15 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die breite Verwendung unserer Software - egal wo man hinschaut überall sieht man PKE
es gibt gewisse Leute aus gewissen Ländern die es sich zur Aufgabe gemacht haben unsere Ergebnisse die ganze Zeit bei den Vorständen schlecht zu reden
das muss von oben abgedreht werden
ich bin eigentlich keiner der öffentlich seine Meinung da posten muss, aber die Bewertungen von Leuten die uns verlassen haben sind lächerlich und können uns gute neue Leute fernhalten
persönliche Probleme auf die Führungsleute zu schieben ist einfach, vielleicht hätte man das zur Zeit wo man noch in der Firma war klären sollen und sich nicht hinter einer Bewertung verstecken
ich wäre nicht mehr in der Firma wenn das alles wirklich so ablaufen würde und das sollten wir schaffen besser zu präsentieren
jetzt gerade stürmisch aufgrund von vielen neuen Themen
die Leute sind voll motiviert und halten zusammen
bin schon länger hier und es wird sicher auch wieder ruhiger werden
andere Abteilungen haken meiner Meinung nach unnötig auf uns herum weil es wegen früheren Zeiten noch immer Probleme gibt
mir kommt vor egal was man macht es ist immer zu wenig und die Leute aus den anderen Abteilungen wissen es später immer besser
unsere Führungsleute setzen sich aber alle für uns ein
andere Programmierer in der Community kennen uns mittlerweile
es ist mal mehr und mal weniger zu arbeiten
ich kann mir meine Hobbys gut einteilen
sehr flache Strukturen daher keine hohe Karriereleiter
ich kann dafür aber jede Rolle sein die ich möchte
man muss öfters aus dem gewohnten Umfeld raus, aber für Fehler wurde mir noch nie der Kopf abgerissen
angemessen auch ohne Studium
zusätzliche Sonderprojekte machen Spass und werden gut ausgeglichen
eigentlich sehr gut, RAF Camora - nicht ohne mein Team
wie überall gibt es schwarze Schafe die mit ihrer schlechten Art Leute auszurichten und schlecht hinter dem Rücken zu reden den Tag vermiesen können
ich kann mich nicht beschweren
ehrliche Gespräche mit allen Führungspersonen auf allen Ebenen
offenes Ohr auch spät in der Nacht und Hilfe bei Problem vor allem wenn es in der Familie was gibt
da kann ich den vorherigen Bewertungen nur zustimmen
altes Büro
man wird in eine neue Firma ausgelagert und es gibt eine einzige Infoveranstaltung von den Vorständen dazu
innerhalb der Abteilung gibt es viele Infos, man muss halt selber schauen was man braucht und was nicht
man bekommt viel besser mit was sich in den anderen Teams so tut
seit längerer Zeit endlich auch in der Gegenwart von Programmieren angekommen
flexible Arbeitszeit und flexibler Arbeitsort
Angebote für Mitarbeiter
ich bin schockiert über die Einträge von Ex-"Kollegen", da man deutlich erkennen kann von welchen Personen welcher Eintrag kommt und die betroffenen Personen über ihr eigenes Fehlverhalten nachdenken und einstehen sollten
dazu gehören zum Beispiel Stellenwechsel aufgrund anderer Familienmitglieder in der Firma erpressen und in letzter Sekunde abspringen, organisiertes Mobbing gegen Führungskräfte, Arbeitszeiten fälschen, Homeoffice ohne Kamera, Teammitglieder heimlich bewerten zu lassen um sie loszuwerden, die Arbeit auf ChatGPT auslagern
an die Hauptansprechpersonen,
anstatt den Spitzenkräften und Leistungsträgern wegen "anonymer" Einträge in den Rücken zu fallen, viel mehr an einem besseren Vorgehen bei Kündigungen arbeiten
nicht auf die Nörgler zu hören, sondern Spitzenkräften den Rücken stärken
realistische Projektziele definieren
herausfordernd als auch motivierend, Spitzenkräfte treiben sich gegenseitig an
aufgrund des dringend disruptiven Um- und Aufbruchs kommt das private Leben aktuell zu kurz
es gibt keine Weiterbildungs-Gießkanne, gut so
Leitung fordert Initiative ein und unterstützt Weiterbildungen, Schulungen usw.
