21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute weiterbildung
Keine
Damals alles gut
Ich wurde immer unterstützt von der Firma, egal ob es um Weiterbildung gegangen ist um Flexibilität der Arbeitszeiten, (was für mich sehr wichtig ist, da ich Mutter bin) Homeoffice Möglichkeiten oder Aufstiegschancen.
Ich bin sehr zufrieden, mir macht die Arbeit Spaß, es hat sich einiges geändert im letzten Jahr, ich schätze unseren Zusammenhalt sehr
Wir sind ein kleines Team, dass sehr gut zusammen arbeitet.
Ich arbeite in Teilzeit, deshalb ist meine Work-Life-Balance sehr gut.
Im Laufe meiner Karriere bei Physiotherm wurden mir einige Kurse zur Weiterbildung bezahlt. Ich habe dort meine ersten Erfahrungen in der Buchhaltung gesammelt und mittlerweile die Ausbildung zur Buchhalterin und Personalverrechnerin gemacht.
Jeder hilft jedem, die Türen stehen immer offen und auch für einen kleinen Scherz ist zwischendurch mal Zeit
Nach dem es dieses Jahr einige personelle Änderungen gegeben hat, in der Frührungsebene, bin ich sehr zu frieden. Meine Arbeit wird wertgeschätzt auf die Meinung der Mitarbeiter wird Wert gelegt.
Kurze Kommunikationswege
Ich habe ein breites Aufgabengebiet, was meinen Job sehr abwechslungsreich macht, Langeweile kommt da nicht auf. Ich arbeite mittlerweile schon 11 Jahre bei Physiotherm und konnte mein Aufgabengebiet immer mitgestalten
Freiheit, so zu arbeiten, wie man selbst am produktivsten ist
Tolles Team, jeder hilft jedem
abhängig von der jeweiligen Position
gute Zusammenarbeit
gute und flache Kommunikationhierarchie
kein negativer Vorfall
Hat sich sehr verbessert - durch den Abgang diverser Führungskräfte
liegt sehr im eigenen Verantwortungsbereich und die Gleitzeit untersützt das ideal
es gibt jetzt ein eigenes Coachingprogramm
Es sind inzwischen viele Mitarbeiter schon 10 Jahre und mehr im Unternehmen, was sich sehr gut auswirkt.
schöne Infrastruktur, täglich frisches Obst, Parkplätze usw.
Durch eine schlanke neue Struktur, sehr positiv
Durch die veränderte Personalsituation sind die Aufgaben spannender und abwechslungsreicher geworden
Open Mind Mentality, nicht allzu akademisch. Wer gerne anpackt und den etwas hemdsärmeligen Ton als beflügelnd empfindet ist hier willkommen
Vertriebslastig mit limitiertem Über- oder Unterbau, zulasten eines einheitlichen Unternehmenskonzepts. — "Da ist noch mehr drinnen, Jungs!"
Lesen Sie meinen Beitrag, hier bringe ich konstruktive Kritik mit Besserungsansätzen
Geprägt von Angst, Misstrauen und Konformismus. Bedauerlicherweise hinterließ ein mangelhafter Führungsstil und fehlende Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber tiefgreifende Spuren: Eine hohe Fluktuation von sehr guten Mitarbeitern ist die traurige Antwort darauf.
Die Marke ist nach wie vor stark, doch bröckelt schon seit Jahren ihr Image. Nicht zuletzt der Unternehmenspolitik geschuldet und der hohen Fluktuationrate. Gute Mitarbeiter müssen vermehrt umworben werden, so wie Stammkundenpflege viel mehr noch ihren Niederschlag finden sollte. Der ROI wird es danken und der Vertrieb sollte es wissen!
In meiner Funktion nicht gegeben, auch von anderen Abteilundsleitern weiss ich, dass Urlaube teilweise nicht kommuniziert wurden
Deckelung nach oben. Die Abteilungen sind zu klein und der Vertrieb zu groß bei gleichzeitiger Ineffizienz. Ich sehe hier wenig Potential für Karriere innerhalb des Betriebs ausserdem ist das Weiterbildungsangebot "gleich null "
Dieser Bereich ist leider auch stark limitiert. Die richtigen Dinge zu tun und diese richtig zu machen erfordert Liebe, Geduld und Geld. Investitionen zur richtigen Zeit am richtigen Ort auch in gutes Personal, lohnt sich. Hier werden meines Erachtens die meisten Fehlentscheidungen getroffen Eine hohe Fluktuation ist kostspielig und ineffizient
Hier könnte man auf jeden Fall um einiges aufholen und Nachhaltigkeitsstandards noch intensiver in die Unternehmenskultur, das Markenimage und das Produktdesign integrieren.
