25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten, abwechslungsreiche Aufgaben und viele engagierte Kollegen, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen versuchen, das Beste daraus zu machen.
Die große Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine klare Vision und nachvollziehbare Strategie fehlen aus meiner Sicht. Dazu kommen ständig wechselnde Entscheidungen, unklare Zuständigkeiten, hohe Erwartungen, Personalmangel und eine ausgeprägte Kultur der Schuldzuweisungen.
Besonders enttäuschend finde ich, dass problematisches Verhalten teilweise folgenlos bleibt und die tatsächliche Belastung der Mitarbeiter zu wenig berücksichtigt wird. Die hohe Fluktuation in wichtigen Bereichen verschärft die Situation zusätzlich.
Eine klare Strategie entwickeln und diese auch konsequent verfolgen. Weniger Managementebenen, dafür ausreichend und gut qualifiziertes Personal in den operativen Bereichen. Klare Zuständigkeiten, realistische Ziele und Entscheidungen, die nicht ständig wieder umgeworfen werden.
Die Mitarbeiter ernst nehmen, ihre Leistung anerkennen und Zusagen auch einhalten, ohne dass erst eine Kündigung im Raum stehen muss. Fehler sollten gemeinsam aufgearbeitet werden, statt immer zuerst nach Schuldigen zu suchen. Auch eine Personalabteilung, die für die Mitarbeiter erreichbar ist und deren Anliegen tatsächlich ernst nimmt, wäre ein wichtiger Schritt.
Vor allem aber: Vertrauen, Wertschätzung und ein respektvoller Umgang sollten im Arbeitsalltag gelebt werden und nicht nur Teil der Außendarstellung sein.
Moderne Büros und neue Laptops sind vorhanden, können aber nicht über die schlechte Stimmung hinwegtäuschen. Viele Mitarbeiter arbeiten aus meiner Sicht an ihrer Belastungsgrenze. Während dem Top-Management viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, bleiben die Anliegen und die Belastung der Mitarbeiter, die das Tagesgeschäft bewältigen, oft auf der Strecke. Die hohe Fluktuation, gerade auch in wichtigen Bereichen, trägt nicht gerade zu einer guten Stimmung bei.
Zusätzlich wird die Stimmung durch das Verhalten einzelner Mitarbeiter belastet, das ich teilweise als toxisch erlebt habe. Dass dagegen aus meiner Sicht zu wenig unternommen wird, macht die Situation nicht besser.
Nach außen präsentiert man sich gerne als Top-Unternehmen mit tollen Zukunftsperspektiven. Meine Erfahrungen zeichnen allerdings ein anderes Bild. Zwischen der Außendarstellung und dem tatsächlichen Arbeitsalltag liegen teilweise Welten.
Moderne Büros und eine lange Unternehmensgeschichte machen noch keinen guten Arbeitgeber. Eine klare Strategie und eine überzeugende Zukunftsperspektive konnte ich zuletzt jedenfalls nicht erkennen. Die vielen ehemaligen Mitarbeiter werden dazu vermutlich ebenfalls ihre eigenen Erfahrungen und Meinungen haben.
Weniger Schein und mehr Sein würde dem Unternehmen guttun.
Flexible Arbeitszeiten außerhalb der Kernzeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice sind grundsätzlich positiv. Allerdings gibt es offenbar Überlegungen unsere Homeoffice-Tage stark einzuschränken. Als Begründung wird die notwendige Anwesenheit für schnelle Entscheidungen genannt. Sollte es tatsächlich umgesetzt werden, wäre das für mich ein deutliches Signal, dass Anwesenheit und Kontrolle wichtiger genommen werden als Vertrauen und Eigenverantwortung.
Motivierte Mitarbeiter haben durchaus Entwicklungsmöglichkeiten, allerdings braucht man dafür oft einen sehr langen Atem. Versprechungen werden gemacht, aber bis diese tatsächlich umgesetzt werden, kann sehr viel Zeit vergehen. Interessanterweise geht dann plötzlich alles ganz schnell, sobald jemand mit einer Kündigung liebäugelt.
Die Gehälter im operativen Bereich bewegen sich aus meiner Sicht gerade noch auf marktüblichem Niveau. Freiwillige Gehaltsanpassungen sind selten, meist bleibt es bei den kollektivvertraglichen Erhöhungen. Gleichzeitig werden laufend zusätzliche Aufgaben und mehr Verantwortung übertragen, ohne dass sich das entsprechend im Gehalt widerspiegelt. Mitarbeiter tauschen sich durchaus über ihre Gehaltspakete aus. Dabei entsteht der Eindruck eines Gehaltsgefälles, das angesichts der Aufgaben und Verantwortung durchaus Fragen aufwirft.
