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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine positiven Aspekte aus meiner persönlichen Erfahrung.
Ich finde die Kombination aus hohem Arbeitspensum, fehlendem Homeoffice, technischen Startproblemen und wenig transparenter Kommunikation sehr schwierig. Aus der internen Situation und der häufigen Neuauflage derselben Stelleninserate ergab sich für mich der Eindruck einer Gehalts- und Personalstrategie, die stark auf kurzfristige Lösungen setzt. Das wirkte auf mich wie ein Arbeitsumfeld mit systematisch hoher Fluktuation und unverbindlicher Gehaltsentwicklung.
Einführung klarer Templates und Stilvorlagen
Transparente und korrekte Vertragsgestaltung
Strukturiertes Onboarding mit ausreichend Einschulungszeit
Zentrale Speicherung laufender Projekte
Bessere ergonomische und technische Ausstattung
Realistische Planung der Arbeitslast
Ich finde die Arbeitsatmosphäre stark vom hohen Arbeitspensum geprägt. Von Anfang an herrschte deutlicher Zeitdruck, und Überstunden wurden als selbstverständlich erwartet. Durch die Projektsoftware wurden mir zahlreiche Jobs angezeigt, unabhängig davon, ob sie mir tatsächlich zugewiesen waren. Das erschwerte den Überblick und erhöhte meinen mentalen Druck. Insgesamt wirkte das Team häufig überlastet, was sich spürbar auf die tägliche Stimmung auswirkte.
Nach außen erscheint PUBLIX professionell aufgestellt. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass dieses Bild nicht zu den tatsächlichen organisatorischen Strukturen und Arbeitsprozessen passt.
Ich finde die Work-Life-Balance nicht zufriedenstellend. Das Arbeitspensum machte regelmäßige Überstunden notwendig. Homeoffice ist aus meiner Erfahrung praktisch nicht möglich, da laufende Projektdaten nur lokal auf den jeweiligen Rechnern gespeichert werden. Dadurch wird flexibles Arbeiten außerhalb des Büros stark eingeschränkt.
Ich finde, dass es kaum Möglichkeiten zur gezielten Weiterbildung oder beruflichen Entwicklung gibt. Durch den häufigen Personalwechsel entsteht aus meiner Wahrnehmung wenig Raum, um Know-how langfristig aufzubauen oder Verantwortung zu übernehmen.
Ich finde, dass man den Dienstvertrag sehr genau prüfen sollte. In meinem Fall waren die Vertragsdetails nicht korrekt zugeordnet, insbesondere die Einstufung in die Verwendungsgruppe. Auch die Überstundenregelung war unklar formuliert und erweckte bei mir den Eindruck eines All-in-Vertrags, ohne dass dies ausdrücklich so bezeichnet wurde. Im Bewerbungsgespräch wurde mir vermittelt, dass das Gehalt nach erfolgreicher Einarbeitung erhöht werde. Im weiteren Verlauf blieb das Gehalt jedoch unverändert. Nach kurzer Zeit wurde mein Dienstverhältnis gekündigt und anschließend eine weitere Grafikerin engagiert. Dadurch ergab sich für mich der Eindruck, dass Gehaltsentwicklung und Beschäftigungsdauer nicht transparent geregelt sind und die Fluktuation im Grafikteam auffallend hoch ist.
Ich finde den Umgang mit Mülltrennung im Unternehmen nicht konsequent. Recyclingbehälter sind zwar vorhanden, im Alltag wird Plastik jedoch häufig im Restmüll entsorgt. Papier wird regelmäßig getrennt gesammelt, darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass ein umfassendes Recycling nicht gelebt wird.
Positiv hervorheben möchte ich den Zusammenhalt im kreativen Team. Die Grafikerinnen sind talentiert und bemühen sich, einander trotz hoher Belastung zu unterstützen. Ich finde, dass dieser gegenseitige Support ein wichtiger und angenehmer Aspekt meiner Zeit im Unternehmen war.
Als erfahrene Designerin hatte ich den Eindruck, dass Expertise von älteren Kolleginnen wenig genutzt wird, um Prozesse zu verbessern oder Standards aufzubauen. Ich finde, dass Erfahrung im Team stärker eingebunden werden könnte.
