48 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Homeoffice
Kommunikation, Mikromanagement, Büroausstattung
abhängig davon wie lange man im Unternehmen ist. Neue Mitarbeiter sind eine Zeit lang positiv gestimmt, nach 1-2 Jahren versteht man warum es kaum Mitarbeiter gibt, die 5 Jahre oder länger im Unternehmen sind.
Nach außen hat die Firma ein gutes Image 5/5
Nach innen ist das Image schwach bis durchschnittlich 2/5
Der Arbeitsaufwand ist im Vergleich zu anderen Firmen ertragbar. Durch die Option mit Homeoffice ist die Freizeit gut planbar.
Innerhalb der Firma gibt es kaum Entwicklungsmöglichkeiten, es wird sehr stark Top-Down gemanagt. Es gibt jedoch auch vereinzelt Ausnahmen.
Pro Tipp: Gehalt im ersten Vertrag gut verhandeln. Später gibt es kaum Raum für Verbesserung.
Soziale Programme (kochen für die Gruft, ausmalen in einer Wärmestube, etc.) wurden gestrichen. Im Gegenzug dazu ist das Produkt ok im Bezug auf Nachhaltigkeit.
Innerhalb der Kollegen ist eine überwiegend positive Einstellung, einige treffen sich auch gerne außerhalb der Arbeit.
Die wenigen Kolleg*innen, die über 50 sind sind kaum in Erscheinung.
Ähnlich zu Kommunikation. Seit mehreren Jahren werden teilweise langjährige verdiente Mitarbeiter von einen Tag auf den anderen entfernt. Kritik an Strukturen wird persönlich genommen.
Das Büro liegt gut erreichbar in der Innenstadt, allerdings gibt es nur eine handvoll geeigneter Arbeitsplätze, wodurch man am Ende auf den kleinen Laptopbildschirm angewiesen ist.
Unternehmensziele werden häufig viel zu hoch gesteckt. Zu Beginn von neuen Projekten wird alles diesem Ziel untergeordnet, sobald dieses dann nicht mehr erreicht werden kann wird es stillschweigend eingestampft.
Im Management gibt es exakt eine Frau. Generell muss man als Frau eine etwas dickere Haut haben.
Für die meisten Mitarbeiter läuft die Arbeit nach Schema F ab.
- Hard- und Software sind gut
- Büro ist schön
- Events sind sehr gut
- Führungspersonal ist leider fachlich und führungstechnisch ungeeignet. Es mangelt vor allem an echter Erfahrung. Die "Strategie" oder viele andere äußerungungen seitens der Abteilungsleitung ist das Papier nicht Wert auf dem es steht. Wir befinden uns hier auf einem Kalendersprüche Niveau.
Diese Erfahrung hat mir geholfen zu verstehen, welche Art von Führung ich nicht schätze und welche Fehler ich selbst in der Zukunft vermeiden möchte. Das ist auch eine wertvolle Lektion.
Ohne jede Ironie: Das einzig wirklich Positive an der Firma war die Lage und die Sage-Kaffeemaschine.
Am Papier wirkte es wie das perfekte Unternehmen - jung, dynamisch, modern. In der Realität zeigte sich jedoch ein ganz anderes Bild: anstatt Mitarbeiter zu fördern, herrschte Unsicherheit, schlechte Kommunikation und eine Führung, die mehr mit Machterhalt als mit echter Weiterentwicklung beschäftigt war.
Tatsächlich gibt es keine. Mit diesem Management wird sich ohnehin nichts ändern. Dennoch ist es wertvoll, auch solche Erfahrungen zu machen - sie bieten später im Berufsleben eine ganz neue Perspektive. Danke dafür!
Allerdings bitte spart euch die proforma Antwort à la "Vielen Dank für dein Feedback, es tut uns leid zu hören, dass du diese Erfahrung gemacht hast, und wir nehmen Feedback sehr ernst". Das entspricht nicht der Realität. Ich schreibe diese Bewertung nicht für euch, sondern für alle anderen, die sich ein echtes Bild machen wollen.
