288 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
288 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
288 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial
Mehr Kommunikation mit den Kollegen.
Kollegialität und Zusammenarbeit über die Ebenen hinaus, Reden auf Augenhöhe mit Vorgesetzten
es gab vor ein paar Jahren einige unschöne Entlassungeswellen, war allerdings mit anderer Geschäftsführung
im Rahmen der Eigenverantwortung gut lebbar
Bis jetzt tadellos
Auch Frauen in Führungspositionen, gute Technikerinnen
arbeiten viel mit neuen Technologien
ok
Sehr interessante Aufgabengebiete, Hardware ist hoch qualitativ und damit zuverlässig. Viele Weiterbildungsmöglichkeiten (auch eigene Vorschläge kommen in Frage) für Ingenieure, Projektleiter und Consultants werden finanziert. Moderne Büromöbeln (höhenverstellbare Tische) und Arbeitselektronik wie Business-Notebook von IBM/Lenovo, iPhone mit RI-MDM, zwei sehr große Displays für jeden Arbeitsplatz.
Managementfehler (General Management) haben drastische Auswirkungen...-
Stellenausschreibungen und Bewerbungsprozess gehört wesentlich transparenter, genauso mehr Informationen über das Unternehmen auf deren Website!
Die Gruppenleiter und Abteilungsleiter sind sehr gut, aber das General Management sorgt durch Fehler für Arbeitsplätzeabbau und/oder anstrengende Nacharbeit....
Als IT-Outsourcer der Raiffeisengruppe UND für sehr viele nationale KMUs und Konzerne sowie Verwaltung UND internationale Konzerne - ist die Arbeit sehr abwechslungsreich und eine echte Herausforderung!
Hohe arbeitslast
Sektor, man schwimmt mit
Indiv Auszeit möglich
Weiterbildung wird gegen budgetzahlen abgewogen
Gut aber andere zahlen auch mehr und die Arbeitsplatz Sicherheit ist nicht mehr so wie früher
Das hält die Firma am laufen
Notwendig da Unternehmen überaltert ist und Wissen bei den Älteren liegt
Sind bemüht müssen aber Vorgaben umsetzen
Neue Büroräume, leider Desk Sharing
Nur notwendige Infos
Ja
Einiger Spielraum bei den Aufgaben diese umzusetzen
Manche Sachen werden erst erledigt wenn von oben Druck kommt oder es endlich Zeit ist aufzuräumen.
Mehr Absprache mit einzelnen Teams. Mehr Änderungen nach Wissenaufbau/mehr Schulungen mit Zertifikaten
Eigentlich ganz in Ordnung. Man kann frei seinen Tag im Office entscheiden. Share Desk macht es möglich frei flexibel zu buchen.
Frei einteilbar. Man achtet auf Familie also gibt es gute Balance zwischen Work und Life. Es ist ein guter Wechsel zwischen beiden möglich.
Existiert, aber manchmal werden doch Sachen verschoben und leider erst erledigt mit letzten Druck von oben.
Ist in Ordnung, aber manchmal dauern Änderung die erwähnt werden eben länger.
Kommt drauf an je nach dem Team. Aber im generell kann man was lernen von jedem der dort arbeitet.
Je nach dem Team. Manche haben interessante Aufgaben. Generell wenn man ein Expert in einem Thema ist kannan schon tiefer in ein Themengebiet einsteigen.
Sozialleistungen sind sehr gut, Fairer Umgang mit den Mitarbeitern, guter und starker Betriebsrat
häufige Umstrukturierungen (wegen häufiger GF Wechsel), ständige Einsparungsanforderungen
Loyalität sollte einen höheren Stellenwert haben. Die Wichtigkeit der Kernkompetenz (Betrieb, Bereitstellung) erkennen und entsprechende Akzente setzen.
Benefits, flexibles Arbeiten
Klare Ansage die Mitarbeiter sind nichts Wert und wird auch durch die Blume übermittelt.
Stimmung ist am Boden. Zu wenig Personal, zum Teil überfordert und Projekte können nicht wirklich zeitnah umgesetzt werden.
