7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der größte Pluspunkt war für mich definitiv der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen. Trotz vieler Herausforderungen konnte man sich im Team aufeinander verlassen und hat sich gegenseitig unterstützt.
Was ich besonders kritisch gesehen habe, war der Umgang mit den Mitarbeitenden und die fehlende Wertschätzung, die ich teilweise erlebt habe. Man hatte oft das Gefühl, dass Kontrolle wichtiger war als Vertrauen und dass Verbesserungsvorschläge nicht die notwendige Aufmerksamkeit bekommen haben. Viele Probleme hätten durch bessere Kommunikation, klarere Prozesse und einen respektvolleren Umgang miteinander vermieden werden können.
Ich könnte an dieser Stelle eine sehr lange Liste an Verbesserungsvorschlägen aufführen. Allerdings sagt mir meine Erfahrung, dass solche Hinweise nichts bewirken würden. Viele Dinge, die für mich als Arbeitnehmer selbstverständlich sind – wie Wertschätzung, klare Kommunikation und verlässliche Strukturen – habe ich hier vermisst. Leider haben sich diese Punkte erst nach und nach gezeigt. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen kann ich das Unternehmen absolut nicht weiterempfehlen und würde Bewerber*innen raten, sich vor einer Entscheidung ein sehr genaues Bild von den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu machen. In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn habe ich schon viele unterschiedliche Unternehmenskulturen kennengelernt – diese Erfahrung war jedoch mit Abstand eine der ernüchterndsten.
Man hatte ständig das Gefühl, unter Beobachtung zu stehen, was für mich ziemlich belastend war. Wenn dann wegen unzureichender technischer Ausstattung etwas schief ging, blieb einem nichts anderes übrig, als länger zu bleiben und alles noch einmal zu machen.
Der einzige wirkliche Pluspunkt war die Möglichkeit, eine Weiterbildung zu machen. Leider wurden einem als Mitarbeiter auch hier teilweise unnötige Hürden in den Weg gelegt, obwohl eine erfolgreiche Weiterbildung eigentlich im Interesse aller Beteiligten sein sollte. Das war sehr schade, wenig kollegial und nicht wertschätzend.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen war für mich mit Abstand das Beste an der Arbeit und der einzige Grund, warum ich nicht direkt nach dem ersten Monat wieder gekündigt habe. Wir haben uns gegenseitig den Rücken gestärkt. Aus der Zusammenarbeit sind echte Freundschaften entstanden, die bis heute bestehen – auch wenn viele von uns inzwischen in anderen Unternehmen arbeiten.
Grundsätzlich wurden auch ältere Kolleginnen eingestellt, was ich positiv hervorheben möchte. Von Seiten der jüngeren Kolleginnen gab es damit nie Probleme. Schade war, dass der vorhandene Erfahrungsschatz von den Arbeitgebern selbst nicht gewürdigt wurde. Es gab keine Wertschätzung. Erfahrung und langjährige Kenntnisse wurden nicht gesehen. Man wurde herablassend behandelt.
Die Aufgabenbereiche waren grundsätzlich sehr vielfältig und abwechslungsreich. Durch die hohe interne Fluktuation ging das meiste Wissen verloren. Dadurch musste man sich angewöhnen, selbst Probleme zu lösen. Mit klaren Vorgaben und genauen Arbeitsanweisungen durch fachkundige Vorgesetzte hätten vermutlich viele Situationen vermieden werden können.
Das Team.
Nicht mehr zeitgemäß, keine Homeoffice, sehr starre Arbeitszeiten, keine Vertrauen gegenüber den Mitarbeiterinnen.
Die pronpo hätte sehr viel Potential, wenn die Kolleginnen einfach arbeiten dürfen und nicht auf Schritt und Tritt überwacht werden würden. Es gibt viele kreative Köpfe aber Innovation wird aktiv unterbunden.
Unter den Kolleginnen wirklich großgartig. Ansonsten sehr bedrückend, man wird den ganzen Tag überwacht was man macht, darf sich keine eigenen Prioritäten bei seinen Aufgaben setzen und wird of von der Geschäftsführung aus Aufgaben herausgerissen, nur damit sie sehen kann, welche Fenster gerade am Computer geöffnet sind. Private Gespräche in der Arbeitszeit werden um jeden Preis verhindert.
