12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Diskriminierung, keine Benefits , gute Arbeit wird nicht Mal mit “Danke” belohnt, Ausnutzung, fehlende Kommunikation und Hilfe
Menschlichkeit. Weniger nur an Geld denken.
Die Arbeitsatmosphäre war leider sehr schlecht. Zwischen den Kolleginnen und Kollegen herrschte viel Misstrauen, Spannungen und wenig gegenseitige Unterstützung. Ein kollegiales oder wertschätzendes Miteinander habe ich kaum erlebt. Auch von Seiten der Führungskräfte fehlte es aus meiner Sicht häufig an Respekt, Verständnis und Unterstützung. Insgesamt war die Atmosphäre für mich sehr belastend und alles andere als angenehm.
Das Image des Unternehmens schien aus meiner Sicht eine sehr große Rolle zu spielen – teilweise wichtiger als die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Ich hatte den Eindruck, dass vor allem der Ruf und die Außenwirkung des Unternehmens geschützt werden sollten, während interne Probleme nicht immer offen angesprochen oder gelöst wurden. In schwierigen Situationen stand meiner Erfahrung nach häufig das Image der Firma im Vordergrund und nicht die Unterstützung der betroffenen Personen.
Eine gute Außenwirkung entsteht meiner Meinung nach jedoch vor allem durch einen respektvollen Umgang mit Mitarbeitern, Teilnehmern und durch transparente Strukturen – dies habe ich leider nicht ausreichend erlebt.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Die Planung der Freizeit und des Urlaubs war häufig schwierig und mit Unsicherheit verbunden. Urlaub wurde teilweise sehr kurzfristig infrage gestellt oder nicht rechtzeitig bestätigt, obwohl bereits private Pläne und Buchungen bestanden. Bei mir wurde mein Urlaub ein Tag vor dem Abflug storniert, weil “es nicht genug Lehrkräfte gab”, obwohl der Urlaub davor von der Chefin genehmigt wurde.
Eine verlässliche Planung des eigenen Privatlebens war dadurch erschwert. Es fehlte aus meiner Sicht an Verständnis dafür, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch außerhalb der Arbeit Verpflichtungen und ein Privatleben haben. Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass die Balance zwischen Beruf und Privatleben ausreichend respektiert wurde.
Im Unternehmen gab es aus meiner Sicht kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Aufstiegsmöglichkeiten oder transparente Karrierewege waren nicht vorhanden.
Auch im Bereich Weiterbildung habe ich keine ausreichende Unterstützung erlebt. Weiterbildungen wurden nicht finanziell unterstützt, sodass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre berufliche Entwicklung selbst organisieren und finanzieren mussten.
Trotz engagierter Arbeit und Erfahrung gab es keine wirklichen Perspektiven, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln oder neue berufliche Möglichkeiten zu erreichen.
Das Gehalt entsprach dem Kollektivvertrag, allerdings gab es keinerlei zusätzliche Benefits oder besondere Leistungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Besonders negativ war, dass zu Beginn meiner Beschäftigung das Gehalt nicht vollständig, sondern zunächst nur teilweise ausbezahlt wurde. Dies hat zu Unsicherheit und mangelndem Vertrauen geführt.
Insgesamt empfand ich das Vergütungssystem als wenig attraktiv, da es neben dem kollektivvertraglichen Gehalt keine zusätzlichen Vorteile oder Wertschätzung in Form von Benefits gab.
Das soziale Bewusstsein des Unternehmens habe ich als sehr schwach erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es häufig an Wertschätzung, Respekt und Verantwortungsbewusstsein gegenüber Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit sozialen und kulturellen Themen. Obwohl viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen kamen, habe ich teilweise einen wenig respektvollen Umgang wahrgenommen.
Auch im Umgang mit schwierigen Situationen hätte ich mehr Verantwortung und Unterstützung erwartet. Statt Probleme offen anzusprechen und Lösungen zu suchen, hatte ich teilweise den Eindruck, dass eher das Image des Unternehmens im Vordergrund stand.
