37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvoller Umgang miteinander und familiäres Umfeld, ich wurde auch bei privaten Problemen unterstützt
Manchmal chaotisch aber es geben sich alle Mühe und es hat dann im Endeffekt auch immer alles geklappt
Die Atmosphäre bei Places to Be habe ich von Anfang an als sehr herzlich und familiär wahrgenommen. Bereits an meinem ersten Arbeitstag wurde ich – einschließlich durch den CEO – offen und freundlich aufgenommen, sodass ich mich schon nach kurzer Zeit als Teil des Teams gefühlt habe.
Besonders positiv finde ich, dass unabhängig von der Hierarchie ein respektvoller und unkomplizierter Umgang auf Augenhöhe gelebt wird. Das "Du" untereinander schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre, und man hat das Gefühl, dass auf die einzelnen Mitarbeitenden eingegangen wird. Dadurch entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl, das den Einstieg und die tägliche Zusammenarbeit sehr angenehm macht.
Mein persönlicher Eindruck vom Image der Places to Be ist durchweg positiv. Sowohl innerhalb des Unternehmens als auch im Austausch mit externen Personen habe ich überwiegend gute Erfahrungen und Rückmeldungen wahrgenommen.
Natürlich ist Places to Be nicht die einzige Agentur im Fundraising-Bereich. Dennoch habe ich persönlich bisher fast ausschließlich Positives über das Unternehmen gehört. Aus meiner Sicht genießt Places to Be innerhalb der Fundraising-Branche einen guten Ruf und steht für Professionalität, ein starkes Miteinander und eine hohe Qualität in der Zusammenarbeit.
Im Bereich Work-Life-Balance bietet Places to Be viele Möglichkeiten, den Arbeitsalltag abwechslungsreich zu gestalten. Es wird großen Wert auf den Teamzusammenhalt gelegt – beispielsweise durch regelmäßige gemeinsame Aktivitäten wie Paintball, Klettern, Fußball, Restaurantbesuche oder auch kulturelle Ausflüge. Hinzu kommen Seminare und Weiterbildungen, die teilweise sogar im Ausland stattfinden und den persönlichen sowie beruflichen Horizont erweitern.
Die regulären Arbeitszeiten liegen bei 12:00 bis 20:00 Uhr mit einer Stunde Pause sowie zwei freien Tagen pro Woche. Natürlich hat auch dieser Beruf – wie jeder andere – seine Vor- und Nachteile. Besonders schätze ich jedoch, dass kein Tag dem anderen gleicht. Man ist an unterschiedlichen Standorten unterwegs, entdeckt neue Städte und lernt ständig neue Menschen kennen. Diese Abwechslung findet man in vielen klassischen Büro- oder Einzelhandelsberufen in dieser Form eher selten.
Gleichzeitig sollte man ehrlich sagen, dass diese Tätigkeit nicht für jeden geeignet ist. Wer gerne reist, flexibel ist und Freude an einem abwechslungsreichen Arbeitsalltag hat, wird sich hier sehr wohlfühlen. Wer hingegen lieber dauerhaft an einem festen
Im Bereich Karriere und Weiterbildung bietet Places to Be aus meiner Sicht sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten. Da ich selbst Teamleitungen ausbilden und auf ihrem Weg begleiten darf, sehe ich regelmäßig, wie schnell sich engagierte Mitarbeitende weiterentwickeln können. Wer Einsatz zeigt, Verantwortung übernimmt und Ambitionen mitbringt, hat die Möglichkeit, vergleichsweise zügig den nächsten Karriereschritt zu gehen.
Besonders beeindruckend finde ich die persönliche Weiterentwicklung, die viele Menschen während ihrer Zeit im Unternehmen durchlaufen. Ich habe zahlreiche Mitarbeitende erlebt, die anfangs eher zurückhaltend und introvertiert waren und bewusst ihre Komfortzone verlassen wollten. Mit der Zeit haben sie deutlich mehr Selbstvertrauen entwickelt, sind kommunikativer geworden und haben sich sowohl beruflich als auch persönlich enorm weiterentwickelt.
