17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen. Obwohl das nicht unbedingt mit dem Arbeitgeber zusammenhängt.
- Kollektivbestrafungen (z.B. bei Homeoffice)
- Gehalt
- Fehlerkultur im oberen Management
- Mittleres Management schmückt sich oft mit falschen Federn (vor allem beim Thema Academic Integrity)
- Bessere Karriereperspektiven
- Faire Bezahlung des Personals abseits der Management Ebene
- Homeoffice (insbesondere für wissenschaftliches Personal)
- Offene Kommunikation
Über die letzten Jahr zunehmend schlechter geworden. (Oberes) Management trifft einem erscheinend willkürliche Entscheidungen und Kollektivbestrafungen, trotz der geringen Größe der Firma, sind durchaus üblich.
Man wird häufig in der Freizeit über private Kanäle kontaktiert. Oft zwingen einen Deadlines (z.B. Bei Anträgen) zu Arbeiten am Abend/Wochenende. Diese Stunden können dann in vielen Fällen nicht erfasst werden. Gleitzeit ohne Kernzeit ist aber positiv.
Zugang zu TU Graz Weiterbildungskursen
Bis auf das Management unter Branchendurchschnitt. Offizielles Statement, in welchem Gehaltsverhandlungen kategorisch ausgeschlossen wurden. Durch die (nicht nachvollziehbare) Wahl des Kollektivvertrags sind auch keine regelmäßigen Gehaltssprünge über die Inflaionsanpassung möglich
-
Durchwegs sehr gut, erfolgreich sind aber vor allem die Kollegen, die eher für sich arbeiten als miteinander.
Gibt kaum welche. Zuletzt wurde jemand wenige Monate vor Pensionsantritt ohne Eigenverschulden entlassen.
Mittleres Management verfolgt mit wenigen Ausnahmen die eigene Agenda.
Großraumbüros mit sehr eingeschränkter Möglichkeit zum Homeoffice. Ein einziger Meetingraum für die gesamte Firma.
Offizielle Statements sind selten. Vieles läuft über Flurfunk.
Mann/Frau Gleichberechtigung ist gegeben.
Man kann sich gut selber Fokuspunkte legen, die einen interessieren.
Teils wirklich sehr nette Kollegen
Sehr toxisches Umfeld von einigen Kollegen getrieben und unterstützt. Junge Kollegen werden oft für ihre Kompetenzen ausgenützt und ihre Leistungen von anderen beansprucht.
Solidere Führungskräfte mit Erfahrung, Kompetenzen erkennen lernen.
Teils sehr nette Kollegen, aber auch teils extrem toxisches Umfeld wo man oft hintergangen wird.
International OK
Sehr restriktives Homeoffice, Flexibilität damit nur für Führungskräfte
Kaum Aufstiegschance nach Qualifikation, Leute werden wahllos ohne Komptenzen befördert, andere dafür hintergangen
Gehalt für Führungskräfte absolut exorbitant, dafür für normale Mitarbeiter zu wenig.
Umweltfreundlichkeit wird zwar behauptet, spielt aber keine Rolle. Sozialbewusstsein nicht existent.
Bei manchen Kollegen sehr gut, andere schauen nur auf ihren eigenen Vorteil.
Gibt keine Präzedenzfälle da kaum ältere Kollegen.
Bei manchen sehr gut, bei anderen wirklich schlecht und unprofessionell
Büros sind OK, Klimaanlage fehlt im Sommer in vielen Büros.
Extrem sparsame Kommunikation von oben, normale Mitarbeiter erfahren kaum etwas. Information wird als Machtspielchen vorenthalten.
Wird behauptet, gibt es aber nicht.
Das Aufgabenfeld ist spannend, leider kann man selbst nicht entscheiden woran man arbeitet und man wird oft zwischen Themengebieten hin und her geschoben.
Gute Aufstiegschancen, gute internationale Vernetzung
Die Bezahlung ist nicht angemessen
Bessere Bezahlung, Reduktion der Stunden
Soziale Events wie: Sommerfeste, Weihnachtsfeiern.
-Der Kauf des Klimatickets wird nicht unterstützt, obwohl es steuerlich absetzbar wäre.
-Kein Einkaufsbonus für Mitarbeiter.
-Essenszuschuss, aber nicht an die Inflation angepasst – verliert dadurch an Wert.
-Keine Klimaanlage im Sommer, was die Produktivität senkt, ohne dass Maßnahmen ergriffen werden.
-Restriktive Homeoffice-Regelungen, die jedoch nicht für das Leadership-Team gelten – ein Widerspruch, da sie als Vorbilder dienen sollten.
-Fokus auf Kontrolle statt Leistung: Anwesenheit und gebuchte Stunden sind wichtiger als die tatsächliche Arbeitsqualität, was die Motivation senkt.
- Geringe Eigenverantwortung, wodurch kreative Lösungsansätze gehemmt werden."
- Besserer Umgang mit Home-Office: Es kann sein, dass man hin und wieder auch am Freitag oder Montag von zuhause aus arbeiten muss, weil man ein Paket erwartet oder aus einem anderen Grund. Das sollte immer möglich sein, zumal es keine Produktion vor Ort gibt und es sich um ein reines Forschungsunternehmen handelt.
- bessere Kontrolle welchen output man liefert statt wie viele Stunden man vor Ort sitzt
- wenn es zu heiß ist mehr Home Office Tage im Sommer
- Mitarbeitermotivation!
