22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flache Hierarchie, gesunde Produkte, liebe Kolleginnen, durchwegs nette, großteils weibliche Kundinnen
wenig Benefits außer Mitarbeiter-Rabatt
flache Hierarchie, offene Kommunikation mit Chefin
Österreichisches Unternehmen, kein Konzertn
könnte Besser sein, im Verkauf durch Öffnungszeiten halt schwierig, Ausmachungssache mit Leitung
viele Schulungen
wenige Benefits, pünktliche, faire Bezahlung
von Standort zu Standort unterschiedlich, bei uns TOP
Passt meiner Meinung nach!
passt alles
Ja!
super Produkte, Vielfältig
War 7 Jahre angestellt und habe kein Arbeitszeugnis erhalten...
Bornroute
...man soll meditieren um den Stress von Corona Stand zu halten...
Vielseitig
egoistisch
zero chancen.
langweile
Jede(r) schaut auf sich
außen hui, innen pfui
Work-Life-…what?
0815
nope
bekommt man selten bis nie zu gesicht, außer in schönen idyllischen idyllischen Fotoshooting Szenen auf Werbeoberflächen
gibt‘s keine, außer Klatsch und Tratsch (hinterrücks)
Diverse Vorträge und Weiterbildungen werden geboten
Gute Kommunikation
Weiterbildung
Geringes Gehalt
Wenig Aufstiegschancen
Höhere Gehälter bei höherem wissen
Familiärer Umgang, flache Hierarchie, keine strengem Vorgaben, eigenständiges arbeiten denken über den Tellerrand erwünscht und wird gefördert, vielfältige Aufgabengebiet, kreativer Freiraum, Bewusstsein für Nachhaltigkeit, zukunftsorientiertes wirtschaften, Bonusvergütung bei starkem Umsätzen
Leider ist die Anbindung des Büros an das öffentliche Verkehrsnetz nicht so gut bzw. Umständlich.
Generell könnte die Work-Load je Mitarveiter etwas geringer sein. In Traiskirchen ist das Essensangebot eher bescheiden. Man muss sich essen mitnehmen oder mit ungesunden Bestell-Essen leben.
Team mit vielen langjährigen MitarbeiterInnen. Starker Zusammenhalt unter den KollegInnen.
Familiär, nachhaltig und gesund.
Über persönliche Probleme kann offen gesprochen werden und es wird auf jeden einzelnen geachtet. Auch bei Problemen wird man nicht im Stich gelassen.
Weiterbildungen werden laufend gefördert und unterstützt. Auch Studium und Beruf lassen sich vereinen.
Gehälter sind verhandelbar. Gute Arbeit ist auch dementsprechend Wert.
Es wird immer weiter optimiert. Ideen sind immer willkommen!
Sehr hoch. Gemeinsame Ziele werden verfolgt. Keine Einzelkämpfer.
Durch die langjährigen MitarbeiterInnen haben ältere KollegInnen, mit der entsprechenden Erfahrung ein hohes Ansehen.
Sehr flache Hierarchien. Mantra der Geschäftsführung: "Null Fehler ist nicht unbedingt sehr gut."
Sehr gut!
Offene Kommunikation mit Führungskräften möglich. Sehr freundschaftlicher Umgang im Team. Mit fast allen KollegInnen "per du".
Durch die Größe der Firma sehr vielfältig. Hands-On-Mentality gefragt.
Einzig das höhere Niveau der Produkte. Nettes Klientel.
Das Resümee o.a. Punkte.
Gratis Arbeitskleidung stellen, wenn man schon Vorgaben hat. Menschen nicht als Nummern betrachten, die nur Umsatz bringen sollen. Wertschätzen zb. Das tatsächlich leben, das man gerne verkaufen möchte. Bessere Kommunikation und die ehrlich. 150 Prozent verlangte Leistung egal in welcher Situation auch honorieren und nicht zu erpressen. Und und und
Von Filiale zu Filiale unterschiedlich. Durch ständigen Druck von "oben" jedoch kaum positiv zu gestalten.
Was möchte man darstellen? Wie läuft es tatsächlich?
Man ist eine Nummer, die zu funktionieren hat. Unternehmen first and only.
0815 Kurse in der fast nicht vorhandenen Freizeit.
Erwartungen und Wünsche höher
+ umfangreicher als gebotene Honorierung.
Hauptsache billig...
Klappt bei Einigen.
Philosophie und angestrebtes Image entspricht nicht der Realität.
