9 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Arbeit, gute Anbindung, zum Großteil sehr nette Kollegen, die auch wenn man anfängt sehr offen und kommunikativ sind
Siehe Vorgesetztenverhalten, die Art der Auflösung des Arbeitsverhältnisses sagt leider alles über die Firma aus, fragwürdiger Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern, deswegen keine Empfehlung
Prinzipiell eine angenehme Arbeitsatmosphäre, jedoch ständige Kontrolle, ob eh gearbeitet wird, wenn mal Leerlauf herrscht lieber tun, dass man arbeitet, sehr konservatives Arbeitsumfeld (Hemdpflicht, nur Freitags "Casual Friday")
Gutes Image
Gute Work Life Balance, wenn Persönliche Termine anstehen wird darauf Rücksicht genommen
Zu kurz dabei, um ein Bild zu geben
Gehalt ist Verhandlungssache, aber prinzipiell fair.
Nette Kollegen, jedoch sehr willkürliches Vorgesetzten verhalten, möglicherweise aber dies auch der aktuellen Situation geschuldet
Respektvoll
Hier ist wieder auf die Willkürlichkeit der Vorgesetzten zu verweisen. Größter Kritikpunkt - bei der Auflösung im Probemonat wurden Gründe angeführt, die in dieser Form nicht nachvollziehbar waren (Beispiel: Beim Austrittsgespräch wurde mir vom Vorgesetzten vorgeworfen, dass er an einem bestimmten Tag beobachtet hat, meine Arbeit nicht zu erledigen, obwohl an diesem Tag er selbst im Home office war). Sehr kalt und man wird sofort vor die Tür gesetzt, keine Möglichkeit mehr sich von den Kollegen zu verabschieden. Im Auflösungsgespräch wurde spürbarer Druck aufgebaut, die einvernehmliche Auflösung zu unterschreiben.
Sehr gute Arbeitsbediungen, moderne Räume
Arbeitskommunikation sehr gut, da derzeit sehr viele Personelle Veränderung stattfinden, wird dieses aber alles sehr transparent an alle Mitarbeiter kommuniziert, um Gerüchte zu vermeiden.
Guter Mix
Man bekommt schnell interessante Aufgaben zugeteilt, steile Lernkurve, hohe Erwartungshaltung, Mischung aus "ins kalte Wasser werfen" mit kontrollierter Einschulung, teilweise wird die Arbeit wertgeschätzt
Team und Office
keine Antworten vom Vorgesetzen, Vereinbarungen wurden nicht eingehalten
Klare Arbeitsaufgaben bevor ich jemand einstelle
laut durch grossraumbüros
scheinbar nach aussen
zero
nicht beurteilbar - nett aber keine führung oder support
zero
Persönliche professionelle Entwicklung ist möglich.
Leistung, Offenheit und Loyalität zählen
Nichts wirklich ist "schlecht". Mit der aktuellen Verstärkung der Führungsebene wird noch bessere Unterstützung und Anleitung der Mitarbeiter das Ziel sein.
Nach Corona - wieder Workshops zusammen mit allen Mitarbeitern aus allen Ländern.
In "unserer" Branche kennt man uns als Top-Unternehmen in Österreich.
Die Aufgaben sind spannend, eine gewisse Anpassung der Arbeitszeit an den Arbeitsanfall nimmt man dann gern auch in Kauf.
Tolle Möglichkeiten, v.a. "on the Job", aber auch externe Weiterbildung
Im Grunde menschlich sehr OK, an etwas "mehr Zeit für die Mitarbeiter" wird gearbeitet!
Firmensprache Englisch, das Geschäft "lebt" von schnellem Informationsfluss zwischen den Vertriebsniederlassungen in Europa und den Kolleginnen in Wien.
Seeeeeehr interessant, viel Freiheit, aber schon auch "herausfordernd"!
Für das verantwortungsvolle Umgehen, und die "Elastizität".
Bis dato läuft alles okay, Hoppalas entkommen wir hoffentlich auch nach der Rückkehr ins Bür.
Finde, dass wir rechtzeitig wendig elastisch und schnell auf alles reagiert haben, wenn wir alle gesund durchkommen; tadellos zufrieden. Wir bekommen Masken, Desinfinzierung, eine klare und rationelle Kommunikation + Maßnahmen.