Auch die Karrierechancen sind klar erkennbar. Wer motiviert ist, sich kontinuierlich verbessert und Verantwortung übernehmen möchte, kann zunächst zur Teamleitung aufsteigen und anschließend sogar den Weg in die Kampagnenleitung einschlagen. Aus meiner Sicht werden Leistung, Engagement und persönliche Entwicklung hier aktiv
Aus persönlichen Gründen möchte ich nicht näher auf mein konkretes Gehalt oder die genaue Vergütung eingehen. Aus meiner Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass engagierte und motivierte Mitarbeitende, die mit Leidenschaft bei der Sache sind und gerne mit Menschen arbeiten, mit einer attraktiven leistungsorientierten Vergütung rechnen können.
Zusätzlich zum Provisionsmodell gibt es verschiedene Prämien und Bonusprogramme, mit denen besondere Leistungen anerkannt werden. Dazu gehören nicht nur finanzielle Anreize, sondern auch außergewöhnliche Erlebnisse, wie beispielsweise Fallschirmsprünge oder mehrtägige Spa- und Erholungsaufenthalte. Solche Benefits empfinde ich als schöne Wertschätzung für den persönlichen Einsatz und die geleistete Arbeit.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein wird bei Places to Be auf viele Dinge geachtet. Mülltrennung ist ein selbstverständlicher Bestandteil des Arbeitsalltags und auch auf Kleinigkeiten, wie die ordnungsgemäße Entsorgung von Zigarettenstummeln, wird konsequent Wert gelegt. Zudem wird darauf geachtet, unnötig lange Fahrstrecken zu vermeiden, und die bereitgestellte Arbeitskleidung besteht aus nachhaltigen Materialien.
Beim Thema Ernährung gibt es keine festen Vorgaben. Jeder kann selbst entscheiden, wie er sich ernähren möchte. Zwar sehe ich hier grundsätzlich noch Potenzial für mehr Bewusstsein, gleichzeitig finde ich es richtig, dass diese Entscheidung jedem Einzelnen selbst überlassen wird.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Umwelt und Ressourcen im Unternehmen einen festen Stellenwert haben.
Der Kollegenzusammenhalt ist für mich einer der größten Pluspunkte bei Places to Be. Von meinem ersten Arbeitstag an wurde ich wie ein Familienmitglied aufgenommen. Dieses Gefühl hat sich in den vergangenen Jahren nicht verändert – der Zusammenhalt und der gegenseitige Umgang miteinander sind bis heute genauso stark.
Als langjährige Führungskraft ist es mir besonders wichtig, diese Kultur weiterzugeben. Ich lege großen Wert darauf, dass sich jeder neue Mitarbeitende von Anfang an willkommen fühlt, gut integriert wird und weiß, dass er jederzeit Unterstützung erhält. Mein Ziel ist es, dass sich jeder im Team wohlfühlt und das Gefühl hat, angekommen zu sein – fast wie zu Hause.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist aus meiner Sicht sehr respektvoll und vollkommen unkompliziert. Tatsächlich gehöre ich mit meinen mittlerweile 28 Jahren schon eher zu den älteren Teammitgliedern. Natürlich gibt es untereinander auch mal scherzhafte Kommentare – beispielsweise, dass ich augenzwinkernd als „Onkel“ bezeichnet werde. Das gehört jedoch einfach zum freundschaftlichen Umgang im Team und wird von allen mit Humor genommen.
Im Arbeitsalltag spielt das Alter jedoch überhaupt keine Rolle. Hier begegnet sich jeder auf Augenhöhe – unabhängig davon, ob jemand 18, 28 oder 30 Jahre alt ist. Durch den starken Zusammenhalt im Team vergisst man oft sogar, wie alt die einzelnen Kolleginnen und Kollegen sind. Entscheidend sind nicht das Alter oder die Erfahrung, sondern der respektvolle Umgang miteinander und die gemeinsame Zusammenarbeit.
Da ich selbst eine Führungsposition innehabe, möchte ich diesen Punkt bewusst aus der Perspektive meiner eigenen Erfahrungen mit den anderen Führungskräften und insbesondere mit dem CEO bewerten.
Den CEO habe ich vor vier Jahren als einen freundlichen, zuvorkommenden und hilfsbereiten Menschen kennengelernt. Nach vier Jahren gemeinsamer Zusammenarbeit kann ich sagen, dass sich dieser Eindruck für mich bis heute bestätigt hat. Herausforderungen oder Probleme wurden meiner Erfahrung nach stets zeitnah angesprochen und gemeinsam in Lösungen umgewandelt. Dabei wurde immer versucht, eine faire Lösung zu finden, mit der alle Beteiligten gut leben konnten.