Zum Thema Umweltbewusstsein kann ich keine konkrete Bewertung abgeben.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht sehr schlecht. Zwischen den Kolleginnen und Kollegen herrschte viel Misstrauen und Konkurrenz statt gegenseitiger Unterstützung. KollegInnen haben auch meine persönliche Sachen und Lernmaterialien gestohlen. Ein echtes Teamgefühl konnte ich kaum erleben. Bei Problemen war man häufig auf sich allein gestellt, und auch die Bereitschaft, sich gegenseitig zu helfen, war sehr gering. Insgesamt habe ich das Arbeitsklima unter den Kolleginnen und Kollegen als sehr angespannt und wenig solidarisch empfunden.
Zum Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich keine eindeutige Bewertung abgeben, da ich keine gezielte Altersdiskriminierung gegen ältere KollegInnen erlebt habe. Allerdings war die allgemeine Arbeitsatmosphäre von Spannungen, Misstrauen und fehlender Wertschätzung geprägt, was sich auf das gesamte Team ausgewirkt hat.
Aus meiner Sicht hätte unabhängig vom Alter ein respektvollerer und unterstützenderer Umgang miteinander stattfinden müssen.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als sehr enttäuschend und wenig wertschätzend erlebt. Die Kommunikation mit der Leitung war häufig schwierig, Entscheidungen waren teilweise widersprüchlich und für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nachvollziehbar. Unterstützung bei Problemen war oft nicht ausreichend vorhanden.
Besonders negativ empfand ich den Umgang mit Urlaub und persönlichen Anliegen. Zusagen wurden teilweise kurzfristig geändert, was eine verlässliche Planung erschwert hat.
Außerdem habe ich ein aus meiner Sicht deutlich sexistisches Verhalten gegenüber jungen Lehrerinnen erlebt. Junge Mitarbeiterinnen wurden teilweise nicht mit dem notwendigen Respekt und der professionellen Wertschätzung behandelt. Dies hat zu einem unangenehmen und belastenden Arbeitsumfeld beigetragen.
Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Führungsebene ernst genommen, unterstützt oder fair behandelt wurden.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als sehr schwierig und wenig zufriedenstellend erlebt. Besonders problematisch waren die mangelnde Planungssicherheit, Schwierigkeiten bei der Urlaubsplanung sowie fehlende Unterstützung durch die Führungsebene.
Zu Beginn meiner Beschäftigung wurde das Gehalt nicht vollständig, sondern zunächst nur teilweise ausgezahlt, was zu großer Unsicherheit geführt hat.
Auch die allgemeinen Rahmenbedingungen haben den Arbeitsalltag erschwert. Statt einer stabilen und unterstützenden Arbeitsumgebung hatte ich häufig das Gefühl, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Problemen allein gelassen wurden.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens war aus meiner Sicht sehr schlecht. Absprachen mit der Leitung waren häufig unklar und teilweise widersprüchlich. Informationen wurden nicht immer rechtzeitig weitergegeben, Entscheidungen waren teilweise nicht nachvollziehbar. Bei Fragen oder Problemen fehlte es häufig an einer offenen und lösungsorientierten Kommunikation. Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass Anliegen der Mitarbeiter ernst genommen wurden.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen habe ich als nicht gegeben erlebt. Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit jungen Lehrerinnen. Aus meiner Sicht wurden junge Frauen teilweise nicht mit dem gleichen Respekt und der gleichen Wertschätzung behandelt wie andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Auch im Umgang mit Menschen unterschiedlicher kultureller und religiöser Hintergründe habe ich ein mangelndes Bewusstsein für Vielfalt und Gleichbehandlung wahrgenommen. Gerade in einer Bildungseinrichtung, in der viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichen Kulturen kommen, hätte ich mehr Offenheit, Respekt und Sensibilität erwartet.
Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass Gleichbehandlung und ein wertschätzender Umgang mit allen Personen im Unternehmen eine ausreichende Priorität hatten.
Die Tätigkeit als Lehrkraft selbst war für mich sehr interessant und erfüllend. Die Arbeit mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Vermittlung der deutschen Sprache und die pädagogischen Aufgaben haben mir viel Freude bereitet.
Leider wurde die eigentliche Arbeit durch die Rahmenbedingungen im Unternehmen häufig erschwert. Fehlende Unterstützung, organisatorische Probleme und die schwierige interne Kommunikation haben den Arbeitsalltag unnötig belastet.
Trotz dieser Herausforderungen habe ich die Aufgaben als Lehrerin sehr geschätzt und gerne unterrichtet.
