99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Homeoffice
Kommunikation, Mikromanagement, Büroausstattung
abhängig davon wie lange man im Unternehmen ist. Neue Mitarbeiter sind eine Zeit lang positiv gestimmt, nach 1-2 Jahren versteht man warum es kaum Mitarbeiter gibt, die 5 Jahre oder länger im Unternehmen sind.
Nach außen hat die Firma ein gutes Image 5/5
Nach innen ist das Image schwach bis durchschnittlich 2/5
Der Arbeitsaufwand ist im Vergleich zu anderen Firmen ertragbar. Durch die Option mit Homeoffice ist die Freizeit gut planbar.
Innerhalb der Firma gibt es kaum Entwicklungsmöglichkeiten, es wird sehr stark Top-Down gemanagt. Es gibt jedoch auch vereinzelt Ausnahmen.
Pro Tipp: Gehalt im ersten Vertrag gut verhandeln. Später gibt es kaum Raum für Verbesserung.
Soziale Programme (kochen für die Gruft, ausmalen in einer Wärmestube, etc.) wurden gestrichen. Im Gegenzug dazu ist das Produkt ok im Bezug auf Nachhaltigkeit.
Innerhalb der Kollegen ist eine überwiegend positive Einstellung, einige treffen sich auch gerne außerhalb der Arbeit.
Die wenigen Kolleg*innen, die über 50 sind sind kaum in Erscheinung.
Ähnlich zu Kommunikation. Seit mehreren Jahren werden teilweise langjährige verdiente Mitarbeiter von einen Tag auf den anderen entfernt. Kritik an Strukturen wird persönlich genommen.
Das Büro liegt gut erreichbar in der Innenstadt, allerdings gibt es nur eine handvoll geeigneter Arbeitsplätze, wodurch man am Ende auf den kleinen Laptopbildschirm angewiesen ist.
Unternehmensziele werden häufig viel zu hoch gesteckt. Zu Beginn von neuen Projekten wird alles diesem Ziel untergeordnet, sobald dieses dann nicht mehr erreicht werden kann wird es stillschweigend eingestampft.
Im Management gibt es exakt eine Frau. Generell muss man als Frau eine etwas dickere Haut haben.
Für die meisten Mitarbeiter läuft die Arbeit nach Schema F ab.
Wir sind durchweg High-Performing-Teams, aber ohne dass das Menschliche auf der Strecke bleibt. Man kann zwischendurch immer mal plaudern, aber es wird auch konzentriert gearbeitet und man bekommt echt was weiter. Unser 'ready2cook' am Dienstag ist ein toller Fixpunkt. Besonders schätze ich die kurzen Wege: Man kann jederzeit unkompliziert mit dem Geschäftsführer plaudern, ohne Wochen im Voraus einen Termin buchen zu müssen.
Absolute Spitzenklasse. Es wird wirklich darauf geachtet, dass Überstunden die Ausnahme bleiben. Dank flexibler Arbeitszeiten und einer gelebten Home-Office-Regelung lassen sich Privatleben und Job perfekt vereinbaren. Solange die Performance stimmt, hat man viel Vertrauen und Freiraum.
Führung auf Augenhöhe. Meine Vorgesetzte agiert als Mentorin, nicht als Kontrolleurin. Feedback wird konstruktiv und regelmäßig gegeben, und man bekommt den Freiraum, Entscheidungen eigenständig zu treffen. Ich fühle mich in meiner Entwicklung voll unterstützt.
Die Ausstattung ist modern und lässt keine Wünsche offen.
Man hat hier wirklich die Möglichkeit, seinen eigenen Fußabdruck zu hinterlassen. Wer sich einbringen will, bekommt den Raum dafür – Eigeninitiative wird hier nicht nur gesehen, sondern ist absolut erwünscht.
Gute Zusammenarbeit, regelmäßig gemeinsam Lunch. Die meisten sind gut drauf.
15000 Kunden mögen das Produkt.
Es wird viel verlangt.
Da muss man selbst aktiv werden.
