44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ab und zu hat jemand Geburtstag, dann gibt es Kuchen
Ich denke ich muss hier nicht noch Länger ausschweifen... ich weiß aber das es einige meiner damaligen Kollegen lesen deswegen Grüß euch oder auch nicht wenn es die falschen lesen!
Werdet wach! Sieht die Probleme wenn man sie euch schon aufzeigt. Schafft keine neuen!
Die Arbeitsatmosphäre ist leider nicht das Gelbe vom Ei und es kommt drauf an wer wann da ist. Entweder man versteckt sich vor den Kollegen oder man hat spaß
Das Image außerhalb der Firma ist logisch gut - mit einem Starken Namenhaften Partner ist das aber auch zu erwarten. Umso Trauriger ist es wenn man auf die Realität trifft
Das Prinzip nicht schlecht. Montag 10 Stunden arbeiten Dienstag bis Donnerstag 9 Stunden, Freitag und Samstag 8 Stunden dafür hat man dann zu seinem Urlaub nochmal ca. 5 Wochen im Jahr Frei was wenn das Umfeld passen würde richtig Cool ist.
Gibt es keine, Logisch wenn jedes Monat wer anderes Kündigt kann man nicht noch seine bestehenden Mitarbeiter die dieses sinkende schiff verzweifelt Tragen Fördern.
Man kann auch ohne Schichtarbeit Sehr gut verdienen Luft nach oben wird es immer geben. Besser aber ich verdiene etwas weniger und gehe gerne zu Arbeit als das ich einen Psychologen brauche
Ich sag dazu lieber nix
Reine Frechheit! Wenn man es gewissen Herren nicht recht macht, wird man hinterrücks beschimpft oder gleich angebrüllt. Vom ersten Tag an wird man von seinen Kollegen im Stich gelassen!
Entweder schauen sie auf Willhaben, Amazon etc., während man selbst schwitzen und arbeiten darf, oder sie sind im Krankenstand, weil sie letzte Woche zu viel Bauchweh im linken Zeh hatten.
Oder man macht den Schmäh Nummer 1: Anstatt Kollegen zu unterstützen, sucht man lieber nach Fehlern und reibt sie ihnen unter die Nase.
Achtung vor den älteren Kollegen
Leider sehr, sehr SCHWACH– für einen Betrieb, der zu den absoluten Giganten der österreichischen Industrie gehört.
Angefangen bei mangelnder Durchsetzungsstärke bis hin zu kindischem oder teilweise sogar beleidigendem Verhalten findet man in der Führungsriege des Unternehmens leider alles vor
Wenn man Laune auf Systematisches Fertigmachen und Hysterie hat ist das der perfekte Arbeitsplatz
Viel Bla Bla nichts dahinter, am Tag mindestens 3 Besprechungen wo sowieso nichts raus kommt.... mehr muss man dazu nicht sagen
Aufpassen wenn ihr einen Finger hebt vor ausländischen Kollegen sie sind KEINE Hunde!
Sehr interessante Aufgaben und auch wirklich viel zum lernen dabei, leider vergeht es einem recht schnell bei gewissen Kollegen.
Nichts.
Seine Ungeduld, Respektlosigkeit ist nicht zu übersehen und sein Umgang mit Mitarbeitern ist eine pure Frechheit. Zudem hat er einen kurzen Geduldsfaden was schlecht in seiner Position ist. Er sollte effizienter und professioneller an Problemen herantreten und seine Arbeit gewissenhafter durchführen.
Er sollte sich mal mit seinem Personal auseinandersetzen, kritikfähiger werden und beginnen sein Personal mit Respekt zu begegnen. (Beginnen eine richtige Führungskraft zu werden).
Die gesamte Atmosphäre ist sehr düster geworden. Man hat kaum Spaß an der Arbeit. Mit den Jahren sind sämtliche Arbeiten unerträglich geworden, durch hirnlose Vorschriften die nicht zur Optimierung des Unternehmens beitragen. Unter solchen Bedingungen zu arbeiten ist wirklich unfassbar.
Man muss hervor heben, dass viele Firmen und Personen diese Firma kennen.
Wer sich für die Schicht entscheidet muss im Privatleben sicher einige Abschläge machen. Das muss aber jeder für sich entscheiden. Unter solchen Bedingungen eine Familie groß zu ziehen wird eine Herausforderung.
Dir werden als Fachkraft nur Steine in den Weg gelegt und das aller höchste der Gefühle ist, dass du nur die "nächste" Position füllen DARFST, sobald erforderlich (da spielen Erfahrung noch Können keine Rolle). Je nach Position kann das sogar JAHRE dauern, obwohl man jahrelang in dieser Firma arbeitet.
Regelmäßige Feedback - Gespräche fehlen auch komplett sodass eine Entwicklung oder Verbesserung, für motivierte und engagierte Mitarbeiter , garnicht zu Stande kommen kann.
Das Gehalt ist relativ gut.