Auch die übrigen Führungskräfte bei Places to Be erlebe ich als offen, kompetent, wertschätzend und unterstützend. Aus meiner Sicht wird großen Wert darauf gelegt, dass Führungskräfte nicht nur fachlich, sondern auch menschlich geeignet sind. Bevor jemand eine Führungsrolle übernimmt, wird er gezielt darauf vorbereitet, Mitarbeitende auf Augenhöhe zu führen und zu unterstützen.
Für mich zeichnet sich eine gute Führungskraft dadurch aus, dass sie den Mitarbeitenden den Arbeitsalltag erleichtert, bei Herausforderungen unterstützt und a
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als sehr gut. Die Mitarbeitenden werden mit allem ausgestattet, was sie für ihre Tätigkeit benötigen. Im Sommer wird nachhaltige Arbeitskleidung aus Baumwolle zur Verfügung gestellt, während im Winter passende Winterjacken bereitstehen. Dadurch ist man für jede Jahreszeit gut ausgerüstet.
Auch auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden wird geachtet. An heißen Tagen wird beispielsweise Wasser zur Verfügung gestellt, und gelegentlich werden Besuche im Freibad oder Schwimmbad von der Firma übernommen. Darüber hinaus wird sogar meine Fitnessstudio-Mitgliedschaft bezuschusst beziehungsweise übernommen, was ich als zusätzlichen Mehrwert empfinde.
Für die Einsätze werden Firmenfahrzeuge bereitgestellt, sodass niemand weite Strecken zu Fuß zurücklegen muss. Außerdem erhält jeder das notwendige Equipment für die tägliche Arbeit. In der Regel arbeitet man in Zweierteams, wodurch man sich gegenseitig unterstützen kann und sich nie auf sich allein gestellt fühlt. All diese Aspekte tragen aus meiner Sicht zu sehr angenehmen Arbeitsbedingungen bei.
Die Kommunikation bei Places to Be ist aus meiner Sicht vorbildlich. Themen oder Probleme können jederzeit offen angesprochen werden, sodass Missverständnisse oder Unstimmigkeiten gar nicht erst lange bestehen bleiben. Das trägt maßgeblich zu einer angenehmen und vertrauensvollen Zusammenarbeit bei.
Besonders schätze ich, dass ehrliches Feedback oder offene Gespräche nie negativ aufgenommen werden. Stattdessen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Für mich ist eine offene Kommunikation der Schlüssel zu einem starken Team – und genau das wird bei Places to Be gelebt. Könnte ich mehr Sterne als 5 geben, würde ich dies tun.
Aus meiner Erfahrung wird bei Places to Be großer Wert auf Gleichberechtigung und Fairness gelegt. Neue Mitarbeitende werden genauso behandelt wie langjährige Teammitglieder – unabhängig von ihrer Betriebszugehörigkeit oder Position. Jeder erhält die gleichen Chancen, die gleiche Unterstützung und wird mit demselben Respekt behandelt.
Außerdem wird eine gesunde Balance zwischen Beruflichem und Privatem gelebt. Es gibt klare Grenzen, die von allen verstanden, akzeptiert und respektiert werden. Diese gegenseitige Wertschätzung trägt aus meiner Sicht wesentlich zu einem angenehmen und professionellen Arbeitsklima bei.
Aus der Sicht einer Führungskraft bietet dieser Job eine große Vielfalt an interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben. Es gibt so viele verschiedene Bereiche, dass man darüber einen ganzen Roman schreiben könnte.
Die Aufgaben reichen von der Einarbeitung neuer Mitarbeitender über deren Motivation und persönliche Weiterentwicklung bis hin zur täglichen Unterstützung im Arbeitsalltag. Gleichzeitig gehört es dazu, Menschen mit einer positiven Ausstrahlung und guter Laune zu begegnen und ihnen ein angenehmes Spendenerlebnis zu ermöglichen. Das Ziel ist nicht, jemanden zu einer Spende zu drängen, sondern durch ein ehrliches und respektvolles Gespräch zu überzeugen.
Darüber hinaus umfasst die Tätigkeit viele organisatorische und verantwortungsvolle Aufgaben – beispielsweise die Planung und Koordination von Einsatzgebieten, die Kommunikation mit den Organisationen sowie die Organisation von Roadtrips, wenn in verschiedenen Städten gearbeitet wird. Gerade diese Mischung aus Menschenführung, Organisation, Verantwortung und Abwechslung macht den Arbeitsalltag für mich besonders spannend und sorgt dafür, dass kein Tag wie der andere ist.