Die Stimmung im Unternehmen ist oft angespannt. Es gibt viele interne Machtspiele, wenig Transparenz und kaum echtes Teamgefühl. Konstruktives Feedback oder Eigeninitiative werden selten geschätzt, was zu einer resignierten Grundhaltung bei vielen Mitarbeitenden führt. Motivation und Engagement bleiben auf der Strecke.
Ein Wort – katastrophal. Die jüngsten positiven Bewertungen sollten nicht täuschen. Wenn man sie genau liest, wird man schnell feststellen, dass sie alle im gleichen Stil geschrieben sind. Ein einfacher Reality-Check: Ein Blick auf die Reaktionen unter den Bewertungen zeigt deutlich, welche tatsächlich von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden unterstützt werden.
Das Unternehmen hat nicht nur extern ein massives Imageproblem, sondern auch intern.
Homeoffice ist möglich – aber das war's auch schon. Lächerlich.
Innerhalb der Teams gibt es teils guten Zusammenhalt, da viele im selben Boot sitzen. Allerdings leidet das Miteinander unter der toxischen Führung und der politischen Atmosphäre, was echtes Teamwork oft erschwert.
Toxische Führungskultur mit viel Politik und wenig echter Führung. Entscheidungen basieren oft auf internen Machtspielen statt auf Kompetenz oder Sachverstand. Die Moral im Unternehmen ist erschreckend schlecht. Leider darf ich hier keine Beispiele nennen, aber ich hätte mehr als genug.
Informationsfluss ist chaotisch oder nicht vorhanden. Wichtige Entscheidungen werden intransparent getroffen, und Mitarbeitende erfahren relevante Änderungen oft erst im Nachhinein. Feedbackkultur existiert kaum.
Für eine sogenannte Tech-Firma sind die Aufgaben erschreckend langweilig. Veraltete oder gar keine Tools, neue Initiativen werden nicht richtig genutzt und am Ende eingestampft, weil inkompetente Manager keine Strategie zur Weiterentwicklung der Abteilungen haben. Für junge Fachkräfte ist es eine komplette Zeitverschwendung. Weder bekommt man richtiges Mentoring, noch die Chance, wirklich etwas zu lernen.
Ich begann meine Karriere bei ready2order in einer frühen Phase des Unternehmens im Jahr 2017 – einer Zeit, in der wir unsere Kunden buchstäblich noch mit Festnetztelefonen und Excel-Listen verwalteten. Während meiner Laufbahn habe ich einige Wechsel in der Führungsebene miterlebt und war nicht immer mit jeder Entscheidung einverstanden, was mich kurzfristig zu einem Wechsel veranlasste.
Rückblickend kann ich jedoch sagen, dass sich das Unternehmen seit damals enorm weiterentwickelt hat. Wo früher oft Unkoordiniertheit und fehlender Fokus herrschten, sehe ich heute eine klare Richtung und eine sehr positive Entwicklung.
Wenn ich mir die Bewertungen ehemaliger Kollegen anschaue, erkenne ich viele bekannte Namen wieder. Dabei fällt mir auf, dass manches Feedback wohl eher aus dem Affekt heraus verfasst wurde und nicht immer die gesamte Wahrheit widerspiegelt. Natürlich gibt es Entscheidungen, die für Mitarbeiter nicht immer sofort nachvollziehbar sind – aber jede Entscheidung folgt einem Plan. Wäre ready2order damals nicht diesen Weg gegangen und hätte sich nicht kontinuierlich weiterentwickelt, wären wir heute nicht so erfolgreich, wie wir es jetzt sind.
Das viele EX Mitarbeiter das nicht schätzen was Sie hatten und ready2order hier negativ darstellen!
Wir blicken nun in die richtige Richtung und haben ein klares Ziel vor Augen – etwas, das in der Vergangenheit leider gefehlt hat. Lasst uns diesen Fokus nicht verlieren!
Wenn alle an einem Strang ziehen macht es umso mehr spaß.
Nichts auszusetzen und das als Vater von 2 kleinen Kindern!
One team on dream -
Natürlich gibt es Themen, die einem vielleicht nicht immer gefallen. Dennoch muss man anerkennen, dass sich diese Aspekte seit meinen Anfangszeiten erheblich verbessert haben. Die Vorgesetzten zeigen Engagement und begegnen den Mitarbeitern auf Augenhöhe, anstatt von oben herab zu handeln.