Das Kerngeschäft findet auf ständige Nachfrage. Unser Unternehmen ist ein sehr menschlich geführtes Familienunternehmen aus Österreich.
Von allen Geburtstagskuchen kann man zunehmen.... und es gibt auch spontane Kuchen... und wir feiern mit weiteren Kuchen... überall sind Kuchen..
Wir sind unter den Führenden. Wir sind spezialisiert. Die langjährige Mannschaft hält dem volatilen Geschäft locker halt. Nehme mir von ihnen Beispiel.
Sobald "Life" von mir mehr brauchte, habe ich flexibel Zeit dafür bekommen.
In unserem Unternehmen bietet sich eher die Spezialisierung als der steile Karriereaufstieg an. An unser PE-Konzept arbeiten wir. Wissensmanagement und Know-How-Transfer passiert "on the Job" derzeit.
Wer wundert sich nebst Handels-KV. Wir sind überbezahlt und haben dafür flexible Arbeitszeiten sowie eine sehr gute Verpflegung.
Auf die intergenerationelle Zusammenarbeit kann ProChema stolz sein. Wir stützen uns auf einanders Können&Wissen.
Der KI sind wir noch entkommen.
Sehr interessante und vielfältige und internationale Aufgabe
Der Input der Mutarbeiter könnte mehr berücksichtigt werden.
Es gibt sehr viele Intrigen und es wird ziemlich viel hinterruck's gelästert. Die Führungsebene ist zu keinerlei Veränderung bereit und geht den gewohnten Weg, welcher allerdings nicht erfolgreich ist, wie die letzten Jahre gezeigt haben. Die Schuld für die schlechten Jahre wird auf Mitarbeiter geschoben, welche jahrelang dazu beigetragen haben, dass das Unternehmen so erfolgreich war. Viele Expansionen sind absolut unverständlich und nicht durchdacht. Sobald es wieder Monate mit besseren Ergebnissen gibt, werden wieder teure Führungskräfte eingestellt, welche dann nach 2 Jahren wieder entlassen werden, obwohl sie absolut keinen Spielraum erhalten, um sich einzubringen. Mitarbeiter, welche bereit waren, etwas zu bewegen, den Turnaround schaffen wollten, wurden entlassen & nicht nachbesetzt, da sie ihre eigenen Ideen & Vorstellungen hatten. Zeitweise wartet man auf Entscheidungen und einlösen der getätigten Versprechen ewig lange.
Im Prinzip gibt es 100 Häuptlinge für 10 Indianer und von den 100 Häuptlingen sind, 90% absolut fehl am Platz. Habe auch noch nie erlebt, dass Menschen mit jahrelanger Lebens- und Berufserfahrung so gesteuert werden können.
Jeder sollte am selben Strang ziehen und nicht nur auf sein eigenes Wohl achten. Einige Mitarbeiter sollten aufhören große Töne zu spucken und endlich Leistungen erbringen.
Nachdem jene Manager ausgeschieden sind, welche die schlechten Ergebnisse in 2012 und 2013 zu verantworten hatten, gab es "Aufbruchsstimmung" und wieder profitable Ergebnisse, Möglichkeiten für "Job-Enlargement" und Übernahme größerer Verantworung. Hochinteressantes, weltweites Geschäft mit großen "Lernmöglichkeiten" und persönlicher Entwicklung.
Man muss längere Zeit "durchhalten" um die Komplexität des Geschäftes zu verstehen. Die Führungsebene der Gruppe sollte noch personell gestärkt werden um weitere Expansion zu ermöglichen. Daran wird aber offensichtlich gearbeitet.
Etwas mehr Struktur und Steuerung.
Nette Kollegen
Ein Unternehmen welches in der Wirtschaftskrise eine Firmenexpansion startet, diese nicht managen kann und anschließend anschließend allen Mitarbeitern die Schuld dafür gibt. Dementsprechend ist der Erfolg, die Mitarbeiterfluktuation, die Stimmung und sind die Zukunftsaussichten.
Restrukturieren und ein proffesionelles Management zulassen, bevor die Banken Prochema ganz zusperren