Eine sehr angenehme und motivierende Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und wird von allen unterstützt. Die Arbeit macht Spaß und jeder trägt zu einem positiven Miteinander bei.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen und es wird auf eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit geachtet
Es gibt gute Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen. Wer motiviert ist und gute Leistungen zeigt, hat die Chance, sich zum Teamleiter oder sogar zum Kampagnenleiter weiterzuentwickeln. Eigeninitiative und Engagement werden gefördert und entsprechend belohnt!
Gute Leistungen werden anerkannt und wertgeschätzt
Da die Agentur gemeinnützige Organisationen unterstützt, steht soziales Engagement klar im Mittelpunkt. Es ist schön, Teil eines Unternehmens zu sein, das einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leistet.
Alle helfen sich gegenseitig und unterstützen sich, auch in stressigen Situationen. Der Umgang miteinander ist freundlich und wertschätzend
Die Kommunikation ist offen, respektvoll und transparent. Fragen werden schnell beantwortet und wichtige Informationen werden rechtzeitig weitergegeben
Die Arbeit ist abwechslungsreich und sinnvoll. Besonders hier hat man die Möglichkeit, täglich neue Erfahrungen zu sammeln und einen positiven Beitrag zu leisten.
Man kann Interessante Orte und Menschen kennenlernen, zumindest oberflächlich
Kompetitives Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen, Mangelnde Vorbereitung auf neue Mitarbeiter
Ein realistischeres Bild für Ferien- und Studentenjobler schaffen.
Je nach Jahreszeit bessere Arbeitsumstände schaffen, das heißt vor allem im Sommer Getränke oder Abkühlungsmöglichkeiten bereitstellen.
Tatsächlich Schulungen oder Kurse durchführen um die angehenden Arbeitskräfte auf den Job vorzubereiten.
An der eigenen Organisation / Vorbereitung auf neue Mitarbeiter arbeiten.
Es ist von Tag 1 an super Kompetitiv. Jeden Tag wird sich ein persönliches Tagesziel gesetzt welches natürlich am nächsten Tag überboten werden soll, auch bei Neuwerbern wohlgemerkt.
Gleichzeit herrscht ein Mindset von wegen, dass es die Anderen zu überbieten gilt
Vor allem die Altwerber und die, die vor haben den Job langfristig zu machen schwärmen nur so von dem Job, vergöttern ihn sogar beinahe. Nach außen hin genießt die Firma auch ein gutes Image, unter anderem wegen Seiten wie dieser hier.
Unter Neuwerbern die bereits im Job sind würde ich sagen, ist das Image so ungefähr mittelmäßig
Deine Gesamte Freizeit find nach 20/21 Uhr statt und beschränkt sich auf das was der Einsatzort oder die Ferienwohnung zu bieten hat. Ist man in einem eher kleineren Ort oder ist die Wohnung nicht so toll, dann kann das gerne mal absolut nichts sein. Anders gesagt viel Spaß beim Doomscrollen.
Man hat 2 Tage die Woche Frei, Sonntag und Montag. Leider aber nur in der Theorie. Sonntags ist nämlich die Abreise zum nächsten Einsatzort und am Montag ist Teamaktivität. Man könnte jetzt meinen, dass das heißt, dass sich alle im Team zusammensetzen und besprechen was man denn gerne so tolles machen will. An sich setzen sich aber nur die Teamleiter zusammen und entscheiden dann über die Teamaktivität. Man ist an sich nicht gezwungen mitzumachen, jedoch ist man damit meist alleine und viel Spaß zu Fuß herauszufinden was man den so in einer Stadt die man noch nie zuvor gesehen den so tolles machen kann.
Achja und je nach dem mit wem man in der Wohnung ist kann es gerne mal sein, dass man bis 3 Uhr in der Früh wach ist obwohl am nächsten Tag um 10 / 11 Uhr die Arbeit losgeht.
Wie's in der Firma selbst ist kann ich nur schwer sagen. Ich weis dahingehend nur, dass sie was den nächsten Einsatzort in der nächsten Woche angeht sich einen Ort aussuchen der nicht allzuweit entfernt ist damit sie nicht jedes mal quer durch Deutschland und Österreich fahren.
Unter den Kollegen kann ich da aber ganz klar sagen, Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Es wird sich täglich Fastfood vor dir Haustür bestellt oder mit irgendwelchen Instantnudeln durchgefüttert.