Auch das Bonussystem lässt zu wünschen übrig. In diesem Jahr wurden Jahresziele teilweise erst im dritten Quartal festgelegt. Manche davon sind so anspruchsvoll, dass eine vollständige Zielerreichung kaum realistisch erscheint. Bonuszahlungen erfolgen meiner Erfahrung nach eher zögerlich. Von einem fairen und transparenten Bonussystem kann aus meiner Sicht daher keine Rede sein.
Während bei Gehaltsanpassungen für Mitarbeiter Zurückhaltung herrscht, werden gleichzeitig zusätzliche Positionen im Top-Management geschaffen. Da stellt sich schon die Frage, ob die Prioritäten richtig gesetzt sind.
In vielen Teams funktioniert der Zusammenhalt gut, und auch teamübergreifend unterstützen sich die Kollegen größtenteils gegenseitig. Allerdings gibt es vereinzelt Machtkämpfe zwischen Führungskräften, die sich negativ auf die Zusammenarbeit auswirken.
Es gibt eine gute Mischung aus jüngeren und älteren Mitarbeitern. Der Umgang mit älteren Kollegen ist in Ordnung und gibt keinen Anlass zur Kritik.
Problematisches Verhalten einzelner Mitarbeiter bleibt aus meiner Erfahrung ohne erkennbare Konsequenzen. Manche werden sogar befördert. Respekt und soziale Kompetenz scheinen dabei nicht immer entscheidend zu sein.
Dazu kommt eine ausgeprägte Blaming Culture: Läuft etwas schief, wird die Schuld häufig zuerst bei den Mitarbeitern gesucht - auch wenn unklare Vorgaben, wechselnde Entscheidungen oder fehlende Ressourcen die Probleme mitverursacht haben. Statt Lösungen zu finden, wird Verantwortung nach unten geschoben. Gleichzeitig erwartet das Top-Management immer mehr Leistung bei zu wenig Personal.
Auch die neue Personalabteilung bietet wenig Unterstützung. Anliegen werden häufig mit „keine Zeit“ abgewimmelt. Für Meetings mit der Geschäftsführung scheint hingegen ausreichend Zeit vorhanden zu sein. Besonders ernüchternd: Die neue HR-Verantwortliche weiß selbst nach fünf Monaten nicht einmal, wer ich bin und in welcher Abteilung ich arbeite. Mehr Erreichbarkeit und echtes Interesse an den Mitarbeitern wären angebracht.
Die Büros sind modern und die technische Ausstattung ist gut. Weniger gut ist die Arbeitsorganisation. Aufgaben und Zuständigkeiten ändern sich laufend, oft ohne klare Kommunikation. Nicht jeder Mitarbeiter hat eine ordentliche Stellenbeschreibung, und selbst bestehende werden immer geändert. Dazu kommen zusätzliche Aufgaben, die kurzfristig auf Zuruf verteilt werden.
Die hohe Fluktuation in wichtigen Bereichen macht die Situation nicht einfacher. Gerade in der Administration hat man aus meiner Sicht nicht immer das Gefühl, dass frei gewordene Positionen passend nachbesetzt werden. Das führt zu zusätzlichem Aufwand und Unsicherheit bei den verbliebenen Mitarbeitern.
Endlos lange Erklärungsmails mit vielen Worten, aber wenig konkreten Informationen. Entscheidungen werden getroffen, kurz darauf wieder geändert oder komplett über den Haufen geworfen. Zwar werden die Mitarbeiter informiert, allerdings ist der Buschfunk häufig schneller als die offizielle Kommunikation. Das sorgt für Verunsicherung und schadet dem Vertrauen.
Was mir besonders fehlt, ist eine klare Vision und eine nachvollziehbare Strategie. Auch andere Mitarbeiter haben diese fehlende Orientierung immer wieder angesprochen. Zwischen dem, was kommuniziert wird, und dem, was anschließend tatsächlich passiert, besteht aus meiner Erfahrung oft ein deutlicher Unterschied.