Könnte immer mehr sein, aber ist auch OK. Firmenrad, Essenszuschuss, steuerbegünstigte Pensionsvorsorge oder Firmenwagen wären mögliche ergänzende Angebote.
Für mich ausreichend.
Ich habe nie schlechte Erfahrungen gemacht.
Kann mich nicht beklagen in meiner Abteilung.
Manchmal ist es etwas laut, aber top Headsets und viel Homeoffice bieten auch Ruhe.
Kann immer besser sein, aber ich habe das Gefühl, dass sich alle Mühe geben.
- Hard- und Software sind gut
- Büro ist schön
- Events sind sehr gut
- Führungspersonal ist leider fachlich und führungstechnisch ungeeignet. Es mangelt vor allem an echter Erfahrung. Die "Strategie" oder viele andere äußerungungen seitens der Abteilungsleitung ist das Papier nicht Wert auf dem es steht. Wir befinden uns hier auf einem Kalendersprüche Niveau.
Cooles Büro, aber das vermittelt mehr Schein als Sein. Lasst die Finger von dem Laden :)
Ich kann mich den vielen negativen Bewertungen nur anschließen- eine miserable Kommunikation und ungutes Miteinander besonders aus der Führungsebene
Ich empfinde die Stimmung im Unternehmen als sehr gut. Die Leute sind alle motiviert einen guten Job zu machen. Als neuer Mitarbeiter wird man offen im Team aufgenommen und durch den persönlichen Buddy und die Coffee Dates lernt man schnell viele Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen kennen.
Die Leute mit denen ich geredet habe, die ready2order schon kennen habe eine gute Meinung.
2 Tage in der Woche im Büro, 3 Tage im Homeoffice. Das ist für mich perfekt. Gleitzeit macht es nochmal flexibler und im Allgemeinen haben ich das Gefühl, dass eher auf die Qualität der Arbeit geachtet wird als, dass man seine Stunden absitzt.
Noch gibt es kein strukturiertes Weiterbildungsangebot, aber ich weiß, dass daran gearbeitet wird. Man kann aber als Mitarbeiter immer mit seiner Führungskraft sprechen und dann werden auch externe Kurse und Weiterbildungen von Unternehmen gezahlt.
Man kann es schlechter treffen, als im IT Kollektivvertrag zu arbeiten ;)
Es gibt einen Charity Shop in dem man vergünstigt Getränke und Süßigkeiten kaufen kann. Das Geld wird dann am Ende des Jahres für einen guten Zweck gespendet.
In meinem Bereich kann ich mich absolut nicht beklagen. Man hilft sich und kann auch gemeinsam Spaß haben
Die Mitarbeiter sind eher jung aber es gibt auch Kollegen 40+ und ich habe nicht das Gefühl, dass da ein Unterschied gemacht wird.
Mit meiner direkten Führungskraft arbeite ich wirklich sehr gerne zusammen. Die Zusammenarbeit ist auf Augenhöhe, fachlich bekomme ich viel Unterstützung – aber es bleibt auch immer Platz für Humor und ein offenes Wort. Ich habe das Gefühl, dass ich jederzeit Ideen, Feedback oder Wünsche ansprechen kann. Natürlich wird nicht alles eins zu eins umgesetzt, aber das ist für mich absolut nachvollziehbar und okay.
Generell habe ich den Eindruck, dass sich die Führungskräfte im Unternehmen sehr um ihre Teams bemühen und großes Engagement zeigen. Trotzdem wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, das Thema Leadership Skills noch stärker in den Fokus zu rücken. Viele Führungskräfte sind noch recht jung oder zum ersten Mal in einer Führungsrolle – da könnten gezielte Trainings sicher helfen, noch mehr Sicherheit und Professionalität in der Führungsarbeit zu entwickeln.
