122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits, Vielfalt, Gleichberechtigung, Möglichkeiten zur Entwicklung, Weihnachtsfeier, direkte Arbeitskolleg:innen, Work-Life-Balance
Zu wenig Einsatz der Vorgesetzten im Arbeitsalltag, nur wenige Personen die wirklich Verantwortung übernehmen, es gibt kaum Prozesse und wenn, werden diese nicht konsequent gelebt.
Daran hat sich ebenfalls nichts geändert in den letzten 10 Monaten.
Update: 17 Monaten.
Mein Vorschlag für ein stabileres Klima: Führungskräften regelmäßig aufzuzeigen was sie für ihre Arbeitnehmer:innen bewegen können.
Mein Vorschlag für eine bessere Kommunikation: Wichtige Informationen in schriftlicher Form verschicken bzw. in Teams posten und so mehr Transparenz zeigen bzw. zu seinen Worten stehen. Dafür generell die Informationsflut deutlich reduzieren.
Update: Teilweise umgesetzt was in meinem Umfeld viele Personen freut. Die Flut an Informationen ist jedoch weiterhin vorhanden.
Mein Vorschlag für Kollegenzusammenhalt: Kleinere Teamevents, Jobrotation, Möglichkeiten zum Austausch.
Mein Vorschlag für Gehalt/Sozialleistungen: Essenszuschuss erhöhen und dafür gerne wo anders weniger Leistung anbieten. Essen muss jede:r und es wird einfach immer teurer.
Diese Verbesserungsvorschläge habe ich vor rund 17 Monaten gepostet und als Feedback erhalten, dass alles auf die ToDo Liste kommt. Bis jetzt wurde davon spürbar die Kommunikation verbessert.
Weiterer Vorschlag:
Entscheidungen treffen, wenn diese getroffen werden müssen.
Bei schlechter Leistung Verwarnungen aussprechen bzw. weitere Maßnahmen treffen (Maßnahmen im Vorfeld kommunizieren), Mitarbeiter:innen Erwartungshaltungen klar kommunizieren, Konsequenzen aufzeigen und diese auch einhalten, wenn nötig.
Update: Das Betriebsklima hat sich deutlich verschlechtert und das aus diversen Gründen. Ich hoffe, dass das Management bald Verbesserungen, Stabilität und Sicherheit in diesen wirtschaftlich unsicheren Zeiten vermitteln kann.
Betriebsklima ist in jeder Abteilung stark unterschiedlich. Es mögen alle die gleichen Möglichkeiten haben, aber manche machen einfach mehr daraus als andere.
Pro Abteilung schwankt das Image stark, es gibt Abteilungen welche die Firma über alle Maßen loben und in anderen Abteilungen wird keine Gelegenheit ausgelassen sich zu beschweren.
Update: Das Schwanken pendelt sich in Richtung Negativ ein. Das über die Maßen loben hat deutlich abgenommen. Von innen wird das Unternehmen schlechter gesehen als von außen.
Man muss sich selbst rausnehmen und seine Zeit einteilen. Diese Möglichkeit bekommt man aber auch.
Es werden gerne Maßnahmen umgesetzt die zu Zertifizierungen führen. Ob es der Umwelt wirklich hilft nur noch zentrale Mistkübel zu haben und nicht mehr bei den Arbeitsplätzen, kann ich nicht beurteilen. Ansonsten spürt man als Angestellte:r keine Auswirkungen.
Weiterhin werden Maßnahmen umgesetzt, der Stromverbrauch in den Studios gesenkt und jede:r einzelne ist aufgefordert Klimageräte sinnvoll einzusetzen bzw. am Abend auszuschalten.
Update: Keinerlei spürbare Verbesserungen mehr bzw. Fokus auf diesem Thema in der Firma. Daher ein Stern weniger.
Es werden viele interne Weiterbildungen geboten, der Katalog ist ausgiebig und es freut mich jedes Mal, wenn ich darin stöbere.
Externe Weiterbildungen sind ebenfalls möglich und es werden einem keine Steine in den Weg gelegt.
Wenn man sich selbst sicher ist, in welche Richtung die Entwicklung gehen soll, dann ist diese Form ideal.
Wenn es hart auf hart kommt, dann halten die Kolleg:innen zusammen. Egal ob aus einer oder mehreren Abteilungen. Im Projektgeschäft kann man das sehr gut beobachten.
Außerhalb der Projekte verlieren die Kolleg:innen den Bezug zueinander und teilweise leider auch den Respekt, selbst im eigenen Team.
Immer freundlich und professionell was ich sehr schätze. Es herrscht Augenhöhe und Respekt. Zumindest mit der direkten Führungskraft. Führungskräfte untereinander kommunzieren kaum.
