160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt
Nach Außen gibt man sich modern und offen, aber intern sind die Strukturen wie im vergangen Jahrhundert. Es herrscht die Meinung die Mitarbeiter lügen, betrügen und stehlen bei jeder Gelegenheit.
Die Preispolitik sollte überdacht werden. Viele wollen nicht bei Prangl kaufen, weil zu teuer.
Der Druck und das Chaos werde immer mehr.
Der Imageverlust ist hausgemacht
Fast nicht vorhanden.
Bei der Besetzung von Führungspositionen setzt man auf neue Leute, statt internen eine Chance zu geben.
Pünktliches Gehalt
Meist nur innerhalb des eigenen Bereichs
Wasserkopf
Viel heiße Luft
Ist in manchen Bereichen vorhanden
Das ich Dort Diese Berufliche Erfahrung machen durfte.Danke !
Das ich viel Kritik leider in den Rezensionen Akuell lese ,offenbar einige Mitarbeiter nicht zufrieden sind .
Sicher sind nicht Alle Rezzessionen Nachvollziehbar.
Seinerzeit konnte man mit Offener Kritik nicht ganz umgehen!
Man musste sich in Acht nehmen mit Wehn man offen reden konnte usw..
Hoffe Das man Sich Weiterentwickelt hat, und Kritik auch Posetiv sieht.
Denn Veränderungen nur Dort ,Wo man Bereit ist Kritik zuzulassen uvm...
Die Arbeitsatmosphäre, war der Grund Weshalb ich Das Unternehmen verlassen habe .
Weitere Details möchte ich Hier nicht anführen!
Zusammenhalt gab's Doch aber in Gruppen und Wer nicht Dabei war oder Akzeptiert wurde hatte Es nicht leicht .
Arbeitsbedingungen sind immer Sichtweise Des Betroffenen um als Ex Angestellte möchte ich Dieses nicht mehr anführen,da Es mich nicht mehr Betrifft.
Es wurde viel Kommunikation geführt ,es gabe die Offene und Dann Die "auf Gängen" etc....
Genauso wurde es auch in den Internen Mails gehalten von Einigen Herrschaften.
Gleichberechtigung sah ich Seinerzeit in Manchen Belangen nicht Wirklich ,da gab's Einiges über Das man Diskutieren hätte können !
Wie Es Aktuell ist kann ich nicht sagen !
Absolut in Allen Bereichen Damals
Kalt
Gehalt war immee gut und Pünktlich ! Der Einzige Punkt der sich in vielen Jahren nicht vetschlechtert hat
Schreiben Sie gross
Es bleibt leider doch Monoton
Das der menschliche Aspekt eine wichtige Rolle spielt.
Trotz der Größe dieses Unternehmens bist du als Arbeitnehmer keine Nummer.
Update zu meiner ersten Bewertung:
Bei mir ist das tatsächlich noch so. Andere Kollegen berichten aber das totale Gegenteil.
Update zu meiner ersten Bewertung: Atmosphäre schwindet rapide.
Ein kleines Manko, da man, abhängig davon in welcher Abteilung man tätig ist, relativ viel im Ausland arbeitet.
Update zu meiner ersten Bewertung:
Work/Life Balance ist quasi nicht existent.
Man wird über Kollektiv bezahlt.
Update zu meiner ersten Bewertung. Leider 3 Sterne weniger. Momentan wird wohl mit wahllosen Kündigungen auf Angstpolitik gesetzt.
Selten Besseres erlebt. Update zu meiner ersten Bewertung: Weniger Feedback aus dem Headquarter. Merkbar weniger Rückhalt als noch vor einem Jahr.
Kommunikation mit der Disposition ist mMn hervorragend.
Bietet diese Firma tatsächlich.
Der Lohn wird zuverlässig und pünktlich ausbezahlt. Zudem bieten die Aufgaben grundsätzlich eine gewisse Abwechslung im Arbeitsalltag.
Schwächen zeigen sich vor allem in mangelhafter Kommunikation, fehlender Wertschätzung und unklaren Strukturen. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und Verantwortung wird weitergereicht.
Zusätzlich führen Personalmangel und schlechte Abstimmung zwischen den Abteilungen zu unnötiger Mehrbelastung und Chaos im Arbeitsalltag. Es entsteht außerdem der Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt werden, um Informationen für das Büro zu erhalten, was das Vertrauen im Team weiter belastet.