Es wird offen und ehrlich kommuniziert und natürlich gibt es Entscheidungen die vielleicht in erster Linie nicht gleich für alle zugänglich sind jedoch ist das was ganz normales
Wir wachsen stetig und man wird mit in geplante Umsetzungen involviert
Das Produkt ist gut, die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen funktioniert erstaunlich gut und zumindest ich konnte mich in meinem Bereich gut entfalten.
Personalstrategie: es wurden in den letzten Monaten einige sehr erratisch wirkende Personalentscheidungen getroffen, die nicht ganz nachvollziehbar waren. Man scheint nicht daran zu glauben, dass man bestehendes Personal weiterentwickeln kann, sondern ersetzt es lieber durch neue Hires.
Am ehesten fehlt der Firma meines Erachtens im Moment v.a. Dinge, um die sich normalerweise HR kümmert: Karriereentwicklung, Weiterbildung, Feedbackprozesse.
Als gebranntes Kind ist es mir besonders wichtig, dass ich nicht ständig mit unrealistischen Zielen oder völlig sinnlosen Aufgaben konfrontiert werde. In dieser Hinsicht ist es bei ready2order sehr angenehm. In meinem Bereich sind die Ziele recht klar definiert und quantifiziert. D.h. man weiß woran man ist und kann das dann nach eigenem Ermessen abarbeiten.
Kein Riesenname, aber wer sie kennt, steht der Firma in der Regel positiv gegenüber.
Kann mich nicht beschweren. Ziele erscheinen prinzipiell erreichbar und sinnvoll gesetzt.
Es gibt keine strukturierten Weiterbildungsprogramme und Career Paths. Der Kahlschlag in der HR-Abteilung hilft hier natürlich auch nicht.
Habe schon bessere Benefits erlebt.
Nichts Signifikantes, aber das übliche Green- und Social-Washing
Ich komme eigentlich mit allen gut aus.
Altersdiskriminierung wäre mir noch nicht aufgefallen
Kommt denke ich stark auf die Führungskraft an. Aber in letzter Konsequenz sind alle zumindest menschlich okay (auch wenn man vielleicht aus inhaltlicher Sicht Differenzen hat).
Ungefähr so transparent wie man es für ein recht junges Unternehmen dieser Größe erwarten kann.
Meinungen weiblicher Kolleginnen werden nicht immer gleichermaßen gehört und ernstgenommen.
In meinem Aufgabenbereich konnte ich mich bisher voll entfalten. Hat natürlich auch damit zu tun, dass mich die Branche und das Produkt interessieren.
Ich mag die Dynamik, die seit gut zwei Jahren bei uns Einzug erhalten hat: Wir entwickeln uns kontinuierlich weiter, manchmal mit extrem vielen Tasks, aber auch dank wirklich toller Neueinstellungen von Kollegen, die mit ihren Ideen frischen Wind in unser "staubiges Kassenthema" bringen. Ich freue mich auf die Zukunft für ready2order und hoffe, noch lange dabei zu sein!
Die jährliche Gehaltsverhandlung findet hinter verschlossenen Türen statt und man selbst hat keine Möglichkeit zu verhandeln. Das finde ich schade, auch wenn sich für mich persönlich bisher daraus kein Nachteil ergeben hat. Die "Auslese" der Teams ist manchmal persönlich schwer zu schlucken (vor allem, wenn sich im Team durch gute Atmosphäre Freundschaften bilden konnten); aus Firmensicht sind diese Kündigungen in der Regel jedoch nachvollziehbar (und werden bei Nachfrage meist auch transparent begründet).
Ich würde mir wünschen, dass von Firmenseite mehr auf Fortbildung und Wissenserweiterung geachtet würde. Auch hier werde ich unterstützt, wenn ich eigene Ideen oder Vorschläge einbringe. Dennoch würde ich mir wünschen, dass es fester in der Unternehmenskultur verankert würde.