Ich finde das Verhalten der Vorgesetzten wenig transparent und strukturiert. Unterstützung und Feedback während meiner Einschulungszeit waren aus meiner Wahrnehmung gering. Bei knappen Deadlines wurde zusätzlicher Druck aufgebaut, statt gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Im Umgang mit Personalentwicklung hatte ich den Eindruck, dass anfängliche Zusagen – etwa zur späteren Gehaltsanpassung – nicht klar verfolgt wurden.
Der Start war aus meiner Erfahrung durch technische Probleme erschwert. Die Fontverwaltung funktionierte zunächst nicht zuverlässig, Adobe Fonts synchronisierten unregelmäßig. Auch die ergonomische Ausstattung mit Maus und Peripheriegeräten empfand ich als nicht optimal. Ich finde außerdem, dass die lokale Speicherung aktueller Projekte auf einzelnen Rechnern die Zusammenarbeit und den schnellen Zugriff auf bestehende Arbeiten unnötig kompliziert macht.
Ich finde die Kommunikation nicht ausreichend strukturiert. Briefings waren teilweise unvollständig oder fehlerhaft, wodurch wichtige Informationen für die Umsetzung fehlten. Gleichzeitig blieb wenig Raum für Erklärungen oder Rückfragen, da viele Kolleginnen stark eingespannt waren. Bei der Vertragsbesprechung wurde mir vermittelt, dass das Gehalt nach erfolgreicher Einarbeitung erhöht werde. Im Arbeitsalltag entstand für mich jedoch der Eindruck, dass dieser Ablauf nicht klar geregelt oder umgesetzt ist.
Ich finde, dass das Thema Gleichberechtigung im Unternehmen nicht aktiv adressiert wird. Spezielle Maßnahmen oder Strukturen waren aus meiner Wahrnehmung nicht erkennbar.
Die Aufgaben wären grundsätzlich spannend und abwechslungsreich. Ich finde jedoch, dass effizientes Arbeiten durch fehlende verbindliche Templates oder Stilvorlagen erschwert wird. Selbst bei wiederkehrenden Formaten musste jedes Projekt neu gestaltet werden. Das führte aus meiner Erfahrung zu unnötigem Mehraufwand und kostete viel Zeit.
Lage der Agentur (1070 Wien).
Familienfreundlich.
All-in auf 30h-Basis – Vertraqsmodell, was mich (leider im Nachhinein) recht überrascht hat.
Keine (Zeit für) Einarbeitung, aber gleichzeitig hohe Erwartung an Output - vor allem quantitativ.
Keine konstruktiven Prozesse zur Fehlervermeidung oder Qualitätssicherung.
Fehler-Verantwortung wird gerne abgeschoben.
Onboarding
Prozessentwicklung zur Fehlervermeidung (simple Idee: 4-Augen-Prinzip)
realistische Anforderungen an Mitarbeiter
Konzeptloser Werkstattflair statt freundlicher Büroatmosphäre
Kein Reputationsgewinn
Pflichtbewusstsein schlägt Feierabend: Würde man pünktlich gehen, würde man die wartenden Kunden im Regen stehen lassen.
Wenig wegweisend, eher ein Erfahrungswert.
Nach dem Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Wenig langfristige Kontinuität im Team. Die langjährige Erfahrung Einzelner verdient aus meiner Sicht mehr sichtbare Wertschätzung.
Menschliche Distanz, ständige Unzufriedenheit im Raum, kein atmosphärisches Miteinander.
Wie gut ist die interne Kommunikation, wenn die Infos fehlen, die ein:e Mitarbeiter:in braucht, um arbeiten zu können?
In der Gleichbehandlung konsequent – auch wenn sich Wertschätzung dabei eher rar macht.
Arbeiten mit namhaften Marken – leider mit kleinen Zeitfenstern, ohne Raum für kreative Tiefe.
Indem er zuerst darauf achtet das seine Mitarbeiter die Kinder haben achtet und es ermöglicht Arbeit/Kind unter Dach und Fach zu bringen.
