13 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Man wird hier noch als Mensch wahrgenommen und nicht wie in vielen anderen Unternehmen "lediglich als Zahl".
- Essenmarken als Zuschuss
- Kleinveranstaltungen
- Gratis Kaffee
In einigen Bereichen könnte noch mehr Struktur eingebracht werden, um Abläufe klarer, effizienter und nachvollziehbarer zu gestalten.
Im Bereich HR sehe ich Handlungsbedarf wegen der schlechten Erreichbarkeit, insbesondere bei kurzfristigen Anliegen.
Man merkt den positiven Umschwung seit einiger Zeit;
evtl. den Wasser-/Energie-Verbrauch durch gut durchdachte Neu-Projekte minimieren.
Ein klarer Pluspunkt besteht darin, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter ihre bzw. seine Abteilung authentisch widerspiegelt. Es gibt somit keine klassische „Bandarbeit“, sondern es wird gezielt auf die individuellen Erfahrungen und Fachkenntnisse der Beschäftigten gesetzt.
Ein kleiner negativer Aspekt ist, dass man überwiegend alleine (oder in kleine Gruppen) arbeitet und daher nur mit wenigen Kolleginnen und Kollegen innerhalb derselben Schicht in Kontakt kommt.
Man erkennt deutlich die Neustrukturierung sowie die klare Ausrichtung mit dem neuen Branding und Logo. Die Veränderungen sind sichtbar und zeigen die aktuelle strategische Weiterentwicklung des Unternehmens.
Das 4‑Schichtsystem ist klar auf hohe Produktivität sowie einen sehr attraktiven Verdienst ausgerichtet. Im Gegensatz dazu bietet das 2‑Schichtsystem in der Absackung eine ausgeprägte Work‑Life‑Balance.
Damit hat jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, selbst zu wählen, welches Modell am besten zum persönlichen Alltag passt.
In der Produktion bestehen sehr gute Möglichkeiten, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Diese Entwicklung ist auch spürbar im Gehalt, da steigende Verantwortung und Erfahrung entsprechend honoriert werden.
Natürlich gibt es "wie in jedem Bereich" irgendwann natürliche Grenzen, doch bis dahin bietet die Produktion ein breites Feld an Chancen und Perspektiven.
Ich denke vom Verdienst her, gibt es in der Umgebung keine 2.te Firma
ist ein großen Anliegen in der Firma
Es gibt natürlich kleine Gruppenbildungen, aber das lässt sich nicht vermeiden. Innerhalb der Schicht gibt es keine Probleme.
Top
Ich kann mich nicht beschweren; bis dato konnte ich alle meine Punkte jederzeit offen und konstruktiv mit meinen Vorgesetzte/n besprechen.
Sind im Grunde sehr gut; natürlich mit ein paar "Grau-Zonen"
Kommunikation innerhalb der Schichten und von den Führungskräften finde ich sehr gut.
Top
In meiner Abteilung lernt man kontinuierlich dazu; Stillstand gibt es praktisch nicht. Und wenn man dennoch an einen Punkt kommt, an dem man sich nicht mehr weiterentwickeln kann, besteht jederzeit die Möglichkeit, in eine andere Abteilung zu wechseln und sich dort fachlich weiterzuentwickeln.
Das zeigt sich natürlich auch positiv im Lohn. Weiterentwicklung wird entsprechend honoriert.
Abteilungen arbeiten leider oft nur zum Wohle der Abteilung und nicht der ganzen Firma. Das merkt man leider oft im Arbeitsalltag.
Quereinstieg möglich
Man ist gezwungen, die eigenen Lohnabrechnungen selbst oder durch Dritte regelmäßig zu überprüfen, um sicherzugehen, dass alles stimmt.
Führungskräfte sollten gezielt geschult oder in Bereiche eingesetzt werden, die ihren Fähigkeiten entsprechen.
Es kommt vor, dass manche Mitarbeitende für weniger Know-how und Leistung mehr verdienen als andere, die deutlich mehr Verantwortung tragen und gefordert werden.
