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Zuletzt aktualisiert am 26.8.2026
PlanRadar wird positiv bewertet. Der Kollegenzusammenhalt zählt zu den klaren Stärken: Mitarbeiter:innen beschreiben ihre Kolleg:innen als hilfsbereit, respektvoll und international geprägt. Die Arbeitsatmosphäre wird auf Teamebene ebenfalls positiv erlebt – offen, familiär und motivierend. Allerdings hat die Einführung einer verpflichtenden Vier-Tage-Präsenzpflicht im Büro die Stimmung bei vielen merklich getrübt, was sich auch auf die Work-Life-Balance niederschlägt: Während früher Flexibilität und Home-Office als Stärken galten, berichten viele Bewertungen von einer deutlichen Verschlechterung.
Die Kommunikation wird auf Team- und mittlerer Führungsebene als gut empfunden, jedoch kritisieren viele Bewertungen das obere Management für mangelnde Transparenz und einen top-down-Kommunikationsstil. Beim Thema Karrier...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei PlanRadar wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Viele beschreiben das Arbeitsumfeld als angenehm, familiär und wertschätzend, wobei Kolleg:innen als freundlich, hilfsbereit und unterstützend hervorgehoben werden. Teamleitungen gelten als zugänglich und respektvoll, was zu einer entspannten Stimmung beiträgt.
Gleichzeitig berichten zahlreiche Nutzer:innen von einer deutlichen Verschlechterung der Atmosphäre, die sie vor allem auf die neue Homeoffice-Regelung zurückführen, die vier Bürotage pro Woche vorschreibt. Diese Entscheidung habe Vertrauen und Motivation stark beeinträchtigt und führe zu Frustration sowie Gedanken ans Verlassen des Unternehmens. Einige bemängeln zudem mangelnde Anerkennung von Leistung und einen zunehmend kontrollierenden Führungsstil. Die Bewertungen zeichnen damit ein gespaltenes Bild: Auf Teamebene wird die Stimmung oft positiv empfunden, während Entscheidungen auf Unternehmensebene die Gesamtatmosphäre belasten.
Der Kollegenzusammenhalt bei PlanRadar wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Besonders hervorgehoben wird die ausgeprägte Hilfsbereitschaft im Team: Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, stehen bei Fragen zur Seite und pflegen einen respektvollen Umgang miteinander. Die hohe Internationalität des Unternehmens wird dabei als Bereicherung wahrgenommen, da sie unterschiedliche Perspektiven einbringt und den Zusammenhalt stärkt.
Einige Bewertungen zeichnen jedoch ein gemischtes Bild: Zwar schätzen viele Nutzer:innen ihre Kolleg:innen als größten Pluspunkt des Unternehmens, gleichzeitig berichten wenige davon, dass echter Teamgeist durch Eigeninteressen und interne Dynamiken geschwächt wird. Auch das Ausscheiden von Mitarbeitenden wird als zunehmende Belastung für das positive Miteinander wahrgenommen. Dennoch bleibt der Grundtenor klar: Die Beziehungen unter Kolleg:innen gelten für viele als einer der wenigen konstant positiven Aspekte bei PlanRadar.
Die Work-Life-Balance bei PlanRadar wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Früher lobten viele Mitarbeiter:innen die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Homeoffice sowie die Familienfreundlichkeit des Unternehmens. Diese Aspekte trugen laut einigen Bewertungen maßgeblich zu einer positiven Balance zwischen Berufs- und Privatleben bei.
Jedoch berichten viele Nutzer:innen, dass sich die Situation durch eine neue Büropräsenzpflicht von vier Tagen pro Woche erheblich verschlechtert hat. Besonders Mitarbeiter:innen mit Betreuungspflichten oder Fernpendler:innen sehen sich stark benachteiligt. Kritisiert wird dabei auch, dass das Unternehmen auf seiner Website weiterhin „Freiheit und Flexibilität" bewirbt, während diese intern zunehmend eingeschränkt werden. Einige Nutzer:innen empfinden den Wegfall des Homeoffice als Vertrauensverlust seitens des Unternehmens. Zusätzlich verschärfen hoher Arbeitsdruck und unbezahlte Überstunden die Lage, sodass viele Mitarbeiter:innen die Work-Life-Balance als kaum noch gegeben betrachten.
Die Kommunikation bei PlanRadar erhält gemischte Bewertungen. Auf Teamebene beschreiben Mitarbeiter:innen die Kommunikation als offen und vertrauensvoll – regelmäßige Meetings und transparente Zielvorgaben sorgen laut einigen Nutzer:innen für klare Orientierung, und Ideen können aktiv eingebracht werden.
Das Bild trübt sich jedoch auf Führungsebene deutlich. Viele Bewertungen kritisieren eine ausgeprägte Top-down-Kommunikation, bei der Mitarbeiter:innen wichtige Entscheidungen oft erst im Nachhinein erfahren. Konkret wird die Einführung der neuen Homeoffice-Regelung wiederholt als Beispiel mangelnder Transparenz genannt: Sie wurde ohne Einbindung der Belegschaft kommuniziert und stieß auf breite Ablehnung. Feedback der Mitarbeiter:innen fließe kaum in Entscheidungen ein, und das obere Management zeige wenig Bereitschaft, unpopuläre Entscheidungen offen zu vertreten. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass die Kommunikationsqualität seit dem Abgang bestimmter Führungskräfte spürbar nachgelassen habe.
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