Bei jedem Managementwechsel gibt es eine klare Ansage es muss gespart werden. Es kann nur bei den Mitarbeitern gespart werden.
Kommt auf die Abteilung an.
Einstiegsgehalt ist gut. Nur sollte man sich mit den IT-KV befassen. Mit die Jahre rückt man immer näher an den KV Gehalt.
In der Abteilung gut, übergreifend wird es schon kompliziert. Viele drücken sich vor Verantwortung.
Älteren Kollegen wird angeraten in Altersteilzeit zu gehen.
Seit letztem Jahr viele neue Vorgesetzte. Fachlich gut aber keine Ahnung von Führung. Rückendeckung sollte man sich nicht erwarten wenn es darauf ankommt.
Top Unternehmen mit vielen Möglichkeiten
Entspannte Arbeitsatmosphäre, gute Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, kein Drängen, verständnisvoll und zuvorkommend, keine Vorwürfe/Anschuldigungen etc. Also schon sehr gut alles.
Absolut nichts. Das einzig Schlechte ist m.M.n. der miserable IT-KV, der in dieser Form sogar verboten werden müsste.
Der Arbeitgeber selbst ist m.M.n. wirklich toll. Was absolut nicht passt, ist der extrem schwache und erbärmliche IT-KV.
Wertschätzung top, Büroausstattung ebenfalls, Aufgabengebiet passend
RBI und RLB haben aufgrund ihres Banken-KV natürlich ein deutlich besseres Image.
Homeoffice mind. 60%, Tiefgarage 4x monatlich kostenlos, Arztbesuch, Ersatzruhe, div. Gutscheine, Betriebsarzt, Betriebsküche ... na was will man mehr.
Wer gut ist, kann auch als Techniker Karriere machen (Expert/Leading Expert). Weiterbildung wird stark unterstützt und dotiert.
Sozialleistungen TOP! Gehalt weniger und zwar entstehen wegen Inflation schon spürbare Verluste, weil die jährliche Gehaltserhöhung nicht automatisch erfolgt, wie bei den meisten KV's in Österreich. Das ist eine traurige Tatsache, echt. Schuld ist aber nicht das Unternehmen (Arbeitgeber), sondern der erbärmliche IT-KV.
Wie bei jeder großen Firma, passt das auch hier perfekt.
Wie überall, gibt es immer einige, die weniger engagiert sind, aber auf die meisten Kollegen ist Verlass.
Ebenfalls ok.
Das ist wirklich perfekt, vor allem weil man sich wertgeschätzt fühlt. Fakt ist, dass die jährliche Gehaltsanpassung, im Gegensatz zu fast allen KV's in Österreich (Banken, öffentlicher Dienst, Handel, Gesundheit, Metall etc.), nicht bei ALLEN MitarbeiterInnen erfolgt, sondern irgendwie über irgendwelche „Töpfe“ nur bei Mindestgehältern angewendet wird , liegt nicht an den Vorgesetzten, sondern am schwachen IT-KV bzw. an der schwachen Gewerkschaft, die sich um dieses Problem überhaupt nicht kümmert. Das ist m.M.n sehr unverständlich, denn, wie gesagt, die meisten KV's in Österreich regeln das schon seit Jahrzehnten richtig und nicht mittels irgendwelcher versteckten „Töpfe“.
Arbeitsselbstbestimmung ist selbstverständlich, das bedeutet mir sehr viel.
Eventuell Teams übergreifend nicht tadellos, aber im Tribe schon sehr gut.
Das passt zu 100%.
Jede Menge interessante Aufgaben + ständig neue Technologien.
