Nettes Umfeld, restriktivere Arbeitsorganisation
Gut am Arbeitgeber finde ich
Soziale Events wie: Sommerfeste, Weihnachtsfeiern.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Der Kauf des Klimatickets wird nicht unterstützt, obwohl es steuerlich absetzbar wäre.
-Kein Einkaufsbonus für Mitarbeiter.
-Essenszuschuss, aber nicht an die Inflation angepasst – verliert dadurch an Wert.
-Keine Klimaanlage im Sommer, was die Produktivität senkt, ohne dass Maßnahmen ergriffen werden.
-Restriktive Homeoffice-Regelungen, die jedoch nicht für das Leadership-Team gelten – ein Widerspruch, da sie als Vorbilder dienen sollten.
-Fokus auf Kontrolle statt Leistung: Anwesenheit und gebuchte Stunden sind wichtiger als die tatsächliche Arbeitsqualität, was die Motivation senkt.
- Geringe Eigenverantwortung, wodurch kreative Lösungsansätze gehemmt werden."
Verbesserungsvorschläge
- Besserer Umgang mit Home-Office: Es kann sein, dass man hin und wieder auch am Freitag oder Montag von zuhause aus arbeiten muss, weil man ein Paket erwartet oder aus einem anderen Grund. Das sollte immer möglich sein, zumal es keine Produktion vor Ort gibt und es sich um ein reines Forschungsunternehmen handelt.
- bessere Kontrolle welchen output man liefert statt wie viele Stunden man vor Ort sitzt
- wenn es zu heiß ist mehr Home Office Tage im Sommer
- Mitarbeitermotivation!
- Besseres Equipment wie Notebooks: Es wird nur das billigste vom Billigsten bestellt, und man wundert sich, warum das Notebook die halbe Zeit nicht funktioniert.
- Die Zeit muss nun mittels Kartensystem erfasst werden, nicht mehr online. Das System ist jedoch sehr fehleranfällig. Zudem gibt es kein Forschungsunternehmen, das dieses System praktiziert. Es wirkt, als ob es ein Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern gibt. (Dies passiert nur, wenn man die Mitarbeiter nicht mehr motivieren kann, denn Forschende sind in der Regel selbst motiviert zu forschen und brauchen keine ständige Kontrolle.)
Arbeitsatmosphäre
Eigenverantwortung und kreative Lösungsansätze werden aufgrund der Arbeitsorganisation erstickt.
Image
Gute Reputation
Work-Life-Balance
verschlechterte sich in den letzten Jahren ( von 5 Sterne auf 3)
Karriere/Weiterbildung
Man darf Kurse besuchen, es werden laufend welche angeboten
Gehalt/Benefits
Gehalt ist sehr individuell, was ein breites Spektrum an Gehältern zur Folge hat und für Spannungen innerhalb des Unternehmens sorgt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein Klimaticket, obwohl es steuerlich absetzbar wäre.
Kein Einkaufsbonus für Mitarbeiter.
Essenszuschuss, aber leider nicht an die Inflation angepasst – daher verliert er zunehmend an Wert.
Kollegenzusammenhalt
sehr nette KollegInnen
Umgang mit älteren Kollegen
kann man nicht sagen, es bleiben nur wenige Menschen länger hier
Vorgesetztenverhalten
ist ok
Arbeitsbedingungen
Im Sommer gibt es keine Klimaanlage, wodurch die Produktivität in den heißen Monaten erheblich sinkt – dennoch wird nichts unternommen.
Die Homeoffice-Regelungen sind äußerst restriktiv, gelten jedoch nicht für das Leadership-Team (und lustigerweise manch andere Personen). Das wirkt widersprüchlich, da gerade die Führungskräfte als Vorbild dienen sollten.
Statt die Qualität der Arbeit zu bewerten, liegt der Fokus zunehmend auf Kontrolle: Anwesenheit und gebuchte Stunden werden streng überwacht. Das mindert die Motivation erheblich.
Kommunikation
Findet eher wenig statt
Gleichberechtigung
Verbessert sich
Interessante Aufgaben
Spannende Projekte, die fachlich herausfordernd und interessant sind.
Gute Unterstützung während der Projekte, wodurch man sich im Team gut aufgehoben fühlt.