Die Firma präsentiert auf zahlreichen Bildschirmen ihre idealen Abläufe und Werte – in der Praxis wird jedoch genau das Gegenteil gelebt.
Zwischen Anspruch und Realität klafft eine deutliche Lücke, was sich auch spürbar negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Die Firma hat sich einen Ruf als unzuverlässiger Arbeitgeber erarbeitet. Mitarbeitende fühlen sich oft überfordert und nicht wertgeschätzt. Kommunikationsprobleme, mangelnde Transparenz und fehlende Unterstützung prägen den Alltag. Häufige Personalwechsel und negative Berichte ehemaliger Mitarbeiter verstärken den schlechten Eindruck. Insgesamt wirkt das Unternehmen wenig professionell und wenig mitarbeiterorientiert.
Nur ein einziges freies Wochenende im Monat – mehr ist nicht drin.
Anfragen über einen freien Tag werden pauschal mit „Nein“ beantwortet, ohne auch nur einen Blick in den Dienstplan zu werfen. Flexibilität oder Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden? Fehlanzeige.
Manche Mitarbeiter werden regelrecht zu Weiterbildungen gezwungen, während andere sich täglich zurückbilden.
Karrierechancen scheinen hier weniger von Leistung abzuhängen, sondern eher davon, wie gut man sich bei den Vorgesetzten einschmeichelt – anders kann ich es mir kaum erklären.
Das Betriebsklima ist von Egoismus und Misstrauen geprägt.
Statt Zusammenarbeit herrscht Konkurrenzdenken – gegenseitige Unterstützung ist selten, und man hat oft das Gefühl, dass Kollegen dich in etwas böses hineinreiten wollen.
Einige ältere Mitarbeitende im Betrieb verhalten sich so, als wären sie den Jüngeren grundsätzlich überlegen – unabhängig von Leistung oder Wissen.
Dabei wird oft übersehen, dass jüngere Kolleg:innen deutlich mehr leisten und häufig mit höherem fachlichen Know-how arbeiten. Respekt gegenüber den Jüngeren bleibt dabei leider oft auf der Strecke.
Es gibt nur sehr wenige Schichtleiter, die respektvoll mit dem Team umgehen und sich wirklich für ihre Mitarbeitenden einsetzen.
Der Großteil hingegen lässt jegliche Wertschätzung vermissen – man wird behandelt, als wäre man lediglich eine austauschbare Arbeitskraft ohne Rechte oder Stimme.
Wichtige Informationen wie Neuerungen, Änderungen oder Entscheidungen werden den Produktionsmitarbeitern nahezu konsequent vorenthalten.
Transparente Kommunikation findet kaum statt – man erfährt vieles erst über Umwege oder viel zu spät.
Obwohl man alle Voraussetzungen erfüllt, wird einem nicht das zustehende Gehalt gezahlt.
Gleichzeitig erhalten Mitarbeiter, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, auf unerklärliche Weise mehr Geld.
Mitarbeitende, die wenig leisten oder keine Eigeninitiative zeigen, scheinen in der Firma kaum gefordert zu werden – anspruchsvollere Aufgaben werden ihnen erst gar nicht zugeteilt.
Stattdessen landen diese Tätigkeiten regelmäßig bei den engagierten Kolleginnen und Kollegen, die ohnehin schon mehr Verantwortung tragen und stark ausgelastet sind.
Pünktliche Bezahlung
Ungerechte Behandlung da Arbeiter die nix können das gleiche verdienen wie Mitarbeiter die fasst alles können.
Gewisse Führungspositionen tauschen. Schulungen für Führungskräfte anbieten.
Sich Gedanken machen ob diese Person überhaupt für die gewisse Position geeignet ist.
Katastrophal! Lustig das genau das gegenteil des eigenen Ethikkodex gelebt und produziert wird.
Nicht gut wenn man sich die Kommentare hier so ansieht
Gefühlt immer am Arbeiten. 1 Wochenende im Monat frei zu haben ist halt zu wenig
Weiterbildungen werden nicht Entlohnt, daher unnötig.