Zu viele Mankos, die einen eigentlich möglichen interessanten und positiven Arbeitsverlauf ausbremsen.
Schwere Defizite und Widersprüche.
Fragwürdige Hierarchien, die nicht auf Erfahrungswerten basieren.
Wäre eigentlich toll. Aber..
Die Atmosphäre hängt sehr stark von der jeweiligen Filiale ab - der Druck seitens der Geschäftsleitung ist sehr hoch; je nach Filialleitung wird dies ungefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben oder aber trotz Stress für eine positive Arbeitsatmosphäre gesorgt. Auch der Umgang mit Konflikten innerhalb des Teams hängt wesentlich von der Filialleitung ab - das Interesse/Engagement übergeordneter Instanzen ist, höflich gesagt, überschaubar.
Es wird erwartet (mMn grundsätzlich berechtigterweise), dass man zu 150% für das Unternehmen da ist. Urlaubssperren gelten inoffiziell von September bis Jänner, im Krankheitsfall wird man (offensiv) angeregt, Mehrstunden abzubauen statt in Krankenstand zu gehen.
Schulungen und Weiterbildungen finden (mehr oder weniger verpflichtend) meist 1x wöchentlich nach Geschäftsschluss statt, sodass man nach einem anstrengenden 10h Arbeitstag auch noch 2h Schulung besucht. Das Weiterbildungsangebot ist sehr gut, allerdings nicht wirklich freiwillig (nicht hinzugehen ist höchst verpönt) und findet in der unbezahlten Freizeit statt.
Für einige langjährige Mitarbeiter gibt es Sonderbehandlungen wie fixe freie Wochentage - das gilt aber nur für sehr wenige "Auserwählte".
Es wird auch sehr ungern gesehen, wenn man an einem freien Tag am Privattelefon (Firmenhandy gibt es nicht) nicht sofort erreichbar ist (sondern z.b. erst 1h später zurückruft).
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Schulungen und Seminaren (siehe oben - die meisten davon aber in der Freizeit am Abend nach 19.00h, also "unbezahlte" Arbeitszeit)
Theoretisch besteht die Möglichkeit, vom Lehrling bis zur Filialleitung aufzusteigen - allerdings nicht nur aufgrund der eigenen Qualifikation sondern aufgrund persönlicher Vorlieben/Momentaufnahmen der Geschäftsführung. Qualifizierte Personalentwicklungspläne gibt es nicht.
Gehälter und Sonderzahlungen werden sehr pünktlich überwiesen, hier ist die Firma sehr verlässlich! Allerdings ist das Gehalt für die erforderlichen Qualifikationen und die tatsächliche Arbeitsleistung viel zu gering.
Laut Firmenleitbild natürlich sehr hoch - in der Realität werden aber Bio-Reinigungsmittel oft aus Kostengründen durch herkömmliche Reiniger ersetzt. Mülltrennung - Fehlanzeige.
Gute Ansätze - aber leider zum Teil (nicht generell) green-washing
Hängt sehr stark von der Filiale und dem jeweiligen Team/Führung ab - innerhalb einer Filiale ist der Zusammenhalt meist relativ gut, auch wenn es darum geht, kurzfristig einzuspringen oder Überstunden zu machen. Zwischen den Mitarbeitern der einzelnen Filialen herrscht aber in vielen Fällen fast "Krieg". Arbeitskräfteüberlassung in Notfällen (Krankenstände etc.) - Fehlanzeige, hinter dem Rücken wird über Kollegen gelästert, Gerüchte gestreut etc. Auch in diesen Fällen geben sich übergeordnete Instanzen im besten Fall desinteressiert.
Die Fachkompetenz älterer Mitarbeiterinnen wird geschätzt und gewürdigt - allerdings verhalten sich diese oft sehr stutenbissig jüngeren Kolleginnen gegenüber.
Es gibt keine konstruktiven Gespräche - selbst kleine Fehler werden nur autoritär kritisiert, je nach Stimmung der Vorgesetzte oft in sehr aggressivem Tonfall. Das Verhalten der Vorgesetzten ist absolut unberechenbar - man weiß nie, ob man nicht plötzlich aus heiterem Himmel (ohne konkreten Anlass, vorherige Kritik oder entsprechende Gespräche) gekündigt wird. Dementsprechend nervös reagieren alle Mitarbeiter, sobald ein Vorgesetzter die Filiale betritt - es könnte ja der letzte Arbeitstag sein.
Die Arbeitsbedingungen im Verkaufsraum sind tadellos - hell, freundlich etc.
