112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
(bezieht sich nur aufs Team): Super Zusammenhalt, offene Kommunikation, flexibel und unkompliziert. Super Vorgesetzte
Zu Corporate, Blaming Culture von anderen Abteilungen, Office Vibe schlecht (daher auch die Option zu hauptsächlich Home-Office, was super ist)
angenehmes Arbeiten, gute Büroausstattung, gute Kommunikation
wer drive hat, kann sich inhaltlich weiterentwickeln, gute Angebote in der Akademie (self-service)
Sehr guter Zusammenhalt unter Kolleg/innen
klare und wertschätzende Zusammenarbeit
gute Infrastruktur, Büroausstattung, GLZ und Home-Office, moderne Geräte, agile Tools, digitales Arbeiten
vielfältiges Aufgabengebiet, immer wechselnde und neue Themen (der Branche geschuldet)
Gute Erreichbarkeit mit den Öffis. Hochmoderne Büros/Ausstattung.
Eigentlich so gut wie alles, aber insbesondere das toxische Arbeitsklima und die schreienden / schimpfenden Vorgesetzten.
Beschwerden / Sorgen der Mitarbeiter:innen sollten Ernstgenommen werden statt diese als Nichtigkeiten abzutun. Das Arbeitsumfels MUSS weniger Toxisch werden. Dadurch würde auch der hohen Mitarbeiter:innenfluktuation einhalt geboten.
Vorgesetzte schimpfen/schreien herum. Beschwerden werden nicht ernst genommen.
Auf Personen außerhalb wirkt das Unternehmen besser als es ist. Mitarbeiter:innen reden privat kaum positives über den Arbeitgeber.
Man muss ständig erreichbar sein.
Gehalt ist sehr schlecht. Kein (Journalisten-) KV
Öffi-Jahreskarte wird bezahlt
Ohne mein direktes Team wäre es nicht aushaltbar gewesen. Grüße gehen raus an die Crew.
Sehr negativ. Manche Vorgesetzte schreien Mitarbeiter an, andere Vorgesetzte tun die Beschwerden dazu dann einfach ab. Weil sich "eh nichts ändern lässt"...
Sehr gute Ausstattung mit Diensthandy, Laptop (Apple / Mac) und zweitem Bildschirm / externer Tastatur im Office etc.
Sehr einseitig. Kein konstruktives Feedback und wenn es Feedback gibt, dann sehr herablassend.
Gehalt, Wertschätzung, Führungskräfte, Workload
Das Unternehmen sollte lernen, seine Mitarbeiter:innen wertzuschätzen, gerecht zu bezahlen, Mehrarbeit zu entlohnen, den Workload im Bereich des Möglichen zu halten und vieles mehr.
Die Stimmung ist schlecht, es herrscht ein toxisches Arbeitsklima.
Meine direkten Kolleg:innen waren so lieb und unterstützend.
Wenn du gerne angeschrien oder beschimpft wirst und Chefs gut findest, die nicht hinter dir stehen, ist dieses Unternehmen richtig für dich.
Gute Technik usw. vorhanden
Gute/Zeitgerechte Kommunikation durch die Vorgesetzten ist quasi nicht vorhanden.
Sehr schlechtes Gehalt - vor allem für die Verantwortung und den Workload.
Meinen tatsächlichen Job habe ich sehr gerne gemacht, wenn er nicht wegen Workload und Einmischung von anderen Abteilungen unmöglich gemacht worden wäre.
Viele Schulungen, flexible Arbeitszeiten
Krankenstand darf man nicht haben ansonsten wird man aus der Firma hinausgeekelt
Man gibt Personen, die eigentlich schon in Pension sind so viel Macht über andere Kolleg*innen auch wenn man theoretisch gleichgestellt ist
Das Gehalt ist lächerlich und eine riesige Frechheit.
Mehr Wertschätzung vor allem für Kolleg*innen, die sich wirklich bemühen. Gehalt???!?!!
Ich habe 1300€ BRUTTO FÜR 40h als Fixum verdient. Das liegt unter der Armutsgrenze. Beim Bewerbungsgespräch wurden 38.000€ jährlich garantiert, ist aber in der momenatnen Wirtschaftslage nicht möglich nur durch Verkauf von Werbeanzeigen.