Um versprochene Lohnerhöhung zu bekommen muss man sehr nervig sein. Denn da sträubt sich die Firma den Leuten das zu zahlen was ihnen zusteht.
Auf Mülltrennung usw wir sehr geachtet.
Sowas gibt es dort nicht, da jeder nur auf sich schaut.
Unterm Hund.
Miserabel. Gewisse Schichtleiter wissen nicht wie sie mit Mitarbeitern umzugehen haben. Den Schimpfen und Schreien ohne ersichtlichen gründen zeigt von schlechten Führungskompetenzen
Wichtige Infos werden oft zurück gehalten. Wenn offen über gewisse Dinge geredet wird dann würde es um einiges besser laufen.
Gibt es in dieser Firma nicht.
Die guten Leute werden ausgenutzt und von den schlechten wird nix verlangt. (Da wird die Faulheit gezüchtet.)
Je mehr du schleimen kannst um so besser wirst du behandelt und bekomst einen Manager-Posten geschenkt.
Wenn man in der Prolactal anfangt zu arbeiten, sollte man nicht zu den Vorgesetzten gehn wenn man Probleme hat.
Sexuelle Belästigung wird einfach ignoriert bzw nicht ernst genommen.
Wenn man von "jemanden" (Vorgestetzen) psychisch fertig gemacht wird und man zur Personalabteilung geht und sich darüber beschwert wird man nur belächelt und es passiert rein garnichts.
Im Endeffekt wird einem noch die Schuld gegeben und du wirst einfach im Regen stehen gelassen.
Am besten haltet man die Klappe und sagt zu nimanden etwas.
Das immer pünktlich bezahlt wurde und in meinem Bereich fast alles gepasst hat.
Wenn man anderen mehr glaubt und eine mehr zum sagen hat nur weil man ihr vielleicht nicht ins Gesicht passt.
Sollen mehr auf die Arbeiter schauen und nicht auf die Angstellten was ganz selten im Betrieb herumgehen, und was behaupten was nicht stimmt. Finde ich nur schade.
Das sie alles immer nach außen so gut vertuschen könne.
Die Vorgehensweise damals 2023.
Und jetzt alles schön reden in der Firma und hier sogar bei den Kommentaren.
Einige Führungsposition austauschen die alten Mitarbeiter wieder aufnähmen und es läuft wieder rund und auch Produktiv.
Sehr schlecht. Weil zu wernig Leute in der Produktion sind.
Nach außen ja passt, aber wen man drinnen ist weis man was Sache ist
Mit 1x in Monat in der Woche Frei? Sicher nicht
Nur die in Büro weil die in der Produktion könne das nicht machen weil sie sind nicht gut genug.
Naja auch nur weil Schichtarbeit. Und sonst musst du darüber Kämpfen. Und andere bekommen alles und immer.
Naja man kann nicht alles glauben was erzählt wird über der Firma.
Wen man bewusst Fehler von den Anderen sucht obwohl einige selber sehr viele Fehler machen, nennt man das nicht Zusammenhalt
Wen man ältere auch Ehemalige Kollegen nennen darf, würde ich die wieder anfangen lassen. Und nicht Liebes HR Team wie ihr hier schon mal geschrieben hab, dass die Qualifikationen für die Position geprüft wird. Es waren schon welche dabei, die gekündigt wurden, die mehr können wie so mancher in Büro der den Sessel beschwer das der nicht davon läuft, bzw. und ständig schaut ob die Kaffee Maschine e noch geht.
Ein benehmen zu davonlaufen. Fakt ist die in Büro halten alle zusammen und machen nur das was nötigt ist den unter den Motto wir sind e nur immer von Montag bis Freitag da und die N...... von der Produktion sollen nur Arbeiten
Naja kann man bessern aber ich sag nix weil dann ich wieder da böse.
Man muss so manches einer Führungsperson aus der Nase Ziehen.