Alles wirklich alles
Es gibt überhaupt nichts
Es gibt überhaupt keine Verbesserungsvorschläge diese Firma ist das beste das mir passiert ist
Die beste Arbeitsatmosphäre Eva
Super
Man kann auch daneben studieren
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Das Beste
Sehr gut
Das Beste
Sehr gut
Die Kolleginnen und Kollegen kommunizieren sehr gut
Kolleginnen Kollegen mit verschiedenen Hintergründen
Mit den Teilnehmern Zeit zu verbringen und auf spielerische Art Deutsch vermitteln
Das ist schwer zu beurteilen, da der Arbeitgeber selbst über weite Strecken kaum als greifbare Instanz in Erscheinung trat. Man arbeitete weniger für ein erkennbares Unternehmen als innerhalb eines administrativen Apparats, der nach externen Vorgaben mechanisch weiterlief. Die persönliche Unsichtbarkeit der Führung erzeugte dabei zumindest eine gewisse philosophische Klarheit: Man verstand früh, dass Eigeninitiative, Improvisation und Resignation die eigentlichen tragenden Säulen des Systems waren.
Die Erfahrung bei PLUS Training war in vielerlei Hinsicht erkenntnisfördernd. Selten erhält man die Gelegenheit, die schleichende Erosion institutioneller Standards derart unverstellt zu beobachten. Wer sich für Organisationspsychologie, die Anthropologie dysfunktionaler Verwaltung oder den praktischen Zerfall von Qualitätsmanagement interessiert, dürfte hier auf reiches Anschauungsmaterial stoßen.
Besonders bemerkenswert war die beinahe performative Beziehung des Hauses zu Arbeitsmitteln. Drucker existierten phasenweise eher als philosophisches Konzept denn als funktionierende Geräte. Papier und Nachfülltinte entwickelten den Status seltener Luxusgüter, deren sporadisches Auftreten im Alltag beinahe festlichen Charakter hatte. Für eine Bildungseinrichtung war dies ein mutiger Beitrag zur Entmaterialisierung des Unterrichts.
Auch infrastrukturell zeigte man bemerkenswerte Konsequenz. Schulungsräume und Sanitäranlagen vermittelten jene abgewohnte Tristesse, die man sonst eher aus spätimperialen Verwaltungsgebäuden kennt. Die Möblierung wiederum wirkte wie ein sozialwissenschaftliches Experiment zur Frage, wie lange Erwachsene auf beschädigten oder ungeeigneten Sesseln professionelle Haltung simulieren können.
Technische Probleme wurden mit einer fast stoischen Gelassenheit behandelt. Defekte PCs blieben nicht etwa deshalb unrepariert, weil dies übersehen worden wäre, sondern offenbar aus einer tieferen weltanschaulichen Überzeugung heraus: Vergänglichkeit ist Teil des Arbeitsprozesses.
Besonders lehrreich war jedoch die Kommunikationskultur des Managements. Aussagen zum „Startpaket 26–28“ erwiesen sich rückblickend als Beispiele einer bemerkenswert flexiblen Beziehung zur Realität. Man gewann den Eindruck, dass Verbindlichkeit hier weniger als praktische Kategorie verstanden wurde, sondern eher als poetische Stilfigur.
Ergänzt wurde dies durch einen angenehm unaufgeregten Umgang mit arbeitsrechtlichen Fragen. Ob Kollektivvertragsanpassungen oder Kündigungsmodalitäten — rechtliche Rahmenbedingungen wurden offenbar weniger als verbindliche Grundlage verstanden, sondern eher als unverbindliche Literaturempfehlung mit optionalem Charakter. Diese kreative Auslegung regulatorischer Anforderungen verlieh dem Arbeitsalltag eine gewisse existenzialistische Spannung: Man wusste selten genau, woran man war, durfte dafür aber täglich die Fragilität arbeitsrechtlicher Gewissheiten neu erleben.
Den eigentlichen Höhepunkt bildete allerdings der Umgang mit Kündigungen. Diese erfolgten teilweise in einer Art abrupt-inszenierter Dramaturgie, die weniger an professionelle Personalführung erinnerte als an psychologische Überraschungsexperimente mit leicht sadistischem Unterton. Wer immer der Auffassung ist, Respekt im Berufsleben sei eine überbewertete Konvention, wird sich hier außerordentlich bestätigt fühlen.