- Besseres Equipment wie Notebooks: Es wird nur das billigste vom Billigsten bestellt, und man wundert sich, warum das Notebook die halbe Zeit nicht funktioniert.
- Die Zeit muss nun mittels Kartensystem erfasst werden, nicht mehr online. Das System ist jedoch sehr fehleranfällig. Zudem gibt es kein Forschungsunternehmen, das dieses System praktiziert. Es wirkt, als ob es ein Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern gibt. (Dies passiert nur, wenn man die Mitarbeiter nicht mehr motivieren kann, denn Forschende sind in der Regel selbst motiviert zu forschen und brauchen keine ständige Kontrolle.)
Eigenverantwortung und kreative Lösungsansätze werden aufgrund der Arbeitsorganisation erstickt.
Gute Reputation
verschlechterte sich in den letzten Jahren ( von 5 Sterne auf 3)
Man darf Kurse besuchen, es werden laufend welche angeboten
Gehalt ist sehr individuell, was ein breites Spektrum an Gehältern zur Folge hat und für Spannungen innerhalb des Unternehmens sorgt.
Kein Klimaticket, obwohl es steuerlich absetzbar wäre.
Kein Einkaufsbonus für Mitarbeiter.
Essenszuschuss, aber leider nicht an die Inflation angepasst – daher verliert er zunehmend an Wert.
sehr nette KollegInnen
kann man nicht sagen, es bleiben nur wenige Menschen länger hier
ist ok
Im Sommer gibt es keine Klimaanlage, wodurch die Produktivität in den heißen Monaten erheblich sinkt – dennoch wird nichts unternommen.
Die Homeoffice-Regelungen sind äußerst restriktiv, gelten jedoch nicht für das Leadership-Team (und lustigerweise manch andere Personen). Das wirkt widersprüchlich, da gerade die Führungskräfte als Vorbild dienen sollten.
Statt die Qualität der Arbeit zu bewerten, liegt der Fokus zunehmend auf Kontrolle: Anwesenheit und gebuchte Stunden werden streng überwacht. Das mindert die Motivation erheblich.
Findet eher wenig statt
Verbessert sich
Spannende Projekte, die fachlich herausfordernd und interessant sind.
Gute Unterstützung während der Projekte, wodurch man sich im Team gut aufgehoben fühlt.
Man lernt viel, die Arbeit macht Spaß und es gibt Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Bezahlung ist zu niedrig.
Höhere Gehälter. Weniger Projekte pro Person.
Alte Laptops
Die Arbeit ist vielfältig. Es gibt viel Raum für persönliche Weiterentwicklung. Es ist ein guter Ort, eine internationale Karriere zu starten.
Die Bezahlung ist nicht angemessen.
Bessere Bezahlung für die Mitarbeiter.
Er ermutigt mich, mich fortzubilden, Karriere zu machen, Neues zu lernen, mich international zu vernetzen und bietet mir dafür die idealen Voraussetzungen.
Führungskräfte sind durch die Vielzahl von verschiedenen Projekten überlastet und haben dadurch zu wenig Zeit.Das Gehalt ist zu niedrig für die erwartete Leistung.
Es sollten nicht zu viele Projekte von einer Person bearbeitet werden. Es ist besser, sich auf einige wenige Projekte zu spezialisieren.
Angenehme Arbeitsplätze, Kaffee, Möglichkeit Mittagessen zu kochen, Wandertag
Gut vernetztes Unternehmen
Flexible Arbeitszeiten
Exzellente Karrierechancen. Weiterbildung ist Programm.
Gehalt ist verglichen mit anderen Firmen niedrig
ISO 14001
Manchmal wird versucht, Aufgaben abzuschieben
Respektvoll
Sehr hilfsbereit, offen für Ideen
Gute Büro- und Laborausstattung, freundliche Arbeitsplatzgestaltung
Vorgesetzte haben eher wenig Zeit
Ist absolut gegeben
Sehr vielseitige Tätigkeiten, super Laborausstattung
Sehr Mitarbeiterfreundlich, besonders für Mitarbeiter mit Kindern; hohes Know-how Level
Leider nur mäßig gut bezahlte Jobs, öfters Kommunikationsschwierigkeiten intern, starke Fluktuation an Mitarbeitern erschweren die Projektarbeit enorm.
Bessere Gehälter damit Mitarbeiter im der Firma bleiben und nicht angeworben werden; Längere Probezeiten um feststellen zu können ob Mitarbeiter wirklich für die Stelle geeignet sind.
Sehr gut.
Sehr gut!
Aufstiegsmöglichkeiten schwierig, aber gute Weiterbildungsmöglichlichkeiten (Zusammenarbeit mit TU Graz)
Im Vergleich zu ähnlichen Branchen deutlich unterm Schnitt.
Großes Engagement
Einstellungsgespräche sollen gründlicher geführt werden um vor "Nieten" zu bewahren. Teams werden aufgrund hohen Studentenanteils oft umgestellt.
Gibt's nur wenige.
Wechselt oft, aber in Ordnung.
Computer und Laptops teilweise eine Zumutung, IT verbesserungswürdig, teilweise veraltete Technik trotz Forschubgsbetrieb; Messinstrumente und Labore sind jedoch top!
Zwischen den Abteilungen oft nicht gut
Hoher Frauenanteil.
flexible Arbeitszeit/Eigenverantwortung/
nix
Könnte nicht besser sein
Lob des Vorgesetzten
Wöchentliches Jour fix
So verdient kununu Geld.