41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte sein gesamtes Führungs- und Kommunikationskonzept grundlegend überdenken. Zusagen sollten eingehalten und Entscheidungen transparent sowie nachvollziehbar kommuniziert werden. Eine offene und ehrliche Kommunikation muss zur Selbstverständlichkeit werden, anstatt Informationen nur teilweise oder verspätet weiterzugeben.
Ebenso sollte die Vergütung der Mitarbeitenden fair gestaltet werden. Leistung muss angemessen honoriert werden und Änderungen an Vergütungs- oder Provisionsmodellen sollten transparent und nachvollziehbar erfolgen. Langfristig sollte der Fokus stärker auf Wertschätzung, Fairness und einer nachhaltigen Mitarbeiterbindung liegen, anstatt ausschließlich auf Kostenreduzierung. Nur so kann Vertrauen geschaffen und qualifiziertes Personal langfristig gehalten werden.
Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt. Wertschätzung blieb oft aus, Entscheidungen wurden kurzfristig getroffen welche essenzielle für Mitarbeiter wäre und deren Leistung
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, mitarbeiterorientiert und wertschätzend. Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild. Zwischen Außendarstellung und gelebter Unternehmenskultur besteht eine deutliche Diskrepanz. Viele der kommunizierten Werte werden aus Sicht vieler Mitarbeitender nicht konsequent umgesetzt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Image nach außen einen besseren Eindruck vermittelt, als es die tatsächlichen Arbeitsbedingungen widerspiegeln.
Keine großen Möglichkeiten
Gehalt und Benefits gehören zu den größten Schwachstellen des Unternehmens. Gehaltsabzüge erfolgen, ohne dass diese im Vorfeld mit den betroffenen Mitarbeitenden abgestimmt oder nachvollziehbar erläutert werden. Den Abzug sieht man dann erst am Konto bzw. Lohnzettel. Dadurch entsteht erhebliche Unsicherheit und Unzufriedenheit.
Auch die Vergütung insgesamt liegt auf einem niedrigen Niveau. Gleichzeitig werden Kosten konsequent zulasten der Mitarbeitenden reduziert. Besonders kritisch ist die Anpassung des Provisionsmodells. Trotz erreichter Ziele erhalten Mitarbeitende teilweise deutlich geringere Provisionen als zuvor und müssen teils sogar erhebliche Summen zurückzahlen, während die Änderungen überwiegend dem Unternehmen zugutekommen. Leistung und Einsatz werden dadurch nicht angemessen honoriert.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gut. Wie in jedem Unternehmen gab es auch hier unterschiedliche Charaktere und vereinzelt Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit schwieriger war. Dennoch konnte man sich auf viele Kolleginnen und Kollegen verlassen und sich gegenseitig unterstützen. Letztlich sucht man sich auch selbst aus, mit wem man im Arbeitsalltag enger zusammenarbeitet und kommuniziert.
Sehr gut
Die direkten Vorgesetzten waren im persönlichen Umgang überwiegend freundlich, respektvoll und angenehm. Gleichzeitig hatte man den Eindruck, dass nicht alles offen und transparent kommuniziert wurde. In einzelnen Situationen fühlte man sich hinter dem Rücken benachteiligt oder enttäuscht, was das Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt hat.
Die Arbeitsbedingungen haben aus meiner Sicht erheblichen Verbesserungsbedarf. Wichtige Arbeitsmittel und Unterlagen standen teilweise über Monate nicht zur Verfügung. Häufig musste man mehrfach nachfragen und konsequent nachfassen, damit benötigte Materialien überhaupt bereitgestellt wurden.
Auch die Erreichbarkeit der zuständigen Stellengestaltete sich oft schwierig, wodurch sich viele Anliegen unnötig verzögerten. Hinzu kam, dass Informationen nicht immer vollständig oder einheitlich an alle Mitarbeitenden weitergegeben wurden. Das betraf unter anderem die Kommunikation, Unterlagen zum Firmenfahrzeug sowie weitere wichtige organisatorische Themen. Insgesamt erschwerten diese Abläufe die tägliche Arbeit erheblich und somit die Motivation der Mitarbeiter.
Eine klare Einheitliche Struktur fehlt komplett. Das Unternehmen sollte dies dringendes überdenken.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht unzureichend. Wichtige Informationen wurden häufig gar nicht oder erst sehr spät weitergegeben. Man musste oft selbst nachfragen oder hatte Glück, wenn man alle relevanten Informationen überhaupt erhalten hat. Das führte immer wieder zu Unsicherheiten und erschwerte die tägliche Arbeit unnötig.
Nach außen vermittelt das Unternehmen den Eindruck, großen Wert auf Gleichberechtigung und Chancengleichheit zu legen. Aus meiner persönlichen Erfahrung wurde dieses Bild im Arbeitsalltag jedoch nicht immer bestätigt. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende, die sich stärker in den Vordergrund stellten oder ihre eigenen Interessen gezielt verfolgten, häufiger von bestimmten Möglichkeiten oder Vorteilen profitierten als andere. Dadurch entstand für mich nicht immer der Eindruck einer konsequent fairen und gleichen Behandlung aller Beschäftigten.