Gleichberechtigung wird zwar angesprochen, in der Praxis entsteht allerdings ein anderes Bild. Frauen in der obersten Führungsebene sind erklärtermaßen erwünscht, tatsächlich spiegelt sich das in der Besetzung kaum wider. Auch bei den Gehältern hatte ich nicht immer den Eindruck, dass Frauen und Männer gleich behandelt werden. Mitarbeiter tauschen sich nun einmal über ihre Gehaltspakete aus und dabei werden teilweise krasse Unterschiede sichtbar.
An Aufgaben mangelt es definitiv nicht. Ob man diese interessant findet, ist natürlich Ansichtssache. Langweilig wird es jedenfalls nicht.
Flexibilität, interessante Aufgaben, stets ein Ohr für die Bedürfnisse der Mitarbeiter
Parkplatzmöglichkeit für alle Mitarbeiter zu besseren Konditionen mit dem Anbieter vereinbaren.
Es herrscht allgemein eine sehr gute Stimmung im Büro und alle Kollegen arbeiten gerne an der Geschäftsentwicklung und beteiligen sich an Projekten, welche durchaus herausfordernd sein können.
Seit 45 Jahren ein verlässlicher Partner für die Kunden und Lieferanten, sowie ein sehr guter Arbeitgeber für alle Dienstnehmer
Es wird immer auf private Angelegenheiten Rücksicht genommen. Natürlich kann es passieren, dass man mal länger im Büro ist, weil wichtige Dinge erledigt oder Termine wahrgenommen werden müssen. Aber auch das etwas frühere Verlassen des Büros ist kein Problem.
Es könnten mehr Weiterbildungskurse (Sprachen, berufsspezifische Weiterbildung) angeboten werden
Pünktliche Zahlung der Gehälter (wenngleich es wohl Standard ist?), faires Bonussystem basierend auf klaren Zielsetzungen, Firmenevents (z.B. Weekend in the Snow), Abteilungsabende und vieles mehr
Automatische Lichtsteuerung und Klimaanlagen, Mülltrennung sowieso, laufende Audits bei den Herstellpartnern, um Umweltschutz weiter auf dem hohen Niveau zu halten.
Alle Kollegen unterstützen sich gegenseitig und helfen den neuen Kollegen, sich zurecht zu finden.
Erfahrene Kollegen werden geschätzt und das Wissen wird auch gerne abgerufen.
Gute Führungskräfte und immer klare Vorgaben. Es wird versucht, auf die einzelnen Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen.
Modernes Büro mit guter Anbindung, Ergonomische-Tische, genügend Besprechungsräume für Rückzüge zur Gesprächen, moderne Einrichtung
Hin und wieder passiert es, dass wichtige Informationen nicht umgehend sondern ein wenig später ausgesendet werden, was durchaus zu Unsicherheit führt. Aber ansonsten wird klar und deutlich kommuniziert.
Alle sind gleichgestellt. Unabhängig vom Geschlecht, Alter, Religion, Nationalität usw. Einzig und allein wird Einsatz und Leistung bewertet.
Auf jeden Fall! Es wird nie langweilig und man lernt jeden Tag dazu. Auch nach vielen Jahren kommen immer wieder neue, spannende Projekte, bei denen dann ganze Teams miteinander kooperieren.
Interessante Arbeit, gute Anbindung, zum Großteil sehr nette Kollegen, die auch wenn man anfängt sehr offen und kommunikativ sind
Siehe Vorgesetztenverhalten, die Art der Auflösung des Arbeitsverhältnisses sagt leider alles über die Firma aus, fragwürdiger Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern, deswegen keine Empfehlung
Prinzipiell eine angenehme Arbeitsatmosphäre, jedoch ständige Kontrolle, ob eh gearbeitet wird, wenn mal Leerlauf herrscht lieber tun, dass man arbeitet, sehr konservatives Arbeitsumfeld (Hemdpflicht, nur Freitags "Casual Friday")
Gutes Image
Gute Work Life Balance, wenn Persönliche Termine anstehen wird darauf Rücksicht genommen
Zu kurz dabei, um ein Bild zu geben
Gehalt ist Verhandlungssache, aber prinzipiell fair.