NEIN Wen du nicht so machst wie die sagen, dann kommst du nicht weit man muss halt immer A...... kriechen.
Naa Aber in der Nacht weil da ist das Büro nicht anwesend und schaut jeden auf die Finder. Obwohl so e auch die Leistung gebracht wird
Der CEO bemüht sich wirklich um den Mitarbeitern zuzuhören
Man kommt nur nicht direkt zum CEO sondern wird von seiner Assistenz abgefangen man solle mit seinen Problemen nicht direkt zum Chef
Meinungen bei Führungskräftewechsel einholen ob dieser Mitarbeiter wirklich als Teamleader taugt min. 51% positives Feedback einholen wäre ein Anfang jeden kann man es nicht recht machen
Es ist nicht möglich sich diese Firma gut zu reden selbst wenn alles funktioniert werden durch Umstrukturierungen die Mitarbeiter drangsaliert es ist ein klassisches Beispiel von "So ist es jetzt kommen sie damit klar ansonsten da ist die Tür wir finden Ersatz"
Im laufe der Jahre entwickelt man eine Innere Unruhe welche wirklich schwer ist wieder abzulegen
Was für eine Balance? 1 Wochenende frei im Monat? 29 Tage Urlaub? Ein Traum wenn man genug bettelt und früh genug ankriecht wird man auch maximal für 2 Wochen freigestellt wenn genügend Kollegen vorhanden sind
Mit Genügend Beziehungen kein Problem bei richtig Guten Beziehungen bezahlte Doppellehre oder bezahltes Vollzeitstudium kein Thema als gewöhnlicher Mitarbeiter eher Problematisch da die Teamproduktivität darunter leidet
Wenn der Verwandtschaftsgrad nicht stimmt oder die selben Ansichten wird es schwierig
Leider kann man keine 0 Sterne geben
Man kann sich nicht Vorstellen was ein Verwaltungsapparat diese Firma sein muss
Es gibt für alles einen Verantwortlichen + eine Assistenz wenn man ein Problem hat muss man nur noch den Richtigen finden wobei dies bei der riesigen Auswahl an Angestellten gar nicht einfach ist
Manche Mitarbeiter werden ich glaube durch Würfeln auf Machtpositionen gesetzt.
Nach einen kurzen Diplomführungskurs werden diese "Vorgesetzten" auch schon auf das Personal losgelassen um mit mannigfaltigen Repetitor an Unwissenheit das Personal psychisch an seine Grenzen zu bringen bis Nerven reisen oder tränen fliesen
Kein Vertrauen in das können und die Selbstverantwortung der Mitarbeiter nur Kontrollen und Mahnungen ohne auf den Menschen im Hintergrund einzugehen... Nach dem Motto die Maschine muss laufen funktioniert das einzelne Teil nicht wird es ausgetauscht
Was am meisten Schockiert ist die Wahrnehmung und Auffassung wieso die Stimmung schlecht ist .. naja man braucht dazu keine Kristallkugel um gewisse Situationen und Probleme zu sehen
Hohen Hygiene Standards wie in den positiven Bewertungen erwähnt sind im Lebensmittelbetrieb ein muss keine Frage , aber wer reinigt in einem 24/7 Werk an den Wochenden alles? und damit sind jetzt keine Büros gemeint die nur 4-5 Tage besetzt sind wenn das Facility Management nur 5 Tage im Werk ist ?
In dieser Firma wird man nicht nach seiner Meinung gefragt. Es ist klar das Führungspositionen manche Entscheidungen treffen zu Gunsten der Firma da es im Endeffekt um Umsatz geht und es sich um eine Privatwirtschaft handelt, jedoch manchmal wäre es nicht schlecht Mitarbeiter oder ein Team die jegliche Entscheidung betrifft zu Fragen was diese davon halten!
Es werden Entscheidungen getroffen ohne auch nur im geringsten sich Gedanken um die Folgen zu machen!