Die Kommunikation muss deutlich verbessert werden, da Informationen oft unvollständig oder zu spät ankommen.
Führungskräfte sollten mehr Verantwortung übernehmen und echte Entscheidungsbefugnisse haben.
Die Personalplanung ist zu überarbeiten, da die Unterbesetzung zu hoher Belastung führt.
Außerdem braucht es eine fairere Vergütung sowie eine bessere Abstimmung zwischen den Abteilungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt eher angespannt und wenig wertschätzend. Kommunikation funktioniert oft nur einseitig, und konstruktives Feedback sucht man vergeblich – stattdessen wird hauptsächlich auf Fehler hingewiesen.
Der Umgangston kann je nach Situation rau sein, und Entscheidungen oder Informationen kommen häufig verspätet oder gar nicht an. Das sorgt für unnötigen Stress im Arbeitsalltag.
Positiv ist lediglich der Zusammenhalt unter den Kollegen, der vieles auffängt – ohne diesen wäre die Situation deutlich schwieriger.
Das Image des Unternehmens hat sich aus Mitarbeitersicht deutlich verschlechtert. Früher galt man als führend in der Branche, dieser Anspruch ist heute kaum noch erkennbar.
Nach außen wird weiterhin ein professionelles Bild vermittelt, im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Die Unterschiede werden zunehmend auch von Kunden wahrgenommen. Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass große Herausforderungen gemieden werden und stattdessen eher Projekte übernommen werden, die von anderen Unternehmen nicht angenommen werden.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt nicht zufriedenstellend. Spontane Änderungen oder kurzfristige freie Tage sind kaum möglich, was vor allem an der dauerhaften Unterbesetzung und fehlenden Vertretungen liegt.
Selbst bei frühzeitiger Ankündigung ist Flexibilität nur eingeschränkt gegeben, wodurch private Termine oft schwer planbar sind.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Eine Entwicklung im Unternehmen ist praktisch nicht erkennbar, unabhängig davon, ob man lange im Betrieb ist oder erst kurz dabei.
Auch beim Gehalt zeigt sich keine echte Entwicklung, da es über die Zeit hinweg kaum Veränderungen gibt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass langfristige Mitarbeiterentwicklung keine Rolle spielt.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt eher durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Positiv ist, dass der Lohn stets pünktlich ausbezahlt wird.
Die Bezahlung steht jedoch nicht immer im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung. Zusätzliche Leistungen oder Anreize sind kaum vorhanden, wodurch die finanzielle Wertschätzung der Mitarbeiter begrenzt wirkt.
Ein echtes Umweltbewusstsein ist nur bedingt vorhanden. Zwar werden einzelne Maßnahmen umgesetzt, diese werden im Arbeitsalltag jedoch durch ineffiziente Abläufe wieder zunichtegemacht.
Maschinen werden unnötig quer durch Österreich transportiert, anstatt standortnah eingesetzt zu werden. Dadurch entstehen vermeidbare Fahrten, die im klaren Widerspruch zu einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen stehen.
Jede Abteilung arbeitet weitgehend für sich, wodurch ein ganzheitlicher und sinnvoller Umgang mit Ressourcen nicht erkennbar ist.
Ein echter Zusammenhalt unter den Kollegen ist nur eingeschränkt möglich. Es entsteht der Eindruck, dass ein gutes Miteinander nicht gefördert wird, sondern teilweise sogar untergraben wird.
Unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern ist spürbar – während einzelne bevorzugt werden, haben andere das Gefühl, bei kritischen Meinungen oder zu viel Offenheit schnell ins Abseits zu geraten. Das führt zu Misstrauen und belastet das Arbeitsklima zusätzlich.
Der Umgang mit älteren Kollegen wirkt wenig wertschätzend. Erfahrung und langjährige Zugehörigkeit werden kaum berücksichtigt, obwohl genau diese eigentlich eine wichtige Rolle spielen sollten.