Das Büro ist sehr zentral gelegen und super gut mit Öffis zu erreichen. Man arbeitet in kleinen Teams in den Büros (Kein Großraumbüro) und kann aber auch immer in kleinere Meetingräume gehen, wenn man Fokuszeit benötigt und in Ruhe arbeiten will. Genauso gibt es 2 Büroküchen und viele Sofas und Sitzmöbel um zwischendurch bei einem Kaffee zu plaudern.
Die Kommunikation läuft viel über Slack, was es sehr schnell und unkompliziert macht, sich mit Kollegen auszutauschen. Wenn man was braucht, bekommt man rasch eine Antwort. Mehrmals die Woche habe ich 1:1 mit meiner Führungskraft um sowohl über die anstehenden Aufgaben zu reden als auch mich persönlich auszutauschen. Wenn man ein bisschen Eigeninitiative zeigt und auch aktiv fragt, wenn man was braucht, bekommt man von allen Seiten Informationen und Unterstützung, nicht nur vom eigenen Team sondern auch von anderen Abteilungen.
Es liegt an der Branche, dass der Männeranteil etwas höher ist, aber man ist um Diversität in den Teams bemüht, was sowohl Alter als auch Geschlecht angeht. Das sind aber Sachen, die sich nicht kurzfristig ändern lassen und man ist da auch von den Bewerbern und dem Arbeitsmarkt abhängig.
In meinem Bereich sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und ich mache kaum einen Tag das gleiche wie am Tag davor.
Diese Erfahrung hat mir geholfen zu verstehen, welche Art von Führung ich nicht schätze und welche Fehler ich selbst in der Zukunft vermeiden möchte. Das ist auch eine wertvolle Lektion.
Ohne jede Ironie: Das einzig wirklich Positive an der Firma war die Lage und die Sage-Kaffeemaschine.
Am Papier wirkte es wie das perfekte Unternehmen - jung, dynamisch, modern. In der Realität zeigte sich jedoch ein ganz anderes Bild: anstatt Mitarbeiter zu fördern, herrschte Unsicherheit, schlechte Kommunikation und eine Führung, die mehr mit Machterhalt als mit echter Weiterentwicklung beschäftigt war.
Tatsächlich gibt es keine. Mit diesem Management wird sich ohnehin nichts ändern. Dennoch ist es wertvoll, auch solche Erfahrungen zu machen - sie bieten später im Berufsleben eine ganz neue Perspektive. Danke dafür!
Allerdings bitte spart euch die proforma Antwort à la "Vielen Dank für dein Feedback, es tut uns leid zu hören, dass du diese Erfahrung gemacht hast, und wir nehmen Feedback sehr ernst". Das entspricht nicht der Realität. Ich schreibe diese Bewertung nicht für euch, sondern für alle anderen, die sich ein echtes Bild machen wollen.
Die Stimmung im Unternehmen ist oft angespannt. Es gibt viele interne Machtspiele, wenig Transparenz und kaum echtes Teamgefühl. Konstruktives Feedback oder Eigeninitiative werden selten geschätzt, was zu einer resignierten Grundhaltung bei vielen Mitarbeitenden führt. Motivation und Engagement bleiben auf der Strecke.
Ein Wort – katastrophal. Die jüngsten positiven Bewertungen sollten nicht täuschen. Wenn man sie genau liest, wird man schnell feststellen, dass sie alle im gleichen Stil geschrieben sind. Ein einfacher Reality-Check: Ein Blick auf die Reaktionen unter den Bewertungen zeigt deutlich, welche tatsächlich von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden unterstützt werden.
Das Unternehmen hat nicht nur extern ein massives Imageproblem, sondern auch intern.
Homeoffice ist möglich – aber das war's auch schon. Lächerlich.
Innerhalb der Teams gibt es teils guten Zusammenhalt, da viele im selben Boot sitzen. Allerdings leidet das Miteinander unter der toxischen Führung und der politischen Atmosphäre, was echtes Teamwork oft erschwert.
Toxische Führungskultur mit viel Politik und wenig echter Führung. Entscheidungen basieren oft auf internen Machtspielen statt auf Kompetenz oder Sachverstand. Die Moral im Unternehmen ist erschreckend schlecht. Leider darf ich hier keine Beispiele nennen, aber ich hätte mehr als genug.