Das Büroangestellte da Positive Bewertungen abgeben um das besser ausschauen zu lassen. Die was das machen sollten sich schämen
Sich bei den melden was wieder anfangen wollen und die was können. Und nicht abweisen mit den schreiben, dass niemand benötigt.
Sehr sehr schlecht
Außen huiii innen Pfui!!!
Negativ
Unter der Grüppe schon aber das ganze rund herum eine Hölle
Nicht gut. Weil wir mitbekommen das sich jetzt ständig welche von den Alten Kollegen bewerben. Die was so gut waren.
Aber damals gekündigt wurden nicht mal wieder anfangen könne. Obwohl Personal benötigt wird.
Naja da sagen wir mal nichts dazu.
Überhaupt nicht: Besser die Arbeit machen und still sein
Nein wen du nicht das richtige Geschlecht hast überhaupt nicht
Für viele Mitarbeitende bietet der Arbeitgeber eine gewisse Sicherheit und Stabilität, was besonders in unsicheren Zeiten ein beruhigendes Gefühl vermitteln kann.
Am Arbeitgeber gibt es mehrere Probleme: Die Kommunikation ist schlecht, Wertschätzung fehlt, und Weiterbildung wird nur einigen wenigen angeboten. Mobbing wird nicht ausreichend bekämpft, und die Work-Life-Balance leidet unter hohen Erreichbarkeitsanforderungen.
Förderung einer transparenten und offenen Kommunikation:
Die Kommunikation innerhalb und zwischen den Abteilungen sollte verbessert werden, um Missverständnisse zu vermeiden und ein offenes, konstruktives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Wertschätzung und Anerkennung: Es sollte mehr Wert auf die Anerkennung der Leistungen aller Mitarbeitenden gelegt werden, um Mobbing und Ungerechtigkeiten zu verhindern. Ein respektvoller Umgang und eine Kultur der Wertschätzung könnten den Teamgeist stärken.
Verbindliche Weiterbildungsmöglichkeiten: Weiterbildung sollte nicht nur denjenigen mit guten Beziehungen vorbehalten sein, sondern allen Mitarbeitenden zugänglich gemacht werden. Das Unternehmen sollte konkrete, zielgerichtete Schulungen anbieten, die wirklich zur beruflichen Weiterentwicklung beitragen.
Faire Work-Life-Balance: Die Arbeitszeiten und Erwartungen an Erreichbarkeit, insbesondere an Wochenenden, sollten klar definiert werden, um eine gesunde Work-Life-Balance zu gewährleisten.
Vorgesetztenverhalten und Führungskultur: Das Verhalten der Führungskräfte sollte stärker hinterfragt und bei Bedarf verbessert werden. Vorgesetzte sollten ihre Teams regelmäßig informieren und als Vorbilder in Sachen Kommunikation und Respekt agieren.
Bessere Arbeitsbedingungen: Auch wenn die grundlegenden Arbeitsbedingungen akzeptabel sind, könnte das Unternehmen weiterhin in die Ausstattung und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden investieren, um ein noch produktiveres und motivierenderes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich leider so weit verschlechtert, dass sich eine Kultur der Scheinheiligkeit etabliert hat. Vordergründig wird freundlich gelächelt, während hinter dem Rücken negative Bemerkungen und Lästereien an der Tagesordnung sind. Obwohl die Arbeit mit Menschen im Mittelpunkt steht, fehlt es an echter Offenheit und Wertschätzung. Mitarbeitende, die den Mut haben, ihre Meinung zu äußern, werden systematisch ausgegrenzt und teils sogar gemobbt. Statt konstruktiven Dialogs wird von den Beschäftigten erwartet, kritiklos zu nicken und eine Fassade aufrechtzuerhalten. Selbst diejenigen, die sich an diese Vorgaben halten, bleiben nicht verschont und werden hinter ihrem Rücken kritisiert. Insgesamt lässt sich das Arbeitsklima nur als toxisch und demotivierend beschreiben.
