22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Laune der Geschäftsführung hat es auch gute Tage gegeben, an denen ein Gespräch möglich war und man auch Gehör gefunden hat.
Der schreckliche Umgangston, die indirekte Kommunikation, die äußerst geringe Wertschätzung, die Empathielosigkeit, die nicht vorhandene Achtsamkeit.
Das Pius-Institut heißt jetzt "Kreuzschwestern Soziale Dienste GmbH" und ist in der Steiermark eine von 3 Einrichtungen (Pius-Institut in Bruck an der Mur, Pflegeheim und Krankenhaus in Graz). Es gibt einen übergeordneten Geschäftsführer. Dieser sollte die Geschäftsführung und seinen verhaltensoriginellen Kompagnon (ist für unzählige Kündigungen verantwortlich) sofort entlassen.
Es werden vom verhaltensoriginellen Kompagnon des Geschäftsführers falsche Behauptungen aufgestellt, um Kollegen und Kolleginnen anzupatzen. Er verbreitet diese sogar intern in rufschädigender Weise. Diese werden von der Geschäftsführung nie richtig gestellt, auch wenn sie sich als völlig unrichtig herausgestellt haben.
Das Image des Pius-Institutes ist bereits so schlecht, dass kaum mehr Personal zu finden ist. Es wird dann auch Personal aufgenommen, das völlig ungeeignet und überfordert ist mit dem teilweise sehr schwierigen Klientel. Die oftmals jungen und deplazierten Betreuungspersonen geben dann nach wenigen Tagen oder Monaten auf.
Es wird zumindest ein psychologischer Kurs angeboten, der die mentale Last verringern soll. Aber auch hier: man muss den Kurs in der Freizeit machen. Ansonsten steht die Geschäftsführung psychologischen Unterstützungen/Angeboten mehr als skeptisch gegenüber.
Weiterbildung, Fortbildung und auch Supervision werden bezahlt. Schwierig wird es, wenn es beispielsweise um 2-tägige Fortbildungen geht.
Es wird unter dem üblichen Gehaltsschema bezahlt. Es gibt keinen Betriebsurlaub. Es gibt aber kleine Events und eine Weihnachtsfeier inklusive Geschenk, die positiv zu erwähnen sind.
Der Geschäftsführer fährt ein Elektroauto (lädt es für sich kostensparend täglich am Gelände auf!) und bei Bautätigkeiten werden auch Dämmungen angebracht. Die Dienstwägen haben aber alle Verbrennungsmotoren.
Die Kommunikation hinter dem Rücken inklusive "Hackelschmeißen" und Denunziation betrifft erschreckend viele. Es gibt aber auch andere gute Beispiele, nette und sehr bemühte Kolleg:innen.
Völlig respektloses Verhalten der Geschäftsführung gegenüber älteren Mitarbeiter:innen. Er zieht ohne jegliche Empathie über ältere und eingeschränkte Mitarbeiter:innen her.
Die Geschäftsführung und sein verhaltensorigineller Kompagnon sekkieren Personen so lange bis sie entnervt selbst kündigen oder sie kündigen Personen beinahe nach Lust und Laune in Gutsherrenmanier. Besonders perfide kündigen sie Leute im Krankenstand, was absolut unterste Schiene ist und sicher mit einer christlichen Einstellung nicht konform geht.
Es werden ständig Bautätigkeiten durchgeführt, was monatelanger Baulärm (tägliches stundenlanger Presslufthammerlärm) bedeutet. Man hat kaum Mitspracherecht bezüglich Raumwünsche. Man wird einfach irgendwo hinverpflanzt.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist oft nicht direkt, es wird etwas von anderen Personen plötzlich ausgerichtet. Wichtige Informationen werden nicht weiter gegeben. Die Wortwahl ist oft sehr derb und diskriminierend. Der Geschäftsführer ist launisch und schreit öfters herum.
Frauen und Männer werden gleich schlecht behandelt.
Die Kinder und Erwachsenen haben einen sehr hohen Betreuungsbedarf, der leider kaum abgedeckt wird aufgrund einer permanenten Unterbesetzung (da der Ruf des Pius-Institutes so schlecht ist bekommt man kaum mehr geeignetes Fachpersonal).
Nach Aussen wird der Schein gewahrt
Unteres Niveau
Hilfsmittel fehlen, nicht Barrierefrei
Männer werden bevorzugt
Unprofessioneller Umganston
Hierarchische Sichtweisen
Mitarbeiter sind nur ausführende Kräfte und keine Entscheidungsträger
Zu hohe Flexibilität...arbeiten in fremden
Uvm.
Menschlichkeit wieder in den Vordergrund rücken und nicht mit Mitareitern und Klieten arbeiten als wären sie Gegenstände
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr von Hirarchien belastet. Alles wird auf höheren Positionenen entschieden und Mitarbeiter werden überhaupt nicht mit ins Boot geholt. Dies lässt auch die Arbeitsatmosphäre in ein negatives Licht rücken,
Gehalt ist immer pünktlich am Konto
Man glaubt man arbeitet in einer sozialen Einrichtung und dort sollte es sozial sein. Wenn man das glaubt ist man gutmütig
Kollgenzusammenhalt innerhalb eines Teams kann man nichts sagen. Alle tragen die selben Lasten mit sich.
Kann ich nicht beurteilen
Unprofessionell und hierarchisch.