sehr jungen Kollegen werden Führungspositionen ermöglicht und die Karriere gefördert
Spitzengehalt mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten bis zu Firmenwagen
private als auch Firmen-Events mit Kollegen
es wird für alle Anliegen eine Lösung gefunden
Leitung teilweise zu direkt mit Feedback, trotzdem respektvoll und mir persönlich lieber, da man gleich was verbessern kann und es ist auch in die andere Richtung möglich und gewünscht
für die alten Hasen teilweise starker Kulturwandel, Dienstalter darf aber kein Verdienst sein
Büro in die Jahre gekommen
ja Stehtische wären toll
wird von Leitung offen und breit eingefordert, sowohl intern in der Abteilung als auch zu anderen Abteilungen
ja es ist wie in anderen Firmen ein schwieriges Thema
fordernde Projekte, teilweise überfordernde Projekte
Termine auf den ersten Blick unmöglich haltbar, aber im Teamwork zu meistern und es wird einem die Anerkennung für den Erfolg zugesprochen
Die Arbeitsatmosphäre wird durch den Leiter leider negativ beeinflusst. Immer wieder führt sein Mobbingverhalten dazu, dass Mitarbeiter in ein Burnout geraten.
Aufgrund des schlechten Images wird es zunehmend schwieriger, neue Mitarbeiter zu finden.
Es werden so gut wie keine Angeboten.
Sehr viele Kollegen arbeiten äußerst professionell.
Mitarbeiter werden oft unfreiwillig in die „Frühpension“ oder "Alteirsteilzeit" geschickt.
Leider besitzt der Leiter der PKE Holding AG überhaupt keine Handschlagqualität. Leider wird dies vom zuständigen Vorstand akzeptiert.
Die Büros sind häufig überfüllt.
Vom Leiter wird ausdrücklich keine offene Kommunikation gewünscht. Vieles erfährt man über die „Stille Post“.
Sicherer Arbeitsplatz, viele Freiheiten
träge durch Konzern-Struktur; teilweise überholte Ansichten zu Arbeits-Themen
Überadministration eindämmen und eventuell etwas modernen "Start-Up"-Charakter ins Unternehmen bringen
es gibt viele Freiheiten die man anderswo suchen muss
man hat viele Möglichkeiten; interne Fortbildungen ausbaufähig
Teams und Gruppen sind eng verbunden
es gibt nur jung gebliebene Kollegen.... :)
fair, Kommunikation und Transparenz ausbaubar
es wird besser
Kommunikation muss aktiv gefordert werden
jeder kann hier alles machen/werden
es gibt täglich neue Herausforderungen
alle sind bemüht bei einem neuen Kollegen , auf jeden fall das es die Kantine gibt. Die Tische mit der höhen Verstellung sind top
in Moment nichts
in Moment keine
Sehr sozialer Arbeitgeber, bei dem der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht.
gut
ja ist da, es gab sogar ein Kinder fest.
es gibt wie ich es gesehen habe durchaus Möglichkeiten ist von der Person abhängig ob man es möchte
gut
ist da
ein super Team.
sind sehr wichtig und werden auch sehr respektiert ist meine Beobachtung
bis jetzt die besten die ich hatte
sind in meiner Abteilung top.