Für Ferien- / Studentjobler bietet der Job so ziemlich nichts, höchstens das man selbstständig lernt wie man ein bisschen leichter mit Fremden Menschen ins Gespräch kommt.
Für Altwerber und Leute die den Job langfristig machen wollen bestehen durchaus Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten hin zum Team- oder Kampagnenleiter oder in die Verwaltung der Firma.
Es wird regelmäßig über andere Kollegen gelästert.
Sollte es bei einem Kollegen mal eine Woche gar nicht gut laufen, aka man hat niemanden zum spenden überzeugt oder unter 100€ an Monatspenden zusammenbekommen, dann sagen einem dir Kollegen nur, dass das ja normal / nicht so schlimm sei und dass es ja nächste Woche besser laufen würde.
Bei Altwerbern welche mehr Ehrfahrung haben, den Job langfristig machen und insgesamt auch im Durchschnitt mehr Leute mit überdurchschnittlichen Beiträgen anwerben mag diese herangehensweise auch Sinn machen, bei einem Neuwerber der den Job auch nur 3 oder 4 Wochen macht jedoch nicht. Da kann es nämlich leicht vorkommen, dass man in der ersten Woche nur das Grundgehalt von 60€ pro Arbeitstag abzüglich der Quartieskosten von 168€ die Woche ausgezahlt bekommt. Zusammen mit Verpflegung ist man da locker leicht gute 50-100€ im Minus. Kommt man jetzt in seiner letzen Wochen dann mal endlich auf so 200€ angeworbenen Monatsbeitrag, kommt man auf ein Gehalt unter Minijob aber bei Vollzeitarbeitszeit.
Einer meiner Neuwerber Kollegen hatte so eine erste Woche, wollte kündigen, aber wurde vom Rest überredet weiter zu machen.
Ist jetzt eher wie der Umgang von älteren Kollegen mit jüngeren ist (selbst die "alten" sind allerhöchstens so 30")
Noch im Bewerbungsgespräch wurde mir die Firmenhierachie so vermittelt als wäre es eine große entspannte Familie. In der Realität schaut es dann aber eher so aus: Teamleiter haben teils stark autoritäre Züge und der Familienvibe besteht höchstens in der Freizeit. Ansonsten ist es eher wie in einer WG die nur, aber wirklich ausschließlich nur aus finanziellen Gründen existiert.
Ich habe mehrmals Streitigkeiten zwischen Teammitgliedern und einem der Teamleiter mitbekommen, von lappalien hin zu Witzen über Traumata und dem ignorieren von tatsächlichen medizinischen Konditionen wie Reiseübelkeit bei einem der Teammitglieder
Ebenso sind Krankheiten oder andere körperliche leiden egal. Ich war einen Tag Zuhause, weil ich starke Krämpfe hatte und ich dementsprechend nicht laufen konnte (Arbeit war Door to Door), bei einem Kollegen, weil er mit Allergieen zu Kämpfen hatte. Durften am nächsten Tag als Strafe die Küche sauber machen-
Die Arbeit findet statt, egal unter welchen Witterungsbedingungen. Das hies bei mir, dass ich bei so 35° Treppenhäuser hoch und runter laufen durfte und mir und meinen Kollegen dabei keinerlei Getränke oder Abkühlungsmöglichkeiten bereitgestellt wurden.
Meine einzige Wasserversorgung war dann für einen 8-9 Stunden Tag der genau zu heißesten Zeit beginnt meine 1,5l Flasche und das bisschen Wasser was man sich von Anwohnern erbettelt hat. Wenigsten hat es mir an Toilettenpausen nicht gemangelt. Warum? Weil die 1,5 Liter die meist so 2 bis höchstens 3 Stunden gereicht haben direkt wieder rausgeschwitzt hab.
Noch dazu wird einem vom Arbeitgeber eine Ferienwohnung gestellt. In meinem Fall war diese für mein Team zu klein und da ich der neue war durfte ich auf einer Couch schlafen, wohlgemerkt kein Couchbett. Den Raum musste ich mir mit einem Kollegen teilen, dieser schlief auf einem Couchbett. Später durfte ich dann alleine auf diesem Couchbett in dem nicht klimatisierten Wohnzimmer schlafen. Einem Wohnzimmer entsprechend war meine persönliche Privatsphäre buchstäblich nicht vorhanden, vorallem auch deswegen nicht da das Wohnzimmer der einzige Zugang zum gemeinschaftlichen Balkon war.