Nichts
Flexible Arbeitszeiten
Die Mitarbeiter werden leider nicht mit Respekt behandelt... wir werden bis zum geht nicht mehr so ausgenutzt... es kommen keine positiven Feedback ... keine ZA, keine Überstunden werden bezahlt (selbst wenn wir schon 46+ Stunden erreichen in der Woche) und die Angst sein Job los zu werden ohne Grund ist immer da...
ah und es gibt immer einen Grund warum wir kaum Gehaltserhöhung bekommen werden ...
Zum Glück waren die Arbeitskollegen da!!!
Es gibt keine ältere Mitarbeiter ( es würde auch nicht funktionieren weil sie ja viel zu viel Erfahrung haben und sie würden es nie akzeptieren dass man sie respektlos behandelt)
Respektlos
Kunde Kunden
Fairness, ehrliche Umgang miteinander, flexibilität
Organisatorisch noch nicht ganz perfekt, ist aber vollkommen ok
War bis jetzt eine meiner fairsten Arbeitgebern
100% kunden- und serviceorientierte Arbeitsweise. Echt ungewöhnlich für eine Agentur.
Manchmal die 100% kunden- und serviceorientierte Arbeitsweise... :)
Nur wirklich gute Leute einstellen, die die Agenturphilosophie auch verstehen und leben wollen.
Ruhig mit chilliger Musik.
Wie in jeder Firma, mit manchen Kollegen kommt man sehr gut aus, mit anderen normal. Keine Spur von Kluft zwischen Kreation und Kundenkontakt!
Absolut einwandfrei! Sowohl fachlich als auch menschlich. Die tlw. sehr negativen Einträge hier kann ich nur als eine persönliche Kränkung eines einzelnen deuten. Hat für mich rein garnichts mit der Realität zu tun.
Wunderschönes Loftbüro mit schöner Terrasse.
Viel daily business, wird aber von Anfang an klar kommuniziert.
die grundsätzlich vorhandenen netten, witzigen leute, die tolle lage und das schöne office, die technische ausstattung (autarkie durch eigene digidruck maschinen und hochwertige endfertigungsgeräte ist schon was tolles)
dass ein unternehmen sich als etwas verkauft dass es nicht ist, die vielen intrigen. am meisten habe ich jedoch bedauert dass das management nicht lernwillig ist und völlig stoisch an alles herangeht.
erkennen was man ist. optimieren was man ist. verkaufen was man ist. ehrliche kommunikation nach innen und aussen wird dauerhaft zu erfolg führen.
die hierachie ist trotz freundschaftlichem umgangston alles andere als flach. management -> account -> grafik. hält sich jemand nicht akkurat an diese regeln wird er mit allen mitteln rausgeekelt.
das grundlegende problem ist dass die firma publix sich als werbeagentur präsentiert, dementsprechend habe ich sie hier auch bewertet. ein entscheidender punkt ist: es ist keine werbeagentur, es ist eine druckvorstufen firma mit dem versuch auch grafik zu machen. es gibt de facto einen wirklich winzigen "etat", ansonsten ausschließlich abwicklung von kampagnen großer agenturen. das image ist extrem schlecht, was zum teil sicherlich zu unrecht so ist, denn durch das miese image an dem man ursprünglich bestimmt selbst eine menge selbst mitverschuldet hat bekommt die agentur einfach keine guten arbeitskräfte mehr. im grunde findet man auf allen einschlägigen plattformen 52 wochen im jahr job-anzeigen dieses unternehmens, was OK wäre wenn das unternehmen denn auch mal wachsen würde, angesichts der tatsache dass zumindest in den letzten 3 jahren eine absolute personalwachstumsstagnation herrscht wirkt das eher unseriös. ich finde es schade dass man werbung zu machen versucht und es nicht schafft sich selbst zu verkaufen, trotz massiver anstrengungen mit (wirklich genialer) moderner webseite, einer traum-location und freundschaftlichem verhalten bei den ersten gesprächen in denen einem eine hierachie und struktur verkauft wird die nicht einen einzigen tag nach dienstantritt haltbar ist. wenn man ein kleiner fisch ist ist das völlig OK, dann sollte man aber lieber versuchen ein großer fisch zu werden anstatt den kleinen fisch innerlich verkümmern zu lassen und nur augenmerk darauf zu legen sich nach außen hin als großer global player zu präsentieren.