Stattdessen entsteht der Eindruck, dass ältere Mitarbeiter eher an den Rand gedrängt werden. Ihre Erfahrung wird zu wenig genutzt, was nicht nur demotivierend ist, sondern auch zeigt, dass vorhandenes Wissen im Unternehmen nicht ausreichend geschätzt wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt insgesamt schwach und wenig verantwortungsbewusst. Die Position der Innendienstleiter:innen erweckt den Eindruck, eher eine Zwischenebene ohne echte Entscheidungsbefugnis zu sein, als tatsächliche Führung.
Es entsteht der Eindruck, dass diese Rolle vor allem dazu dient, Verantwortung weiterzureichen, anstatt sie klar zu übernehmen. Fehler und Probleme werden nicht auf oberer Ebene gelöst, sondern nach unten abgegeben, wodurch die eigentlichen Verantwortlichkeiten verwischt werden.
Insgesamt fehlt es deutlich an klarer Führung, Transparenz und echter Verantwortungsübernahme.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt nicht zufriedenstellend. Es fehlt an ausreichender Personalplanung und das führt regelmäßig zu Mehrbelastung.
Strukturen und Abläufe wirken oft unorganisiert und erschweren die tägliche Arbeit unnötig. Zusätzlich fehlt eine klare und langfristige Planung. Das sorgt für Unsicherheit und erhöht den Druck im Arbeitsalltag.
Die Kommunikation beschränkt sich meist auf das absolute Minimum. Oft kommt nur das Nötigste an – und selbst das verspätet oder unvollständig. Das führt regelmäßig zu Unsicherheiten und unnötigem Mehraufwand im Arbeitsalltag.
Von Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Es zeigt sich im Arbeitsalltag deutlich, dass bestimmte Mitarbeiter bevorzugt werden unabhängig von ihrer tatsächlichen Leistung.
Mitarbeiter mit eigener Meinung oder solche, die auf Fehler vom Büro hinweisen, geraten schnell ins Abseits, während andere trotz schwächerer Leistung Vorteile genießen. Das wirkt willkürlich, demotivierend und untergräbt jedes Vertrauen in faire Entscheidungen.
Die Firma war früher dafür bekannt, selbst schwierigste Projekte möglich zu machen und eine Vorreiterrolle einzunehmen, davon ist heute kaum noch etwas übrig. Der Anspruch, interessante oder anspruchsvolle Projekte umzusetzen, ist spürbar gesunken. Durch langsame und unklare Entscheidungsprozesse gehen Aufträge verloren oder werden von anderen Unternehmen übernommen, bevor intern überhaupt gehandelt wird. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Chancen nicht genutzt werden und das vorhandene Potenzial zunehmend verschenkt wird.
Das es immer schlimmer wird
Es liegt wahrscheinlich an def neuen Struktur aber von flacher Hierarchie sind wir weit entfernt zu viele Häuplinge die aber Nichts zu entscheiden sich trauen
Wird schlimmer
War mal
Bau und Transport ist halt in der Branche schwierig
Einer der sehr wenigen Lichtblicke
Gibt es noch wird aber schlimmer
I Chef du nix
Werden immer schlimmer
Ja von oben herab
Gibt es durchaus...
Dass der Eigentümer mit im Boot sitzt und wichtige Entscheidungen über seinen Tisch wandern. Er besitzt ein gutes Bauchgefühl und ihm ist der Mensch an sich wichtig. Nicht immer ist es sinnvoll das Beste, Neueste und somit Teuerste am Markt sofort als Erster zu haben.
Dass der Gedanke des Familienbetriebes immer wenn es gerade passt und "nötig" ist in den Vordergrund gestellt wird und an "alte Zeiten" erinnert wird - aber immer zum Wohle des Unternehmens und nicht zu dem des Arbeitnehmers. Der Flurfunk berichtet, dass es einzelne Mitarbeiter in der Technik gibt welche so viel verdienen wie so mancher Geschäftsführer in anderen Firmen - ob wahr oder nicht, aber solche Gerüchte entmutigen so Manchen der mit seinem Grundlohn arbeiten gehen muss. Wichtige Personen der (erweiterten) Geschäftsführung arbeiten mit NLP, wenn man nicht darauf vorbereitet ist kommt man mit einer Gehirnwäsche aus einem Meeting oder einem persönlichen Termin. Weitere Interna werden hier bewusst nicht genannt und gehören hier auch nicht hin.