Entscheidungsfindung ist nicht immer transparent und manchmal auch nicht nachvollziehbar welchen Tätigkeiten die Führungskraft gerade nachgeht.
Führungskräften ist teils nicht bewusst, dass sie eine Vorbildwirkung haben.
Update: Deutlich schlechter geworden, der Respekt und die Professionalität sind stark gesunken, liegt an der neuen Fürhungskraft.
Meetingräume gut verfügbar und sehr gut ausgestattet, Laptops zum Arbeiten sind ein Hit.
Finde ich nur ok, es werden zwar regelmäßig Meetings gehalten und so Informationen im Unternehmen verbreitet, jedoch gibt es kaum etwas verbindliches, also schriftliche Kommunikation, ohne einer unnötigen Informationsflut.
Update: Hier gibt es eine Verbesserung im Hinblick auf die schriftliche Form. Es werden nun zu wichtigen Themen auch Artikel im Intra veröffentlicht.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Sind in meinem Umfeld auch Fair.
Es werden diverse Leistungen geboten. Ich empfinde das diese nicht mehr als der Branchenstandard sind, aber sie sind gut und wichtig.
Update: Gehalt durch wirtschaftliche Entwicklungen nurn noch ok bis fair. Die Benefits haben sich ebenfall kaum entwickelt und werden daher wirtschaftlich auch immer weniger wert und verlieren an Attraktivität.
Egal woher man kommt, wie man aussieht oder welchen Lieblingssong man hat, hier ist jeder willkommen und bekommt eine Chance.
Sehr sogar, da kann man sich richtig ausleben.
Flexibles Homeoffice, gutes Equiment was gestellt wird
Mitarbeiter:Innen zuhören, Feedback ernstnehmen und die Führungskräfte nicht ungeschult zu Führungskräfte machen.
Im Homeoffice wurde aber laufend kontrolliert was man macht, wie lang man bereits an einer Sache arbeitet. Im Büro ist es im Großraumbüro oft laut, dadurch das oft telefoniert wird, geredet wird und zusätzlich Musik läuft.
Kontrolle und Micromanagement wird hier groß geschrieben.
Gut angesehendes Unternehmen mit guten Ideen und Produkten
Am besten früh anfangen und spät aufhören. Gleitzeit wird ignoriert. EinzigerPluspunkt: Möglichkeit auf eine frühen Schluss am Freitag (Fast gezwungender Maßen weil hier einfach niemand mehr im Unternehmen zu erreichen ist)
Bienen am Dach sind ganz nett
Nach Jahren im Unternehmen keine Chance auf Aufstieg, wäre nur durch Abgang anderer Kolleg:Innen möglich. Es werden keine Senioritäten mehr verteilt.
Kommt auf die Kolleg:Innen an, meistens wird man nicht direkt angesprochen sondern über die Chefs. Kleinigkeiten werden künstlich zu großen Problemen gemacht.
Jegliche Art von Problemen wird ignoriert. HR, BR und noch höhrere Vorgesetzten ignorieren die Anliegen (Siehe Kommunikation: Man wird als Kind behandelt - auch wenn man kein Einzelfall ist)
Es wurde nicht offen mit einem kommuniziert, oftmals wurde etwas mit anderen Kolleg:Innen hinterm Rücken zuerst besprochen und danach erst an einen herangetragen. Von Fehlern, Arbeitsaufteilung bis zu generellen Neuigkeiten. Wenn du nicht Teil einer gewissen Altersklasse bist, wirst du als Kind behandelt und nicht ernstgenommen auch wenn du seit Jahren in diesem Unternehmen arbeitest.
Anfangs gab es schnelle Gehaltserhöhungen und Prämien, dann Jahre lang nichts. Durch Gespräche hab ich herausgefunden das Kolleg:Innen nach 2 Jahren so viel verdient hat, wie andere beim Einstieg. Obwohl die Qualifikationen identisch waren (Quereinstieg, kein Studium etc)
Als Frau hat man es tatsächlich ein wenig leichter. Ich habe auch (MEHRFACH) mitbekommen wie nach einem Bewerbungsgespräch mit einem Mann als 1. Kommentar ein oberflächliches Kommentar bzgl dem Aussehen dem Team genannt wurde.
Abwechselungsreiche Aufgaben mit Agenturen
Arbeitszeiten nicht immer geregelt. Aber: Durch Gleitzeit oder eingehaltene Dienstpläne Work-Life-Balance für jeden möglich.
Außerordentlich gut
Immer Luft nach oben. Aber für einen 500 Mitarbeitenden-Betrieb sehr gut, bspw. 1x wöchentlich eine MA-Zusammenkunft mit Info-Vortrag, wo man auch immer Fragen stellen kann zu allem.
Ich kenne keinen vergleichbar vielfältigen Job.