immer mit viel Spaß
bis jetzt jeden Tag was neues
auch Freelancer können was bewegen
wenig Wissen bei Personen die mit Kunden zu tun haben
mehr in Marketing reinstecken
altmodische Werte treffen auf spannende Softwareanwendungen
nur für Angestellte möglich
mit ein paar schwarzen Schafen die aber nicht gehen wollen
ältere Personen auf allen Ebenen
gutes Führungsteam die unermüdlich sind
wegen zu vielen Projekten eindeutig überlastet
Büros altmodisch und Ausstattung könnte besser sein
viele Kanäle aber bei manchen Personen kommen die Nachrichten nicht an
wegen veralteten Produkten viel Herausforderungen
langjährige Kollegen die Freundschaften pflegen
soziales Arbeitsumfeld
öffentliche Erreichbarkeit
zu viele Aufgaben gleichzeitig
modernes Arbeiten noch ausbauen
hoher Druck durch Führungskräfte aber Erfolge werden gefeiert
uns kennt in unserer Branche keiner
mittlerweile wird modernes Arbeiten versucht
wenn man den Mund aufmacht geht viel
gutes Gehalt
gut aber mit Gruppenbildung und die Leiter versuchen Brücken zwischen den Teams zu bauen
wie man in den Wald hinein ruft
ich möchte mit einigen Leitern nicht tauschen müssen
hat sich gebessert aber bessere Ausstattung möglich
wenig Einblick in allgemeine Firmenziele
Frauen werden altmodisch behandelt
immer wieder Herausforderungen
Wenig Arbeitsleistung nötig für OK Geld.
Die Art der Führung und die Inkompetenz angefangen vom Vorstand bis zu den Abteilungsleitern. So geht moderne Führung NICHT.
Geht. Das Unternehmen ist halt ein Handwerksbetrieb und Putztrupp der keine Ahnung von Software hat.
Außen halbwegs hui, innen pfui.
ganz ok, fällt nicht auf wenn man im HO nix arbeitet
kann man vergessen.
Alles vorgetäuscht. Der Fuhrpark bläst sicher mehr in die Luft als die komplette Lieferflotte vom Spar.
Zwischen den Leute sehr gut, im Führungsteam der Entwicklung zum Vergessen, liegt nicht zuletzt an der Flasche an der Führung da.
Ganz OK.
Seit dem letzten Wechsel anhaltend schlecht.
Führungsverhalten und Umfeld zum Vergessen, das Gehalt ist ok dafür dass man nicht viel tun muss.
Was ist das? Nur top down und old style.
Frauen werden an der Länge (Kürze) des Rockes gemessen.
Das produkt wäre ganz ok, wenn es nicht durch völlige Orientierungslosigkeit und fehlende Strategie kaputt gemacht würde.
Die Firma hat sehr rasch reagiert und fläschendeckend auf Home-Office umgestellt. Die IT Ressourcen dafür wurden innerhalb von 1-2 Wochen erweitert bzw. aufgestockt.
Die Kriterien für die Auswahl der Mitarbeiter zur Kurzarbeit sind in vielen Fällen nicht nachvollziehbar, und sollten besser kommuniziert werden.
Die Firmenleitung bzw. Vorgesetzte sollten mehr Kontakt zu den Mitarbeitern im Home-Office halten. Mehr Informationen zur Situation und der weiteren geplanten Vorgehensweise wären vorteilhaft.
Die Atmosphäre ist je nach Unternehmensbereich kollegial bis freundschaftlich. Es gibt natürlich "solche und solche" Vorgesetzte.
Die Firma ist definitv besser als ihr Ruf!
Familiäre Bedürfnisse werden grundsetzlich - soweit möglich - berücksichtigt. Die Arbeitszeit ist je nach Unternehmensbereich frei einteilbar. Durch "All-In" Regelung verbringt man aber durchaus auch mehr Zeit, in der Firma als vorgesehen wäre. Urlaub kann ggf. nach Absprache mit den Kollegen flexibel genommen werden.
Wer einen Karriereplan verfolgt, der ist hier definitv fehl am Platz. Weiterbildung wurde bisher äußerst zurückhaltend betrieben. Immerhin gibt es jetzt eine Plattform, die firmeninterne Weiterbildung fördert.
Das Gehalt orientiert sich am gehobenen Druchschnitt. Reich wird man hier nicht! Dafür gibt es eine ganze Reihe an Sozialleistungen. Gehälter und Prämien werden verlässlich und pünktlich ausgezahlt.