Ich brechs mal auf drei Aspekte runter
Vorm Job Antritt:
Man kriegt "Schulungsmaterialien" zugeschickt zu der jeweiligen Organisation für die man wirbt aber auch für allgemeines Rhetorik Zeug.
Die Infos zu meiner Orga waren so etwa 15min lang.
Die Rhetorik"schulungen" waren random Videos aus dem Internet die auch ungefähr so hilfreich waren.
Ich sollte dann noch einen Gesprächsleitfaden lernen, dieser würde nämlich abgefragt.
Mir wurde mitgeteilt wann mein erster Arbeitstag sei und vor Ort sollte ich auch noch eine Schulung erhalten.
Im Job:
Vor Ort gab es keine Schulung und mir wurde mitgeteilt, dass mein erster Arbeitstag erst einen Tag später ist.
An meinem tatsächlichen ersten Arbeitstag musste mir ein Altwerber, nicht Teamleiter dann nochmal grundlegendste Sachen erklären weil das bis dato niemand gemacht hatte. Vor der Arbeit gab es auch noch ein 10min Trochkentraining(Tt).
Und erst nach meinem ersten Arbeitstag hab ich den Gesprächsleitfaden bekommen nachdem ich mehrfach darum bat.
Feierabend:
Du erhältst wenig bis kein direktes Feedback nach der Arbeit, nur halt eben im Tt davor, dementsprechend ist es nicht leicht sich zu verbessern, vorallem ohne Grundkenntnisse.
Hier muss ich der Fairness halber klar Differenzieren.
Hat man vor diesen Job langfristig zu machen, hat Erfahrung in dem Bereich oder ist dort schon länger dabei, dann kann man durchaus überdurchschnittlich gut in dem Job verdienden, bis zu so 4k oder 5k netto im Monat.
Hat man aber vor diesen Job einmalig für 3 oder 4 Wochen am Stück zu arbeiten als eine Art Ferien- / Studentenjob und hat dementsprechend nicht wirklich Erfahrung oder gute Rhetorikkenntnisse, so kann es im schlimmsten Fall sogar dazu kommen, dass man im dreistelligen Minus landet (Quatierskostenpauschale welche vom Gehalt abgezogen wird, als auch Verpflegungskosten für die man 100% selbst aufkommen muss).
Im besten Fall kommst du realistisch gesehen mit so 1,8k da raus. Da du diese 4 Wochen Vollzeit, teilweise sogar noch mehr, arbeitest kommst du da nicht mal auf den Mindestlohn (eher so 10,50€/h) und bist nochdazu kein bisschen versichert.
Als Neuwerber hast du keinerlei Einfluss auf irgendwas. In welchen Gebieten musst du werben? Darfst du in dein Einsatzgebiet fahren oder musst du eben hin laufen? Arbeitest du an dem Tag mit jemandem zusammen der sich dessen Bewusst ist, dass du Anfänger bist oder wirst du so behandelt als ob du den Job schon 3 Jahre machst? Es wird einem wirklich nicht leicht gemacht sich in dem Job zu verbessern und am Ende des Tages ist vieles auch einfach Glück.
Dass sie bei anstößigen Kommentaren bewusst und schnell handeln.
Selbständiges Arbeiten mit Arbeitskollegen!
Die Reisemöglichkeiten im Reiseteam.
Er toleriert absolut keine Schwäche, auch wenn diese Schwäche eine Krankheit ist, für die man keine Schuld trägt. Er ist nachtragend und will mehr das beste für seine Firma und seinen Geldbeutel als seine Arbeitnehmer.
Einfach weniger falsche Geschichten und Lügen verbreitet, das hilft keinem weiter. Im Grunde ist es ein guter Zweck, aber zerstört dafür nicht eure Arbeitnehmer.
Das Image der Firma ist wunderbar, deshalb arbeiten ja auch so viele dort. Nur fragt man sich auch, warum die Leute wieder so schnell aufhören.
Die Arbeit ist hart und wenn man nicht genug gearbeitet hat macht man am Wochenende nicht die "Teamaktivität" von der einem erzählt wird.
Keine Weiterbildung
Es ist jeder für sich selbst.
Hier nur zwei Sterne, weil ich es auf den Umgang mit jüngeren Kollegen beziehe.