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise gegeben. Es gibt Tage, an denen die Zusammenarbeit gut funktioniert und man sich wohlfühlt, aber insgesamt fehlt es oft an einem durchweg positiven Klima. Besonders der Umgangston und die Kommunikation könnten verbessert werden, um ein motivierenderes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die RIT Coins wurden abgeschafft, obwohl sie ein wertvoller Benefit für die Mitarbeiter waren. Sie ermöglichten es, Projekte erfolgreich abzuschließen und am Ende ein Event zu organisieren. Dies stärkte immer unseren Tribe, besonders in Bezug auf die Kommunikation. Zudem wurde der Firmenausflug abgesagt, mit der Begründung, dass dies dazu beitragen würde, Mitarbeiter vor Kündigungen zu schützen. Auch die Weihnachtsfeier wurde gestrichen, um dasselbe Ziel zu erreichen. Ironischerweise wurden dennoch Mitarbeiter gekündigt, was bei vielen für Unverständnis sorgte.
Früher war die Work-Life-Balance durchaus gegeben, aber mittlerweile hat sich die Situation verschlechtert. Durch die Kündigung von Mitarbeitern müssen die verbleibenden Kollegen mehr Aufgaben übernehmen, was zu einer höheren Belastung und weniger Freizeit führt. Ein Ausgleich oder zusätzliche Unterstützung fehlt leider
Weiterbildungen werden grundsätzlich angeboten, aber die Firma verlangt, dass man eine Refundierungsvereinbarung unterschreibt. Diese besagt, dass man einen Teil der Kosten zurückzahlen muss, wenn man das Unternehmen vor Ablauf einer festgelegten Zeit verlässt. Dies kann eine abschreckende Wirkung haben und die Entscheidung, eine Weiterbildung zu beginnen, erschweren.
Das Gehalt wird nach dem IT-Kollektivvertrag gezahlt, jedoch entspricht die erbrachte Leistung nicht immer dem Gehalt. Oft fühlt man sich für die Arbeit, die geleistet wird, nicht ausreichend entlohnt, was zu Unzufriedenheit führen kann. Eine faireer Ausgleich zwischen Leistung und Gehalt wäre wünschenswert.
Innerhalb des eigenen Teams ist der Kollegenzusammenhalt durchaus vorhanden. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen. Allerdings hört der Zusammenhalt oft an den Teamgrenzen auf. Außerhalb des eigenen Teams kämpft jeder für sich, was den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen erschwert.
Der Umgang mit älteren Kollegen variiert je nach Tribe. In den meisten Fällen ist der Umgang respektvoll und gut, aber es hängt stark von der jeweiligen Führung und Teamdynamik ab. Eine konsequente Wertschätzung in allen Bereichen wäre wünschenswert
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt oft willkürlich. Entscheidungen werden getroffen, ohne diese nachvollziehbar zu erklären oder die Auswirkungen auf die Mitarbeiter ausreichend zu berücksichtigen. Dadurch entsteht bei vielen Kollegen das Gefühl von Unsicherheit und fehlender Wertschätzung.
Die Arbeitsbedingungen lassen an einigen Stellen zu wünschen übrig. Es ist oft schwierig, Telefonate oder Teams-Calls zu führen, da die Räume sehr laut sind und manchmal überfüllt. Dies beeinträchtigt die Produktivität und führt zu zusätzlichem Stress im Arbeitsalltag. Eine bessere Raumaufteilung oder Schallschutzmaßnahmen wären hilfreich
Die Kommunikation im Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Wichtige Informationen werden oft erst spät weitergegeben, sodass man Neuigkeiten meistens eher zufällig auf dem Gang erfährt. Eine strukturiertere und transparentere Kommunikation seitens des Managements wäre dringend notwendig
Gleichberechtigung ist im Unternehmen nur teilweise gegeben. Während in einigen Bereichen fair und gleich behandelt wird, gibt es in anderen deutliche Unterschiede, die sich beispielsweise in der Aufgabenverteilung oder den Entwicklungsmöglichkeiten zeigen. Hier besteht noch Verbesserungsbedarf.
Die Firma bietet durchaus interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, die Potenzial für Motivation und Weiterentwicklung haben. Allerdings ist es durch die Kündigung vieler Mitarbeiter schwierig, sich auf diese Aufgaben zu konzentrieren, da man ständig mit zusätzlichen Aufgaben und Überlastung konfrontiert wird. Dadurch bleibt das eigentliche Potenzial der Arbeit oft ungenutzt.
So verdient kununu Geld.