Nette Kollegen, jedoch sehr willkürliches Vorgesetzten verhalten, möglicherweise aber dies auch der aktuellen Situation geschuldet
Respektvoll
Hier ist wieder auf die Willkürlichkeit der Vorgesetzten zu verweisen. Größter Kritikpunkt - bei der Auflösung im Probemonat wurden Gründe angeführt, die in dieser Form nicht nachvollziehbar waren (Beispiel: Beim Austrittsgespräch wurde mir vom Vorgesetzten vorgeworfen, dass er an einem bestimmten Tag beobachtet hat, meine Arbeit nicht zu erledigen, obwohl an diesem Tag er selbst im Home office war). Sehr kalt und man wird sofort vor die Tür gesetzt, keine Möglichkeit mehr sich von den Kollegen zu verabschieden. Im Auflösungsgespräch wurde spürbarer Druck aufgebaut, die einvernehmliche Auflösung zu unterschreiben.
Sehr gute Arbeitsbediungen, moderne Räume
Arbeitskommunikation sehr gut, da derzeit sehr viele Personelle Veränderung stattfinden, wird dieses aber alles sehr transparent an alle Mitarbeiter kommuniziert, um Gerüchte zu vermeiden.
Guter Mix
Man bekommt schnell interessante Aufgaben zugeteilt, steile Lernkurve, hohe Erwartungshaltung, Mischung aus "ins kalte Wasser werfen" mit kontrollierter Einschulung, teilweise wird die Arbeit wertgeschätzt
Team und Office
keine Antworten vom Vorgesetzen, Vereinbarungen wurden nicht eingehalten
Klare Arbeitsaufgaben bevor ich jemand einstelle
laut durch grossraumbüros
scheinbar nach aussen
zero
nicht beurteilbar - nett aber keine führung oder support
zero
Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeitsbedingungen
Ecke externe Firmentrainings fachlich und für social skills könnte aufgebaut werden
......kann ich nur als sehr gut bezeichnen. Kein Konzern und "Shareholder value" orientiertes Arbeitsklima.
....auf dem richtigen Weg. EcoVadis silver und auch die Reputation im Markt ist deutlich gestiegen. ProChema ist erstmal unter den TOP 100 Distributoren weltweit.
Das starke Wachstum hat dafür gesorgt, das Personal in allen Bereichen aufgestockt werden muss und wird !!!. ProChema ist intensiv dabei den Personalstand auszubauen. Es besteht die Flexibilität, kurzfristig und unbrokratisch privaten Belangen nachzugehen oder Urlaub einzureichen. Wie überall, erfordern besondere Umstände, temporär einen höheren Einsatz jedes Mitarbeiters für das Unternehmen. Was aber in Ordnung ist.
Hier gibt es Raum für Verbesserung. Jedoch sind auch Grenzen gesetzt durch die sehr schlanke Organisation. Daher kann nicht jeder Karrierewunsch erfüllt werden. Weiterbildung und Training wird gefördert....ist aber auch als eine Holschuld des Mitarbeiters anzusehen, diese muss eingefordert werden.
Kann nie genug sein. Die Mitarbeiter werden bei guter Geschäftentwicklung und positiven Ergebnis überdurchschnittlich in Form eines Bonus beteiligt.
EcoVadis Silver
Es gibt keine "hidden" Agenda in dem Tätigkeitsbereich. Es wird eine offene Kommunikation gepflegt und auch direkt angesprochen, wenn es Probleme oder Konflikte gibt. Der Umgange miteinander ist immer respektvoll.
Ältere Kollegen werden auf Grund Ihrer Erfahrung sehr geschätzt. Das Wissen, das ältere Arbeitnehmer mit einbringen, hilft allen, um noch erfolgreicher zu agieren und wird gerne von den jüngeren oder neuen Mitarbeitern angenommen.
Als Vorgsetzter von Mitarbeitern wäre es vermessen zu behaupten, dass alles perfekt ist. So wird zur Zeit daran gearbeitet, wie man Zielsetzungen und deren Bewertungen transparenter und nachvollziehbarer gestalten kann. Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Verbesserungspotential.
....entspricht voll den Erwartung. Z.B. wird in ein neues ERP/CRM Sytstem investiert und die Räumlichkeiten werden entsprechend dem Personalstand erweitert..
....kann immer verbessert werden. Es sind Maßnahmen ergriffen worden, um notwendige Informationen, effizienter und zielgerichteter, den Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen.
Alle Mitarbieter werden gleich behandelt und entsprechend Ihrer Qualifikation entlohnt. Auch bei der Auschreibung von Positionen und Einstellung wird nicht nach Geschlechtern /Religionszugehörigkeit usw. unterschieden.
Sehr vielfältig !!!. Es gibt nicht nur die klassische funtionsorientierten Aufgaben. Von Vertrieb, Geschäftsentwicklung, Produktmanagment, Logistik bis zur Beschaffung der Chemikalien/Rohstoffe wird man in fast jeder Funktion involviert. Der Erfolg wird durch die Zusammenarbeit des Teams und ducrh das untereinander Helfen definiert.