arbeite von vormittags bis spät in die nacht, tue immer so als ob du dich völlig verausgabst und wirke immer gestresst. zeige jeden tag wie dankbar du bist dass du bei dieser firma arbeiten darfst und stehe rund um die uhr zur verfügung, ohne anspruch auf zeitausgleich oder ausbezahlte überstunden, dann gehörst du dazu.
die agentur ist zu klein und wächst nicht, kann man niemandem vorwerfen, trotzdem nicht sehr rosig wenn man gerne weiter kommen möchte. fortbildungen gibt es nicht, werden auch auf eigeninitiative nicht unterstützt und man hätte auch niemals die zeit dazu.
man bezahlt gut. der ruf ist so schlecht dass man horrende gehälter geboten bekommt. man kann beim verhandeln auf das was man eigentlich möchte auf jeden fall nochmal ein paar hunderter drauf hauen, sie werden bezahlen.
papier und restmüll werden getrennt, think before you print gibt es nicht, allgemein ist umweltbewusstsein kein thema, soziale projekte bzw. gratis werbung für gemeinnützige vereine und organisationen werden nicht gemacht.
sehr nette leute im einzelnen, die kombination ist aber leider unmöglich, durch die für ein so winziges unternehmen fast schon irrwitzige "kommen und gehen" rate gibt es keinen zusammenhalt. account hetzt gegen grafik und umgekehrt und das management schürt das feuer durch partei-ergreifen und mithetzen leider noch. note mangelhaft aufgrund der tatsache dass gute mitarbeiter nahezu nie gehalten werden und nur die überleben die mit-intrigieren.
kann man erst in 10 jahren sagen, die einzige person um die 40 sitzt im management.
an dieser stelle die note mangelhaft zu vergeben tut mir eigentlich leid, weil die vorgesetzten sicher keine unmenschen sind und sehr sympathisch wirken, darum nur genügend, beide sind wirklich nett und lustig. leider sind aber auch beide über alle grenzen hinaus inkompetent und verstehen werbung nicht, kreativität nicht und konstruktives arbeiten. jemand der aus der richtigen werbung kommt wird hier untergehen. das problem ist meiner persönlichen und bestimmt sehr subjektiven meinung nach, wenn menschen die arbeit nicht aus einem angestelltenverhältnis raus kennen sofort nach der ausbildung eine firma gründen ohne vorher erfahrung in der branche zu sammeln.
das büro, die lage und die verkehrsanbindung, sowie die ausstattung ist ein absolutes highlight, da haben mama und papa eine menge kohle rein investiert, da gibt es absolut NICHTS zu meckern, wenn man sehr kleinkariert ist könnte man sagen: sonnenlicht ist eher selten (aber das ist bei innenhöfen nunmal so und tut dem großartigen büro keinen abbruch) und der handy-empfang ist etwas dürftig (aber privat telefonieren wird ohnehin nicht gern gesehen)
stille am morgen (weil niemand da), permanentes telefonklingeln am vormittag, tuschelnde grüppchen beim mittagessen, gearbeitet wird am nachmittag, dann wird getrunken bis der kühlschrank leer ist, danach wird entspannt gearbeitet, beduselt verstehen sich nämlich alle.
es wird offen kommuniziert dass männer nicht gerne eingestellt werden. alle angestellten sind frauen, kein mann hat länger als 6 monate in dieser firma gearbeitet.
das ist definitionssache, wenn man große etats gewohnt ist wird es einem schnell langweilig werden, die großen namen mit denen sich die agentur schmückt sind keine etats, sondern nur umsetzungs- und konfektionierungs-arbeiten. ab und wann mal gibts ein logo für freunde von freunden des managements zu machen oder so, das kann man sicher ganz gut für sein mäppchen verwenden. kreative erfüllung sollte man sich eher nicht erwarten, wobei das hier nicht negativ anzuführen ist, jedem fachkundigen menschen wird schnell klar dass es sich nicht um eine kreativagentur handelt, sondern um einen reinen abwickler.