- Spannendes Umfeld und mit Joyn ein cooles "Produkt" mit viel Potenzial
- Flexible Arbeitszeiten
- Lockere Homeoffice-Regelungen
- Benefits
- Zusammenhalt innerhalb des Teams
- Niedriges Gehaltsniveau
- Geringe Karrierechancen
- Individuelle Leistungen und Weiterentwicklungen werden zu wenig berücksichtigt und geschätzt
- Mitarbeiterführung in manchen Abteilungen
- Die Führungskräfte auch stärker anhand ihrer Mitarbeiterführung bewerten
- Transparente Kriterien für Karrierestufen und Gehaltsentwicklungen festlegen
- Essens- und Fahrtkostenzuschuss an die Inflation anpassen
- Bei größeren Veränderungen schneller und transparenter kommunizieren
- Teambuilding-Aktivitäten stärker auf den Zusammenhalt innerhalb des Teams ausrichten (aktuell liegt der Fokus hauptsächlich darauf, dass es einen sozialen Aspekt hat und nicht, dass es zum Teambuilding beiträgt)
War in Ordnung, weder besonders gut noch schlecht. Hängt sehr stark davon ab, in welcher Abteilung man ist.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die lockere HO-Regelung gut.
Ein Aufstieg in Führungspositionen ist eher schwierig. Individuelle Entwicklungen und Weiterbildungen werden kaum berücksichtigt oder geschätzt. Es gibt auch keine einheitlichen oder transparenten Kriterien für Karrierestufen, z.B. ab wann jemand als Senior eingestuft wird.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Die Umstellung auf den neuen Kollektivvertrag war teilweise schwer nachvollziehbar. Vor allem die Festlegung der Überzahlung wirkte wenig transparent und individuelle Leistungen wurden überhaupt nicht berücksichtigt. Die Einmalzahlungen waren zwar nett, aber auf langfristige Sicht nicht förderlich.
Die Benefits sind grundsätzlich in Ordnung, der Essenszuschuss könnte höher sein.
Innerhalb des Teams unterstützt man sich gegenseitig.
Unterscheidet sich sehr stark zwischen den Bereichen. Es gibt Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter:innen unterstützen und sich für sie einsetzen, aber leider auch solche, die wenig präsent sind und sich kaum Zeit für die eigenen Mitarbeiter:innen nehmen. Regelmäßiges Feedback und individuelle Weiterentwicklungen werden teilweise vernachlässigt.
Im Großraumbüro kann es schon mal sehr laut werden.
Könnte bei Themen wie Umstrukturierungen oder Stellenabbau noch transparenter sein. Der Flurfunk war oft schneller als offizielle Informationen.
nicht ohne mein Team
solide
gibs eh, aber Zeit dazu fehlt oft
mehr wäre top
man hat das Gefühl es wird ernst genommen
super!
kommt auf die Abteilung an
da geht immer mehr, aber die Chefs tun was sie können
Die offene Kommunikation, das progressive Mindset, den Umgang untereinander (auf gleicher hierarchischer Ebene)
Die Lücke zwischen Hoffnungen und Realität
Die niedrigsten Gehaltsspangen anheben (und akademische Laufbahn im Gehalt honorieren), sodass eine Vollzeitkraft ihre Grundbedürfnisse decken kann
Familiäres Arbeitsumfeld, freundschaftlicher Umgang, angenehmer Alltag, professioneller Drive leidet darunter
Grundsätzlich entgegenkommende Disposition, teilweise absurde Dienstzeiten bei unregelmäßigem Dienst (liegt leider in der Natur der Branche / des Berufes)
Am Lebenslauf nicht schlecht, kein schlechter Stein am Weg, Karriere würde ich mir hausintern nicht erwarten
Benefits sind ganz nett, Gehalt ist unter jeder Kritik, jedoch zeitweise der Arbeitslast entsprechend. PraktikantInnen verdienen überdurchschnittlich
Öffentlichkeitswirksame Projekte werden gefördert
Gut, leider oft unter der Prämisse der "Leidensgenossen".
KollegInnen grundsätzlich gerne bereit, dir neue Einblicke zu geben
Es gibt kaum welche
Es wird sehr gerne nach oben gestichelt, Vorgesetzte schwärmen dir tendenziell von Chancen vor, zu denen es dann gar nicht oder erst nach sehr, sehr, sehr, langer Zeit kommt.
Bequem und entspannt
Innerhalb der Abteilungen gut, zwischen Abteilungen schlecht
Keine Diskriminierung erfahren, erkennbare Diversität
Man wird klein gehalten
Vorgesetzten
Weniger ist manchmal mehr…ev auf ein paar unnötige Dinge verzichten, dafür kleine Weihnachtsgeschenke für MA…muss kein 100€ Gutschein sein, man freut sich auch über 20€ - die Geste und Wertschätzung zählt
Leider nichts mehr. Die neue Führung nimmt einem die Lust am Vertrieb.