Wenn die Leistung passt sehr angenehm
Wenn die Leistung passt, hat man viele Freiheiten
Hat fast immer super gepasst
Passt
Manchmal schwer wichtige Leute zu erreichen, man wird aber fast immer zurück kontaktiert
Passt
Sollten Ziele, welche ohne Zielbesprechung, nicht erreicht wird alles auf die untersten Positionen geschoben. Die Führung lässt zu wünschen übrig (unzuverlässig uns verplant)
es wird intern sehr schlecht über das unternehmen gesprochen
Man kann sich seine Arbeit frei einteilen
keine chance auf Karriere in diesem Unternehmen. Ist ja auch nur eine Leihfirma
Gehalt ist ok. Leider war es das schon wieder
es wird nicht darauf geachtet
man sieht seine kollegen nicht oft
hier wird auch jeder gleich behandelt
Ohne Rückgrat welche alles auf die Mitarbeiter unter ihnen abwälzen. Die Arbeitskultur welche man hier an den Tag legt wird bei den Führungskräften komplett ausgelebt. Leider ist das negativ
die bereitgestellte Hardware ist durchweg gebraucht und hat ihre beste Zeit längst hinter sich. Aufgrund der extrem langen Nutzungsdauer lässt die Geschwindigkeit der Geräte massiv nach.
klassische Wochenmeetings wo man die Zeit anders besser nutzen kann
jeder wird hier gleich behandelt
Nein, man monotone aufgaben (Türklinken putzen)
Auch Quereinsteiger bekommen eine Chance! Sehr ergebnisorientiertes Arbeiten, wie es von einer Agentur zu erwarten ist und die Auslastung ist phasenweise recht hoch, insbesondere bei kurzfristigen Aufträgen. Stimmt das Ergebnis, dann hat man aber sehr viele Freiheiten und somit eine sehr gute Work-Life-Balance.
Informationen erreichen nicht immer alle Mitarbeiter rechtzeitig.
Für Quereinsteiger sollte es noch mehr Coaching geben oder immer mal wieder.
Schwach
Kein Interesse an Mitarbeitern. Fokus der Vorgesetzten liegt nur am eigenen Image
War beinahe keine vorhanden
Nein
Diskriminierung
Bossing von Seiten des Möchtegern Teamleiter
Flache Hierarchie
Es ist viel mehr wie eine Freundschaft
Menschenfreundlich und sehr gerecht
Garnichts
Besser geht immer aber bin sehr zufrieden
Super
Sehr gut
Sehr gut
Vorhanden
Korrekt ist
Sehr gut
Sehr gut
Gleich gestellt
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Ja jeder ist Teil der Firma
Jeden Tag neue Leute kennen lernen
Einfach alles
nichts
mußte ich nachdenken...fällt mir gerade nix ein
Der Grundkern an netten, tollen Kollegen ist da und man kann sich seine Zeit relativ frei und gut einteilen.
Die Bezahlung - vor allem die Höhe der Provisionen. Die Scheuklappen der Obrigkeiten, die falsch positionierte Personen weiterhin das Team vergiften lassen.
Und das Schlechteste: dass ein übergriffiger Alkoholiker so viele Jahre sein Unwesen treiben und Traumata beschwören darf.
Bitte schafft euren Mitarbeitern Gehör. Kümmert euch bitte mehr darum, dass die richtigen gefördert werden und weist diejenigen zurecht (vor allem Teamleader), die respektloses, intrigantes Verhalten an den Tag legen.
Nicht gut. Einzelne Personen vergiften das Umfeld
Das Image ist gut. Lt. Homepage werden sogar Coachings mit Mitarbeitern geführt.
Ist in Ordnung. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit einer freien Zeiteinteilung.
Grundsätzlich ist die HR für Vorschläge offen und bei manchen MAs wird sich wirklich eingesetzt. Und manchmal aber auch bei den Falschen, sodass eine echte Weiterbildung nicht möglich ist.
Das Grundgehalt ist generell im Vertrieb meistens niedriger, da Provisionen den Ausgleich schaffen sollen. Das Problem ist nur, wenn man 5 Monate lange keine oder fehlerhafte Provisionen erhält. Die Firma steht nicht für seine Mitarbeiter ein, sondern sie wälzen dieses Thema auf den Auftraggeber des Projekts ab. Urgenzen sind beinahe sinnlos.
Nach der öfteren schlechten Planung von Terminen hinsichtlich der Kilometer und kreuz/quer-Fahrerei.. kann ich nicht von Umweltbewusstsein sprechen.
Wenn man zu den „richtigen“ Kontakt hält, Supe!
Kann ich nicht beurteilen, aber ich denke gut.
Es befinden sich manche in der absolut falschen Position. Die Probleme sind der Firma bekannt, aber leider wird weggesehen.
Ich kann nur das Engagement von Rent Sales bzw. das der/des Vorgesetzten bezüglich der Beschaffung von Arbeitsmaterialien bei dem Auftraggeber beurteilen.
Das Equipment, die lange Wartezeit darauf sind ein Witz. Man wartet 3(!) Monate auf Visitenkarten.. Elektrogeräte, die wirklich sinnvoll wären, werden nicht ausgehändigt nur „Auserwählte“ erhalten auch ein Notebook, statt nur dem tablet. Der Zustand der Geräte ist bei manchen miserabel. Vorgesetzte kümmern sich nicht darum.
Man versucht Vorgesetzte zu erreichen und wird dabei mehr oder minder ignoriert. Rückrufe gestalten sich oft als schwierig.
Einzelne MAs im Team werden offensichtlich bevorzugt und netter behandelt.
Wenn man den Vertrieb liebt und bei seinem Stil bleibt, dann ist es immer noch Vertrieb.
So verdient kununu Geld.