Multinationales Team, Arbeitssprache Englisch, sehr guter Zusammenhalt, die Möglichkeit im und mit dem Unternehmen zu wachsen, Wissensweitergabe ohne das Schützen der eigenen Pfründe - das gefällt mir.
Manchmal könnte es ein bisschen schneller gehen, dass Entscheidungen getroffen oder neue Maßnahmen eingesetzt werden. Aber gut Ding braucht manchmal Weile und genügend Zeit.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre generell als sehr gut, unsere Team Leader sind sehr gute Vorbilder und ziehen ihre Teams mit.
ProChema ist ein starker, stabiler und zuverlässiger Partner für alle Kunden und Lieferanten, gemäß unserem Motto "Bound by Trust".
Traurig sind leider nur die Einträge auf Plattformen von Ex-KollegInnen, die sich, außer mit Unwahrheiten, nicht anständig zu äußern wissen.
Ich persönlich schätze diesen Begriff nicht, Work und Life sind ja nicht komplett gegensätzliche Dinge. Zu Mehrarbeit wird hier aber niemand gezwungen.
Daran arbeiten wir. Engagierte KollegInnen haben die Möglichkeit jederzeit Fort- und Weiterbildungen zu machen und ihren Horizont (und auch ihre Aufgabengebiete) zu erweitern. Auch der Positions-/Teamwechsel innerhalb der Firma ist möglich und wird unterstützt.
Ich bin zufrieden. Die Gehälter sind pünktlichst ausbezahlt. Die Social Benefits werden dieses Jahr sogar erweitert.
Das ist für uns vorrangiges Thema, wir engagieren uns stark im Bereich
CSR, in unserer Branche und generell ist das von großer Wichtigkeit.
Auch im Büro können wir etwas dazu beitragen: Papier wird bei uns kaum noch gebraucht (außer in meinem Büro, das gebe ich zu).
Die Twin Towers sind mit dem internationalen Nachhaltigkeitszertifikat BREEAM ausgezeichnet, ein gutes Gefühl!
Sehr gut! Wir unterstützen uns teamübergreifend und helfen, wo es möglich ist. Natürlich gibt es auch Meinungsverschiedenheiten, aber wir finden immer eine Lösung.
Wir haben viele Kollegen über 50 Jahre, von deren Wissen wir alle
profitieren können. Das sind nicht nur Mitarbeiter, die schon lange dabei sein, nein, auch in den Neueinstellungen spiegelt sich wieder, dass die Person zählt - unabhängig von Alter und Geschlecht.
Die Türen stehen immer offen!
Wir sind Ende 2020 in unser neues Büro in den Twin Towers gezogen, in lichtdurchflutete, moderne Räumlichkeiten mit einem hochmodernen Belüftungs-/Abluftsystem. Unser Büro wird dieses Jahr sogar vergrößert.
Wir sind ein internationales Unternehmen mit Arbeitssprache Englisch. Es gibt regelmäßige gruppenweit wöchentliche Meetings innerhalb der verschiedenen Teams und auf Management-Ebene.
Bei uns wird niemand benachteiligt oder belästigt (auch wenn es bestimmte ehemalige Arbeitnehmer gibt, die unser gesamtes Team in dieser Richtung verunglimpfen möchten). Im Gegenteil, bei uns zählt die Leistung und das Engagement, egal ob Frau oder Mann.
Absolut! Ich persönlich konnte mein Aufgabengebiet beträchtlich erweitern und habe viele neue Dinge gelernt. Ich schätze es, dass es jeden Tag spannend ist.
Sehr interessantes Aufgabengebiet mit der Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln.
Internationales Umfeld mit über 60 Kollegen aus 20 verschiedenen Nationen.
Unterstützung durch die "alten Hasen" im Wissensaufbau.
Ausgezeichnete externe Partner, welche ebenfalls sehr gerne bei allen Fragen zur Seite stehen.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, auch von Zuhause aus zu arbeiten, falls mal wieder der Nachwuchs kränkelt und die Oma mal nicht zur Stelle ist.
Sehr gute Verkehrsanbindung.
Interne Schulungen für neue Mitarbeiter sollten verbessert werden.
Das Team ist sehr eingespielt und jeder unterstützt, insbesondere neue Kollegen. Es werden Firmenevents veranstaltet aber auch kleinere Abteilungsabende in gemütlicher Runde finden statt.