Mit den Sales Kollegen weniger, dafür mit allen anderen Abteilungen
Sehr loyal
Das hängt sehr von der Abteilung und den jeweiligen Projekten ab
Das kommt darauf an ob man das Image in der Medienbranche als Maßstab hernimmt oder den Bekanntheitsgrad und das Image bei den Lesern. Umfragen weisen jedoch gute Imagewerte aus.
Ist auch wieder von der Abteilung und der jeweiligen Führungskraft abhängig.
Es wird besonders viel Wert auf interne Weiterbildung gelegt.
Es könnte besser sein. Die Branche leidet seit mehreren Jahren an sinkenden Umsätzen und Margen.
Es ist schwierig ein Zeitungsunternehmen zu bewerten, weil die zwar viel Papier verbrauchen es aber wenig Einsparungsmöglichkeiten gibt noch umweltverträglicher zu werden. Das hängt stark vom Verhältnis der Nutzung digitaler Inhalte versus den gedruckten Zeitungsausgaben ab.
Unterschiedlich, es gibt einen starken internen Wettbewerb vor allem im Vertrieb um Kunden und Provisionen. Bei den anderen Abteilungen ist es deutlich besser, weil man da einfach gut zusammenarbeiten muss um die Aufgaben und Projekte im Team stemmen zu können.
Auch ältere Kollegen bekommen Chancen.
Durchaus positiv. Unterstützung wird geboten.
Ich kann nur von Wien sprechen und da waren die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Der Vorstand und auch die Stabstellenleiter legen viel Wert auf Kommunikation. Manchmal ist es allerdings auch zu viel.
Die Gleichberechtigung ist gegeben. Da schauen der Vorstand und die HR-Abteilung besonders drauf.
Wenn man sich mit den Zielen und Projekten identifiziert gibt es durchaus vielfältige und spannende Aufgaben.
Bessere Kommunikation auf allen Ebenen und mehr Wertschätzung
Schönes modernes Büro und Apple Geräte sowie höhenverstellbare Tische aber oft ist es laut wegen den Großraumbüros
Kommt wieder auf die Abteilung an, aber junge Menschen werden oft gerne verbrannt.
Sehr viele junge Menschen, wo man wirklich Beziehungen aufbauen kann, Zusammenhalt in der eigenen Abteilung extrem von den jeweiligen Personen abhängig. Manche Teams sind wirklich nicht angenehm und keine gute Arbeitsatmosphäre
Kommunikation von Vorstandsebene zu Mitarbeiter:innen extrem schlecht, es wird statt transparent zu kommunizieren alles hinter "verschönerten Realitäten" versteckt und keiner spricht Sachen an, so wie sie sind.
Sehr abwechslungsreich aber oft zuviel für eine Person
Die ersten Jahre kann man von dem Gehalt nicht leben. Das Miteinander wirkt Fake
Nehmt die Neuen von Anfang an mit teilt die Provision, gebt Kunden ab.
Schönes, modernes Büro
Viel Arbeit wenig Geld
Grundsätzlich gut, wobei letztendlich jeder nur auf seine Provision aus ist
Ältere Kollegen, die bereits ihren Kundenstamm haben, werden gefeiert. Die neuen lassen sie am ausgestreckten Arm verhungern
Nett, aber schwer greifbar
Gesellig sind die meisten, aber trotzdem wird man ins kalte Wasser geschmissen
Du-Kultur, nette Personen
Mangelhafte Kommunikation, fehlende Ehrlichkeit (anstatt zu sagen was Sache ist werden ausreden gesucht , oder bestehende Probleme auf die Vorstände geschoben und wenn man näher hinschaut sieht man,dass nichts gemacht wird)
Nehmt die Bewertungen die hier stehen endlich ernst. Schafft Weiterentwicklungsmöglichkeiten die auch zum Aufstieg führen, arbeitet an den Gehältern damit sie auch WIRKLICH auf Erfahrung und Qualifikation abgestimmt sind, schaut das ALLE Mitarbeiter:innen gepusht werden nicht nur ein paar.
