Image der Firma ist nach außen durchaus positiv, was vor allem an den kompetenten Therapeut:innen und Masseur:innen liegt, die sich bemühen, ihren Patient:innen die bestmögliche Behandlung zu bieten. Die tatsächlichen internen Arbeitsbedingungen und organisatorischen Abläufe spiegeln sich im Außenauftritt jedoch nicht unbedingt wider.
Trotz einer 40-Stunden-Anstellung arbeitet man laut Dienstplan nur 39,75 Stunden und sammelt dadurch wöchentlich Minusstunden.
Das Unternehmen bietet 5 Bio-Polo Shirts die jedoch selbst gewaschen werden müssen.
Leider nicht vorhanden aufgrund des straffen Zeitplans.
Aus meiner Sicht steht die Quantität der Behandlungen häufig über der Qualität. Die Mitarbeiterzufriedenheit scheint dabei zu wenig berücksichtigt zu werden. Trotz wiederholter Personalwechsel und Kündigungen wurden aus meiner Wahrnehmung keine ausreichenden Veränderungen am bestehenden System vorgenommen. Verbesserungsvorschläge aus Teambesprechungen wurden häufig nicht aufgegriffen.
Zudem entsprachen die tatsächlichen Arbeitsbedingungen nicht den Zusagen aus dem Vorstellungsgespräch: Die angekündigte maximale Patientenauslastung von 80% wurde nicht eingehalten, und Physiotherapeut:innen führten deutlich häufiger Massagen durch als ursprünglich kommuniziert.
Die Behandlungsräume sind kahl eingerichtet und bieten wenig Platz für aktive Therapie. Die Therapiematerialien sind teilweise veraltet.
Da die Therapeut:innen den gesamten Arbeitstag in ihrem zugeteilten Raum verbringen, ist der Kontakt zu und fachliche Austausch mit Kolleg:innen stark eingeschränkt.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten fand kaum statt und war nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Dabei war die hierarchische Struktur deutlich spürbar, und Verbesserungsvorschläge wurden häufig ignoriert.
Für die Kommunikation unter Kolleg:innen sowie den interdisziplinären Austausch über Patient:innen blieb aufgrund der straffen Zeitplanung keine Zeit.
Für den enorm hohen Workload ohne Pause und Dokumentatiosnzeit (außer Mittagspause) eine geringe Entlohnung.
Wenn Termine ausfallen, müssen Parkplätze auf Falschparker kontrolliert oder Einkäufe erledigt werde. Es bleibt keine Zeit in Fachliteratur nachzuschlagen oder fachgerecht zu dokumentieren
NICHTS
Man hat das Gefühl, dass man in einer Fabrik arbeitet. Die Pläne sind komplett voll...jeden Tag. Es gibt eine Mittagspause, das wars. Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist gefühlt nicht gut. Es wirkt niemand wirklich glücklich. Alle sind überarbeitet. Die Arbeitszeiten sind im Jahr 2026 ein Witz. Man macht bei einer normalen Arbeitswoche Minusstunden, da man auf 40h angestellt ist und 39,75h arbeitet. Die Kommunikation (falls vorhanden) wirkt nicht auf Augenhöhe sondern mehr von oben herab - sowohl vom Büro als auch von den Chefs. Das Gebäude ist alt und nicht einladend. Die Therapieräume sind klein, die Wände verschmutzt und das Mobiliar in die Jahre gekommen. Das Gehalt ist eher gering für den Workload den man hat. Es ist sowohl psychisch als auch körperlich sehr anstrengend in der Therapie zu arbeiten. Die beworbene Fairtraide-Arbeitskleidung kann man selber zuhause waschen. Man bekommt ein Poloshirt pro Arbeitstag in der Woche.
Man sollte sich mal bewusst werden, dass man mit Menschen und nicht mit Waren handelt. Es ist ein Gesundheitsunternehmen, in dem die Mitarbeiter das wichtigste sind. Stattdessen kommt es so rüber, als ob nur das Geld interessant ist.