Man wird nicht begrüßt und es wird einen unter anderem alles nur hingworfen anstatt angemessen zu kommunizieren.
Was ist Kommunikation? Wird in diesem Haus kaum gelebt. Alle Informationen bekommt man hinten rum und meistens dann wenn es schon zu spät wird.
Außerdem wird mit den Mitarbeiter von Bereichsebene nicht professionell kommuniziert. Man fühlt sich als wäre man ein Gegenstand und kein Mensch.
Es werden große Unterschiede zwischen Männern und Frauen gemacht vor allem von Führungskräfte.
Die Aufgaben in diesem Haus können vonn einfach bis zu kompex hingehen. Kann man schon mal vorkommen das man plötzlich andere Kinder als seine eigenen betreuen darf und von den Kindern kaum Hintergrundwissen hat.
Liegt relativ nahe von meinem Wohnort
Dienstzeiten, die auch Sonn und Feiertage betreffen, wie auch Nächte.
Es wird regelmäßig an Verbesserungen bei 14tägigen Meetings gearbeitet
Familienfreundlich,geregelten dienstplan
Schlechte Verbindung mit den öffis
Gibt keine da die Firma das bestmögliche macht
wertschätzendes miteinander
gratis Essen für Mitarbeiter
Unterstützung bei Fortbildungen (Stunden schreiben und/oder finanzieller Unterstützung)
jeder kann seine individuellen Stärken einsetzen
herzlich
Willkommenskultur
freundlicher Umgang
auf Weiterentwicklung bedacht
Zusammenhalt wichtig
Mitarbeiterbedürfnisorientiert (wo möglich)
es wird gemeinsam an Lösung versucht zu arbeiten
großes Fortbildungsangebot im Haus
Unterstützung durch Experten von außen
Veränderungsmöglichkeiten für Mitarbeiter im Betrieb gegeben
entsprechend der Branche
37h Woche bei Vollanstellung
gratis Essen für die Mitarbeiter
gratis Parkplatz
grundsätzlich ist ein guter Zusammenhalt innerhalb den Gruppen aber auch im gesamten Haus gegeben
das Alter spielt keine Rolle - es werden keine Unterschied gemacht
respektvoller Umgang
immer ein offenes Ohr
verantwortungsvoll
entspricht den Vorgaben
wenn zusätzlich Sachen benötigt werden, wird dies unkompleziert organisiert
transparent
wertschätzend
es wird in der Arbeit kein Unterschied gemacht
sehr abwechslungsreich
- Zuzahlungen Fortbildungskosten + Dienstzeit schreiben
- 37Stundenwoche
- gratis Essen für Mitarbeiter
Es wird unterstützende Angebote für tägliche Arbeit bereit gestellt (Autismustrainerin, Fortbildungen usw.)
Es wird auf Wünsche im Dienstplan Rücksicht genommen. Auch kann man eine Ausbildung neben beruflich machen und es wird der Dienstplan entsprechend angepasst.
Unterstützung bei Fortbildungen (Zeit schreiben und tlw. bezahlte Fortbildung)
Das Gehalt entspricht dieser Branche. Seit 01.01.23 ist eine 37Stundenwoche (vorher 40) und seit 01.07.23 ist eine neue Gehaltstabelle. Hat für mich eine deutliche Gehaltserhöhung bedeutet :)
Grundsätrzlich im Team aber auch in der Einrichtung sehr gut gegeben. Wenn Krisen sind wird gegenseitig sich unterstützt.
Es werden ältere MitarbeiterInnen in die Pension würtig verabschiedet
Es sind außerdem viele MitarbeiterInnen welche länger als 10 Jahre im Pius sind
Ist sehr präsent und man kann immer mit Anliegen kommen
Man wird ausreichend informiert und bekommt auf Nachfrage sehr schnell eine Antwort
Es herrscht ein respektvoller, freundlicher Umgang unter den Mitarbeitern
Besser geht natürlich immer!
Manche Teams besser andere schlechter
Sehr gut!
Immer griffbereit und motiviert die Mitarbeiter zu unterstützen
Alles vorhanden was man benötigt, Dienstpläne zeitgerecht! Es wird auf Mitarbeiter Bedürfnisse geachtet.
Sehr gut! Wichtig Informationen erhält man zeitnah
Männeranteil geringer, liegt aber daran, dass es generell weniger Männer im Sozialbereich gibt
Je nach Aufgabengebiet unterschiedlich
- Fortbildungsangebot (bezahlt und/oder Dienstzeit)
- bezahltes Esses für die Mitarbeiter
- Parkplatz für die Mitarbeiter
- Möglichkeit abseits von Urlaub wunschfreie Tage zu melden
- Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter
Von Seiten der Führung wird bei den Dienstpläne auf Wünsche sehr viel Rücksicht genommen
Es werden bezahlte Fortbildungen angeboten und mann kann auch Dienstzeit dafür schreiben
Mitarbeiter bekommen das Essen gratis
Jederzeit möglich mit den Vorgesetzen zu sprechen - auch am Wochenende
trotz herausfordernde Klienten unterstützt der Betrieb so gut wie es möglich ist (regelmäßige bezahlte Supervision, Fortbildungen, Krisenteams usw.)
Mitarbeiter werden über die Führung gut informiert
sehr sozial, Gehalt wurde immer pünktlichst überwiesen.
So verdient kununu Geld.