8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stark spürbare Hierarchien sowie eine klare Trennung zwischen einem kleinen eingebundenen Führungskreis (6-7 Mitarbeitern/Projektleitern) und dem restlichen Team. Mindestlohn für eine eine Hohe Leistung erwartet. Der Fokus liegt stark auf Wachstum und eigenem Profit.
Mehr Transparenz und Einbindung aller Mitarbeitenden in interne Kommunikation und Projektabläufe schaffen. Regelmäßige teamübergreifende Meetings. Zudem wäre ein professionellerer und vertraulicherer Umgang mit Bewerbungs- und Entlassungsgesprächen wünschenswert. Langfristige Mitarbeiterentwicklung, realistische Arbeitsbelastung und nachhaltige Teamstrukturen sollten stärker priorisiert werden.
Das Arbeitsumfeld wirkte stark leistungsorientiert. Wertschätzung und Einbindung waren je nach Position unterschiedlich spürbar.
Nach außen in Ordnung wirkend, intern jedoch mit einigen organisatorischen und kommunikativen Schwächen.
Überstunden wurden häufig vorausgesetzt und durch das Vertragsmodell nur unzureichend ausgeglichen. Kurzfristige Aufgaben erschwerten eine planbare Arbeitsweise.
Keine langfristige Perspektiven.
Die Bezahlung orientierte sich am Kollektivvertrag und einen All-In-Vertrag, bei dem Überstunden bereits mit dem Fixgehalt abgegolten sind und kein Zeitausgleich vorgesehen ist. Im Bewerbungsprozess besprochene Gehaltsvereinbarungen wurden im Dienstvertrag garnicht berücksichtigt.
Das Team war kollegial und hilfsbereit.
Die Führungsstruktur wirkte stark hierarchisch. Der Austausch mit der Geschäftsführung konzentrierte sich überwiegend auf einen kleineren Kreis von Mitarbeitenden.
Wichtige Informationen wurden nicht immer transparent oder rechtzeitig kommuniziert. Viele Aufgaben entstanden kurzfristig und unter hohem Zeitdruck.
Unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitenden war teilweise wahrnehmbar, insbesondere abhängig von Position und interner Nähe zur Führungsebene.
Bestimmte Projekte fachlich Interessant. Konkrete vorgaben von der Geschäftsführung gegeben. Es herrschte oft eine ‚von heute auf morgen‘ Mentalität bei der Aufgabenverteilung.
Faire Bezahlung nach Kollektivvertrag, günstiges frisch gekochtes vegetarisches Mittagessen von Montag bis Donnerstag und ein gutes Kolleg:innenumfeld.
Kritische Haltung gegenüber der Arbeiterkammer, rechtlich problematische Vertragsklauseln, ungleiche Behandlung von Mitarbeitenden und mangelhafte Kommunikation.
Mitarbeitende unabhängig von Position und Hintergrund fair behandeln. Offene Kommunikation fördern und konstruktives Feedback zulassen. Projektumfang realistisch an die Teamgröße anpassen. Rechtliche Standards konsequent einhalten.
Das Unternehmen ist stark auf Wachstum und Profit ausgerichtet. Mitarbeitende werden eher als Ressourcen gesehen, die Behandlung variiert je nach Leistung und Überstunden. Geplante Veranstaltungen liegen meist außerhalb der Arbeitszeit. Die Büroräume sind funktional, nicht barrierefrei.
Ein Teil der Mitarbeitenden schätzt das Arbeitsumfeld, viele bleiben jedoch vor allem wegen der Kolleg:innen oder aus Mangel an Alternativen.