Das Unternehmen sollte sich wieder auf die Grundzüge versieren mit denen es groß geworden ist, um nur eines anzuführen: Die Nähe zum Kunden (CSAT, Customer Advocacy, Referral Marketing, ...). Der starke Fokus auf Digitalisierung ist nicht umsatzfördernd.
Zitat: "Wer laut schreit bekommt viel Arbeit...!"
Das Image außerhalb der Branche ist sehr gut, hier funktioniert das Marketing! Innerhalb der Branche gibt es viele Neider und natürlich auch viele verschiedene Strategien - daher darf man auf die Meinung von außerhalb keinen Wert legen. Sehr positiv zu erwähnen ist die zu Öffnungszeiten immer besetzte Empfangsbereich mit den freundlichen Damen.
Als Arbeiter sehr gering - oft sind Arbeitszeiten von Kundenwünschen abhängig. Als Angestellter gibt es die Option auf Homeoffice, welches auch aktiv genutzt wird - stellenweise ist das HQ in Wien nur durch eine handvoll Personen besetzt, was das Arbeiten im Büro auch sehr langweilig macht. Kollegen im HO sind oft garnicht erreichbar und rufen nur zeitlich verzögert zurück - somit hängt man oft in der Luft. Die Ausreden am Anfang der HO Zeit an dem die Kollegen "leider" ihre Unterlagen im Büro vergessen haben sind zum Glück vorbei.
Aufstiege müssen selbst per langer Hand geplant und schon rechtzeitig bei den richtigen Personen angeleiert werden. Leider werden viele Personen interimsmäßig auf Positionen gesetzt und trotzdessen ihre Arbeit in Ordnung ist durch eine Neuanstellung wieder auf ihre alte Position zurück gesetzt. Dies ist für diese Personen nicht motivierend. Prangl hat seit einigen Jahren ein betriebsinternes Weiterbildungszentrum bei welchem vorwiegend langgediente Mitarbeiter vorallem Newcomern die Welt von Prangl näher bringen sollen. Leider sind diese Kurse zum Teil verpflichtend, auch wenn man sie nicht benötigt.
Die Grundeinstufung erfolgt auf das absolute Minimum - teils auch mit, fast sogar fragwürdiger, langer Probezeit. Das Wort "außertourliche Gehaltserhöhung" ist nicht willkommen. Teils Aufgrund der wirtschaftlichen Situation verständlich, teils auch unverständlich wenn man sieht wofür alles Geld aus dem Fenster geworfen wird.
Umweltschutz ist das Um und Auf!
Ist im begrenzten Umfang vorhanden. Meistens wird geschaut, dass sich Kollegen nicht zu gut verstehen, damit es keine Gruppenbildung gibt.
Auf "Ältere Kollegen" im Sinne der Seniorität schaut man. Als Person eines älteren Semesters müsste man sehr sehr gut spezialisiert sein. Das Motto lautet: "Jung, Günstig und hohes Arbeitspensum".
Diese werden durch Führungskräfteschulungen geschult das alles was von Oben kommt abzunicken und widerstandslos nach Unten weiter zu dirigieren ist. Anregungen, Ideen oder besonders Kritik sind nicht erwünscht und geduldet bzw. wird auch immer persönlich aufgenommen. Leider gibt es auch Vorgesetzte ohne Führungserfahrung welche keine Empathie für ihr Team besitzen.
Der Neubau in Wien war dringend notwendig, wenn auch ein wenig ein Prestigeobjekt. Prangl möchte als Bigplayer vor seinen Großkunden auftreten und nicht als Hinterhofabschleppfirma - das ist geschafft. Manche Ausstattungen für das Personal wirkt auf den ersten Blick als ausreichend. Auf dem zweiten Blick fällt aber vor allem der Bereich des Fahrpersonals negativ auf - diese müssen über viele schwere Türen, Treppen und Ecken, teils Kameraüberwacht, zu ihrem Aufenthaltsraum in den Keller laufen in dem sie auf günstigsten Möbeln ihr Essen zu sich nehmen müssen - im Bürogebäude sind sie maximal so lange wir nötig geduldet. Der Fuhrpark macht einen sehr wertigen und instandgesetzten Eindruckt, der bestimmt sein Geld wert ist.