Leider kann ich ready2order überwiegend aus der Remote-Situation bewerten – und ich sage "leider", weil ich gern öfter im Büro wäre, um mit Kollegen zusammenzuarbeiten, die gute Atmosphäre im Team zu genießen und den Zusammenhalt sowie gemeinsame Ideen face-to-face auszubauen.
Passt alles für mich.
Im Team wachsen wir kontinuierlich weiter zusammen. Es gibt immer Ausnahmen, mit denen die Chemie zwischenmenschlich vielleicht nicht unbedingt stimmt, aber generell erlebe ich persönlich und auch professioneller Ebene bei ready2order eine gute, offene und konstruktive Kommunikation.
Ich habe nie schlechte Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht, sondern im Gegenteil: Wann immer ich Unterstützung oder ein offenes Ohr brauchte, wurde mir schnell zugehört und nach konstruktiven Lösungen gesucht.
Ich habe nichts Gegenteiliges zu sagen.
Ich bin zufrieden mit meinem Workload und meinem Aufgabenfeld.
Arbeiten von überall möglich
Kommunikation könnte besser sein
Bessere Kommunikation zwischen Leitenden Personen und Angestellten
Tischtennisplatte
Management, Kommunikation, Umgang mit Kolleginnen
Tauscht das Management aus! Kann es absolut nicht verstehen, wie solche Vorgesetzte immer noch da arbeiten. Keine Strategie vorhanden!
Es wurde mit zunehmender Zeit immer eisiger! Es gibt 2x im Jahr eine Meet Up Woche, diese hat jedoch eher den Charakter, die Neuen im Unternehmen kennenzulernen anstatt den Teamzusammenhalt weiter zu stärken.
Es wird versucht nach außen hin ein positives Bild zu kreieren, aber die Realität sieht ganz anders aus. Für das Management ist alles super, aber für die, die evtl. für Veränderungen sind oder Verbesserungsvorschläge haben, ist kein Raum vorhanden.
Ist eigentlich ganz gut, wobei die Zügel wieder mehr angezogen wurden.
Das ist vielleicht das einzig positive in diesem Laden. Aber auch da ist Vorsicht geboten, bei denen die schon länger im Unternehmen sind. Da es eine sehr hohe Fluktuation gibt, ist der Zusammenhalt nur von kurzer Dauer.
Schwer zu sagen, da es eher jüngere mitarbeitende Personen im Unternehmen gab.
Das Management Level hat wenig Kommunikations- und Führungsqualitäten. Die hohe Fluktuation scheint nicht von ihnen beachtet zu werden, sondern eher von ihrem Verhalten gefördert zu werden.
Außen hui, innen pfui. Vieles und vor allem vom Management wirkt absolut aufgesetzt. Feedback Gespräche gab es überhaupt nicht und man weiß gar nicht wo man steht.
Hatte zuerst das Gefühl, dass eine Gleichberechtigung vorhanden ist. Aber auch da trügt der Schein bei dem Umgang mit weiblichen Kolleginnen.
Cooking together once a week
C-Level
Watch out who you are talking to
It was very flexible, but now they want you work more often in the office to have more control
Not a lot of people stay long enough
As I said before, you cannot trust a lot of people there. Very high drop-out rate.
Very bad
It is not very fun to see co-workers coming and going
There is no communication or feedback
Die meisten Kollegen sind eine große Stütze, und ich habe viele von ihnen wirklich ins Herz geschlossen. Es ist schön, so ein starkes Netzwerk innerhalb des Teams zu haben.
Die Mitarbeiter werden regelmäßig ausgetauscht, was zu einer gewissen Unstetigkeit führt und es schwierig macht, langfristige Beziehungen oder eine kontinuierliche Entwicklung im Team aufzubauen. Die Freundlichkeit des Managements ist oft aufgesetzt und wenig authentisch, was die Beziehung zu den Mitarbeitern erschwert.
Das Unternehmen spendet regelmäßig für verschiedene Zwecke. Zum Thema Umweltbewusstsein kann ich leider keine spezifischen Informationen geben.
Zu Beginn im Unternehmen scheint alles wunderbar, da die Kollegen wirklich sehr nett und hilfsbereit sind. Doch sobald man enger mit bestimmten Personen im C-Level-Management zusammenarbeitet, merkt man schnell, dass die Atmosphäre eine andere ist. Die Freundlichkeit ist oft nur oberflächlich. Man wird mit unzähligen Aufgaben überhäuft, doch nichts, was man tut, wird jemals als ausreichend angesehen.