Die Menschen werden unterdrückt. Micro Management ist an der Tagesordnung. Der neue Head gibt den Druck 1:1 an seine Mitarbeiter weiter. Keinerlei Rückendeckung. Man läuft täglich ins offene Messer.
Die neue Führung direkt wieder absetzen.
Ich hatte mehrere Jahre das Vergnügen, Teil der ProSiebenSat.1 PULS 4 GmbH zu sein – und kann mit Überzeugung sagen: Das Team war ein absoluter Traum. Kollegialität, Zusammenhalt und ein hohes Maß an Kreativität prägen den Arbeitsalltag. Wer Eigeninitiative zeigt und etwas bewegen will, bekommt dafür definitiv den Raum – Entfaltungsmöglichkeiten sind gegeben, wenn man sie ergreift.
JOYN stand in meiner Zeit als zentraler Innovationstreiber im Fokus – ein spannendes Projekt mit viel Potenzial und Rückenwind aus der Gruppe. Gleichzeitig führen gerade bei solchen Initiativen oft lange Entscheidungswege zu Verzögerungen, was manchmal frustrieren kann.
Das Unternehmen genießt zurecht einen sehr guten Ruf in der Branche. Die Ausstattung ist modern, die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert hervorragend und Events sowie interne Formate stärken den Zusammenhalt zusätzlich.
Die Bezahlung ist ausbaufähig – hier gibt es sicherlich Luft nach oben, vor allem im Vergleich zu ähnlichen Positionen außerhalb der Medienbranche. Dafür punktet das Unternehmen mit Flexibilität, Vertrauen und einer grundsätzlich positiven Kultur.
In den letzten Monaten kam es zu Umstrukturierungen, die für viele Unsicherheit mit sich brachten. Leider mussten einige sehr kompetente Kolleg:innen gehen, während andere mit weniger Beitrag bleiben durften – was intern nicht immer nachvollziehbar war.
Fazit: Alles in allem ein inspirierender Arbeitgeber mit einem großartigen Team und vielen Möglichkeiten – wenn man sie erkennt und bereit ist, dafür zu gehen.
Die langen Entscheidungswege können frustrieren – gerade wenn man schnell vorankommen möchte. In den letzten Umstrukturierungen wurde nicht immer nachvollziehbar entschieden, wer bleibt und wer gehen muss. Das hat das Vertrauen teilweise geschwächt. Auch die Bezahlung könnte für das gegebene Engagement und den Marktvergleich besser sein.
Entscheidungen dauern oft zu lange – gerade bei innovativen Projekten wie JOYN wäre mehr Tempo und Agilität wünschenswert.
In den letzten Umstrukturierungen sind leider gute Leute gegangen worden, während andere geblieben sind. Hier braucht es mehr Transparenz und Fokus auf Leistung.
Die Gehälter sind eher am unteren Ende – eine fairere, marktgerechte Bezahlung würde viel bewirken.
Veränderungen sollten klarer kommuniziert werden, um Unsicherheiten im Team zu vermeiden.
Entwicklungsmöglichkeiten sind da – sie könnten aber sichtbarer und aktiver gefördert werden.
den Zusammenhalt untereinander und die Möglichkeit, bis zur Geschäftsführung offen seine Meinung zu äußern.
Der Großteil kommt trotz 50% Homeoffice-Möglichkeit gerne ins Büro, weil es lustig ist, der Austausch besser ist und man auch immer wieder gemeinsam im Lunch-Raum Mittag isst.
ich finde im Branchenvergleich sind wir das coolste Medienhaus. Vor allem JOYN ist sehr cool und wir machen tolle Nachrichten bei PULS 24.
ist viel besser geworden über die Jahre und wird auch von HR stark darauf geachtet, dass das gegeben bleibt.
gibt hier sehr viele Möglichkeiten, man muss die Trainings- und Schulungsmöglichkeiten nur eben auch aktiv nutzen.
dafür macht die Firma extrem viel, aber auch die Mitarbeiter:innen müssen da noch mehr mitziehen.
finde ich top
Ausbaufähig, aber die Führungskräfte sind zumindest zum großen Teil sehr bemüht. Es gibt auch viele Leadership-Trainings, das Angebot muss man nur auch annehmen.
Geht immer mehr, aber sowohl das Board, als auch die Geschäftsführer versuchen viel zu kommunizieren. Beispielsweise gibt es 1x pro Woche ein Mittagsmeeting, wo alle Mitarbeiter:innen dabei sein können und aktuelle Themen vorgestellt werden. Man kann dort auch immer Fragen an die Chef:innen richten, was einen beschäftigt. Ich kenne kein Unternehmen, das das noch so regelmäßig und offen ermöglicht.
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.