das traumhafte büro. die zum teil netten kollegen. die ambitionierte haltung und den optimismus.
die komplett falsche herangehensweise, die fachliche und soziale inkompetenz. die keiltreiberei und den tunnelblick des managements.
aufhören mit allen mitteln ein gutes image zu bekommen, anfangen gute, hochwertige arbeit leisten die nicht auf freunderlwirtschaft beruht und vor allem: MITARBEITER WIE MENSCHEN BEHANDELN und nicht wie seelenlose maschinen die jede anweisung befolgen ohne auch mal zu hinterfragen.
schlecht bis ganz schlecht, durch die enorme fluktuation und die trotz geringer agenturgröße und praktisch null-wachstum extrem starren und steilen hierachiestrukturen ist es für richtige werber sicher eher schwierig. lustig isses abends, es wird eigentlich immer getrunken, anti-alkoholiker sollten eher davon absehen dort zu arbeiten.
der ruf in der branche ist dahin. die agentur bringt nichts für den lebenslauf und kostet extrem viel nerven. anfänger können sicher was lernen (wenn es denn mal eine art direktion gäbe).
gibt es nicht. zum teil extremer als in kreativ agenturen. fließbandarbeit praktisch rund um die uhr mit saufgelage-pausen.
kann man nicht ankreiden. mini-agentur mit null-wachstum in den letzten jahren, jemand der "aufsteigen" will wird sich nicht bewerben, für die die mit dem was sie haben zufrieden sind wirds passen.
gehalt pünktlich und etwas über dem agenturschnitt.
es gibt keine non-profit arbeit. altpapier und restmüll wird getrennt, aber druckertoner landen im restmüll.
es gibt nette leute, keine frage, die fluktuation geht allerdings weit über alle maßen der normalität in der werbebranche hinaus.
gibt es nicht. es gibt nur eine person in dem alter und die sitzt im management.
die beiden vorgesetzten meinen es grundsätzlich nicht schlecht, sind aber fachlich und sozial leider nicht sonderlich kompetent, es wird vom management eine kluft zwischen kreation und kontakt getrieben.
extrem schönes büro. alles auf dem neuesten stand. tolle gegend. alles richtig gemacht.
es gibt viel selbstbeweihräucherung für wenig leistung. loben tut das management vor allem sich selbst.
als mann nicht bewerben. keine chance.
gäbe es vielleicht in sehr kleinem ausmaß, muss man sich halt vorher anschauen ob's einen interessiert. kunden sind nahezu ausschließlich "freunderlwirtschaft", größtenteils besteht die arbeit darin die ideen "richtiger agenturen" reinzuzeichnen und umzusetzen.
Am meisten: das Arbeitsklima, sehr nette Kollegen und Chefs und eine faire Behandlung und gute Bezahlung.
Work-Life-Balance ist sehr schwer zu halten.
Mehr Bewerbungen, mehr Kollegen, bessere Work-Life-Balance.
Grundsätzlich sehr gut. Viele Neuankömmlinge halten es für "zu ruhig". Das liegt daran das wir arbeiten :)
Leider irgendwie schlechter als es tatsächlich ist. Die Fluktuation ist durchaus hoch und natürlich wird daher nur schlechtes nach aussen getragen .... aber es fragt ja auch keiner warum die Fluktuation so hoch ist. Oft stellen Neuankömmlinge fest, das man ja auch tatsächlich arbeiten muss und nicht den ganzen Tag an der Bar sitzt ... die dann wohl doch einen falschen Eindruck vermittelt.
Sehr schwer. Man muss selber sehr diszipliniert sein, diese für sich zu finden und einzuhalten. Es wird einem aber auch nicht immer leicht gemacht. Liegt aber eher daran, dass man eigene Ansprüche hoch sind. Man wird nicht an den Stuhl gekettet und MUSS jetzt weiterarbeiten.
Wenn man es möchte, werden Weiterbildungen durchaus gefördert.
Gut. Freundschaftlich. Sehr angenehmes arbeiten.
