4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sinnstiftende Arbeit finde sehr gut. Diese ist hier auf jeden Fall gegeben, da wir täglich Kindern mit diversen Hilfmitteln zu mehr Mobilität verhelfen.
Für mich ist meine stetige Weiterentwicklung sehr wichtig, was ich bei diesem Arbeitgeber gut ausschöpfen kann.
Dass immer über Verbesserungspotenzial gesprochen wird sehe ich ebenfalls als sehr positiv, da das bedeutet, wenn etwas vor Monaten schlecht lief, wird heute an der Verbesserung gearbeitet.
Schlecht finde ich eigentlich nichts. Ich finde es nur schwierig als mittelständisches Unternehmen, welches zu einem Großkonzern gehört, allen Wünschen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gerecht zu werden. Durch zusätzliche Bürokratie ist es langwieriger zu gewissen Veränderungen zu gelangen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen kann verbessert werden.
Die Atmosphäre ist sehr gut und wird durch monatliche Betriebsversammlungen upgedatet. Jeder und jede kann in dem Rahmen sagen, was ihm oder ihr am Herzen liegt. Vorausgesetzt, man möchte es in diesem Rahmen auch sagen. Bei persönlicheren Anliegen kann man auch mit der Geschäftsführung direkt sprechen.
Monatlich erreichte Ziele werden gebührend gefeiert und tragen dazu bei, dass wir wissen, dass wir alle einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten können.
Das Image ist gut, auch wenn ehemalige Mitarbeiter nicht immer positiv über das Unternehmen sprechen. Vereinzelte negative Nachrede ist bei ausgeschiedenen Mitarbeitern aus einem Unternehmen aber normal. Denn nicht alle Ausgeschiedenen sind freiwillig gegangen. Außerdem lebt ein Unternehmen durch Geben und Nehmen.
Die aktiven Kollegen und Kolleginnen arbeiten gern hier und empfehlen das Unternehmen weiter, sodass wir schon mehrmalig Mitarbeiter durch "Mundpropaganda" anwerben konnten.
Es gibt jeden 2. Freitag einen kurzen Arbeitstag. Es gibt daher für jeden die Möglichkeit, dass jeder 2. Freitag für Privates nutzen kann. Dies ist meiner Meinung nach eine faire Aufteilung der kollektivverträglichen 38,5 Stunden pro Woche, auch hinsichtlich der Notwendigkeit für unsere Patienten da zu sein. Zeitausgleich kann mit den Kollegen und Kolleginnen abgesprochen werden und ist in der Regel kein Problem.
Die Pausenzeiten sind so geregelt, dass man genug Zeit zum Essen hat und auch zwischendurch mal verschnaufen kann. Da wir 1 h Pause pro Tag haben ist es auch an stressigeren Tagen möglich zwischendurch wieder zu Kräften zu kommen. Und wenn es sehr stressig ist, geht auch die Geschäftsführung zur Hand und hilft in der Werkstatt und mit den Patienten.
Es gibt für alle die Möglichkeit Weiterbildungen zu absolvieren. Unser Unternehmen lebt von stetiger Weiterentwicklung. Aktive Wünsche sich weiterzubilden sind immer gern gesehen und sind auch Teil der jährlichen Entwicklungsgespräche in denen man sich selbst bewerten kann und auch die Bewertung des Vorgesetzten sieht. Anhand der Bewertung wird über Entwicklungsmöglichkeiten gesprochen. Diese Bewertung dient nicht dazu, den Mitarbeitenden niederzumachen, sondern dazu, herauszufinden wo noch Entwicklungspotenzial herrscht.
Alle Schulungen und Kurse, die dem Unternehmen einen Mehrwert bringen werden auch zur Gänze übernommen.
Ich konnte mich bisher sehr gut weiterentwickeln und sehe noch Raum für weitere Entwicklung.
Für alle Bereiche gibt es auch die Möglichkeiten Messen und Kongresse zu besuchen, sofern sie der Weiterentwicklung dienen.
Das Gehalt ist marktkonform und dem jeweiligen Können entsprechend gut. Es wird nach Können beurteilt und auch nach neu erworbenem Können angepasst.
