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Bewertung

Ihr Unternehmen?

Die Arbeit war nie wirklich das Problem, ich habe nur im Nachhinein mehr ein Problem mit der Behandlung der Angestellten

3,0
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Places to Be GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Reisemöglichkeiten im Reiseteam.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Er toleriert absolut keine Schwäche, auch wenn diese Schwäche eine Krankheit ist, für die man keine Schuld trägt. Er ist nachtragend und will mehr das beste für seine Firma und seinen Geldbeutel als seine Arbeitnehmer.

Verbesserungsvorschläge

Einfach weniger falsche Geschichten und Lügen verbreitet, das hilft keinem weiter. Im Grunde ist es ein guter Zweck, aber zerstört dafür nicht eure Arbeitnehmer.

Image

Das Image der Firma ist wunderbar, deshalb arbeiten ja auch so viele dort. Nur fragt man sich auch, warum die Leute wieder so schnell aufhören.

Work-Life-Balance

Die Arbeit ist hart und wenn man nicht genug gearbeitet hat macht man am Wochenende nicht die "Teamaktivität" von der einem erzählt wird.

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Es ist jeder für sich selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier nur zwei Sterne, weil ich es auf den Umgang mit jüngeren Kollegen beziehe.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter war nicht das Problem, es sind die höheren Positionen die keine Schwäche tolerieren, was einfach nicht korrekt ist.

Gleichberechtigung

Als freelancer bekommt man halt soviel, wie man gearbeitet hat


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander VitoCEO

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrung zu teilen. Wir bedauern, dass du rückblickend einige Punkte kritisch siehst und möchten gerne ein paar Dinge transparenter machen.

1. Unser Fokus liegt auf der Mission – nicht auf unserem „Geldbeutel“
Im Fundraising geht darum, möglichst viel für die Organisationen zu bewegen, die wir unterstützen. Wenn keine Leistung erbracht wird, können auch keine Spenden generiert werden. Gerade deshalb ist es uns wichtig, diejenigen bestmöglich zu honorieren, die aktiv und engagiert im Einsatz sind.

2. Wir arbeiten bewusst nicht mit Angestellten
Du sprichst von „Angestellten“, tatsächlich arbeiten wir aber ausschließlich mit selbstständigen Freelancer:innen. Das bedeutet: maximale Flexibilität.
Jede:r entscheidet selbst, ob, wann und wie lange er oder sie arbeiten möchte – genau dann, wenn man sich bereit und gesund fühlt. Diese Freiheit ist ein wichtiger Teil unseres Konzepts. Wenn man finanzielle Unterstützung an Krankheitstagen erwartet, erfolgt das – wie in jeder selbstständigen Tätigkeit – ausschließlich über die eigene Krankenversicherung, sofern man dort entsprechende Leistungen abgesichert hat. Das ist gesetzlicher Standard und kein unternehmerischer Spielraum.

3. Teamaktivitäten & Boni
Teamaktivitäten wie Thermenbesuche oder gemeinsame Ausflüge sind Boni für Teams, die gerade aktiv im Einsatz sind. Die Arbeit ist anspruchsvoll, und solche Aktivitäten sollen ein Dankeschön für die Teams sein, die aktuell viel für die Organisationen leisten.

4. Weiterbildungen sind möglich
Auch der Punkt „keine Weiterbildung“ stimmt so nicht:

• Es stehen jederzeit digitale Trainings und Lerninhalte zur Verfügung
• Wer Lust hat, mehr Verantwortung zu übernehmen und konstant gute Ergebnisse zeigt, kann die Ausbildung zur Teamleitung durchlaufen

Weiterentwicklung ist also möglich – sie setzt, wie in jeder selbstständigen Tätigkeit, auch Eigeninitiative voraus.

5. Warum manche schnell wieder aufhören
Die Fluktuation im Fundraising ist oft kein Zeichen für schlechte Arbeitsbedingungen. Viele arbeiten nur in den Semesterferien, wollen reisen, sich auf das Studium konzentrieren oder haben langfristig andere Pläne.
Unsere Einsätze sind extrem flexibel – und genau diese Flexibilität führt auch dazu, dass viele nur für eine kurze Zeit dabei sind.


Wir danken dir für dein Feedback und nehmen deine Kritik ernst. Gleichzeitig ist es uns wichtig, ein realistisches Bild zu vermitteln, wie unser Freelancer-Modell und unsere Mission funktionieren.

Wir wünschen dir alles Gute für deine Zukunft und bedanken uns für deinen Einsatz.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.