Das offene Ohr für Wünsche und Sorgen.
Die jahrzehntelange Erfahrung im Gesundheitswesen.
Mit physiotherapeutischen und juristischen Ausbildungen ist die Geschäftsführung sehr gut aufgestellt.
Leider lese ich hier immer wieder schlechte Bewertungen, die oft auch aufgrund des eigenen Verhaltens so wahrgenommen werden.
Für mich ist es ein Arbeitsplatz, an den ich jeden Tag mit Freude komme. Auch Spaß kommt nicht zu kurz, da ich selbst dazu beitrage.
Mit den Kollegen verstehe ich mich sehr gut und führe dementsprechend auch täglich schöne Gespräche.
Wer möchte, hat immer einen regen Austausch.
Persönliche Weiterentwicklung wird unterstützt.
Die Firma ist hier immer bemüht, aber auch offen für Verbesserungsvorschläge.
Vertreten sind viele Altersklassen, viele Nationalitäten, unterschiedlichste Lebensmodelle und -geschichten.
Die Fluktuation ist hoch. Es gehen immer wieder Leute. Das bleibt nicht ohne Grund.
Wenn sich das Bild wiederholt, liegt es nicht nur an denen, die gehen. Führung und Ablauf bleiben gleich, die Gesichter wechseln. Irgendwann stellt sich die Frage, ob man immer nur unten ansetzt.
Der Tag ist voll. Eine Einheit nach der anderen und dazwischen bleibt kaum Luft. Man merkt den Druck, ohne dass jemand laut wird. Einfach am Takt.
Freie Tage fühlen sich selten wirklich frei an. Man denkt an den Plan der nächsten Woche oder an das, was liegen geblieben ist. Die Grenze zwischen Arbeit und Rest ist dünn. Man merkt das erst, wenn man merkt, dass man sie kaum noch zieht.
Wenn jemand länger fehlt, wird es still. Nachfragen kommen wenig, und wenn, dann eher organisatorisch. Wie es der Person geht, spielt kaum eine Rolle. Der Plan läuft weiter, der Mensch rutscht aus dem Blick.
Sozial wirkt das nach außen geordnet. Innen bleibt der Eindruck: wer nicht da ist, ist schnell nur noch ein Loch im Kalender.
Gespräche mit der Führung fühlen sich selten auf Augenhöhe an. Es wird gesprochen, und der Raum wird still. Viele schauen nur hin und sagen nichts.
Fragen kommen kaum. Wer doch eine stellt, bekommt eine kurze Antwort. Danach ist das Thema zu. Nachhaken wirkt schnell unpassend.
Man merkt, von wo die Linie kommt. Unten wird ausgeführt, oben wird festgelegt. Das bleibt auch dann so, wenn freundlich gesprochen wird. Die Distanz sitzt im Ton, nicht nur im Titel
Die Kommunikation wirkt höflich, aber kühl. Man bekommt freundliche Sätze, die sich immer ähnlich anhören. Inhaltlich kommt wenig an.
Wenn man etwas anspricht, wird zugehört, bis man fertig ist. Danach kommt die Standardantwort. Die eigene Seite bleibt liegen. Es wird erklärt, wie der Ablauf ist, nicht warum es bei einem selbst hakt.
Nachfragen ändern selten etwas. Man redet, aber es fühlt sich an, als würde man gegen eine fertige Linie sprechen. Freundlich im Ton, leer in der Sache.
Viele Benefits, Gleichbehandlung und das große Vertrauen dass mir entgegen gebracht wird
Die ganzen Dinge die angeboten werden besser kommunizieren.
Eigener Raum und viel Zeit für die Patienten
Vor allem im Vergleich zum vorigen Job sehr gut. Viele Benefits die ich persönlich auch nutze
sehr fair und transparent
was ich wissen will erfahre ich auch
sehr viele unterschiedliche Patienten finde ich sehr spannend. Ich lerne sehr viel
Eigener Raum
Überanstrengung.