Generell erfährt man das meiste über den Flurfunk, aber auch hier muss man aufpassen, da es manche gibt die unnötig Gerüchte in die Welt setzen und sich so Missstimmung verbreitet. Wenn man nicht regelmäßig im Büro ist hat man das Gefühl immer mit seinem Infostand hinterher zu sein.
Gefühlt haben Frauen keine Chance sich als Abteilungsleiter lange zu halten. Die die es sich zutrauen werden über kurz oder lang verheizt.
Technisch betrachtet ist das Betätigungsfeld des Unternehmens sehr interessant, da es viel moderne Hardware gibt die unter Umständen auch richtig eingesetzt wird. Über diese Einsätze gibt es sehr oft auch komplexe Imagefilme. Andererseits werden Kunden mit deren Objekte oder Gegenden betreut bei denen man als "normaler Mensch" keinen Zutritt bekommt - auch dies kann sehr interessant sein (Filmsets, ÖPNV, Hochalpine Baustellen, Flughäfen, Forschungsinstitute und - einrichtungen, sowie zB. Internationale Sitze von diversen Gremien).
Es wird sehr viel aufgeschoben. Und keine Entscheidungen getroffen.
In die Mitarbeiter Investieren.
Es gibt noch immer gute Arbeit und eine faire Entlohnung. Und diese ist Pünktlich.
Wenn es positive Rückmeldung vom AG gibt- Null Infos. Negative werden sofort besprochen! So kann man auch die Moral untergraben. Entscheidungen brauchen zu lange und es ist viel zu kompliziert geworden. Viele Köche verderben den Brei. Jeder will mitreden aber niemand traut sich eine Entscheidung zu treffen. Man hat Angst Fehler zu begehen.
Vielleicht ändert sich ja doch noch was. Aber der CEO sucht das Gespräch mit seinem operativen Personal. Nur das Personal muss noch entscheiden ob es Ihm vertraut. Er hat Leider viel Zeit verschenkt in dieser Angelegenheit.
Direkte Vorgesetzte sind stellenweise Überfordert.
Viel Gerede mit wenig Inhalt.
Zahlungen sind pünktlich Aufgaben sind interessant
Es wird wie schon erwähnt nur billig gekauft was im Endeffekt der Firma dann doch teuer kommt.
Leider gibt es keine Gespächskultur und auch keine Möglichkeit Kritik anzubringen welche der Firma auch zum Vorteil verhelfen würde das Missstände schon auf kurzen Wegen abzubauen wären.
Nein Kritik wird schon im Ansatz erstickt stattdessen wird bei denen gespart die draußen beim Kunden sind und Fehlinvestitionen werden vor dem Chef geheimgehalten!
In der aufgeblähten Bürohirachie werden trotz Umsatzrückgang immer neue Posten geschaffen!
Gut ausgebildete Mitarbeiter werden zur Kündigung animiert, naja die Mitbewerber freuts!
Wie oben schon erwähnt
In die Abteilungen hineinhorchen
Kritik zulassen und danach handeln
Im Großen und Ganzen gut die Kommunikation könnte besser sein
War leider schon mal besser früher konnte die Firma mit guten Gerät und Personal punkten
Baubranche und Transport wer hier als Fahrer anfängt weiß was auf ihn zukommt
Bis auf wenige Ausnahmen eigentlich gutes Team (zumindest im Fahrpersonal) direkte Vorgesetzte auch gut weiter oben in der Führung sollte wieder der Kontakt zur Basis gefunden werden
Muss auch differenziert gesehen werden direkte Vorgesetzte doch recht gut die höheren haben wenig bezug zur Mannschaft
Wie oben schon erwähnt Bau und Transport
Was allerdings wirklich besser sein könnte wäre die Einkaufskultur!
Zumeist wird nur BILLIG gekauft und dann zum Funktionieren viel Geld reingesteckt anstatt zuerst das anzuschaffen das dem Bedarf entsprechend wäre.
Der wunsch geht hier nicht in Richtung Luxusgeräte sondern ganz klar in Richtung Geräte die den Aufgaben auch wirklich gerecht werden!
Viel zu viele die viel reden ohne etwas zu sagen
Wenn das eigene Interesse da ist kann man durchaus sehr interessante Projekte haben sicher kein 0815 Job
So verdient kununu Geld.