Zusammenfassend lässt sich sagen: PLUS Training bietet nicht bloß einen Arbeitsplatz, sondern eine immersive Studie über institutionelle Verwahrlosung bei gleichzeitig bemerkenswertem Selbstbewusstsein. Für Menschen mit Sinn für Ironie, hoher Frustrationstoleranz und anthropologischem Interesse am Niedergang administrativer Kultur zweifellos eine prägende Erfahrung.
Es wäre hilfreich, grundlegende arbeitsrechtliche Standards künftig weniger als unverbindliche Inspirationsquelle und stärker als tatsächlich einzuhaltenden Rahmen zu betrachten. Darüber hinaus könnten funktionierende Arbeitsmittel, saubere Räumlichkeiten, verlässliche Kommunikation und sichtbar anwesende Führungskräfte einen gewissen Beitrag zur Professionalisierung leisten. Auch die Erkenntnis, dass Mitarbeiter Menschen und keine austauschbaren Verwaltungseinheiten sind, könnte langfristig stabilisierend wirken.
Die Arbeitsatmosphäre entstand hier überwiegend spontan und ohne erkennbare Beteiligung des Unternehmens. Maßnahmen zur Förderung eines professionellen oder motivierenden Umfelds schienen nicht vorgesehen zu sein — vermutlich aus der Überzeugung heraus, dass emotionale Stabilität eine Form unzulässigen Luxuskomforts darstellt. Das soziale Klima hing daher fast ausschließlich vom persönlichen Improvisationstalent der Mitarbeiter ab.
Eher fragwürdig.
BABE
Positiv hervorzuheben ist die Existenz farblich differenzierter Mülleimer für Papier, Glas und Restmüll. Dieses dekorative Bekenntnis zur Mülltrennung verlieh den Räumlichkeiten eine gewisse ökologische Symbolik. Umso interessanter war die praktische Umsetzung: Die Reinigungskräfte entsorgten den Inhalt anschließend gesammelt im Restmüll. Das Unternehmen demonstrierte damit eindrucksvoll den Unterschied zwischen performativem Umweltbewusstsein und tatsächlicher Praxis.
Der Kollegenzusammenhalt war überraschend gut — allerdings primär unter jenen Mitarbeitern, die ausreichend Zeit hatten, einander tatsächlich kennenzulernen. Unter den Kollegen entstand teilweise eine fast solidarische Schicksalsgemeinschaft, wie man sie sonst eher aus Feldforschungen über institutionelle Krisengebiete kennt. Die menschliche Qualität lag eindeutig eher bei den Mitarbeitern als bei den Strukturen.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt sich nur eingeschränkt beurteilen, da deren physische und kommunikative Abwesenheit über weite Strecken beinahe metaphysischen Charakter hatte. Führung erschien weniger als gelebte Praxis denn als theoretisches Konzept. Sichtbar wurde Management meist erst im Kontext von Kündigungen — und diese erfolgten teilweise in einer Form, die durch bemerkenswerte emotionale Kälte und schockartige Inszenierung auffiel. Wer berufliche Gespräche gerne mit dem Charme eines unerwarteten Verkehrsunfalls erlebt, dürfte hier interessante Erfahrungen sammeln.
Die Arbeitsbedingungen wirkten über längere Zeit wie ein unbeabsichtigtes Reenactment spätindustrieller Improvisationskultur. Kleine, häufig ungepflegte Schulungsräume erzeugten eine Atmosphäre zwischen Provisorium und institutioneller Erschöpfung. Funktionierende Drucker, Papier oder Nachfülltinte entwickelten dabei einen Seltenheitswert, der den Arbeitsalltag Richtung Ressourcenmanagement verschob.
Die technische Ausstattung zeigte ebenfalls eine bemerkenswerte Resistenz gegenüber Wartung oder Erneuerung. Defekte PCs verblieben oftmals in ihrem Zustand und wurden offenbar als Teil der natürlichen Büroökologie akzeptiert. Die Möblierung vermittelte den Eindruck, dass ergonomische Standards eher als unverbindliche kulturhistorische Empfehlung verstanden wurden.