Mein direkter Vorgesetzter war nicht das Problem, es sind die höheren Positionen die keine Schwäche tolerieren, was einfach nicht korrekt ist.
Als freelancer bekommt man halt soviel, wie man gearbeitet hat
Es ist wirklich eine gute Erfahrung und Herausforderung. Man lernt viele Menschen kennen und erlebt etwas.
Das Gehaltsthema und die Gewerbesache.
Die Atmosphäre ist im Team eigentlich angenehm gewesen.
Als Fundraising Agentur ist Places to be wahrscheinlich trotzdem noch eine der besseren, vorallem was die Arbeitszeiten angeht, wenn man es mit anderen vergleicht.
Die Arbeit ist vorallem am Anfang sehr anstrengend, man hat abends noch Schulungen. Vorallem die erste Woche ist sehr hart und der Job schlaucht natürlich.
Persönlichkeit wird auf jeden Fall entwickelt und man kann auch zum Teamleiter aufsteigen. Aber da habe ich auch Ungerechtigkeiten mitbekommen.
Das ist mein großes Problem an dem Job. Du musst ein Gewerbe anmelden und das hat einen langen Rattenschwanz. Du machst alle Steuererklärungen selber (das pro Vierteljahr) und musst dich selbst Krankenversichern. Das ist ein rießen Aufwand und kostet auch noch Geld. Das anmelden und abmelden plus deine eigene Krankenversicherung ist wahrscheinlich ungefähr das Gehalt, was du in deinen ersten zwei Wochen verdienst. Und dann hast du noch keine Steuern gezahlt.
Am Tag wirst du von der Firma mit 50€ entschädigt, wovon die Quartierpauschale noch abgeht. Wenn du Mitglieder unter dem Betrag von 5€ anwirbst und an deinen ersten Tagen jeweils 2-3 Leute schreibst liegt dein Gehalt ca bei 120€ bis 250€. Für eine Woche Arbeit ist das weit unter dem Mindestlohn, vor allem wenn man bedenkt, dass der Arbeitgeber keine Sozialleistungen zahlt. Ich weiß nicht ob das noch aktuell ist aber so lief es bei mir.
Ich möchte das nur unter den ganzen positiven Bewertungen einmal gesagt haben, damit man weiß, auf was man sich einlässt wenn man kein Überflieger auf dem Gebiet ist.
Ach und dein Essen zahlst du über den Tag auch selber. Nur abends wird zusammen gekocht und einer zahlt dann das.
Das Ding ist, wir standen zwar für Umweltorganisationen auf der Straße, aber die Mitarbeiter verströmen nicht das megaaa Umweltbewusstsein. Das ist auch wirklich jedem Seine eigene Sache aber die Besuche bei McDonald’s waren für mich dann doch etwas wiedersprüchig.
War meist Okey, manchmal hatte ich aber auch den Gedanken „okey das Verhalten ist jetzt seltsam“ oder „wow die Aussage ist schon etwas heftiger“
Kommt halt drauf an was für Wetter man hat. Man steht bei jedem Wetter draußen, damit muss man rechnen. Auch manche Unterkünfte sind jetzt nicht Mega.
Man macht nachhaltig was Gutes für den Planeten und die Gesellschaft und ich habe sehr viel über Umweltschutz lernen können.
Die Teamaktivitäten sind cool.
Der Job war mir auf die Dauer anstrengend und ich habe mehr Erholungszeit von der Arbeit gebraucht und habe mich in meiner Freitzeit viel ausruhen müssen. Man läuft halt den ganzen Tag rum auf der Arbeit.
Starke Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung
Ich bin Studentin. Für den Job musste ich ein Gewerbe anmelden und habe knapp über der Einkommensgrenze verdient. Somit bin ich aus der Familienversicherung geflogen und musste mich selber versichern, was dazu geführt hat, dass ich am Ende bei der Sache so gut wie kein Geld verdient habe.
Flache Hierarchie.
Es gibt viel Freizeitmöglichkeiten wo die Kosten auch übernommen werden.
Arbeiten mit Naturschutz Organisationen zusammen.
Mega entspannt.
Man arbeitet hauptsächlich draußen, und man sieht was von der Welt.
Kommunikation klappt einwandfrei.
Jeder ist gleich.
Man lernt unterschiedlichste Menschen kennen, ob alt oder jung kommt oft auch ins Gespräch und kann sogar was dazulernen.
So verdient kununu Geld.