Die Arbeitsatmosphäre ist schön, es gibt Meetingräume, Telefonbooths, einen großen Gemeinschaftsraum und eine Terasse um im Sommer draußen zu essen.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein. Das wissen sie auch, deshalb wollen sie ja auch, dass Mitarbeiter schon am ersten Tag beim Onboarding das Unternehmen bewerten
Es gibt eine Gleitzeitvereinbarung
Weiterentwicklungsmöglichkeit und Aufstieg gibt es leider keine. Wer in einer Position startet muss sich vorstellen können bis zur Pension in dieser Position zu bleiben. Mit den "Schulungen" in der Akademie kommt man nicht weit sie sind so gestaltet, dass sie nach außen hin nicht vorzeigbar sind.
Gehalt ist furchtbar, unterdurchschnittlich und nicht am heutigen Markt angepasst
Ich sag nur, die Anzahl an Bezirksblättern die in der Tonne landen...
Es arbeiten hier wirklich nette Leute, und man hat sich immer gegenseitig geholfen. Ich glaube, dass das Team das einzige ist, was dieses Unternehmen noch hält!
Auch hier ist wieder dasselbe Problem der eine wird befördert und der andere muss kämpfen, dass seine oder ihre Arbeit gesehen wird.
Waren zwar lieb und lustig, aber von ihrem Führungsstil nicht die idealsten. Traurig ist,dass sie wissen wer für sie strategisch wichtig ist. Die strategisch "wichtigen" werden dann auch gepusht, sie bekommen Möglichkeiten, Gehaltserhöhungen oder Bonusvereinbarungen und andere (in den meisten Fällen) überqualifizierte oder langjährige Mitarbeiter kämpfen um besseres Gehalt, Anerkennung und Wertschätzung.
Arbeitsbedingungen sind ganz okay. Das Unternehmen weiß ganz genau wo die Schwachstellen sind und warum schon so viele Mitarbeiter gegangen sind und trotzdem ändert sich nichts. Marketing und Personalentwicklung bemühen sich um das ganze attraktiver zu machen, aber sobald man angekommen ist merkt man das da nichts dahinter ist, das sieht man an den verwunderten Gesichtern neuer Mitarbeiter, wenn sie ankommen und merken, dass ihnen im Bewerbungsgespräch das Blaue vom Himmel versprochen worden ist. Es ist verständlich , dass viele Abteilungen wie IT und Personalabteilung viel zu tun haben, aber andererseits auch traurig einfach Anleitung hinzuschmeißen und wenn Fragen sind fühlt sich keiner verantwortlich. In Stellenausschreibungen wird immer so groß von modernen Apple Geräten geredet,aber dann ist das Budget zu eng um das originale Zubehör zu besorgen, um Mitarbeiter:innen müssen sich untereinander vieles ausborgen oder sogar teilen, weil keiner was finanzieren will.
Kommunikation ist hier leider mangelhaft. Es ist traurig, wenn die Geschäftsführung Mitarbeiter:innen wichtige Informationen vorenthält. Sachen wie Kündigingen oder andere Änderungen die das ganze Team, oder dem MA selbst betreffen wurden kaum angesprochen. Mitarbeiter:innen mussten sich untereinander informieren, oder nachfragen bis man etwas erfahren hat. Mitarbeiter:innen mit befristeten Dienstverhältnissen sitzen auf Kohlen, weil sie keine Updates kriegen und niemand sagt wie es weitergeht etc. Auch MA die Fragen zum Gehalt gestellt haben, haben immer wieder komische Antworten, besser gesagt Ausreden bekommen und immer waren die Vorstände schuld.
An der Gleichberechtigung muss wirklich gearbeitet werden. Fragwürdige dinge passieren schon, es gibt Fälle wo Personen mit weniger Stunden besser eingestuft werden als Leute die Vollzeit im Unternehmen tätig sind, oder dass man schaut welche Positionen wichtig sind und die jeweiligen Personen im diesen Positionen dementsprechend auch "streichelt" bei den anderen ist es dann egal, wenn sie kündigen sind sie dann halt weg, weil das "überrascht" sie ja nicht mehr.
Manche Aufgaben im representativen Bereich waren interessant , bei den restlichen Aufgaben hat man sich schon gefragt, was man hier macht, wenn Praktikant:innen sinnvollere Aufgaben bekommen haben
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