Dafür dass man 7 Tage und sämtliche Feiertage durcharbeitet, erwartet man sich das aber auch.
Andersherum wäre das eine Frechheit.
Als Fachkraft spürt man kaum was davon.
Man kann sich mit gewissen Kollegen super austauschen und sich aufeinander verlassen.
Die meisten älteren Kollegen haben einen super Humor!
Als "Untergeordneter" wirst du AKTIV ignoriert und falls es mal zu einer "Diskussion" kommt, glaubt man man redet mit einem kleinen Kind. Gefühlsausbrüche stehen da an der Tagesordnung und ist mit Uneinsichtigkeit nicht zu übersehen. Das so ein Verhalten von der Wienerberger überhaupt geduldet wird, ist ein Wunder.
Dass man von einem Vorgesetzten etwas an Professionalität und etwas Respekt erwartet, sollte normal sein. (vor allem wenn man mit Respekt an den Vorgesetzten herantretet). Nicht mal ein tägliches "Guten Morgen" gibt es. Zu alledem kommen Schuldzuweisungen und Unterstellungen auch oft vor! (wie z.B. in der Nachtschicht nicht zu arbeiten). Der Vorgesetzte bringt sehr viel Unruhe ins Team, durch unklare Aussagen. So ein Verhalten fördert die Produktivität in keiner Weise.
Als Neuling ist es relativ schwer. Man kann mal froh sein, wenn sich jemand dazu bereit erklärt den "Neuen" die Sachen zu zeigen und "einzuschulen". Ein sinnvolles On Boarding - Programm gibt's mal garnicht. Für Schlüssel oder Berechtigungen sämtliche Maschinen, diese bedienen zu dürfen, dauert eine Ewigkeit und wenn man nicht dahinter ist kann es sein, dass man diese auch garnicht bekommt...als zuständige Fachkraft.
Zusätzlich wenn es zu etwas größeren Problemen in der Firma kommt, ist man als Einzelner komplett alleine gelassen. Jegliche Hilfe vom Betriebsrat ist auch nicht ratsam/hilfreich, da dieser die Situationen nur verschlimmert und eskalieren lässt oder die Probleme nur weiterschiebt.
Wer viel Wert an Mitarbeiterbeteiligungen legt, ist in diesem Unternehmen ebenso falsch am Platz.
Es gibt etliche Kinderkrankheiten zwischen den einzelnen Abteilungen und mit der aktuellen "Führungsetage" konnte man mit den Jahren sehen wie es immer schlimmer und schlimmer geworden ist. Somit werden Notlösungen zum Dauerbrenner.
alle werden vom Vorgesetzen gleich behandelt (ob positiv oder negativ)
Wenn man sich engagiert kann es zu Abteilungsübergreifende Aufgaben kommen die interessant für manche sein kann...kommt aber etwas selten vor.
Der Arbeitgeber hört mir zu ,trotz niederem Rang
Es gibt nicht zu verbessern
Nein ,es gubt keine
Ich bin mit meiner Position sehr zufrieden
Perfekt
Kann icj nicht beurteilen , bin männlich
Immer individuell
Blinder Gehorsam wird geschätzt und unterstützt; Mitdenken - Gestaltungswille wird nicht gefördert.
Das Know How und Wissen älterer Mitarbeiter, bzw. Mitarbeiter mit langer Dienstzugehörigkeit wird nicht genutzt. Mangelnde Kritikfähigkeit von Vorgesetzten.
Man sollte etwas gegen die stätig zunehmende Demotivation unternehmen und die Wertschätzung der Mitarbeiter erhöhen. Eine Firma steht und fällt mit dem Personal
Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung ist gut, alle sehr freundlich. Allerdings wird die Atmosphäre doch sehr gedrückt durch den Führungsstils des zuständigen Abteilungleiter Instandhaltung.
Wirkt vor Dienstantritt besser
Arbeitszeiten von 7-16Uhr in der Instandhaltung
Neutrales Gehalt, könnte besser sein gibt aber auch schlechtere Gehälter
Nette und freundliche Kollegen, sollte man Hilfe benötigen wird einem immer geholfen. Das Know-How der Kollegen welche schon länger am Standort ist war hier besonders Hilfreich.
Durch den Teamleader/Vorarbeiter gut. Abteilungleiter Luft nach oben(fehlende Wertschätzung).
Es wurde öfter zum Problem aufgrund der Kommunikation zwischen Abteilungsleitern Produktion und Instandhaltung.
Neben den Rüsttätigkeiten neue und spannende Aufgaben.
seit Beginn des neuen Managements 2020 extreme Verbesserungen auf allen Linien
Firma wird verschönert schaut gut aus. Erfolgsprämie, Kantine Weihnachtsfeier und Aktien
Geschäftsführung hört nicht auf Arbeiter, Entscheidungen dürfen nicht hinterfragt werden, sonst gefährlich. Keine Wertschätzung mehr vorhanden
Anderes Schichtmodell, wo alle zufrieden sind auch Geschäftsführung. Auf langjährige Mitarbeiter hören weil die Erfahrung haben. Wenn man neues Werkzeug braucht muss man immer wieder betteln gehen.