Auch bei Gesprächen in der Mittagspause wird zugehört und über Themen geurteilt.
Kein Homeoffice, auf private Verpflichtungen und private, außergewöhnliche Umstände wird nicht eingegangen. Arzttermine sollen außerhalb der Arbeitszeit passieren, ansonsten hat ma eine Nachrede.
Weiterildung wird nicht angeboten. Karrieremöglichkeiten nicht existent.
Gehalt schlecht, Solzialleistungen nicht vorhanden. Zum Geburtag wird man zum Take-away im Büro eingeladen, was sich wie eine Pflichtveranstaltung anfühlt. Man wird dazu angehalten, die günstigsten Gerichte zu bestellen oder es wird von vonnherei von der Geschäftsführung bestimmt.
Keine Mülltrennung, auf Ressourcen wird nicht geachtet. Funktionsfähige Schreibtische einfach entsorgt. Dafür gibt es kein Warmwasser, auch nicht im Winter
Ist das einige, das einen bei der pronpo hält. Die Kolleginnen verstehen sich alle extrem gut, ob immer wieder von der Geschäftsführung versucht wird, durch Gerüchte, das Klima unter den Kolleginnen zu zerstören.
Sehr kalt und oft unfair. Es gibt immer eine Kollegin die von der Geschäftsführung favorisiert wird, bis ihr ein Fehler passiert, dann dreht sich das Blatt, das bis zum Mobbing geht.
Interne Kommunikation ist defacto nicht vorhanden, was vor allem in einem kleinen Team oft zu Gerüchten führt. Man fühlt sich oft sehr unsicher wie es weitergeht und mit Aufgaben alleine gelassen.
Es gibt nur Kolleginnen. Die werden aber auch nicht gleichberechtigt oder fair untereinander behalt. Female-Empowerment ist ein Fremdwort.
Anfangs sehr abwechslungsreich und interessant. Die Aufgaben wiederholen sind dann aber immer wieder und man fühlt sich wie eine Auftragsbearbeiterin. Hat nichts mit Marketing zu tun.
Absolut keine Benefits für die Mitarbeiter!
Mehr mit dem Zeitgeist gehen!
Homeoffice anbieten.
Zeitausgleich als normal ansehen.
Kontrollsucht verringern!
Soooo viel Verbesserungspotenzial man müsste es nur nutzen!
Sehr kalt, man darf sich mit Kollegen nicht unterhalten wenn es nicht beruflich ist. Wenn man aber doch erwischt wird, wird man von der Geschäftsleitung sofort in eine andere Richtung gelenkt (es werden Fragen gestellt um das Gespräch unter Kollegen zu unterbinden). Geschäftsführung ist sehr auf Kontrolle aus! Man vertraut dem Mitarbeiter kein bisschen!
Man kann die entstandenen Ü-Stunden nicht konsumieren. Kein Zeitausgleich, kein Home-Office.
Sehr schlechte Bezahlung! Der einzige Pluspunkt ist dass das Gehalt pünktlich ausbezahlt wird.
Kollegenzusammenhalt ist das einzige was einen dort hält.
Auf Anhieb könnte man meinen, sie wären super nett, jedoch äußert sich ihre wahre Persönlichkeit recht schnell...
Kommunikation gibt es im Großen und Ganzen zwischen den zwei Geschäftsführern. Meistens sind Mitarbeiter nur in belanglosen Themen eingeweiht.
Die Geschäftsführung hat ihre "Lieblingsmitarbeiter", die anderen lassen sie sehr wohl spüren, dass sie der unbeliebteren Gruppe angehören.
Gehalt immer pünktlich am Konto, tolles Büro, angenehme Atmosphäre, MitarbeiterInnen werden sehr gut gefördert, interessanter Arbeitsbereich
Wir haben keine Vorteile.
Wir haben kein warmes Wasser im Winter, die Arbeitszeiten sind nicht flexibel, es gibt kein Home Office trotz Corona, kein Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber, Geschäftsführung kontrolliert ständig alle, ...
Warmes Wasser im Winter!!