Die Prolactal scheint von außen den Eindruck eines guten Images zu vermitteln. Doch wie bei vielen Unternehmen gibt es auch hier interne Missstände, die verborgen bleiben. Es ist auffällig, dass Empfehlungen oft auf persönlichen Beziehungen basieren: Man empfiehlt die Firma eher, wenn man jemanden kennt, der einem nahe steht. Allerdings würde man sie wohl nur denjenigen ans Herz legen, denen man nicht allzu nahe steht – für Menschen, die einem wirklich wichtig sind, würde man eher raten, die Firma zu meiden.
Die Work-Life-Balance gestaltet sich vor allem unter den Schichten als herausfordernd, wobei es letztlich jedem selbst überlassen ist, wie er oder sie dies anpasst. Im Angestelltenbereich wird jedoch häufig erwartet, auch am Wochenende erreichbar zu sein, was den Druck zusätzlich erhöht. Insgesamt hat man zwar die Möglichkeit, die eigene Work-Life-Balance individuell zu definieren, jedoch hängt dies stark von der jeweiligen Position und den persönlichen Grenzen ab, die man setzt.
Die Weiterbildung wird zwar oft groß angepriesen und als wichtiges Thema dargestellt, doch in der Praxis entpuppt sie sich oft als Illusion. In Wirklichkeit erhalten nur diejenigen, die über entsprechende Beziehungen verfügen, die Möglichkeit zur echten Weiterbildung. Alle anderen werden mit kostenlosen, wenig aussagekräftigen Seminaren abgespeist, die kaum zur beruflichen Weiterentwicklung beitragen.
Ein echter Kollegenzusammenhalt besteht nur mit einigen wenigen Personen. Der Großteil hingegen scheint sich hauptsächlich darauf zu konzentrieren, nach Fehlern zu suchen und diese gezielt anzusprechen, anstatt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Dieses Verhalten fördert ein Klima des Misstrauens und erschwert eine produktive Zusammenarbeit.
Das Verhalten der Vorgesetzten hängt, wie so oft, von der jeweiligen Person ab. Leider gibt es in den Schichten sogenannte „Schichtleiter“, die Mobbing betreiben, und selbst wenn solche Vorfälle öffentlich bekannt werden – bis hin zu Anwaltsschreiben von betroffenen Mitarbeitenden – wird dagegen häufig nichts unternommen. In solchen Fällen können Sie sich selbst ein Bild davon machen, wie das Vorgesetztenverhalten insgesamt einzuschätzen ist. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, aber insgesamt scheint das Management-Team primär auf die eigenen Interessen bedacht zu sein. Zudem halten es einige Vorgesetzte nicht für notwendig, ihre Teams rechtzeitig oder umfassend zu informieren, sodass wichtige Neuigkeiten oft erst im Raucherbereich zufällig aufgeschnappt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind weitgehend in Ordnung, erfüllen jedoch lediglich die grundlegenden Anforderungen. Beispielsweise wird darauf geachtet, dass in der Produktion Arbeitskleidung gewaschen wird oder Computer für bestimmte Aufgaben bereitgestellt werden. Allerdings fällt dies eher unter das absolute Minimum, das in einem professionellen Arbeitsumfeld ohnehin erwartet werden sollte.
Die Kommunikation hat sich innerhalb des Teams und darüber hinaus stark verschlechtert. Dieses Problem ist nicht nur auf das eigene Team oder die Schichtgruppen beschränkt, sondern betrifft offensichtlich jede Abteilung, mit der man in Kontakt tritt. Gespräche mit Vorgesetzten führen häufig zu Versprechungen auf Verbesserungen, die jedoch leider nicht eingehalten werden. Besonders frustrierend ist, dass genau diese Personen oft selbst nicht als Vorbilder agieren. Statt klarer Vorgaben und Transparenz wird anscheinend erwartet, dass man eine Kristallkugel besitzt, um zu erraten, was von einem verlangt wird, um Aufgaben erfolgreich zu erledigen. Dieses Kommunikationsdefizit macht die Zusammenarbeit unnötig kompliziert und belastend.
So verdient kununu Geld.