32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da kann man leider nichts verbessern. Die Menschen dort sind daran nicht interessiert.
Vor Kollegen von anderen privat Evus steht die Raaberbahn nicht gut da.
So gut wie keine.
Man hat verschiedene Dienstantrittsorte. Da werden nicht die die in Shopron wohnen dort eingeteilt weil sie mir 5 min zur Arbeit fahren. Nein es wird jemand genommen der 1 1/2 Std Anfahrt hat.
Es gibt mehr ungarische Arbeiter als österreichische. Die Ungarn untereinander denk ich halten schon zusammen.
Mobbing wo es nur geht.
Wenn man denen nicht zum Gesicht steht und Wahrheiten anspricht hat man es gleich schwer.
Gibt es keine, man hat sozusagen keinen Vorgesetzten und muss alles selber entscheiden.
Nichts
Bei ernsten Themen wie Mobbing wird man nicht ernst genommen. Monatelange psychische Belastung durch unfaire und gemeine Kollegen waren alltag. Es war ein Albtraum den ich niemanden empfehle.
Wenn man länger dabei ist und nicht in den Büros arbeitet ist die Stimmung sicher super. Ansonsten nur falsche Personen mit sehr eingegrenzten und altmodischen denken
Sehr veraltet. Nicht modern. Keine Möglichkeit frischen Wind einzubringen. Als Neuling hat man nichts zu sagen. Als junge Person hat man in einer guten Position keine Chance.
Die männlichen Kollegen die schon sehr lange dabei sind, sind sehr sehr nett und hilfsbereit - das kann man von einigen Frauen leider nicht behaupten
Die Tätigkeit an sich ist super!
Ich kann leider nichts positives sagen, außer dass ich mein Gehalt immer pünktlich am Konto hatte.
Ihr solltet eure Mitarbeiter nicht nur ausnutzen sondern vielleicht mal mit ihnen reden.
Ist sonst eh nett
Man wird nicht ernst genommen, Kommunikation ist fast gar nicht möglich
Mehr Präsenz im Unternehmen, verbesserte Kommunikation,
Personen die bekannt dafür sind andere zu vergraulen bleiben im Unternehmen bestehen. Mobbing wird unter den Tisch gekehrt, jeder dreht den Kopf um bei der Hilfesuche.
Veraltet, verstaubt
Genügend Arbeit auch am Wochenende und in der Freizeit zu tun
Woanders kriegt man deutlich mehr
Sehr nett, sehr hilfreich, man lernt sehr viel durch ihr angesammeltes Wissen
Gibt es keinen
Projekte
Dass die österreichische stellvertretende Geschäftsführerin der GySEV endlich gehen musste. Sie konnte sich viel zu lange - mit Vitamin B in der Position halten.
Anders vorgehen als es die Jahre zuvor war und die Mitarbeiter fair und menschlich behandeln.
Mmmmhh…
Alles
Alles verbessern
versprochenes soll eingehalten werden; nach außen hui - innen ...
solange man nicht mit Mitarbeiter/Exkollegen spricht
schlecht von Führungspersonal, werden als Last gesehen, weil hohe Kosten
akzeptieren keine zweite meinung
bitte alles schriftlich geben lassen
hübsch und weiblich bevorzugt
Innerhalb des Teams gut.
Nach außen hin ein sehr solides Unternehmen.
Ist einige Male vorgekommen dass man sich am Wochenende mit der Arbeit beschäftigen durfte - würde ich nicht wieder machen.
V.a. von älteren KollegInnen kann man sehr viel an Wissen mitnehmen.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Ist als Einstiegsjob ohne finanzielle Verantwortung in Ordnung.
Ausgezeichnet.
Abteilungsleiter*innen sind dennoch sehr direkte und ehrliche Ansprechpersonen.
Innerhalb der Abteilungen funktioniert es gut.
Alles dabei von Möbel umsiedeln, IT-bezogene Tätigkeiten, Pakete Transportieren..
Die Wertschätzung jedes einzelnen und viele interessante Aufgaben. Täglich andere Aufgaben - genau das was es spannend hält.
Ungarisch Kurse (bestenfalls nicht Online) für neu eingetretene Mitarbeiter. Das würde den Arbeitsalltag erheblich erleichtern
Für dieses doch recht große Firmengelände wäre eine (im Betrieb) CO2-Neutrale schnellere Fortbewegungsmöglichkeit als zu Fuß zu gehen angenehm.
Manchmal ist es etwas schwierig aus dem Deutsch-Ungarischem Mix alles zu verstehen :)
Durch die Corona-Krise verlor ich meinen Job in der Gastronomie und brauchte eine neue Perspektive mit Zukunft. Daher habe ich mich für die 10-monatige Ausbildung als Lokführer bei der Raaberbahn entschlossen. Nach einem erfolgreichen Abschluss arbeite ich jetzt grenzüberschreitend als Triebfahrzeugführer im Personenverkehr. Für mich bietet die Raaberbahn einen sicheren Arbeitsplatz, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und ein familiäres Betriebsklima. Im Gegensatz zur Gastronomie habe ich fixe Dienstzeiten und ein sicheres, pünktliches Gehalt.
Top!
Mein Beruf ist trotzt Schichtarbeit gut vereinbar mit Familie und Privatleben.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr zufrieden
Die Bahn ist das Verkehrsmittel der Zukunft. Innovativ und nachhaltig.
Die Bahn verursacht weniger CO2 als ein PKW.
Die Bahnhöfe haben Park & Ride-Anlagen, E-Ladestationen und E-Parkplätze, Fahrradboxen.
Top!
Fachwissen wird gut weitergegeben.
Ausgezeichnet mit Humor. Fachwissen und Erfahrung wird weitervermittelt.
Gute Kommunikation zwischen Mitarbeiter, Team und Vorgesetzten.
Habe auch sehr nette Kolleginnen!
So verdient kununu Geld.