4 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vielfalt! Die Emphatie und das Verständnis der Vorgesetzten. Gute Erreichbarkeit, respektvoller Umgsng und überdurchschnittliche Bezahlung.
Eigentlich nichts :-)
Da fällt mir tatsächlich grad nichts ein.
Ich gehe gerne ins Büro :-)
Könnte besser sein. Mehr Homeoffice zB
Im Prinzip sehr gut. Leider gibt es immer und überall manchmal Kolleginnen die
Es wird SEHR viel Rücksicht auf ältere, oder erkrankte Kollegen genommen.
Es wird viel geredet. Regelmäßige Meetings mit dem Vorgesetzten um aktuelles zu besprechen/klären.
Wir sind kunterbunt und das ist wunderbar :-)
Der offenen Umgang mit allem! Die Bereitschaft für Veränderungen
Eventuelle Gehaltsabpassungen
Es wird darauf geachtet das sich alle wohlfühlen können
Ich wusste nicht wie schön es sein kann zu arbeiten
Andere zahlen etwas mehr - aber die Bedingungen sind schlechter.
Durch die offene Kommunikation ist der Zusammenhalt gegeben
Liebenswert und wertschätzend
Fair und offen
Klare offene Kommunikation
Ich habe selten so einen „bunten“ Arbeitgeber gesehen
Die Arbeit sonst ist top gewesen solange bis kitti als Teamleitung kam. Ab da ist es bergab gegangen
Keine Kontrolle der Führungskräfte, die können machen was sie wollen
Zuerst bedarf es eine bessere Einschulung der Teamleiter. So ein Chaos habe ich noch nie erlebt.
Keine Stärkung der Teamleitung
Teilweise Termine selbst gestaltbar
Kaum gesehen da mobile Arbeit
Keine gehabt
Katastrophe, Kitti war so chaotisch und ohne Plan
Schlechtes dokusystem, ständige Erreichbarkeit gefordert
Sie teilte it Kunden zu und nahm sie wieder weg ohne Erklärung
Nicht so toll, im unteren Bereich
Kann ich nicht beantworten
Die Arbeit selber war super
Bei meiner jetzt 13 jährigen Tochter, würde vor knapp 3 Jahren Krebs diagnostiziert. Meine Chefin, aber auch unser Chefarzt unterstützten mich wirklich mit allen Mitteln. Ich war fast 4 Monate zuhause, ohne Probleme oder Druck meines Arbeitgebers. Ich musste mir keine Gedanken darüber machen, meinen Job eventuell zu verlieren. Das hat meine Chefin auch immer wieder betont. Das war in dieser schweren Phase eine große Erleichterung für mich.
Es gibt nichts ♀️
Ich würde jetzt gerne etwas negatives sagen, aber mir fällt nichts ein.
Nach 9 Jahren in dem Betrieb kann ich sagen, dass ich nicht mit Kollegen, sondern mit Freunden zusammen arbeite.
Naja, schwer zu sagen. Ich denke, dass unsere Patienten für die Unterstützung dankbar sind. Für Leute, die mit der Psychiatrie nichts zu tun haben, ist es wahrscheinlich gewöhnungsbedürftig
Bestens. Ich habe vor einiger Zeit auf 30 Stunden reduziert. Mein Dienst endet donnerstags um 14 Uhr und beginnt Montag um 8 wieder, was will man mehr
Das ist bei uns etwas schwierig, aber es ist nicht ausgeschlossen. Man könnte zum Beispiel in die Zentrale wechseln..... Aber das möchten dhe wenigstens. Besserer Verdienst, aber dafür keine Arbeit mehr mit Patienten.
Ich kann über mein Einkommen nicht klagen. Mehr kann es natürlich immer sein
Da wir in einer psychiatrischen Ambulanz arbeiten, ist das Sozialbewusstsein natürlich sehr gut.
Wir unternehmen auch immer wieder in der Freizeit etwas gemeinsam.
Jeder, egal ob jung oder alt, ist ins Team integriert.
Meine direkte Vorgesetzt ist unsere Primaria, die immer ein offenes Ohr für Alles hat.
Natürlich ist es mühsam 8 Stunden mit Mundschutz arbeiten zu müssen, aber es ist zum aushalten und es gibt sicher schlimmeres.
Jedes Problem oder jedes Missverständnis wird angesprochen und geklärt.
Bei uns werden keine Unterschiede zwischen Männer und Frauen gemacht.
Da ich jeden Tag mit Menschen zu tun habe, die eine psychiatrische Erkrankung haben, ist jeder Tag spannend und abwechslungsreich.