2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass einem vertraut wird. Es gibt kein Micro-Management, man bekommt Verantwortung und kann selbstständig arbeiten. Die Atmosphäre ist freundschaftlich, besonders auch zur Geschäftsführung, mit der man jederzeit quatschen kann, wenn etwas ist. Dazu kommt, dass man sich hocharbeiten kann, wenn man Einsatz zeigt, die 4-Tage-Woche für viele Positionen, Bonuszahlungen für besondere Leistungen und dass Probleme im Team gelöst werden statt Schuldige zu suchen.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Die Kommunikation läuft etwas verstreut über WhatsApp und verschiedene Tools, und in Wachstumsphasen kann es unstrukturiert werden, weil vieles erst entsteht. Beides ist der Größe und dem schnellen Wachstum geschuldet und wird sich vermutlich mit der Zeit professionalisieren.
Ein eigener Unternehmenschat statt WhatsApp würde die Kommunikation übersichtlicher machen, und die vielen verschiedenen Tools könnten in ein System zusammengeführt werden, dann müsste man sich nicht in mehrere Programme einarbeiten. Bei den intensiven Phasen (Openings, Specials) würden mehr dokumentierte Prozesse helfen, damit neue Leute schneller reinfinden. Und ein strukturiertes Weiterbildungsangebot wäre super, die Offenheit dafür ist ja da.
Freundschaftlich wie in einem kleinen Studio, obwohl der Betrieb sehr professionell aufgestellt ist. Man arbeitet mit internationalen Künstlern, es wird viel gelacht, aber in intensiven Phasen wie dem Summer Special wird auch richtig fokussiert gearbeitet. Cool fand ich, dass man auf Wunsch erst später am Tag starten kann.
Für einen Betrieb von RAF Camora zu arbeiten kommt überall gut an. Das Studio ist auf Social Media sehr bekannt und steht für hochwertige Arbeit.
Wer viel arbeiten will, kann das. Gleichzeitig haben die meisten Friseure und alle Shop-Manager auf Wunsch eine 4-Tage-Woche. Ehrlich gesagt ein Luxus, den ich mir bei anderen Betrieben auch wünschen würde.
Ich habe in einer unteren Position begonnen und mich hochgearbeitet. Standardweiterbildungen gibt es keine, aber wenn man sich für andere Bereiche interessiert, sind die Chefs sehr offen dafür. Gespräche laufen eher wie mit guten Freunden als wie mit klassischen Vorgesetzten. Aufstieg wie in einem Konzern natürlich nicht möglich aufgrund der Unternehmensgröße (aber super Sprungbrett)
Sogar mit Gastartists, die nur tage- oder wochenweise da sind, geht man mal gemeinsam essen oder auf ein Getränk. Bei Problemen wird im Team nach Lösungen gesucht statt mit dem Finger auf jemanden zu zeigen.
Entspannt und ehrlich, in stressigen Phasen wie einem Shop-Opening kann es auch mal ernst werden. Man hatte immer ein offenes Ohr, und spontaner Urlaub oder Terminverschiebungen waren nach Absprache nie ein Problem.
Die Studios sind modern und hochwertig eingerichtet, man merkt, dass auf Qualität und Erscheinungsbild Wert gelegt wird. Das Equipment ist auf gutem Stand und wenn etwas gebraucht wird, wird es besorgt. Insgesamt ein Arbeitsumfeld, in dem man sich gerne aufhält.
Läuft großteils über WhatsApp oder persönlich, was bei der Firmengröße gut funktioniert. Alles per Du, unkompliziert und lustig. Ein eigener Unternehmenschat wäre nett gewesen, hat aber auch so gepasst.
Es gab immer wieder Bonuszahlungen für besondere Leistungen. Es wird transparent kommuniziert, was das Unternehmen gerade braucht, das hat mich zusätzlich motiviert.
Die Chef-Tätowiererin war eine Frau, die Personalleitung zuletzt ebenfalls. Hier zählen Talent und Einsatz, nicht wer man ist oder woher man kommt.
Ich habe im Marketing begonnen, später kamen Finanzen, Verhandlungen mit Tätowierern und die Vermarktung der eigenen Modelinie dazu. Dazu Festivals und Konzerte, auf denen tätowiert wurde. Sehr vielfältig.
die Anpassungsfähigkeit und Engagement für die persönlichen Vorlieben (zB Homeoffice oder Überstunden/Urlaub)
chaotisch und oft zu persönlich auf Arbeitsniveau, wenig Kontakt und viel Distanz zu den oberen Führungskräften, oft fehlende Kommunikation intern zwischen den Abteilungen
mehr Struktur und Professionalität wäre gut beim Arbeiten
oft etwas zu primitiv/persönlich herablassend und viel Rudel-Verhalten, aber allgemein gut
nach außen hin größer und mehr ge"hyped" als in Wirklichkeit
home office gut möglich
kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Rudel-Verhalten und Cliquen, aber es wird versucht, inklusiv zu sein
oft unprofessionell, aber okay
sogar per WhatsApp Gruppen in Kontakt und auch persönlich