Informationsfluss ist chaotisch oder nicht vorhanden. Wichtige Entscheidungen werden intransparent getroffen, und Mitarbeitende erfahren relevante Änderungen oft erst im Nachhinein. Feedbackkultur existiert kaum.
Für eine sogenannte Tech-Firma sind die Aufgaben erschreckend langweilig. Veraltete oder gar keine Tools, neue Initiativen werden nicht richtig genutzt und am Ende eingestampft, weil inkompetente Manager keine Strategie zur Weiterentwicklung der Abteilungen haben. Für junge Fachkräfte ist es eine komplette Zeitverschwendung. Weder bekommt man richtiges Mentoring, noch die Chance, wirklich etwas zu lernen.
Ich begann meine Karriere bei ready2order in einer frühen Phase des Unternehmens im Jahr 2017 – einer Zeit, in der wir unsere Kunden buchstäblich noch mit Festnetztelefonen und Excel-Listen verwalteten. Während meiner Laufbahn habe ich einige Wechsel in der Führungsebene miterlebt und war nicht immer mit jeder Entscheidung einverstanden, was mich kurzfristig zu einem Wechsel veranlasste.
Rückblickend kann ich jedoch sagen, dass sich das Unternehmen seit damals enorm weiterentwickelt hat. Wo früher oft Unkoordiniertheit und fehlender Fokus herrschten, sehe ich heute eine klare Richtung und eine sehr positive Entwicklung.
Wenn ich mir die Bewertungen ehemaliger Kollegen anschaue, erkenne ich viele bekannte Namen wieder. Dabei fällt mir auf, dass manches Feedback wohl eher aus dem Affekt heraus verfasst wurde und nicht immer die gesamte Wahrheit widerspiegelt. Natürlich gibt es Entscheidungen, die für Mitarbeiter nicht immer sofort nachvollziehbar sind – aber jede Entscheidung folgt einem Plan. Wäre ready2order damals nicht diesen Weg gegangen und hätte sich nicht kontinuierlich weiterentwickelt, wären wir heute nicht so erfolgreich, wie wir es jetzt sind.
Das viele EX Mitarbeiter das nicht schätzen was Sie hatten und ready2order hier negativ darstellen!
Wir blicken nun in die richtige Richtung und haben ein klares Ziel vor Augen – etwas, das in der Vergangenheit leider gefehlt hat. Lasst uns diesen Fokus nicht verlieren!
Wenn alle an einem Strang ziehen macht es umso mehr spaß.
Nichts auszusetzen und das als Vater von 2 kleinen Kindern!
One team on dream -
Natürlich gibt es Themen, die einem vielleicht nicht immer gefallen. Dennoch muss man anerkennen, dass sich diese Aspekte seit meinen Anfangszeiten erheblich verbessert haben. Die Vorgesetzten zeigen Engagement und begegnen den Mitarbeitern auf Augenhöhe, anstatt von oben herab zu handeln.
Es wird offen und ehrlich kommuniziert und natürlich gibt es Entscheidungen die vielleicht in erster Linie nicht gleich für alle zugänglich sind jedoch ist das was ganz normales
Wir wachsen stetig und man wird mit in geplante Umsetzungen involviert
Das Produkt ist gut, die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen funktioniert erstaunlich gut und zumindest ich konnte mich in meinem Bereich gut entfalten.
Personalstrategie: es wurden in den letzten Monaten einige sehr erratisch wirkende Personalentscheidungen getroffen, die nicht ganz nachvollziehbar waren. Man scheint nicht daran zu glauben, dass man bestehendes Personal weiterentwickeln kann, sondern ersetzt es lieber durch neue Hires.
Am ehesten fehlt der Firma meines Erachtens im Moment v.a. Dinge, um die sich normalerweise HR kümmert: Karriereentwicklung, Weiterbildung, Feedbackprozesse.