Die Büro- und Aufenthaltsräume sind hingegen in vielen Filialen sehr beengt, ohne natürlichem Licht oder Frischluft, nicht klimatisiert. Die tägliche Büroarbeit (über den Tag verteilt 2-4h) kann hier schnell zur Qual werden.
Kommunikation erfolgt in erster Linie Top-Down in Form von Anweisungen. Regelmäßige Teambesprechungen sind im Alltag kaum umsetzbar bzw. finden in der (unbezahlten) Freizeit statt. In größeren Filialen mit mehreren Mitarbeitern gehen viele Informationen verloren, gerade Teilzeitkräfte werden oft nicht eingebunden.
Ist in weiten Bereichen gegeben - der Frauenanteil ist überproportional hoch (branchenbedingt). Auch Mitarbeiter mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen werden bei entsprechender Qualifikation keineswegs benachteiligt (wobei das Tragen von Kopftüchern bei der Arbeit nicht gewünscht ist).
Durch das breite Sortiment und die Vielzahl neuer Produkte ist man ständig gefordert, sich zusätzliches Wissen anzueignen - die Beratungsgespräche mit Kunden sind sehr intensiv und dementsprechend spannend. Natürlich gibt es Routineaufgaben, die weniger Spass machen - aber generell gibt es in diesem Punkt nicht wirklich etwas auszusetzen!
Eine herausfordernde aber sehr spannende Arbeit.
Hier wurde viel geredet und war oft nichts dahinter, wenn es um Anliegen ging. Bei Personalveränderungen wurde oft hinter den Rücken geredet und geplant, ohne selbst informiert zu werden. Hier wird eindeutig auf unehrlicher Basis kommuniziert. Hier erscheint es, dass das Geld, das wichtigste ist. Die Mitarbeiter kommen erst danach.
die Möbelauswahl könnte nachhaltiger sein (echtes Holz statt Spanplatten), jedoch die Licht-Wahl war i.O.
musste oft einspringen, ohne Rücksicht auf Krankheit oder frei genommene Tage, wenn man nicht kommen konnte/frei haben wollte musste ich oft diverse Gründe angeben, und selbst dann ging es nicht immer, frei zu bekommen.
Schulungen werden viele geboten, jedoch meist nur in der Freizeit, in der bereits eh schon raren Freizeit, oft nach langen, harten Arbeitstagen, mit Fahrzeit verbunden und wie bereits geschrieben, ohne Bezahlung, oft auch nur mit wenigen Probemustern oder gar Originalware zum probieren.
für diese Verantwortungen, welche viele Mitarbeiter haben, meiner Meinung nach, ein unterbezahlter Job! Allein die Beratungen die hier gemacht werden (müssen), kosten viel Zeit und Kraft. Dafür bekommt man zu wenig Ausgleich in Form von Geld.
intern haben wir nicht immer die Möglichkeit gehabt (anscheinend Budget ausgelastet) , auf unsere tollen ökologischen Reiniger zugreifen zu dürfen, was eindeutig widerlegt, dass dieser Betrieb tatsächlich ökologisch handelt, hier ist eindeutig zu wenig kommuniziert worden (intern), dass es wirklich wichtig ist, keine Industriereiniger zu verwenden zB., welche jedoch immer wieder bestellt wurden=GREENWASHING!
Hier wird eindeutig an den falschen Ecken und Enden gespart. Dieses "grüne" Image, welches oft beschrieben wird, ist nicht real.
Die kleineren, früheren Filialen waren z.B. noch mit Vollholz ausgestattet, die neueren Filialen bestehen aus billigen, nicht beständigen Materialen, usw.
notgedrungener Zusammenhalt, da sich sonst die Aufgaben sehr rasch auftürmten
teilweise schwierig zu kommunizieren, da ständig Kunden um einen herum waren und man wenig Zeit intern für wichtige Gespräche (vor allem zwischendurch) finden konnte, sonstige wichtige Infos sickern je nach Fillialleiterin / Stellvertreterin unterschiedlich schnell zu einem durch.
habe mitbekommen, dass zB. Kopftücher nicht gern bei Frauen gesehen werden, diese dürfen anscheinend in der Arbeitszeit nicht getragen werden.
Abwechslung gibt es reichlich, da sehr viel zu tun ist. Man muss quasi ein Allroundtalent sein und gut improvisieren können, um alles unter einen Hut zu bekommen (Kundenberatung, Waren/Lagerhaltung, Bürotätigkeiten und und und..
So verdient kununu Geld.