Was die Führungsebene versuchte zu untergraben, ließen sich die Mitarbeiter nicht nehmen: Die Kollegen innerhalb der Abteilungen bemühten sich um ein gutes Auskommen :)
Das Alter spielt nur unmerklich eine benachteiligungen Rolle in diesem Unternehmen
Einerseits sehr fragwürdig bis übergriffig, andererseits gab es auch Manager, die einen freundlichen und wertschätzenden Führungsstil aufwiesen, sodass beinahe von Leadership gesprochen werden konnte. Auch der Unternehmensinhaber und der ehemalige Geschäftsführer waren durchwegs positive Erscheinungen.
Ein großzügiger Bau mit stilsicherem Interieur liess mich in den Räumlichkeiten wohlfühlen. Auch das täglich frische Obst und die sympathische HR Abteilung waren ein positives Ad-On. Der IT- Support hat für meine Abteilung stets verlässlich gearbeitet und viel zusätzliche Beratungsarbeit geleistet
Auch hier waren starke Mängel sichtbar. Der persönliche Zusammenhalt der Mitarbeiter innerhalb der Abteilungen konnte dies leider nur teilweise kompensieren. Die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen wurde auch hier von diletantischer Führungskompetenz überschattet. Vornehmlich die Vertriebsleitung weist erhebliche Defizite in der sachlichen Kommunikation auf, so dass hier leider Professionalität zu kurz kam.
Das Gefälle zwischen Mann und Frau sind leider vielerorts problematisch etabliert, andererseits gab es auch Bereiche in denen qualifiziertes Arbeiten möglich war, unabhängig von diversitiven Aspekten
Mein Tätigkeitsbereich umfasste eine wide Range von sehr vielseitigen und interessanten, aber auch verantwortungsvollen Aufgaben. Managementqualitäten waren durchwegs gefragt.
Produkte sind durchdacht und innovativ
Geschäftsstrategie folgt keiner Logik
Ausbildungen im schulischen und berufliche Bereichen müssen akzeptiert und respektiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist unter Kollegen in den Abteilungen gut aber man merkt die Spannungen zwischen den diversen Abteilungen. Hier ist Abteilung A der Abteilung B alles neidig: Arbeitszeiten, Freizeiten usw.
Die Produkte haben ein gutes Image das immer mehr und mehr weg bröselt.
Der Betrieb zehrt mehr und immer mehr an den aufgebauten Namen, der mit mittelmäßigen Produkten ausgedünnt wird.
Die Work-Life-Balance ist noch das beste an diesem Arbeitgeber, außer im Vertrieb.
Der Vertrieb geht über alles und bekommt alle Wünsche erfüllt.
Weiterbildung ist keine vorhanden.
Selbst wenn firmenintern Weiterbildungen vorgeschlagen worden sind, wurden die abgelehnt das die Stunden wo der Mitarbeiter nicht am Arbeitsplatz wäre zu hoch un der Ausfall zu teuerist.
Schlechte Bezahlung im nationalen und internationale Vergleich.
Die Früchte und die Nutzung der eigenen Produkte können leider nicht über die finanziellen schlechten Leistungen hinweghelfen.
In den eigenen Abteilungen haben sich die Kollegen zusammengeschweißt und jeder ist traurig wenn einer diese Abteilung verlässt. Bei der Weihnachtsfeier die sich wird dann kollegial geplaudert während schon der Dolch gewetzt wird um hinterrücks nach den Feierlichkeiten in den Rücken zu fallen
Die Geschäftsführung hat grundsätzlich recht.
Ideen werden gehört aber ignoriert und dies wird gelebt bis zu dem Teamleitern.
Selbst Leute mit Kompetenzen werden immer hinterfragt und müssen sich etliche Male rechtfertigen. Aber hier nicht beim Teamleiter sondern gleich direkt beim Geschäftsführer. Wer gerne gegen solche Windmühlen kämpft wird diese Rechtfertigungen mögen. Andere werden sich in ihrem Können und beruflichen Erfahrungen/Leistungen dann etwas ignoriert und gedemütigt fühlen.