Besonders interessant war dabei die Diskrepanz zwischen dem pädagogischen Anspruch einer Bildungseinrichtung und der tatsächlichen Arbeitsrealität. Der tägliche Betrieb beruhte weniger auf professionellen Rahmenbedingungen als auf Leidensfähigkeit und Improvisationskompetenz der Mitarbeiter. Wer wissen wollte, wie viel institutionellen Zerfall engagierte Menschen kurzfristig kompensieren können, erhielt hier ein eindrucksvol
Die interne Kommunikation folgte einer faszinierend postmodernen Logik: Informationen existierten selten als verlässliche Tatsachen, sondern eher als fluide Erzählangebote mit interpretativem Spielraum. Aussagen des Managements besaßen oft den Charakter literarischer Möglichkeiten statt belastbarer Vereinbarungen. Besonders im Zusammenhang mit organisatorischen oder arbeitsrechtlichen Fragen entwickelte das Haus eine bemerkenswert kreative Distanz zur Verbindlichkeit.
Kommunikation. Ziele des Unternehmens sind Geld, Geld und nochmal Geld. Es gibt kein Leitbild.
Lernt mal Führung. Kommandieren und Anschaffen kann jeder.
Kritische Fragen werden mit 'Wenn dir es hier nicht passt, kannst du ja gehen' quittiert
Nicht gut. TN beschweren sich häufig.
Hahaha
BABE...
???
Geht so
Unmöglich. Keinerlei Kommunikation zwischen den GF und den Mitarbeitern. GF kommt nur zum Kündigen ins Haus. Die Kündigungen laufen sehr zweifelhaft ab. Kein aushängeschild für die Betreiber.
Betriebsmittel werden wochen- oder monatelang nicht nachgekauft. Die Drucker waren gut 2 Monate nicht in Betrieb, Papier sowie Nachfülltinte für die Faserschreiber sind Mangelware. Das gesamte Gebäude ist schmutzig und unansehlich - wahrlich kein aushängeschild. Die Schulungsräume sind beengt, zum Teil sind die Whiteboards nicht größer als ein A3-Blatt.
Eine Toilette für die männlichen und eine für die weiblichen Mitarbeiter.
Miserabel
- das Umfeld mit den Kolleginnen und Kollegen
.... das es KEINE Kommunikation (zB wenn sich Kurszeiten/Dienstzeiten ändern) und Wertschätzung gegenüber Trainer*innen gibt. Da sprechen wir über Basics. Die Art und Weise wie Kündigungen (aufgrund der wirtschaftlichen Lage) stattfinden, ist ein Beispiel dafür wie man es nicht machen sollte. Ich empfehle der Geschäftsführung daher ausdrücklich ein Coaching!
sehr angenehm
die Kündigungspolitik seitens Geschäftsführung (auch im Koordinationsbüro) wirft ein wirklich schlechtes Bild auf das Unternehmen aber vor allem auf die Geschäftsführung
sehr angenehme kollegiale Atmosphäre
Geschäftsführer sind im Unternehmen nur präsent um Kündigungen auszusprechen - und diese laufen alles andere als wertschätzend ab!
da wird es an vielem gespart - sei es an ausreichend Stühlen (welche nicht kaputt sind) im Klassenraum
Informationen über relevante Themen oder wichtige Änderungen den Arbeitsalltag betreffend, gibt es von den Arbeitgebern de facto nicht.
Ich konnte das ganze am Ende einfach nicht mehr ernst nehmen, sonst wäre es meiner psychischen Gesundheit nicht zuträglich gewesen.
Man hat zwei Optionen, entweder man arbeitet zu viel und kommt damit über die Runden oder man arbeitet sehr wenig und braucht einen zweiten Job.
Es werden Alphabetisierungsausbildungen bezahlt. Sonst wird auf das Angebot des ÖIF verwiesen.
Lohndumping wie bei fast allen in dieser Branche. Der KV alleine ist schon ein Witz. Diese Schule ist keine Ausnahme.
Gab viele ältere Kolleg:innen, das fand ich gut.
Das Haus ist baufällig
Das Kollegium ist nett und bunt. Hohe Fluktuation.
ich war sehr gut, nicht der Arbeitgeber
Keine Rücksicht auf die Trainer, ein totales Chaos, die Sekretärinnen haben immer die Türen verschlossen, die besten Mitarbeiter mussten gehen und die schlechten sind geblieben
Sie sollten viel mehr auf die Mitarbeiter hören und Mitarbeiter einstellen, die auch die deutsche Sprache beherrschen !!!
Kommunikation.
Kleine Küche.
Klimaanlagen, die funktionieren. Neue Sessel.
So verdient kununu Geld.