Work Life Balance.
Kommunikation.
Mitarbeiter sind das wichtigste, nicht Geld. Schauen, dass auch die Mitarbeiter langfristig gesund bleiben und nach 2h durchgehenden Massage mindestens eine Pause bekommen. Diese langen Arbeitstage gehen extrem auf die Gelenke und Muskeln. Therapieansatz muss auch bei den Mitarbeitern gelten.
Eigener offener Raum (es sei denn man landet im 4.Stock). Selbstständigkeit. Jedoch fühlt es sich nach Fabrik an, kaum Pausen, sehr anstrengend, auf Dauer kaum packbar. Geachtet wird aufs Geld und viele Kunden ohne Pausen durchzubekommen. Therapeutischer Ansatz für Patient und Arbeiter nicht vorhanden.
Image extrem schlecht von außen von Ex Mitarbeiter und zumeist auch Patienten. Im Bewerbungsgespräch wurde schon vom Leiter erklärt, dass viele kündigen/frühzeitig abbrechen/Krankenstände sind. Auch externe Stiftungen berichteten von überanstrengenden Arbeitsbedingungen, die auf Dauer kaum zu tragen sind.
Arbeitszeiten täglich ca 9-19:30/18. Freitag bis 13. Minusstunden führen zu mehreren zehn Stunden Tagen hintereinander.
Zuschauen als Praktikant zu Beginn passiert hier nicht, selbst auf Wunsch Wochen vor Antritt. Erster Tag=erste Kunden. "Es wird darauf geachtet nicht ins kalte Wasser geworfen zu werden" - leider nur Luft. Mein erstes Zuschauen war in Woche 2 oder 3 einmal.
Dafür gibt es immer mal wieder interne Fortbildungen.
Gezahlt werden zu Teilen auch externe mit Verpflichtung von 1 Jahr.
Nett sinds schon, man sieht sich als Masseur nur im Fango/Elektro Bereich kurz. Vielleicht mehr grüßen und ein nettes Lächeln am Gang von manchen wäre angebracht.
Wirkt eher von oben herab, leere Worte, viel Versprechen. Emotionale Gespräche mit Vorgesetztem, die nicht mehr professionell gehandhabt wurden.
Equipment eher auf der Sparseite (keine weichen Kissen etc). Dafür eigener offener Raum, was sehr gut ist. Wöchentliche meist mehrere Krankenstände führen zu noch mehr Kunden, die man übernimmt.
Kaum vorhanden. Man kriegt kaum was mit. Ob ZA freigegeben wurde oder nicht wurde nicht mitgeteilt.
Keine Unterschiede erkennbar
Kommt mit ca. 19-27 Patienten am Tag zusammen, wodurch man viel lernt.
Viele Punkte gefallen mir persönlich gut, wie oben bewertet
derzeit sollte man die Benefits die es alle gibt, besser an alle kommunizieren. Viele wissen gar nicht, was alles möglich ist
Eigener Raum mit Ausstattung nach meinem Wunsch
gut, soweit ich das mit bekomme
Passt gut mit meinen Hobbys zusammen
gut, wenn man was dafür tut
Passt gut. mehr geht immer :)
Fairtrade wo es möglich ist gefällt mir. gutes Essen in den Pausen. Finde ich super, dass das warm im Ofen auf mich wartet, wenn ich Pause habe
Finde ich am besten, weil alle super lieb sind und ich mit quasi allen sehr gut verstehe. Gehe gerne in den Pausen in den Park an die Mur
natürlich super. es gibt keine Unterscheidung
sehr nett und ich kann immer kommen, wenn ich was brauche.
wenn ich was brauche, bekomme ich es
kann mich immer an jemanden wenden, wenn ich was brauche
alle gleich
sehr unterschiedliche Patienten, somit kann ich sehr viel lernen und immer besser werden
n.a.
n.a.
n.a.
So verdient kununu Geld.