Fair! Man kann wohl kaum erwarten, als Neuling nach einer Woche mit Lobeshymnen überhäuft zu werden - mit dieser Erwartung traten aber schon einige neue Kollegen ihren Job an ... wenn man seinen Job gut macht und fair und ehrlich miteinander umgeht, bekommt man gleiches zurück. Wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es heraus. Dennoch, die Erwartungen sind hoch!
Sehr gut ausgestattet und sehr mitarbeiterfreundlich. Es gibt einen Besprechungsraum, der gerne auch zum Mittagessen benutzt wird und im Sommer eine Terrasse. Die Bar in der Mitte des Raums ist ein weiterer zentraler Treffpunkt. Technische Ausstattung ebenfalls sehr gut.
Es gibt ein wöchentliches internes Jour Fix und Jahresgespräche.
Gutes Gehalt und sehr gute Benefits.
Generell hab ich die Erfahrung gemacht, dass jeder immer eine Chance bekommt, egal ob Mann, Frau, dick, dünn, mit oder ohne Kinder, hell, dunkel ... hab ich was vergessen? Was man aus dieser Chance macht, obliegt jedem selbst.
Nicht immer interessante Aufgaben, viel Daily Business, aber es sind durchaus sehr spannende, neue Aufgaben vorhanden.
das büro. die lage. einige kollegen.
das katastrophale, inkompetente management.
agentur an jemanden verkaufen der weiß was er tut
agentur an jemanden verkaufen der sozialkompetenz besitzt
für potentielle mitarbeiter: vorher ex angestellte kontaktieren, geht ja in zeiten von xing und facebook leicht und sich ein bild von den zuständen machen, sonst rennt man in sein unglück!
angespannt, unangenehm, man sitzt praktisch immer unter dem damoklesschwert. mitarbeiter verhetzen und verreißen sich untereinander und das management treibt einen keil zwischen kreation und kontakt.
der ruf ist schon sehr schlecht, die wahrheit viel schlimmer.
gibt es nicht, es wird erwartet seine komplette zeit der agentur zu opfern, es wird erwartet von früh morgens bis spät in die nacht anwesend zu sein. es wird abends massiv alkohol konsumiert, das ist 2 tage lustig, danach einfach nur anstrengend.
dafür is die agentur zu klein und wächst nicht.
gehalt kommt pünktlich, wie viel man verdient ist verhandlungssache wie überall in der werbung. aber das management ist kein schwieriger verhandlungspartner, also ruhig hohe ansprüche stellen, agenturleitung hat kein finanzielles verständnis.
grundsätzlich arbeiten ein paar nette leute dort, aber durch die enorm hohe mitarbeiterfluktuation gibt es keinen wirklichen zusammenhalt.
gib es de facto zwar nicht aber ich glaube nicht dass da jemand noch schlechter behandelt werden würde wegen des alters.
eine katastrophe, management ist nicht nur fachlich völlig inkompetent, auch menschlich unter jeder kritik. verhalten ist zum teil wirklich als mies und hinterhältig zu bezeichnen.
extrem schönes büro, technisch up-to-date, sehr gute infrastruktur, großzügige arbeitsplätze, viel licht, alles richtig gemacht.
die professionelle kommunikation existiert in form von selbstbeweihräucherung wenn es denn einmal einen kleinen erfolg gibt. ansonsten sollte man wohl eher die "private" kommunikation erwähnen, mitarbeiter und management schaffen es sogar in so einer kleinen agentur sich gegenseitig hintenrum auszurichten und das spiel "gute mine zum bösen spiel" ist alltag. es werden persönliche geschichten von kollegen (uA auch krankengeschichten) völlig offen vom management preisgegeben und in abwesenheit der mitarbeiter ausgeschlachtet.
zitat management: "mit männern haben wir bisher nur schlechte erfahrungen gemacht, darum stellen wir lieber frauen ein"
gäbe es grundsätzlich, aber die agenturleitung ist zu engstirnig sie auch wahrzunehmen, es gibt immer nur das eine schema nach dem gearbeitet wird. objektivität sucht man vergebens, alles wird nur nach dem persönlichen geschmack der agenturleitung abgewickelt und gestaltet.
So verdient kununu Geld.