Atmosphäre hat sich in den letzte 2 Jahren stark verschlechtert, Macht keine Spaß mehr hier zu arbeiten
Arbeitsmoral keine mehr vorhanden, dauert nicht lange bis Kunden das mitbekommen
Jedes Jahr neue Schichtmodell, Geld wird dadurch immer weniger, auch Überstunden sind nicht mehr möglich, gibt keine work-life Balance in diese Firma
Für Arbeiter gibt es keine Möglichkeit, ausser gute Verbindung zu Management
versprochene Lohnerhöhungen kommen nicht, Überbezahlungen gibt es für neue Mitarbeiter keine
Firma sehr umweltbewusst und sauber, sozial ist ein fremdwort
Gute Kollegen gehen freiwillig oder werden gekündigt., zusammenhält gibt es keine, jeder schaut auf sich und seine abteilung
Keine Rücksicht genommen, jeder wird gleich behandelt
Kommt auf Vorgsetzte an, gibt gute und schlechte, die meisten verhalten sich falsch, schlimmste is über schichtleiter und schlosser
Haben sich verschlechtert seit neue Geschäftsführung hier ist, müssen Tätigkeiten machen welche nicht unser Job ist, wie malen
Wenig bis gar keine vorhanden, egal welche Abteilung.
Gute Verbindung zu Vorgsetzte hast du mehr Möglichkeiten, Leistung zählt nicht.
Arbeit ist oft Abwechslungsreich
auch hier wird das Mangelberufsphänomen aufschlagen, aber dann sind langgediente Mitarbeiter bereits selbst oder gegangen worden
Große Verunsicherung greift um sich, das steigert den Selbsterhaltungstrieb - ist verständlich.
unaufrichtig, selbstverliebt
heute nach links, morgen nach rechts; wohin denn nun?
Sehr familiäres Unternehmen trotz Konzern, flache Hierarchien, "Du-Kultur", Bürogebäude Wien, Need an Change erkannt
Systemlandschaften vereinheitlichen, fortlaufende Kommunikation über Veränderungsvorhaben
Lachen ist hier noch erlaubt, offenes Ohr für Anliegen
Angebot von Altersteilzeit, viele langjährige Mitarbeiter
Kommunikation hängt wie überall von Abteilung ab, innerhalb der Teams sehr gut - Neuerungen sollte auch beworben werden
Durch den fortlaufenden Change spannende und innovative Themen
Gutscheine, Feiern, Kantine,aktien...die Arbeit ist keine klassische Linien arbeit...Mann hat genug Zeit eine zu rauchen oder mit Kollegen zu sprechen.
Ab 2023 viel weniger verdienst bei dieser ganze Krise und Teuerung! Das ist nicht OK und das zeigt wievielt Produktionsarbeiter wertgeschätzt wird!
Veraltetes Werkzeug sollte erneuert werden,neues Equipment soll her. Keine Kugelschreiber,keine Stanley Messer,kein klein Werkzeug,muss immer alles 10 Mal verlangen! Kartons,Folien usw.mit nägel aufreißen! Mann verliert viel wertvolle Zeit,wenn ich 50m immer gehen muss um einen Kugelschreiber zu holen oder Marker! Anstatt mehr zu verdienen je länger man arbeitet,verdient Mann weniger! Bessere Kommunikation mit Arbeitern,und verbesserungs vorschläge der Arbeiter anhören!
Könnte besser sein,da alle Vorgesetzte spielen ist die Arbeits Moral sehr oft ganz unten!
Grosse bekannte Firma!
Kein Interesse an ansprüchen der Mitarbeiter.
Keine weiterbildungs möglichkeiten für Arbeiter....lieber jemand neuen einstellen der alles von Anfang an lernen muss!
Bei der ganzen Krise was uns die letzten Jahre erwischt hat,und die enorme Teuerung was uns zu Schafen macht...ab 2023 alles um gekrempelt und wir verdienen im Durchschnitt 300-500 Euro netto weniger!
Jeder auf sich allein gestellt...jeder schaut irgendwie zu überleben im Betrieb!
Alt oder jung,1 Jahr oder 20 Jahre im Betrieb ist alles gleich!
Kein richtiges Interesse für vorschläge der Arbeiter!
Viel renoviert und viel neues in der Firma umgesetzt,betrifft aber einfache Arbeiter ganz ganz wenig!
Zwischen Vorgesetzten und Arbeiter keine richtige Kommunikation,nur Anweisungen von Vorgesetzten die in büro sitzen und nicht an Ort und Stelle die Abläufe nicht verstehen was bei den Arbeitern abgeht und wie was funktioniert!
So verdient kununu Geld.