Als gebranntes Kind ist es mir besonders wichtig, dass ich nicht ständig mit unrealistischen Zielen oder völlig sinnlosen Aufgaben konfrontiert werde. In dieser Hinsicht ist es bei ready2order sehr angenehm. In meinem Bereich sind die Ziele recht klar definiert und quantifiziert. D.h. man weiß woran man ist und kann das dann nach eigenem Ermessen abarbeiten.
Kein Riesenname, aber wer sie kennt, steht der Firma in der Regel positiv gegenüber.
Kann mich nicht beschweren. Ziele erscheinen prinzipiell erreichbar und sinnvoll gesetzt.
Es gibt keine strukturierten Weiterbildungsprogramme und Career Paths. Der Kahlschlag in der HR-Abteilung hilft hier natürlich auch nicht.
Habe schon bessere Benefits erlebt.
Nichts Signifikantes, aber das übliche Green- und Social-Washing
Ich komme eigentlich mit allen gut aus.
Altersdiskriminierung wäre mir noch nicht aufgefallen
Kommt denke ich stark auf die Führungskraft an. Aber in letzter Konsequenz sind alle zumindest menschlich okay (auch wenn man vielleicht aus inhaltlicher Sicht Differenzen hat).
Ungefähr so transparent wie man es für ein recht junges Unternehmen dieser Größe erwarten kann.
Meinungen weiblicher Kolleginnen werden nicht immer gleichermaßen gehört und ernstgenommen.
In meinem Aufgabenbereich konnte ich mich bisher voll entfalten. Hat natürlich auch damit zu tun, dass mich die Branche und das Produkt interessieren.
Ich mag die Dynamik, die seit gut zwei Jahren bei uns Einzug erhalten hat: Wir entwickeln uns kontinuierlich weiter, manchmal mit extrem vielen Tasks, aber auch dank wirklich toller Neueinstellungen von Kollegen, die mit ihren Ideen frischen Wind in unser "staubiges Kassenthema" bringen. Ich freue mich auf die Zukunft für ready2order und hoffe, noch lange dabei zu sein!
Die jährliche Gehaltsverhandlung findet hinter verschlossenen Türen statt und man selbst hat keine Möglichkeit zu verhandeln. Das finde ich schade, auch wenn sich für mich persönlich bisher daraus kein Nachteil ergeben hat. Die "Auslese" der Teams ist manchmal persönlich schwer zu schlucken (vor allem, wenn sich im Team durch gute Atmosphäre Freundschaften bilden konnten); aus Firmensicht sind diese Kündigungen in der Regel jedoch nachvollziehbar (und werden bei Nachfrage meist auch transparent begründet).
Ich würde mir wünschen, dass von Firmenseite mehr auf Fortbildung und Wissenserweiterung geachtet würde. Auch hier werde ich unterstützt, wenn ich eigene Ideen oder Vorschläge einbringe. Dennoch würde ich mir wünschen, dass es fester in der Unternehmenskultur verankert würde.
Leider kann ich ready2order überwiegend aus der Remote-Situation bewerten – und ich sage "leider", weil ich gern öfter im Büro wäre, um mit Kollegen zusammenzuarbeiten, die gute Atmosphäre im Team zu genießen und den Zusammenhalt sowie gemeinsame Ideen face-to-face auszubauen.
Passt alles für mich.
Im Team wachsen wir kontinuierlich weiter zusammen. Es gibt immer Ausnahmen, mit denen die Chemie zwischenmenschlich vielleicht nicht unbedingt stimmt, aber generell erlebe ich persönlich und auch professioneller Ebene bei ready2order eine gute, offene und konstruktive Kommunikation.
Ich habe nie schlechte Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht, sondern im Gegenteil: Wann immer ich Unterstützung oder ein offenes Ohr brauchte, wurde mir schnell zugehört und nach konstruktiven Lösungen gesucht.
Ich habe nichts Gegenteiliges zu sagen.
Ich bin zufrieden mit meinem Workload und meinem Aufgabenfeld.
So verdient kununu Geld.