Employer branding wird verstärkt mit "fake" Bewertungen wie zb. auf Kununu gepuscht.
Dank der Möglichkeit zum Home Office lässt sich eine ausgezeichnete Work-Life-Balance erreichen. Jedoch mit dem neuen Vorgaben, dass die Mitarbeiter vermehrt ins Office kommen, wird die Flexibilität sehr erschwert. Allerdings hängt dies auch stark davon ab, wer im Team als Teamleiter oder Manager fungiert. In einigen Fällen kann es zu einer Überlastung kommen, und ich habe bereits Kolleginnen erlebt, die entweder unter Burnout litten oder die Firma aufgrund der Belastung verlassen haben.
Nicht vorhanden.
Leider gibt es da sehr große unterschiede in den Abteilungen.
Das Unternehmen spendet regelmäßig für verschiedene Zwecke. Zum Thema Umweltbewusstsein kann ich leider keine spezifischen Informationen geben.
Die meisten meiner Kollegen sind wirklich großartig. Leider gibt es vereinzelt einige, die Fehler ihrer Kolleginnen sofort an eine C-Level Managerin weiterleiten. In solchen Fällen könnte man von Mobbing sprechen. Aber insgesamt überwiegt der positive Eindruck, da der Großteil der Kollegen ausgesprochen angenehm und sich hier auch Freundschaften entwickeln können.
Da es sich um ein junges, modernes Unternehmen handelt, gibt es kaum ältere Kollegen. Daher lässt sich dieser Aspekt schwer bewerten.
Es fehlt an Stabilität, und dauerhafte Prozesse werden immer wieder von der Führungsebene selbst in Frage gestellt oder zerstört. Hinter verschlossenen Türen wird schlecht über die Mitarbeiter gesprochen, da jeder einzelne für das Management ersetzbar ist. Manager projizieren ihren eigenen Stress und ihre Fehler auf die Mitarbeiter und sind der festen Überzeugung, dass sich ihre Probleme einfach lösen werden, wenn der betreffende Mitarbeiter nicht mehr da ist. Sie scheinen nicht bereit, ihr eigenes Management-Verhalten kritisch zu hinterfragen oder konstruktiv mit den Mitarbeitern zusammenzuarbeiten. Verbesserungsvorschläge, die auch eine Veränderung im Management erfordern würden, werden als zu negativ abgetan.
Es ist wirklich erschütternd zu sehen, wie viele Mitarbeiter mit Begeisterung und positiven Erwartungen ins Unternehmen kommen, nur um es später mit einem schlechten Gefühl zu verlassen. Oft sind sie überarbeitet und ihre Arbeit wird herabgewürdigt, was ihre gesamte Erfahrung im Unternehmen stark negativ beeinflusst.
Ich empfehle, im Vorstellungsgespräch gezielt nach der Drop-out-Quote zu fragen und kritisch zu hinterfragen, warum so viele Mitarbeiter das Unternehmen regelmäßig verlassen.
Die Kommunikation zwischen den meisten Kollegen ist wirklich hervorragend. Es herrscht ein offener und konstruktiver Austausch. Im Management wird vieles mit einem Positivschleier überdeckt, was dazu führt, dass Probleme und Konflikte nicht offen angesprochen werden. Die Mitarbeiter bleiben oft allein mit dem Chaos der konstanten Instabilität und können sich nur untereinander über das Geschehene austauschen, da das Management die Auswirkungen ihres Handelns auf die Mitarbeiter nicht anerkennen möchte.
In der Vergangenheit gab es problematische Kommentare, die von einem Manager über weibliche Kolleginnen gemacht wurden. Leider wurden keine Konsequenzen für das Verhalten des Managers gezogen. Alle betroffenen Mitarbeiterinnen haben das Unternehmen mittlerweile verlassen, während der Manager, der die problematischen Kommentare gemacht hat, nach wie vor im Unternehmen tätig ist.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen.
So verdient kununu Geld.