Ein Punkt muss ich auch hier abziehen, weil leider sehr viele Unwahrheiten durch ehemalige Kollegen verbreitet werden. Die ProChema Gruppe ist ein starker, unabhängiger und vor allem verlässlicher Partner für Kunden und Lieferpartner. Aber auch ein fairer Arbeitgeber für alle Dienstnehmer!
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass etwas mehr Entlastung durch zusätzliches Personal schon gut wäre. Jedoch war das Jahr 2021 für alle Unternehmen herausfordernd und viele Mitarbeiter haben etwas mehr anpacken müssen.
Die sog. Karriereleiter gibt es bei ProChema "noch" nicht, da die Hierarchien ziemlich flach sind. Wir arbeiten darauf hin. :)
Man kann sich jedoch jederzeit intern/extern weiterbilden und sein Wissen vertiefen. Das Unternehmen unterstützt die Eigeninitiative jedes Mitarbeiters.
Attraktives Bonussystem und eine leistungsgerechte Entlohnung. Natürlich vorausgesetzt man möchte etwas beitragen und ist bereit, sich zu entwickeln.
Alle Lieferpartner werden regelmäßig auditiert und auf Ressourcen wird genau geachtet. Wir arbeiten fast papierlos und mit energieschonenden Elektrogeräten/LED Leuchten.
Ausgezeichnet! Natürlich gibt es, wie in den besten Familien, Meinungsverschiedenheiten und diese werden dann schnell beigelegt bzw. sachlich ausdiskutiert.
Ohne die Kollegen, welche seit über 35 Jahren dabei sind, zu erwähnen, muss ich sagen, dass wir aufgrund der Erfahrung und dem Wissensstand auch neue Kollegen im Team haben, welche weit über 50 sind.
Stets eine Tür offen für konstruktive Gespräche und persönliche Anliegen und das in allen Bereichen.
Ein Stern Abzug, weil die Klimaanlage im Büro ein Eigenleben hat. :) Ansonsten steht eine moderne IT-Infrastruktur (wird bald noch besser) sowie eine ansprechende Innenausstattung. Obwohl ein Großraumbüro, um die Synergien besser nutzen zu können, spürt man davon wirklich nichts.
Aufgrund der internationalen Ausrichtung findet der Austausch Kontinent übergreifend statt, sodass viele E-Mails anfallen, welche morgens von Kollegen aus Asien und abends von Kunden/Lieferpartnern aus den USA kommen.
Frauen haben, sofern sie wollen, die gleichen Aufstiegschancen wie Männer im Unternehmen.
Zu 100%! Jeder Tag ist spannend und man lernt immer wieder neue Dinge. Die Begeisterung für das Chemiehandelsgeschäft wächst von Tag zu Tag.
Persönliche professionelle Entwicklung ist möglich.
Leistung, Offenheit und Loyalität zählen
Nichts wirklich ist "schlecht". Mit der aktuellen Verstärkung der Führungsebene wird noch bessere Unterstützung und Anleitung der Mitarbeiter das Ziel sein.
Nach Corona - wieder Workshops zusammen mit allen Mitarbeitern aus allen Ländern.
In "unserer" Branche kennt man uns als Top-Unternehmen in Österreich.
Die Aufgaben sind spannend, eine gewisse Anpassung der Arbeitszeit an den Arbeitsanfall nimmt man dann gern auch in Kauf.
Tolle Möglichkeiten, v.a. "on the Job", aber auch externe Weiterbildung
Im Grunde menschlich sehr OK, an etwas "mehr Zeit für die Mitarbeiter" wird gearbeitet!
Firmensprache Englisch, das Geschäft "lebt" von schnellem Informationsfluss zwischen den Vertriebsniederlassungen in Europa und den Kolleginnen in Wien.
Seeeeeehr interessant, viel Freiheit, aber schon auch "herausfordernd"!
Für das verantwortungsvolle Umgehen, und die "Elastizität".
Bis dato läuft alles okay, Hoppalas entkommen wir hoffentlich auch nach der Rückkehr ins Bür.
Finde, dass wir rechtzeitig wendig elastisch und schnell auf alles reagiert haben, wenn wir alle gesund durchkommen; tadellos zufrieden. Wir bekommen Masken, Desinfinzierung, eine klare und rationelle Kommunikation + Maßnahmen.
So verdient kununu Geld.