Die Firma ist allgemein ein sehr sozialer Arbeitgeber. Auf die umwelt wird geachtet, wo es auch wirtschaftliche Vorteile bringt.
Der Teamgeist ist hervorragend - besonders innerhalb der altgedienten Stamm-Mannschaft. Die niedrige Personalfluktuation unterstützt den Teamgeist zusätzlich.
Die Firma ist bemüht und interessiert daran Mitarbeiter aller Altersklassen zu halten, und die Personalfluktuation niedrig zu halten.
Es gibt natürlich "solche und solche" Vorgesetzte. Nicht jeder ist für eine leitende Funktion geboren.
Abgesehen von allgemeinen Platzmangel merkt man, dass Inventar, Gebäude und Infrastruktur (Lüftung,...) schon in die Jahre gekommen sind. Immerhin wurde kürzlich die gesamte Beleuchtung auf LED Technologie umgebaut.
Offene Kommunikation wird groß geschrieben. Bei der Umsetzung hakt es allerdings zeitweise von oben nach unten.
Es gibt hier allgemein sehr wenige weibliche Mitarbeiter. Das ist jedoch der Branche geschuldet. In Führungspositionen gibt es daher fast keine Frauen.
Die Aufgaben und das Arbeitsumfeld sind äußerst interessant. In den meisten Funktionen kann man sich die Arbeit frei einteilen.
Gehalt, Sozialleistungen, Parkplatz
Führungsstil, Kommunikaton, Umfeld
Weiterbildung in Sachen Management, Struktur und klare Linie ins Unternehnen bringen, Chaos beseitigen. Im "Clan" aufräumen, der zerstört das Klima im Unternehmen.
Nur wenn man zum "Clan" gehört ist man erwünscht und hat faktisch "Narrenfreiheit". Ansonsten schwierigies Standing.
Firma leider wenig bekannt, Potenzial wird nicht genutzt.
Wenn man nicht im Focus steht, dann kann man tun und lassen was man will. Wenn man der entsprechenden Person Honig ums Maul schmiert, wird man für das Nichts-tun sogar noch gelobt. Andere Mitarbeiter haben dafür einen Job, den mindestens 2 Personen machen könnten und erhalten mangels "nicht mit dem Strom schwimmen" keinerlei Unterstützung.
Faktisch nicht vorhanden und auch nicht erwünscht.
Gehalt ok, wobei starke Diskrepanz zwischen Kolleginnen und Kollegen.
Sozialleistungen sind teilweise der Willkür des Betriebsrats unterworfen, der de facto das macht was der Aufsichtsrat befiehlt.
Es wird leider kaum getrennt, weil zu viel Aufwand.
Gibt es de facto nicht. Jeder ist sein eigenes Unternehnmen und eine Ich-AG im Unternehmen.
Mit den Kollegen ok, mit den Kolleginnen nicht immer ganz korrekter Umgang.
Keine Einigkeit in der Führungsebene, permanente Machtspielchen. Mitarbeiter wird hin und her geschoben. Führungsstil in den 70er Jahren stehen geblieben. Selbständig denken ist nicht erwünscht. Wichtig sind nicht die Bauern, sondern die Führungskräfte - diese Aussage steht wortwörtlich an der Tagesordnung.
Vieles sehr veraltet. Es gibt Ansätze von Optimerungen, aber leider nur immer halbe Lösungen. Oftmals Schritte zurück anstatt nach vorne.
Keine klare und direkte Kommunikation. Hinter dem Rücken zu kommunizieren ist an der Tagesordnung.
Gibt es nicht, die Damen werden nach der Kürze der Röcke, Absatzhöhe der Schuhe und Schminke im Gesicht bemessen. Intellekt ist nicht erwünscht oder gefragt.
Job wäre inhaltlich interessant gewesen, hätte viel Potenzial gegeben, leider ist man auch da im letzten Jahrhundert stehen geblieben, schade!
So verdient kununu Geld.