Alle Mitarbeitenden haben All-in-Verträge ohne klare Definition von Über- oder Mehrstunden. Homeoffice ist selten möglich, und ein starres Zeiterfassungssystem gilt. Die Arbeit ist meist eigenständig, sodass Überstunden ohne eigene Grenzen üblich werden. Rauchpausen müssen eingestempelt werden, Kaffeepausen nicht, und die Mittagspause zählt nicht als Arbeitszeit. Montag bis Donnerstag wird jeweils eine halbe Stunde länger gearbeitet, damit freitags früher Feierabend möglich ist. Vollzeit wird erwartet, eine Reduzierung der Arbeitszeit ist kaum möglich.
Es gibt keine langfristigen Perspektiven. Alles ist stark auf die Interessen der Firma ausgerichtet, und sobald Mitarbeitende eigene Anliegen äußern, riskieren sie den Arbeitsplatz. Weiterbildungsreisen und -aktivitäten werden überwiegend nur ausgewählten Mitarbeitenden angeboten.
Bezahlung erfolgt nach Kollektivvertrag, Zusatzleistungen sind kaum vorhanden. Weiterbildungsmöglichkeiten sind eingeschränkt und überwiegend nur für einzelne Mitarbeitende zugänglich. Langfristige Perspektiven bestehen kaum.
Es gibt kaum erkennbares Engagement oder Diskussionen zu Umwelt- oder Sozialthemen. Der Schwerpunkt liegt klar auf konventionellem Neubau, außer wenn ein bestimmtes Projekt oder ein Wettbewerb um Nachhaltigkeit verlangt.
Die Kolleg:innen sind ein klarer Pluspunkt: freundlich, hilfsbereit und engagiert.
Wegen hoher Fluktuation gibt es nur wenige langjährige Mitarbeitende. Das Team ist überwiegend jung, ältere Kolleg:innen stehen meist in engerem Austausch mit der Geschäftsführung. and does it pass under Umgang mit älteren Kollegen.
Die Führung ist stark hierarchisch ausgerichtet. Erwartungshaltung sehr hoch, Feedback erfolgt vor allem bei negativen Ergebnissen. Erfolge werden nicht aktiv anerkannt. Es gibt keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche. Mitarbeitende äußern selten Kritik, da Unsicherheit über mögliche Konsequenzen besteht. Kündigungen wirken teilweise nicht nachvollziehbar.
Die technische Ausstattung ist zuverlässig, Räume sind klimatisiert. Höhenverstellbare Schreibtische wären angesichts des hohen Arbeitsaufkommens wünschenswert. Es gibt keine Besprechungs- oder Telefonräume im Open-Space-Büro, wodurch es laut werden kann und konzentriertes Arbeiten erschwert wird.
Die Kommunikation ist überwiegend reaktiv und konzentriert sich auf dringende Themen. Aufgrund der vielen Projekte herrscht häufig Überlastung, wodurch Aufgaben kurzfristig und unter Zeitdruck verteilt werden. Wichtige interne Änderungen werden nicht immer offen kommuniziert, und Kündigungen erfolgen oft ohne transparente Information. Insgesamt ist die Kommunikation hierarchisch und wenig transparent, insbesondere für ein kleines Büro.
Das Team ist divers, doch Mitarbeitende in vulnerablen Situationen sind oft benachteiligt, da Verhandlungen kaum möglich sind.
Die Projekte sind fachlich interessant und abwechslungsreich. Vorgaben seitens der Geschäftsführung sind meist sehr konkret, werden jedoch leider nicht immer rechtzeitig oder detailliert kommuniziert.
Wachstumsstruktur und Anzahl der Projekte an tatsächliche Mitarbeiter-Anzahl anpassen
Junges Team, modernes Büro
schlechtes Klima, Entscheidung immer von oben herab - Mitarbeiter werden nicht miteinbezogen, herablassender Umgang bei Kündigungen
Offener und transparenter kommunizieren. Vor einem "Rauswurf" ein klärendes, offenes Gespräch führen.
Zwar per du und wirkt familiär, jedoch werden Leute eher unschön entlassen.
Vor allem zw. meinen direkten Vorgesetzten und mir