Es gibt verschiedene Benefits, die jeder nutzen kann.
Durch den EGYM Wellpass gibt es die Möglichkeit günstiger in verschiedenen Fitnessstudios zu trainieren. Die Belegschaft geht auch immer wieder mal privat zusammen Badminton spielen.
Es gibt monatliche Angebote für Rabatte auf bekannte Marken, bei Reiseanbietern, verschiedenen anderen Produkten. Das ist besonders bei sehr teureren Produkten toll.
Diejenigen, die mit dem Auto zur Arbeit fahren, haben die Möglichkeit in der Tiefgarage zu parken, da in Wien Kurzparkzone herrscht.
Firmen Events werden veranstaltet. Es wird im Team besprochen, welche Aktivität der Mehrheit zusagt.
Alle 2 Jahre gibt es eine große Firmenfeier im Raum Traunstein (DE) gemeinsam mit unserem Mutterunternehmen. Hierfür wird Anfahrt und Unterbringung, sowie Verpflegung zur Gänze übernommen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten werden unter Karriere/Weiterbildung näher geschildert.
Wir achten den gegebenen Vorgaben entsprechend auf die Umwelt. Soziales wird großgeschrieben. Es gibt auch laufend Nachjustierungen, wenn etwas nicht passt.
Dieser ist die letzten Monate um Vieles besser geworden und aktuell sehr gut.
egal ob jung oder alt, alle gehören zur Pohlig Familie. Wir lernen voneinander, egal wie alt wir sind. Unsere Gehaltsspanne reicht von unter 18 bis 50+.
Man kann Anliegen, Beschwerden, Kritik äußern. Es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Auch in schwierigen Situationen ist man bemüht sachlich zu bleiben und auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Die Geschäftsführung ist auch am operativen Geschehen beteiligt, und ist stehts bemüht uns in allen Bereichen eine Hilfe zu sein und sein Wissen an weniger versierte Kollegen und Kolleginnen weiterzuvermitteln.
Das Arbeitsumfeld ist sehr gut. Die Geräte werden laufend aktualisiert, sobald es Probleme gibt. Die IT ist bei technischen Problemen stehts hilfsbereit. Durch konzernweite Erfordernisse müssen die Gerätschaften immer auf dem neuesten Stand sein.
Der Lärmpegel ist unterschiedlich, je nachdem in welchem Bereich man arbeitet.
Die Kommunikation unter den Kollegen und Kolleginnen ist auf Augenhöhe und respektvoll.
Hier arbeiten jung und alt, männlich oder weiblich und viele Nationalitäten zusammen. Wir sind vielfältig und sind stolz darauf.
Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, was hier auf jeden Fall positiv bewertet werden kann. Durch diese können wir wachsen und unsere Qualität hochhalten.
Nur Gerede über Gehaltserhöhungen, Karriere und Weiterbildung – in Wirklichkeit wird nichts davon eingehalten. Ich habe mehrmals gesehen, dass der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer anschreit.
Schlecht.
Obwohl man Überstunden hat, kann man nicht selbst entscheiden, wann man sie abbauen kann.
Es gibt etwas, aber jedes Jahr dasselbe Thema und nur Grundkenntnisse. Keine echte Weiterbildung.
Kein Jahresgespräch, sondern man muss immer selbst zum Arbeitgeber gehen.
Man hört da mehr ausländische Sprachen als Deutsch.
Jeder schmeißt gerne gegenseitig die Ausgaben vor.
Alle guten Kollegen haben diesen Ort verlassen oder wurden gekündigt.
Die Empfang schmeißt Kunden zum Techniker.
Wenn es kein Deutsch gibt? Wie funktioniert die Kommunikation?
Pohlig hat eigene Techniker, aber damit kann man nicht bei einer anderen Firma arbeiten.
Das er eingeschränkten Kindern die Möglichkeit gibt uneingeschränkt zu leben
Jeden Freitag kurze Öffnungszeiten
Respektvoll und bereit zum zuhören
Zeitmanagement
Gleitzeit oder jeder Freitag kurz
Lehrlinge aufnehmen