Unterste Schublade ist die Kommunikation. wenn mal Meetings abgehalten werden, werden die Zeiten nicht eingehalten und die akademische Viertelstunde ist hier schon mal ne halbe Stunde. Schlaue Kollegen planen deshalb schon mal eine halbe Stunde mit ein. Wenn dann mal in Projekten was ausgemacht wird werden diese beschlossenen Punkte ignoriert und weiterhin den eigenen Vorstellungen abgehandelt.
Interessante Aufgaben sind mit den individualisierten Produkten fast gänzlich verschwunden F&E gibt es nur noch minimal, Produktion ist modulisiert, Einheitsbrei zum Einheitsprodukt.
1. Produkte mit denen man sich identifizieren kann
2. Arbeitsklima ist teilweise recht angenehm
3. Spannende Branche und internationales Umfeld
siehe Verbesserungsvorschläge
1. Klar definieren welche Aufgaben der neue Mitarbeiter übernehmen soll
2. Klar definieren wie und von wem der neue Mitarbeiter eingeschult wird und das gehört auch mit den entsprechenden Mitarbeitern abgesprochen.
3. Arbeitsprozesse verschlanken. Es kann nicht sein, dass man zig EDV-Programme und Arbeitsschritte braucht um z.b. eine digital eingelangte Rechnung bis zur Verbuchung zu bearbeiten. Ich empfehle beispielsweise BMD (inkl. Freigabe-Workflow und Archivierung), das reicht zusammen mit dem Vendox-Programm.
4. Klare, einfache und verständliche Strukturen (daran arbeitet man irgendwie zumindest) etwa bei den Provisionen etc. Da ist viel zu viel Wildwuchs herinnen, wo sich keiner mehr wirklich auskennt.
5. Onboarding (siehe 1+2)! Überlasst neue Mitarbeiter nicht sich selbst, tagelang mehr oder weder untätig herumzusitzen obwohl man Leistung bringen und helfen will, aber es nicht kann weil z.b. die Einschulung bescheiden ist und keiner sich zuständig fühlt kostet euch Geld und dem Mitarbeiter die Motivation.
6. Unnötig komplizierte Unternehmensstruktur erschwert viele Prozesse und führt zu vielen Fehlern und Missverständnissen.
Ist in Ordnung. All-in-Verträge mögen mittlerweile üblich sein, finde diese trotzdem befremdlich.
Flache Hierarchie, guter Zusammenhalt, gutes Betriebsklima
Besser Kommunikation von oben nach unten, teils Homeoffice, social benefits
1-2 Tage Homeoffice wären da sicher sehr hilfreich
Kann ich noch nicht wirklich beurteilen.
Fixum könnte ein bisschen höher sein ;-)
Leider keine Sozialleistungen wenn man in einem Beratungscenter arbeiten.
Es wird sehr auf die Ressourcen geachtet, zB. Holz Region verwendet.
Sind nur zu 2t im Beratungscenter und sehen uns als Team
super Regionalleiter der immer erreichbar ist und sich auch für die Verkäufer einsetzt.
es könnte besser Kommuniziert werden, wird aber in letzter Zeit besser.
Sehr viele unterschiedliche Produkte
Kein eingehen auf die MA, Kommunikation zwischen MA und Führungskräften, nicht Durchdachtes Handeln bei Produktions Abläufen bzw. Auftragsabwicklungen.Insbesondere im Bereich Logistik/Wareneingang.
Mehr auf Vorschläge von Mitarbeitern hören und darauf eingehen, denn Die sind diejenigen die täglich an vorderster Front stehen und den Laden am laufen halten. Ich spreche hier ganz bewusst von den Mitarbeitern der Produktion und nicht von sogenannten "Schichtführer'n" oder Leute aus dem Büro.
Mit der aktuellen GF sehe ich schwarz.
Auch die besten Ideen wurden nicht angenommen, die GF bestimmte alles, und lies keinen Raum für Diskussion.
Kommunikation gab es nur einseitig, zu einem Dialog über Projekte kam so gut wie nie.
So verdient kununu Geld.